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RUBENS 108

1. Juli 2006

Nachrichten

Neues vom Campus

Exzellenzinitiative
Die Ruhr-Uni bewirbt sich in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder für die beiden Förderlinien „Exzellenzcluster“ und „Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung“. Sie hat Mitte Juni Absichtserklärungen für sechs Exzellenzcluster abgegeben. Die Antragsskizzen müssen bis zum 15. September bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingereicht werden. Im Januar 2007 wird entschieden, welche Anträge in die nächste Runde kommen. Bei der Förderlinie „Graduiertenschulen“ war die RUB bereits im ersten Durchgang der Exzellenzinitiative erfolgreich und aufgefordert worden, ein vollständiges Konzept auszuarbeiten. Den Vollantrag für eine campusweite Research School unter Beteiligung von 19 Fakultäten hat sie im April bei der DFG eingereicht.
Die Skizzen rekrutieren sich aus der vorhandenen Spitzenforschung an der Ruhr-Uni. Im Mittelpunkt stehen die Chemie der Grenzflächen, Werkstoffe, die Neurowissenschaften, Plasmen, Proteine sowie Religion. Alle Ansätze sind interdisziplinär und jedes Mal arbeiten Bochumer Forscher mit Wissenschaftlern anderer Hochschulen und/oder außeruniversitärer Forschungseinrichtungen zusammen. Ausgewählte Exzellenzcluster werden von Bund und Ländern mit bis zu 6,5 Mio. Euro jährlich gefördert.

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Stipendium
Bei seinem Besuch bei Papst Benedikt XVI. überreichte NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers am 12. Juni dem Pontifex ein Geschenk in Form eines Stipendiums über 25.000 Euro. Es kommt von der Duisburger Gerhard-Mercator-Stiftung und ist für promovierte Theologen in der Dritten Welt bestimmt, die zu einem kombinierten Studienaufenthalt an die Katholisch-Theologische Fakultät der Ruhr-Uni und das Kulturwissenschaftliche Institut in Essen kommen werden. In Essen werden sich die Wissenschaftler am Projekt „Der Humanismus in der Epoche der Globalisierung“ beteiligen. Dieses Projekt steht in engem thematischem Zusammenhang mit der Global Change Initiative der Ruhr-Uni.

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Foto-Preis
Der Bochumer Fotograf Bernd Schäfer (zugleich Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft) hat den mit 1.000 Euro dotierten DGB Hamburg-Medienpreis 2006 zum Thema „Wie sieht Würde aus?“ gewonnen. Schäfer beteiligte sich mit Porträts der jüdischen Komponistin Leni Alexander. 25 Bilder der Foto-Biografie sind im Hamburger Gewerkschaftshaus zu sehen.
Schäfer fotografierte die 1924 geborene Leni Alexander zwei Jahre vor ihrem Tod (2005) in Chile. Die jüdische Künstlerin wuchs in Hamburg auf, emigrierte 1939 mit ihren Eltern nach Chile und verließ das Land nach dem Militärputsch 1973. Erst 1986 kehrte sie nach Santiago zurück, wo sie 1989 in dem Hörspiel „Das Leben ist kürzer als ein Wintertag“ ihre Erlebnisse mit zwei Diktaturen verarbeitete.
„Die Schwarz-Weiß-Porträts zeigen ein Gesicht, in dem sich Lebenserfahrung und -weisheit sowie Würde widerspiegeln“, erklärte Erhard Pumm, Vorsitzender des DGB Hamburg. „Bernd Schäfer hat sensibel und nah eine Frau porträtiert, in deren Leben Arbeit, Kultur und politisches Bewusstsein eng miteinander verknüpft waren.“

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Neue Stipendiaten
Zehn neue Stipendiaten hat das Allgemeine Promotionskolleg der Ruhr-Uni zum 1. Juni aufgenommen. Das Spektrum reicht von Pädagogik (Krisenverarbeitung in weiblichen Erwerbsbiographien) über Maschinenbau (Biomechanische Untersuchungen zum Einheilverhalten von Schaft-Endoprothesen) bis hin zur Biologie (Geruchserkennung und -verarbeitung bei der Taufliege Drosophila).
Sieben Doktoranden erhalten ein Grundstipendium über zwei Jahre, drei bekommen ein Abschlussstipendium mit sechs Monaten Laufzeit. Die Höhe des Stipendiums beträgt monatlich 750 Euro plus 50 Euro Pauschale für Sach- und Reisekosten sowie eventuell 100 Euro Kinderzuschlag.
Die Stipendien des Allgemeinen Promotionskollegs ermöglichen Doktorandinnen und Doktoranden eine interdisziplinäre, begleitende und systematische Förderung. Die Stipendiaten schreiben ihre thematisch nicht gebundenen Arbeiten unter einem Dach. Sie verpflichten sich, an den begleitenden Veranstaltungen (zwei im Sommer-, drei im Wintersemester) des Kollegs teilzunehmen und diese per Vortrag und Diskussion aktiv mitzugestalten. Zusätzlich werden sie geschult und weitergebildet (z. B. in Rhetorik, Vortragstechniken) und erhalten Kontaktmöglichkeiten zu Wissenschaft und Wirtschaft. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen aller Fachrichtungen, die einen Hochschulabschluss haben, der zur Promotion berechtigt. Das Promotionskolleg nimmt einmal im Jahr – stets zum 1. Juni – neue Stipendiaten auf. Ausgeschrieben werden die Stipendien jeweils zu Beginn des Jahres.

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Wettbewerbe
Essays: Zu seinem 50-jährigen Jubiläum schreibt das Forschungszentrum Karlsruhe einen Essaywettbewerb aus. Mit der Preisfrage „Ist Technik die Zukunft der menschlichen Natur?“ wendet es sich an Studierende und Graduierte (bis 40) aller Fachrichtungen. Für die besten der bis zum 31. Juli eingehenden Texte steht ein Preistopf mit 9.000 Euro bereit. Infos: www.fzk.de/jubilaeum2006.
Erfinder: Anlässlich des 10. Todestages des Stifters wird die Hans-Sauer-Stiftung künftig im zweijährigen Turnus den mit 5.000 Euro dotierten Hans-Sauer-Preis vergeben. Das Thema der diesjährigen Runde lautet „Forschung über Erfinder“. Im Fokus stehen wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit Erfindern oder mit dem Prozess des Erfindens beschäftigen. Einsendeschluss ist der 31. Oktober. Infos: www.hanssauerstiftung.de.
Kommunikation: Der Deutsche Verband für Post und Telekommunikation schreibt den mit 5.000 Euro dotierten Zukunftspreis Kommunikation für Hochschulen aus. Dort soll der Frage nachgegangen werden: „Wie kann der Mensch die Kommunikationstechnik der Zukunft sinnvoll nutzen?“; Einsendeschluss ist der 21. Juli. Infos: www.dvpt.de o. www.Voipgermany.de.
Publizistik: Die Hanns-Seidel-Stiftung schreibt einen mit 5.000 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis für Politische Publizistik aus; Thema: „Haben die Volksparteien Zukunft?“. Bewerben können sich Studierende oder Promovierende; Einsendeschluss ist der 2. November. Infos: www.hss.de.
Wirtschaft: Mit dem Wolfgang-Ritter-Preis werden wirtschaftswissenschaftliche Arbeiten zum Thema Soziale Marktwirtschaft mit 20.000 Euro prämiert. Einsendeschluss: 14. Oktober. Infos: www.wolfgang-ritter-stiftung.de.
Prof. des Jahres: Das Magazin Unicum Beruf sucht den „Professor des Jahres 2006“. Vom 1. Juli bis zum 4. Oktober können Studierende, Absolventen, Arbeitgeber und Kollegen ihren persönlichen Favoriten unter www.professor-des-jahres.de nominieren.

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Stellenbesetzungssperre
Am 22. Mai hat der Senat der Ruhr-Uni eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Sie soll kurzfristig an der Uni Einsparpotenziale ausloten. Zusätzlich hat das Rektorat am 6. Juni aus Sorge um den Haushalt 2007 – vorübergehende – Sparmaßnahmen verfügt. Da für 2007 massive Deckungslücken erwartet werden (RUBENS hat mehrfach darüber berichtet), hat das Rektorat eine Stellenbesetzungssperre beschlossen. Sie betrifft alle Bereiche der Uni. Ausgenommen sind beispielsweise Hilfskräfte oder Stellen in den Medizinischen Einrichtungen, die der Krankenversorgung dienen.
Professorenstellen sind für zwölf Monate gesperrt, in dieser Zeit werden die laufenden Berufungsverfahren ausgesetzt. Ausfallende Lehrverpflichtungen können mit Lehraufträgen kompensiert werden. Wissenschaftliche Stellen in Fakultäten und Zentralen Wissenschaftlichen Einrichtungen sind maximal sechs Monate gesperrt, in mit mehr als 100 Prozent ausgelasteten Fächern verringert sich die Zeit auf drei Monate. Alle nichtwissenschaftlichen Stellen sowie die wissenschaftlichen Stellen in Zentralen Betriebseinheiten sind zwölf Monate lang gesperrt.
Im Rektorat ist man sich bewusst, „dass einige der Maßnahmen zu Härtefällen führen“. Man sieht „jedoch keine andere Möglichkeit, die Haushaltskonsolidierung ohne diese Stellenbewirtschaftungsmaßnahmen zu erreichen.“

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Umbenennung
Das Frauenbüro der RUB heißt nun „Gleichstellungsbüro“. Es trägt aktuellen Anforderungen auch begrifflich Rechnung. Das Büro existiert seit 13 Jahren. Damals hieß Gleichstellung noch „Frauenförderung“. Ihre Umsetzung sollte eine gewählte „Frauenbeauftragte“ unterstützen. Diese Bezeichnung wurde vor einigen Jahren – so z.B. im Landesgleichstellungsgesetz – durch Gleichstellungsbeauftragte ersetzt.
„Gleichstellung ist heute mehr als Frauenförderung: Sie wird als Querschnittsaufgabe der Uni begriffen und begegnet Ungleichheiten mit strukturellen Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen“, beschreibt Masha Gerding, Gleichstellungsbeauftragte und Leiterin des Gleichstellungsbüros. Allerdings betont sie: „Frauenförderung ist nach wie vor maßgeblicher Bestandteil von Gleichstellungspolitik. Auch wenn der Name sie nicht mehr direkt adressiert: Das Gleichstellungsbüro wird weiterhin zentrale Anlaufstelle für alle Frauen an der Ruhr-Uni bleiben. Auch unser Serviceangebot wird sich, wie bisher, vorrangig an Frauen richten.“
Das Gleichstellungsbüro berät und unterstützt Studentinnen, Wissenschaftlerinnen und Angestellte. Die Beratung umfasst z.B. Stipendien, Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie sowie Arbeitsrecht. Unterstützung erhalten Frauen bei Mobbing und sexueller Diskriminierung. Weiterbildungs- und Infoveranstaltungen werden z.B. zu Rhetorik, Promotion und Alterssicherung angeboten.
Die vollständige Umstellung auf den neuen Namen und das neue Logo im öffentlichen Auftritt des Gleichstellungsbüros wird bis zum Ende des Sommersemesters dauern.

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Studiobühne
Nachdem es im Juni auf der Studiobühne im Musischen Zentrum auffallend ruhig war, starten die Theatermacher der Ruhr-Uni im Juli umso heftiger durch. Los geht’s am 1. und 2. Juli (je 19.30 h) mit der Aufführung von „Schutt“. Die Gruppe t-ater, Stammgäste im MZ, spielt das Werk von Dennis Kelly über eine bizarre, lieb- und trostlose Familienwelt: Michael und Michelle sind Geschwister. An Michaels 16. Geburtstag errichtet sein Vater ein vier Meter hohes Kreuz im Wohnzimmer und kreuzigt sich selbst. „Mein Sohn, mein Sohn, warum hast du mich verlassen?“ Die Mutter, erfahren wir von Michelle, ist schon lange tot; sie ist kurz vor der Geburt ihrer Tochter an einem Hühnerknochen erstickt.
Weiter geht’s am 6. Juli (19.30 h) mit der Reihe „Druckfrisch“, in der das Ensemble der Studiobühne aus aktuellen Dramen liest. Ebenfalls ums (szenische) Lesen dreht sich alles einen Tag später (7. Juli, 20 h). Dann gastiert die Studiobühne erneut im Bochumer Rathauscenter (Brinkmann-Theater). „Wir im Finale“ heißt das Stück von Marc Becker, mit dem die Studiobühne bereits beim Sommerfest begeistern konnte.
Am 13. und 14. Juli (19.30 h) steht die Semesterproduktion der Studiobühne auf dem Programm. „Nacht“ von Andrzej Stasiuk ist „eine slawo-germanische medizinische Tragikfarce“: Ein polnischer Autodieb wird in Deutschland bei einem Raubüberfall erschossen. Der Juwelier, der ihn erschoss, muss sich einer Herztransplantation unterziehen und wehrt sich, als er erfährt, dass er künftig mit dem Herzen eines Toten aus dem wilden Osten leben soll.
Andrzej Stasiuk, der 1960 in Warschau geboren wurde, gilt in Polen als wichtigster Romancier der Gegenwart.

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Gottesdienst
Am 12. Juli (Mittwoch) feiern wir um 18 h einen Semesterabschlussgottesdienst in der Universitätskirche (Apostelkirche, direkt nach der U-Bahn-Brücke rechts). Das Thema lautet „Offene Zukunft – Gottes Begleitung“. Den Gottesdienst gestalten wir gemeinsam mit der Fachschaft der Evangelisch-Theologischen Fakultät und mit Tanja Schmidt. Wir laden herzlich dazu ein.

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Bibliothekssystem
Die Universitätsbibliothek (UB) führt ein neues elektronisches Bibliothekssystem ein. Zunächst wurde das Erwerbungsmodul in Betrieb genommen und die Medienbearbeitung umgestellt. Erstmals werden alle im Dezernat Medienbearbeitung anfallenden Arbeitsvorgänge elektronisch unterstützt. Damit sollen die Dienstleistungen der UB weiter verbessert werden. U. a. verspricht sich die UB einen verbesserten Durchlauf der Medien, damit Beschaffungswünsche der Bibliothekskunden schneller zur Ausleihe kommen können. Da es sich um ein integriertes System handelt, dessen einzelne Funktionseinheiten technisch und funktional ineinander greifen, werden einige Verbesserungen erst bei der Inbetriebnahme der übrigen Funktionseinheiten, insbesondere des OPAC, sichtbar werden. Z. B. werden im neuen OPAC Listen abrufbar sein, die gezielt die Neuerwerbungen eines bestimmten Zeitraumes anzeigen.
Nach der UB wird als erste dezentrale Fachbibliothek die Bibliothek der Juristischen Fakultät vom neuen Erwerbungssystem profitieren. Sie hat die Funktion einer Pilotbibliothek für die Systemeinführung bei weiteren Campusbibliotheken. Ziel ist es, die tägliche Arbeit in den einzelnen Bibliotheken zu erleichtern und durch die Nutzung eines campusweit einheitlichen Systems eine bessere Erwerbungskoordination zu ermöglichen. Die Umstellung der anderen Bibliotheksbereiche auf das neue System (Ausleihverbuchung, OPAC usw.) wird folgen.

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UB & Sowis
Bei der Vermittlung von Informationskompetenz beschreitet die Universitätsbibliothek (UB) seit einiger Zeit neue Wege. Dabei hat sich die Kooperation mit den Fakultäten besonders bewährt, wie das Konzept der „Roadshow“ zeigt. Diese Veranstaltungen, bei denen die UB zusammen mit der jeweiligen Fachbibliothek in den Fakultäten vor Ort über elektronische Ressourcen und Recherchemöglichkeiten informiert, hat gute Resonanz gefunden.
In diesem Semester wurde die Kooperation zwischen der Fakultät für Sozialwissenschaft und der UB weiter intensiviert. Zusammen mit dem Tutorienprogramm der Sowis wurden alle Erstsemester innerhalb einer Woche vom Schulungsteam der UB in die Strategie und Technik der Literaturrecherche eingeführt. Dabei wurden elektronische wie gedruckte Informationsangebote vorgestellt und der Umgang mit elektronischen Datenbanken geübt. Damit erhielten die Studierende bereits zu Studienbeginn die notwendige Informationskompetenz, die sie für einen zügigen Studienverlauf benötigen.
Diese von den Erstsemestern als gelungen eingeschätzte Kooperation wird im Wintersemester fortgeführt. Zurzeit wird überlegt, diese Art der Zusammenarbeit zwischen Fakultäten und UB auszubauen. Interessierte können sich jederzeit an das Schulungsteam der UB wenden. (Tel.: 22791).

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Erlenkamp
Gute Nachrichten für wohnungssuchende Studierende: Zum 1. Oktober sollen in der dann komplett sanierten Akafö-Wohnanlage „Erlenkamp“ 108 zeitgemäße Einzel- und Doppelappartements einzugsbereit zur Verfügung stehen. Im Herbst 2005 begannen die aufwändigen Baumaßnahmen, in deren Verlauf Innenbereich und Fassade der Wohnanlage an der Markstraße 105 komplett saniert werden. Zunächst wurden nach Astbest- und PCB-Sanierung alle Bereiche entkernt, um anschließend in zwei Bauabschnitten den zwölfgeschossigen Hochhausteil und den vierstöckigen Flachbau der Anlage umbauen zu können.

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Fotowettbewerb
Bis zum 31. Juli läuft der Fotowettbewerb des Hochschulmagazins Unicum für Abiturienten und Studierende, das Motto lautet „Vom Leben lernen“. Die Teilnehmer/innen sollen ihre besten Fotos in der sog. Foto-Community unter www.unicum.de einstellen und auf die Gunst der Jury hoffen. Der künstlerischen Freiheit sind keine Grenzen gesetzt. Die Sieger können ihre Schnappschüsse in den Oktober-Ausgaben von Unicum und Unicum Abi bestaunen. Zu gewinnen gibt es zudem Gutscheine für Kameras im Wert von 2.500 Euro.
Das Thema ist bewusst offen gehalten: Wie sehen Schüler und Studierende ihren Alltag? Wo und wie lernen sie vom Leben? Fantasie ist ebenso wichtig wie fotografisches Geschick. Wer nicht selber fotografieren will, aber ein gutes Auge hat, kann sich die Wettbewerbsbeiträge online ansehen und bewerten. Der Fotograf mit der besten Community-Wertung wird von Unicum mit einem Sonderpreis belohnt.

 

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Letzte Änderung: 30.6.2006| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik