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RUBENS 118

28. September 2007

Service & Kultur

Meldungen

Mehr UB-Service
Auch in der Universitätsbibliothek (UB) kommen die Studiengebühren unmittelbar den Studierenden zugute. Mit den Einnahmen erweitert die Bibliothek ihr Informations- und Serviceangebot. Konkret hat sie jede Menge neue Lehrbücher gekauft, sowohl gedruckte als auch elektronische. Die Suche nach weiteren studienrelevanten Informationsquellen hat im Sommer eine Arbeitsgruppe aus Bibliotheksmitarbeitern und Fakultätsvertretern übernommen. Darüber hinaus schafft die UB etwa 70 neue Rechner und Monitore zur Internetrecherche an, darunter ist ein PC speziell für die Recherche von lokal installierten CD-ROM-Datenbanken. Zu guter Letzt hat die Bibliothek seit September wochentags (8-22 h) und an Samstagen (11-20 h) länger geöffnet. Die ganze Zeit über bleibt die Service-Theke besetzt, man kann ausleihen, zurückgeben, Fernleihen abholen und vormerken. Nur wenn Geld im Spiel ist, muss man sich etwas mehr beeilen und die Kassenangelegenheiten wochentags bis 20 h geregelt haben.
Info: Überblick elektronische Literatur: https://milibib.missing-link.de/milibib.php

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Teile und spare
Gut geteilt ist halb gespart. Wer zwar einen Rasenmäher, aber nur einen mäßig wachsenden Rasen besitzt, könnte seine Maschine regelmäßig in der Nachbarschaft verleihen. Vielleicht gibt es dort jemanden, der genau die Art von Brotbackautomat besitzt, die man sich bisweilen ausleihen möchte. Da drängt sich ein Tauschgeschäft auf. Nun muss nur noch der eine vom anderen erfahren. Das ginge am Schwarzen Brett des Supermarkts, das ginge auch über die Internetplattform „Teilo“. Zwei Leipziger Studenten bringen dort zusammen, was zusammen gehören könnte. Der Service ist kostenlos. Ob (und wenn ja wie viel) das Ausleihen beispielsweise des Rasenmähers kostet, können die Nachbarn unter sich ausmachen. Gespart wird in jedem Fall, und genau das ist wesentlich in Zeiten von Studiengebühren und steigenden Milchpreisen. Wer also teilen und tauschen möchte, der surfe zu http://teilo.de.

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Voyage, Voyage
Reiselustige Studenten können mit Hilfe des Internetportals Tripmonkey.de spontan verreisen und Kontakte mit Leuten aus anderen Städten und Ländern knüpfen. Als Mitglied von Tripmonkey kann man privat bei anderen Mitgliedern übernachten. Bezahlt wird mit sog. Monkeys, wobei der Gastgeber den Preis vorher festlegt. An das Portal wird eine Gebühr von fünf Euro pro Reise fällig. Natürlich ist es auch möglich, selbst einen Schlafplatz anzubieten und an Bewerber zu vergeben, um damit Monkeys zu sammeln.
Infos: http://www.tripmonkey.de.

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Kontaktmesse
Nicht nur wegen der Universitätsallianz lohnt sich der regelmäßige Blick zu den Dortmunder Nachbarn. Schließlich gibt es dort genau wie uns Studenten, die einiges auf die Beine stellen, zum Beispiel eine jährliche Unternehmenskontaktmesse. In Dortmund heißt sie „konaktiva“, findet vom 6. bis 8. November statt, kann ohne Eintritt besucht werden und lockt rund 130 Firmen auf den Nachbar-Campus. Darunter dürften sich auch für Bochumer Studenten einige potenzielle Arbeitgeber befinden.
Alle Infos zur Messe unter http://www.konaktiva-dortmund.de.

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Blutspende
Auch im Wintersemester 2007/2008 bitten Deutsches Rotes Kreuz und Akafö die Mitglieder der RUB zur Blutspende. Zwei Termine gibt es: 24. Oktober 2007 sowie 23. Januar 2008, jeweils 9.30-15.30 h in den Veranstaltungsräumen der Mensa, Ebene 01.

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Boskoptermine
5.10., 21 h, Bochumer Blues Session im Kulturcafé (Eintritt frei)
7.10., 10-14 h, Kultur-Brunch, Musik und Kulinarisches im Hardys, Wohnheim Hardenberghaus (Eintritt frei)
10.10., 20.30 h, Jazz Session im Kulturcafé (Eintritt frei)
18.10., 20.30 h, Campus Club, Studenten rocken im Kulturcafé (Eintritt frei)
Dazu jeden Mittwoch im Semester um 20 h im Euro-Eck (Spechtsweg 20) der osteuropäische Filmabend (Eintritt frei).
Das aktuelle Kursprogramm von Boskop (Sport, Kultur, Kulinarisches etc.) liegt seit Ende September in Wohnheimen, cafeten und Mensen aus. Interessenten können sich vom 17.-26.10., je 10-16 h, im Mensafoyer zu den Kursen anmelden.
Weitere Infos zu allen Veranstaltungen von Boskop: http://www.akafoe.de/kultur.

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Dunkle Nächte
Zwei Wiederaufnahmen auf der Studiobühne, zweimal steht die Nacht im Mittelpunkt des Geschehens. Am 20. und 21. Oktober (je 19.30 h, Eintritt frei) bringt das bunt gemischte Ensemble von Karin Freymeyer (in diesem Fall unterstützt von Erika Wickel) ihre Sommersemesterproduktion zurück auf die Bretter des Musischen Zentrums: „SommernachtsRäume“. Die Variationen auf Shakespeares Sommernachtstraum werden in verschiedenen Räumen des Musischen Zentrums dargeboten. Hinter jeder Tür steckt ein anderes Spiel um Irrungen und Verwirrungen in der Liebe. Die Zuschauer wandeln von Raum zu Raum und erleben heiße und hitzige Geschichten.
Am 28. Oktober (19.30 h, Eintritt frei) blickt die Theatertruppe zurück aufs Sommersemester 2006 und ihre damalige Produktion „Nacht“. Anders als vor rund einem Jahr spielen die 13 Bochumer Studierenden diesmal nicht allein, sondern zusammen mit zehn Studierenden der Jagiellonen Universität Krakau. Das binationale Ensemble führt das Stück von Andrzej Stasiuk zweisprachig auf. Der polnische Autor beleuchtet in seiner medizinischen Trakigfarce das deutsch-polnische Verhältnis mit Hilfe der Geschichte über einen polnischen Autodieb. Das Projekt gastiert am 11. November in Krakau.
Infos: http://www.rub.de/mz-theater

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Kulturwoche
Die Ruhr-Universität und die Jagiellonen Universität Krakau sind seit 1979 Partnerinnen, die Studentenwerke beider Hochschulen (Akafö und Bratnia) kooperieren seit 1997. Wissenschaft, Kultur und auch Kulinarisches wachsen auf diese Weise immer enger zusammen. Das zehnjährige Jubiläum ihrer Partnerschaft nutzen Akafö und Bratnia im Herbst zu zwei großen Feiern: der polnischen Woche vom 22. bis 28. Oktober in Bochum sowie der Bochumer Woche in Krakau (5. bis 11. November).
Das Kulturbüro Boskop organisiert die Jubiläumswoche an der RUB und wird dabei von RUHR.2010 unterstützt. Auf dem Programm stehen u. a. eine Plakat- und Fotoausstellung der Postergalerie Kraków und Krakauer Studierender, Filme des Krakauer Filmfestivals und Leckerbissen aus der polnischen Küche, gekocht von polnischen Sterneköchen, serviert in der Mensa. Zusätzliche Höhepunkte sind beispielsweise das Eröffnungskonzert des „Diswojdas Orkiestra“ und das Konzert der Ska-Band Skangur inklusive anschließender polnischer Party.
Alle Infos zur polnischen Woche unter http://www.akafoe.de/kultur.

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Kino im HZO
16.10., 18 u. 20.30 h: Wunschfilm! Gewählt wurde Michelangelo Antonionis Liebeserklärung an die Hippie-Ära, „Zabriskie Point“ (USA 1970), mit Musik u.a. von Pink Floyd.
18. u. 23.10., 18 u 21 h, „Little Children“ (USA 2007), mit Patrick Wilson, Kate Winslet, Jennifer Connelly u.a.
24.10., 20.30 h, „Die Mitte“ (D 2004), mit Moritz Denis, Eike Hosenfeld u.a.
25. u. 30.10., 18 u 21 h, „Zodiac“ (USA 2007), zweieinhalb Stunden Jagd auf einen Serienkiller, mit Jake Gyllenhaal, Robert Downey Jr., Chloë Sevigny u.a.
31.10., „Re-Animator“ (USA 1985), Grusel und Blut, passend zu Halloween.
Alle Filme werden im Hörsaal HZO 20 gezeigt, der Semesterausweis kostet 1,50 Euro, einzelne Filme zusätzlich 2,50 Euro, alles weitere: http://skf.speutel.de.




 






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