Betonschönheit
Fotoausstellung
im Musischen Zentrum
Die „Betonschönheit“ Ruhr-Universität
gilt als graue und triste Bildungsfabrik und nicht gerade
als architektonische Meisterleistung. Von außen
gleich aussehende Lehrgebäude, von innen ein schier
endloses Labyrinth aus Gängen, Türen, Treppen
und Fahrstühlen. Wo ist da die „Schönheit“?
Studenten und Mitarbeiter der Ruhr-Uni interpretieren
in einem Kurs des Bereichs Fotografie im Musischen Zentrum
(MZ) die Architektur der Uni durch konzeptionell angelegte,
großformatige Fotoserien und beziehen sich in
ihren Arbeiten sowohl auf „Beton“ als auch
auf „Schönheit“, trennen oder verbinden
diese beiden Begriffe in ihren Bildserien und setzen
sich intensiv und inhaltlich mit der Architektur der
RUB auseinander. Es wurden Konzepte entwickelt, bei
den Treffen der Kursgruppe vorgestellt, diskutiert,
abgeändert, verworfen, neu entwickelt - und schließlich
in einer Ausstellung umgesetzt. Sie zeigt Fotos von
elf Fotograf/innen: Peter Gurack, Irmhild Käding,
Meinhard Kamphausen, Rüdiger Kurtz, Karina Lange,
Marion Nelle, Rolf-Otto Schmitz, Verena Schuh, André
Schuster, Sebastian Sobansk und Heidi Träbert.
Info: Die Ausstellung „Betonschönheit“
wird am 7.2. (19 h) im Foyer des MZ eröffnet, anschließend
ist sie dort bis (mindestens) Ende April zu sehen; Öffz:
Mo-Fr 8-21, Sa 9-16 h
Andre
Schuster
|