Theater
im Januar
Hamlet,
Danckwart, C2PQ, Druckfrisch, Urfaust
Zum Ende des Semesters häufen sich wieder die Aufführungen
auf der Studiobühne im Musischen Zentrum (MZ).
Mit dabei sind altbekannte und gern gesehene Gäste
aus der freien Theaterszene. Den Anfang macht am 13.
und 14. Januar die Formation Theatralia mit der Variation
eines Klassikers: „Der bestrafte Brudermord oder
Prinz Hamlet aus Dänemark“. Das Stück
ist eine Hamlet-Version eines unbekannten Autors und
wesentlich kompakter als Shakespeares Werk. Am Wochenende
darauf (20. und 21. Januar) präsentiert das T-ater
ein Stück der bekannten Dramatikerin Gesine Danckwart:
In „Meinnicht“ erzählt sie von dem,
was nicht unsers ist. Von den Postkartenidyllen, die
wir uns malen, von unserem Zuhause, das wir uns einrichten,
von der Nähe, die wir suchen und nicht finden.
Nach dem anderen Leben zu fragen, das ist vielleicht
schon zu viel verlangt. Der Alltag als Zumutung, das
Leben als Wettkampfübung.
Die neue Produktion des Theaters C2PQ (gerade erst noch
mit „Lear oder die Mauer muss weg“ im MZ
gewesen) trug bis zum Redaktionsschluss lediglich einen
Arbeitstitel: „Himmel über Gottland“.
Da darf man erst recht auf den 27. und 28. Januar gespannt
sein. Am 30. Januar schließlich präsentiert
das Ensemble der Studiobühne ihr szenisches Lesetheater
Druckfrisch: Hier werden zweimal im Jahr neue und unbekannte
Theatertexte vorgestellt. Zum guten Schluss noch ein
Ausblick in den Februar. Vom 3.-5.2. zeigt die Studiobühne
ihre Semesterproduktion „Szenen aus Urfaust“
nach Johann Wolfgang Goethe; mehr dazu in der nächsten
RUBENS.
Info: Alle genannten Veranstaltungen
beginnen um 19.30 h auf der Studiobühne im Musischen
Zentrum, mehr unter www.rub.de/mz-theater.
ad
|