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RUBENS
- Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
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| RUBENS 127 |
1. Oktober 2008
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Editorial
Viel Jura, viel Kultur
Alles Jura oder was? Wer die aktuelle RUBENS liest, könnte
durchaus auf diese Idee kommen. Gleich auf dem Titel erscheint
RUBRUM, das neue Programm zur Examensvorbereitung der
Juristischen Fakultät, der Artikel wird auf Seite
3 ausführlich fortgesetzt. Kurz danach geht’s
auch schon um den weiterbildenden Masterstudiengang Kriminologie.
Und just jener Professor, der für diesen Studiengang
verantwortlich ist, taucht gleich noch einmal auf, da
er eng in eine neue Kooperation mit dem Schauspielhaus
eingebunden ist.
Das ist in der Tat viel Jura, aber es gab und gibt zurzeit
viel Jura. Kürzlich allerdings gab es viel zum Maschinenbau
zu schreiben, oder zur Chemie, oder zur Sozialwissenschaft.
Und demnächst wird es vielleicht viel Anglistik geben
oder viel Geschichtswissenschaft. Oder Theaterwissenschaft.
Diese Disziplin ist schließlich ebenfalls ins neue
Projekt am Schauspielhaus eingebunden. Im dortigen Theater
unter Tage residiert in der kommenden Spielzeit der junge
Regisseur Kristo Šagor. Er lädt zu verschiedenen
Reihen in sein Domizil, eine davon ist das sog. Heimstudium.
Hier kommen die Theaterwissenschaftler und die Juristen
ins Spiel, die mit ihren Vorträgen Studierende und
die Bürger/innen Bochums ins heimelige Theater unter
Tage locken wollen.
Damit wären wir auch schon bei der Kultur. Speziell
bei der Kultur, die an der Ruhr-Universität produziert
wird und die in der Region höchstes Ansehen genießt.
Das konnten wir erst kürzlich sehr deutlich spüren
beim Gespräch mit dem Bochumer Kulturdezernenten
Michael Townsend. Es ist wirklich enorm, wie viel Kunst
in jedem Semester an der Ruhr-Uni entsteht, welche Vielfalt
und Qualität sich dahinter verbirgt – egal,
ob Theater, Musik, Foto, Bildende Kunst, ob Musisches
Zentrum, Boskop, freie Gruppen, ob auf dem Campus oder
in die Stadt exportiert.
Genau deshalb ist in der vorlesungsfreien Zeit eine neue
Broschüre entstanden, die sich ausschließlich
der „RUB Kultur” widmet und auch genauso heißt.
Entwickelt wurde das Projekt in der Pressestelle, zusammen
mit dem Musisches Zentrum und Boskop, initiiert vom Kanzler.
Mittlerweile ist das 40-seitige Magazin im Umlauf und
präsentiert die Kulturschaffenden der Uni, die vielen
Kulturorte und vor allem alle bis zum Redaktionsschluss
vorliegenden Termine des Wintersemesters 2008/2009; neu
hinzukommende Kulturtermine erscheinen im täglich
aktualisierten Webauftritt zum Magazin unter http://www.rub.de/kulturportal.
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