Service & Kultur
Meldungen
Mehr UB-Service
Auch in der Universitätsbibliothek (UB) kommen
die Studiengebühren unmittelbar den Studierenden
zugute. Mit den Einnahmen erweitert die Bibliothek ihr
Informations- und Serviceangebot. Konkret hat sie jede
Menge neue Lehrbücher gekauft, sowohl gedruckte
als auch elektronische. Die Suche nach weiteren studienrelevanten
Informationsquellen hat im Sommer eine Arbeitsgruppe
aus Bibliotheksmitarbeitern und Fakultätsvertretern
übernommen. Darüber hinaus schafft die UB
etwa 70 neue Rechner und Monitore zur Internetrecherche
an, darunter ist ein PC speziell für die Recherche
von lokal installierten CD-ROM-Datenbanken. Zu guter
Letzt hat die Bibliothek seit September wochentags (8-22
h) und an Samstagen (11-20 h) länger geöffnet.
Die ganze Zeit über bleibt die Service-Theke besetzt,
man kann ausleihen, zurückgeben, Fernleihen abholen
und vormerken. Nur wenn Geld im Spiel ist, muss man
sich etwas mehr beeilen und die Kassenangelegenheiten
wochentags bis 20 h geregelt haben.
Info: Überblick elektronische
Literatur: https://milibib.missing-link.de/milibib.php
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Teile und spare
Gut geteilt ist halb gespart. Wer zwar einen Rasenmäher,
aber nur einen mäßig wachsenden Rasen besitzt,
könnte seine Maschine regelmäßig in
der Nachbarschaft verleihen. Vielleicht gibt es dort
jemanden, der genau die Art von Brotbackautomat besitzt,
die man sich bisweilen ausleihen möchte. Da drängt
sich ein Tauschgeschäft auf. Nun muss nur noch
der eine vom anderen erfahren. Das ginge am Schwarzen
Brett des Supermarkts, das ginge auch über die
Internetplattform „Teilo“. Zwei Leipziger
Studenten bringen dort zusammen, was zusammen gehören
könnte. Der Service ist kostenlos. Ob (und wenn
ja wie viel) das Ausleihen beispielsweise des Rasenmähers
kostet, können die Nachbarn unter sich ausmachen.
Gespart wird in jedem Fall, und genau das ist wesentlich
in Zeiten von Studiengebühren und steigenden Milchpreisen.
Wer also teilen und tauschen möchte, der surfe
zu http://teilo.de.
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Voyage, Voyage
Reiselustige Studenten können mit Hilfe des Internetportals
Tripmonkey.de spontan verreisen und Kontakte mit Leuten
aus anderen Städten und Ländern knüpfen.
Als Mitglied von Tripmonkey kann man privat bei anderen
Mitgliedern übernachten. Bezahlt wird mit sog.
Monkeys, wobei der Gastgeber den Preis vorher festlegt.
An das Portal wird eine Gebühr von fünf Euro
pro Reise fällig. Natürlich ist es auch möglich,
selbst einen Schlafplatz anzubieten und an Bewerber
zu vergeben, um damit Monkeys zu sammeln.
Infos: http://www.tripmonkey.de.
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Kontaktmesse
Nicht nur wegen der Universitätsallianz lohnt sich
der regelmäßige Blick zu den Dortmunder Nachbarn.
Schließlich gibt es dort genau wie uns Studenten,
die einiges auf die Beine stellen, zum Beispiel eine
jährliche Unternehmenskontaktmesse. In Dortmund
heißt sie „konaktiva“, findet vom
6. bis 8. November statt, kann ohne Eintritt besucht
werden und lockt rund 130 Firmen auf den Nachbar-Campus.
Darunter dürften sich auch für Bochumer Studenten
einige potenzielle Arbeitgeber befinden.
Alle Infos zur Messe unter http://www.konaktiva-dortmund.de.
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Blutspende
Auch im Wintersemester 2007/2008 bitten Deutsches Rotes
Kreuz und Akafö die Mitglieder der RUB zur Blutspende.
Zwei Termine gibt es: 24. Oktober 2007 sowie 23. Januar
2008, jeweils 9.30-15.30 h in den Veranstaltungsräumen
der Mensa, Ebene 01.
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Boskoptermine
5.10., 21 h, Bochumer Blues Session im Kulturcafé
(Eintritt frei)
7.10., 10-14 h, Kultur-Brunch, Musik und Kulinarisches
im Hardys, Wohnheim Hardenberghaus (Eintritt frei)
10.10., 20.30 h, Jazz Session im Kulturcafé (Eintritt
frei)
18.10., 20.30 h, Campus Club, Studenten rocken im Kulturcafé
(Eintritt frei)
Dazu jeden Mittwoch im Semester um 20 h im Euro-Eck
(Spechtsweg 20) der osteuropäische Filmabend (Eintritt
frei).
Das aktuelle Kursprogramm von Boskop (Sport, Kultur,
Kulinarisches etc.) liegt seit Ende September in Wohnheimen,
cafeten und Mensen aus. Interessenten können sich
vom 17.-26.10., je 10-16 h, im Mensafoyer zu den Kursen
anmelden.
Weitere Infos zu allen Veranstaltungen
von Boskop: http://www.akafoe.de/kultur.
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Dunkle Nächte
Zwei Wiederaufnahmen auf der Studiobühne, zweimal
steht die Nacht im Mittelpunkt des Geschehens. Am 20.
und 21. Oktober (je 19.30 h, Eintritt frei) bringt das
bunt gemischte Ensemble von Karin Freymeyer (in diesem
Fall unterstützt von Erika Wickel) ihre Sommersemesterproduktion
zurück auf die Bretter des Musischen Zentrums:
„SommernachtsRäume“. Die Variationen
auf Shakespeares Sommernachtstraum werden in verschiedenen
Räumen des Musischen Zentrums dargeboten. Hinter
jeder Tür steckt ein anderes Spiel um Irrungen
und Verwirrungen in der Liebe. Die Zuschauer wandeln
von Raum zu Raum und erleben heiße und hitzige
Geschichten.
Am 28. Oktober (19.30 h, Eintritt frei) blickt die Theatertruppe
zurück aufs Sommersemester 2006 und ihre damalige
Produktion „Nacht“. Anders als vor rund
einem Jahr spielen die 13 Bochumer Studierenden diesmal
nicht allein, sondern zusammen mit zehn Studierenden
der Jagiellonen Universität Krakau. Das binationale
Ensemble führt das Stück von Andrzej Stasiuk
zweisprachig auf. Der polnische Autor beleuchtet in
seiner medizinischen Trakigfarce das deutsch-polnische
Verhältnis mit Hilfe der Geschichte über einen
polnischen Autodieb. Das Projekt gastiert am 11. November
in Krakau.
Infos: http://www.rub.de/mz-theater
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Kulturwoche
Die Ruhr-Universität und die Jagiellonen Universität
Krakau sind seit 1979 Partnerinnen, die Studentenwerke
beider Hochschulen (Akafö und Bratnia) kooperieren
seit 1997. Wissenschaft, Kultur und auch Kulinarisches
wachsen auf diese Weise immer enger zusammen. Das zehnjährige
Jubiläum ihrer Partnerschaft nutzen Akafö
und Bratnia im Herbst zu zwei großen Feiern: der
polnischen Woche vom 22. bis 28. Oktober in Bochum sowie
der Bochumer Woche in Krakau (5. bis 11. November).
Das Kulturbüro Boskop organisiert die Jubiläumswoche
an der RUB und wird dabei von RUHR.2010 unterstützt.
Auf dem Programm stehen u. a. eine Plakat- und Fotoausstellung
der Postergalerie Kraków und Krakauer Studierender,
Filme des Krakauer Filmfestivals und Leckerbissen aus
der polnischen Küche, gekocht von polnischen Sterneköchen,
serviert in der Mensa. Zusätzliche Höhepunkte
sind beispielsweise das Eröffnungskonzert des „Diswojdas
Orkiestra“ und das Konzert der Ska-Band Skangur
inklusive anschließender polnischer Party.
Alle Infos zur polnischen Woche unter
http://www.akafoe.de/kultur.
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Kino im HZO
16.10., 18 u. 20.30 h: Wunschfilm! Gewählt wurde
Michelangelo Antonionis Liebeserklärung an die
Hippie-Ära, „Zabriskie Point“ (USA
1970), mit Musik u.a. von Pink Floyd.
18. u. 23.10., 18 u 21 h, „Little Children“
(USA 2007), mit Patrick Wilson, Kate Winslet, Jennifer
Connelly u.a.
24.10., 20.30 h, „Die Mitte“ (D 2004), mit
Moritz Denis, Eike Hosenfeld u.a.
25. u. 30.10., 18 u 21 h, „Zodiac“ (USA
2007), zweieinhalb Stunden Jagd auf einen Serienkiller,
mit Jake Gyllenhaal, Robert Downey Jr., Chloë Sevigny
u.a.
31.10., „Re-Animator“ (USA 1985), Grusel
und Blut, passend zu Halloween.
Alle Filme werden im Hörsaal HZO 20 gezeigt, der
Semesterausweis kostet 1,50 Euro, einzelne Filme zusätzlich
2,50 Euro, alles weitere: http://skf.speutel.de.
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