Ruhr-Universität Bochum zur Navigation zum Inhalt Startseite der RUB pix
Startseite UniStartseite
Überblick UniÜberblick
A-Z UniA-Z
Suche UniSuche
Kontakt UniKontakt

pix
 
Das Siegel
Naturwissenschaften Ingenieurwissenschaften Geisteswissenschaften Medizinische Einrichtungen Zentrale Einrichtungen
pix
RUBENS - Zeitschrift der RUB
RUBENS- Startseite

Lesen
Aktuelle Ausgabe
Archiv
¤Ausgabe Nr. 110
  ¤Artikel
pdf-Dateien

Service & Kontakt
Mediadaten
Redaktion
E-Mail Service
Kontakt

Volltextsuche
pix RUBENS - Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
 
 
 
    
pix
Artikel » Ausgabe 110 »Archiv » RUBENS » Pressestelle » Ruhr-Universität
pix pix
RUBENS 110

1. November 2006

Lebenswissenschaften ganz oben

Aktuelles Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft


Mit Rang drei in den Lebenswissenschaften belegt die RUB einen Spitzenplatz im neuen Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Lebenswissenschaften an der RUB, das sind drei Sonderforschungsbereiche (SFB), das Proteincenter, die International Graduate School of Neuroscience sowie Graduiertenkollegs und Forschergruppen, die in diesem Bereich forschen. Life Sciences in Bochum, das heißt auch, dass die vielfältigen Disziplinen auf dem Campus ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Lebensvorgänge und insbesondere das hoch komplexe Gehirn fachübergreifend zu entschlüsseln.
Alle Lebensvorgänge sind an einen gerichteten Fluss von Energie, Materie und Information gekoppelt. Tausende verschiedener Moleküle interagieren, um diese Leistungen zu erbringen, viele davon bestehen ihrerseits aus Tausenden von Atomen. Um Einblick in diese komplexen Molekülprozesse zu erhalten, arbeiten Zoologen, Botaniker, Mikrobiologen, Biochemiker, Biophysiker und Mediziner eng zusammen. Die „Strukturbiologie und Molekulare Medizin“ ist eine tragende Säule der Lebenswissenschaften in Bochum; zu ihr gehören u. a. die SFB 480 und 642, das Proteincenter und das Medizinische Proteom-Center sowie die International Max Planck Research School in Chemical Biology, an der die RUB beteiligt ist.
Reichen die Anfänge der Hirnforschung in Bochum in die 80er-Jahre zurück, so markiert der SFB 509 „Neurovision“ seit den 90er-Jahren einen Meilenstein auf dem Weg zur „offenen Fakultät“. Sie ist heute mit der International Graduate School of Neuroscience (IGSN) Realität: Mathematiker, Physiker, Ingenieure, Biologen, Psychologen, Chemiker, Mediziner und Informatiker arbeiten Hand in Hand und erforschen alle Aspekte des Gehirns – von der Verhaltensforschung über molekulare Prozesse und Kognition bis hin zur Modellierung und künstlichen Intelligenz. Die Neurowissenschaften sind die zweite tragende Säule der Life Sciences in Bochum.

Zweitbeste Uni in NRW

Die Lebenswissenschaften sind ein zentraler Forschungsschwerpunkt der Ruhr-Uni. Wie sich diese Profilierung nun auszahlt, zeigt das DFG-Ranking unter den 40 deutschen Hochschulen mit dem höchsten Bewilligungsvolumen für Forschungsvorhaben 2002 bis 2004: Die RUB belegt Rang drei in den Lebenswissenschaften, ist Neunte in den Ingenieurwissenschaften, Zwölfte in den Naturwissenschaften und insgesamt auf Platz 15 – und somit zweitbeste Uni in NRW. Gemessen an den Drittmittel-Einwerbungen pro Wissenschaftler rangiert die RUB vor Bonn, Münster, Köln, Berlin (HU und FU) und München (LMU). Zugleich belegt die Ruhr-Uni einen hervorragenden zweiten Platz in der Liste der DFG-Sonderforschungsbereiche an deutschen Hochschulen. Im aktuellen Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist die RUB zudem im Fach Physik in die Gruppe der zehn forschungsstärksten Unis in Deutschland aufgestiegen.

Info: www.dfg.de/ranking/


jw
pfeil  voriger Artikel Themenübersicht nächster Artikel   pfeil
 
 
Zum Seitenanfang  Seitenanfang | Druckfassung dieser Seite
Letzte Änderung: 31.10.2006| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik