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RUBENS 114

1. April 2007

Richtigstellung

Februar-RUBENS



Rubens hat im Februar ein Interview mit Prof. Dr. Karl-Richard Bausch („Neue Witze, bitte!“) veröffentlicht. Darin spricht Prof. Bausch unter anderem auch über die Umstände seiner dreijährigen Dienstzeitverlängerung nach der Pensionsgrenze von 65 Jahren und erhebt Vorwürfe gegen die Fakultät für Philologie, die zugleich vertrauliche Interna und Personalien betreffen.
Rubens hat diese Sicht leider unreflektiert transportiert und versäumt, die Fakultät zu den erhobenen Vorwürfen zu befragen. Das Interview ist geeignet den Eindruck zu erwecken, dass damals verantwortliche Mitglieder der Fakultät für Philologie bei der Dienstzeitverlängerung von Prof. Bausch sich von persönlichen Motiven haben leiten lassen. Das ist falsch. Die Fakultät versichert, dass es „selbstverständlich ein einwandfreies Verfahren gegeben hat.“ Daran gibt es keine Zweifel, auch nicht im Rektorat.
Wir entschuldigen uns für diesen Beitrag, der den Stil des guten Journalismus verletzt, bei allen Beteiligten. Es lag nicht in unserer Absicht, das Ansehen von Personen oder sogar einer ganzen Fakultät herabzuwürdigen.


 

 

Josef König
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Letzte Änderung: 30.3.2007| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik