Ruhr-Universität Bochum zur Navigation zum Inhalt Startseite der RUB pix
Startseite UniStartseite
Überblick UniÜberblick
A-Z UniA-Z
Suche UniSuche
Kontakt UniKontakt

pix
 
Das Siegel
Naturwissenschaften Ingenieurwissenschaften Geisteswissenschaften Medizinische Einrichtungen Zentrale Einrichtungen
pix
RUBENS - Zeitschrift der RUB
RUBENS- Startseite

Lesen
Aktuelle Ausgabe
Archiv
¤Ausgabe Nr. 112
  ¤Artikel
pdf-Dateien

Service & Kontakt
Mediadaten
Redaktion
E-Mail Service
Kontakt

Volltextsuche
pix RUBENS - Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
 
 
 
    
pix
Artikel » Ausgabe 112 »Archiv » RUBENS » Pressestelle » Ruhr-Universität
pix pix
RUBENS 112

4. Januar 2007

Theater im Januar

Hamlet, Danckwart, C2PQ, Druckfrisch, Urfaust



Zum Ende des Semesters häufen sich wieder die Aufführungen auf der Studiobühne im Musischen Zentrum (MZ). Mit dabei sind altbekannte und gern gesehene Gäste aus der freien Theaterszene. Den Anfang macht am 13. und 14. Januar die Formation Theatralia mit der Variation eines Klassikers: „Der bestrafte Brudermord oder Prinz Hamlet aus Dänemark“. Das Stück ist eine Hamlet-Version eines unbekannten Autors und wesentlich kompakter als Shakespeares Werk. Am Wochenende darauf (20. und 21. Januar) präsentiert das T-ater ein Stück der bekannten Dramatikerin Gesine Danckwart: In „Meinnicht“ erzählt sie von dem, was nicht unsers ist. Von den Postkartenidyllen, die wir uns malen, von unserem Zuhause, das wir uns einrichten, von der Nähe, die wir suchen und nicht finden. Nach dem anderen Leben zu fragen, das ist vielleicht schon zu viel verlangt. Der Alltag als Zumutung, das Leben als Wettkampfübung.
Die neue Produktion des Theaters C2PQ (gerade erst noch mit „Lear oder die Mauer muss weg“ im MZ gewesen) trug bis zum Redaktionsschluss lediglich einen Arbeitstitel: „Himmel über Gottland“. Da darf man erst recht auf den 27. und 28. Januar gespannt sein. Am 30. Januar schließlich präsentiert das Ensemble der Studiobühne ihr szenisches Lesetheater Druckfrisch: Hier werden zweimal im Jahr neue und unbekannte Theatertexte vorgestellt. Zum guten Schluss noch ein Ausblick in den Februar. Vom 3.-5.2. zeigt die Studiobühne ihre Semesterproduktion „Szenen aus Urfaust“ nach Johann Wolfgang Goethe; mehr dazu in der nächsten RUBENS.

Info: Alle genannten Veranstaltungen beginnen um 19.30 h auf der Studiobühne im Musischen Zentrum, mehr unter www.rub.de/mz-theater.





 


ad
pfeil  voriger Artikel Themenübersicht nächster Artikel   pfeil
 
 
Zum Seitenanfang  Seitenanfang | Druckfassung dieser Seite
Letzte Änderung: 4.1.2007| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik