Richtigstellung
Februar-RUBENS
Rubens hat im Februar ein Interview mit Prof. Dr. Karl-Richard
Bausch („Neue
Witze, bitte!“) veröffentlicht. Darin
spricht Prof. Bausch unter anderem auch über die
Umstände seiner dreijährigen Dienstzeitverlängerung
nach der Pensionsgrenze von 65 Jahren und erhebt Vorwürfe
gegen die Fakultät für Philologie, die zugleich
vertrauliche Interna und Personalien betreffen.
Rubens hat diese Sicht leider unreflektiert transportiert
und versäumt, die Fakultät zu den erhobenen
Vorwürfen zu befragen. Das Interview ist geeignet
den Eindruck zu erwecken, dass damals verantwortliche
Mitglieder der Fakultät für Philologie bei
der Dienstzeitverlängerung von Prof. Bausch sich
von persönlichen Motiven haben leiten lassen. Das
ist falsch. Die Fakultät versichert, dass es „selbstverständlich
ein einwandfreies Verfahren gegeben hat.“ Daran
gibt es keine Zweifel, auch nicht im Rektorat.
Wir entschuldigen uns für diesen Beitrag, der den
Stil des guten Journalismus verletzt, bei allen Beteiligten.
Es lag nicht in unserer Absicht, das Ansehen von Personen
oder sogar einer ganzen Fakultät herabzuwürdigen.
Josef
König
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