Ruhr-Universität Bochum zur Navigation zum Inhalt Startseite der RUB pix
Startseite UniStartseite
Überblick UniÜberblick
A-Z UniA-Z
Suche UniSuche
Kontakt UniKontakt

pix
 
Das Siegel
Naturwissenschaften Ingenieurwissenschaften Geisteswissenschaften Medizinische Einrichtungen Zentrale Einrichtungen
pix
RUBENS - Zeitschrift der RUB
RUBENS- Startseite

Lesen
Aktuelle Ausgabe
Archiv
¤Ausgabe Nr. 121
  ¤Artikel
pdf-Dateien

Service & Kontakt
Mediadaten
Redaktion
E-Mail Service
Kontakt

Volltextsuche
pix RUBENS - Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
 
 
 
    
pix
Artikel » Ausgabe 121 »Archiv » RUBENS » Pressestelle » Ruhr-Universität
pix pix
RUBENS 121

3. Januar 2008

Geschafft

Steigende Absolventenzahlen


Die frühzeitige Umstellung auf die gestuften Studiengänge Bachelor und Master hat der Ruhr-Universität erheblich mehr Absolventinnen und Absolventen beschert. Und: Sehr viele von ihnen schließen ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit ab.

In den Jahren 2001 und 2002 setzte die Ruhr-Universität als eine der ersten deutschen Hochschule die sog. Bologna-Erklärung (mit der Forderung nach einem einheitlichen europäischen Hochschulraum) um. In den Geistes- und Naturwissenschaften stellte sie flächendeckend von den bisherigen Abschlüssen Magister, Diplom und Lehramt Sekundarstufe II auf gestufte Studiengänge (Bachelor und Master) um. Dabei verfolgte die RUB zwei große Ziele: Zum einen sollte die Zahl der Absolventen insgesamt erhöht werden. Zum anderen sollten möglichst viele ihr Studium innerhalb der Regelzeit erfolgreich beenden. Mittlerweile liegen aussagekräftige Statistiken für die beiden Studienjahre vor, in denen die ersten umfangreichen Jahrgänge sechs Semester Bachelorstudium hinter sich hatten, 2005 und 2006. Das Ergebnis ist überaus erfreulich, denn beide Ziele wurden erreicht.
Zur Erinnerung: In den Jahren 2000 bis 2004 brachte die RUB zwischen 2.476 (2002) und maximal 2.760 (2000) Absolventinnen und Absolventen hervor. 2005 stieg die Zahl auf 3.190, im Jahre 2006 lag sie bereits bei 3.893. Diese absoluten Erfolge drücken sich auch in Relationen aus. Jahr für Jahr ermittelt das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik die Gesamtzahl der Absolventen in NRW – und den Anteil der jeweiligen Hochschule daran. Hier konnte sich die RUB von zirka acht Prozent (2000-2004) auf 10,4 Prozent (2006) verbessern, überholte dabei die etwa gleichgroßen Hochschulen in Aachen und Bonn und liegt nun landesweit auf Platz drei (hinter den größeren Universitäten Köln und Münster).

Weitere Steigerung in Sicht

Bei der Regelstudienzeit sind die positiven Veränderungen noch prägnanter: Im Studienjahr 2003 hatten von 1.992 Absolventen (ohne Promotion) gerade einmal 321 (16 Prozent) ihr Studium in der Regelstudienzeit beendet. Im Studienjahr 2006 hingegen beendeten 354 von 863 Absolventen (41 Prozent) des 2-Fach-Bachelors ihr Studium innerhalb der sechssemestrigen Regelstudienzeit. Beim 1-Fach-Bachelor waren es sogar 59 Prozent (151 von 258). In einigen Fächern wie der Geographie (67 Prozent) liegt diese Quote noch höher.
Da sich der Anteil der leistungsbezogenen Landesmittel auch anhand der Absolventenzahlen bemisst, zahlen sich diese Verbesserungen für die RUB bald auch in barer Münze aus. Darüber hinaus sind für die kommenden Jahre weitere Erhöhungen der Absolventenzahlen zu erwarten. Schließlich haben vier größere Fakultäten der Ruhr-Uni Wirtschaftswissenschaft, Bauingenieurwesen, Maschinenbau sowie Elektrotechnik & Informationstechnik erst in diesem Wintersemester vom Diplom auf Bachelor umgestellt; siehe auch das Editorial auf dieser Seite.



ad
pfeil  voriger Artikel Themenübersicht nächster Artikel   pfeil
 
 
Zum Seitenanfang  Seitenanfang | Druckfassung dieser Seite
Letzte Änderung: 3.1.2008| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik