Daumen drücken!
Die RUB-Fußballer kurz vor der
Hochschul-EM in Italien
Am 9. Juli beginnt die einwöchige Hochschulfußball-EM
in Italien – mit dabei ist das 22 Mann starke Aufgebot
der Ruhr Universität. Es fliegt nur einen Tag vorher
mit dem Sponsor Germanwings vom Flughafen Köln/Bonn
aus nach Rom. Im Vergleich mit den anderen europäischen
Titelträgern möchte die Bochumer Mannschaft
natürlich eine gute Rolle (und attraktiven Fußball)
spielen und möglichst erfolgreich abschneiden. Allerdings
ist keine konkrete Zielsetzungen möglich gewesen,
da die gegnerischen Teams bisher nicht bekannt waren.
Die Unterstützung, die das „Projekt Rom“
durch Sponsoren, Partner und Freunde erfahren durfte,
ist eine sehr schöne Erfahrung für das Organisationsteam
gewesen. Ein Beispiel dafür ist der Bustransfer zum
Flughafen Köln/Bonn. David Wimmer, ein Kommilitone
der Sportwissenschaft und Sohn eines Busunternehmers,
erfuhr vom Transferproblem des Teams und stellt nun sich
als Fahrer – samt Bus – zur Verfügung.
Parallel zu den Vorbereitungen auf die EM begann auch
die Qualifikation für die diesjährige nationale
Hochschulmeisterschaft. Dabei qualifizierte sich die Mannschaft
der Ruhr-Uni für die Zwischenrunde in Göttingen
(nach Redaktionsschluss ausgetragen). Auch die Bochumer
Damenmannschaft fährt zur Endrunde der Deutschen
Hochschulmeisterschaften im Juli in Karlsruhe. Nach 2006
ist dies die zweite Teilnahme für das engagierte
Team um Kora Wöllm und Barbara Vogelsang. Sie hoffen,
dass Nationalspielerin Annike Krahn wieder mit dabei sein
wird.
Das Team
Zum Aufgebot der RUB gehört neben den drei Organisatoren
Peter Lange, Christian Klotz und Dominic Schüler
auch Schiedsrichter Marco Kuhn. Den Kader bilden folgende
Spieler: Sebastian Amendt, Andrius Balaika, Andreas
Braun, Kristijan Brcko, Dominik Buchwald, Heiner Gesthüsen,
Karsten Gorges, Andreas Kluy, Marco Knoop, Bayram Kollu,
Alexander Meister, Holger Pietschetsrieder, Manuel Schulitz,
Christian Spielmann, Edin Terzic, Engin Tuncay sowie
Arne Janssen, Michael Jost und Hannes Wolf, die noch
im Juni mit der Studentennationalmannschaft in Südafrika
und in der Ukraine unterwegs waren.
Dominic
Schüler
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