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Neues
vom Campus
Exzellenzinitiative
Die Ruhr-Uni bewirbt sich in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative
des Bundes und der Länder für die beiden Förderlinien
„Exzellenzcluster“ und „Zukunftskonzepte
zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung“.
Sie hat Mitte Juni Absichtserklärungen für
sechs Exzellenzcluster abgegeben. Die Antragsskizzen
müssen bis zum 15. September bei der Deutschen
Forschungsgemeinschaft eingereicht werden. Im Januar
2007 wird entschieden, welche Anträge in die nächste
Runde kommen. Bei der Förderlinie „Graduiertenschulen“
war die RUB bereits im ersten Durchgang der Exzellenzinitiative
erfolgreich und aufgefordert worden, ein vollständiges
Konzept auszuarbeiten. Den Vollantrag für eine
campusweite Research School unter Beteiligung von 19
Fakultäten hat sie im April bei der DFG eingereicht.
Die Skizzen rekrutieren sich aus der vorhandenen Spitzenforschung
an der Ruhr-Uni. Im Mittelpunkt stehen die Chemie der
Grenzflächen, Werkstoffe, die Neurowissenschaften,
Plasmen, Proteine sowie Religion. Alle Ansätze
sind interdisziplinär und jedes Mal arbeiten Bochumer
Forscher mit Wissenschaftlern anderer Hochschulen und/oder
außeruniversitärer Forschungseinrichtungen
zusammen. Ausgewählte Exzellenzcluster werden von
Bund und Ländern mit bis zu 6,5 Mio. Euro jährlich
gefördert.
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Stipendium
Bei seinem Besuch bei Papst Benedikt XVI. überreichte
NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers
am 12. Juni dem Pontifex ein Geschenk in Form eines
Stipendiums über 25.000 Euro. Es kommt von der
Duisburger Gerhard-Mercator-Stiftung und ist für
promovierte Theologen in der Dritten Welt bestimmt,
die zu einem kombinierten Studienaufenthalt an die Katholisch-Theologische
Fakultät der Ruhr-Uni und das Kulturwissenschaftliche
Institut in Essen kommen werden. In Essen werden sich
die Wissenschaftler am Projekt „Der Humanismus
in der Epoche der Globalisierung“ beteiligen.
Dieses Projekt steht in engem thematischem Zusammenhang
mit der Global Change Initiative der Ruhr-Uni.
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Foto-Preis
Der Bochumer Fotograf Bernd Schäfer (zugleich Mitarbeiter
am Institut für Medienwissenschaft) hat den mit
1.000 Euro dotierten DGB Hamburg-Medienpreis 2006 zum
Thema „Wie sieht Würde aus?“ gewonnen.
Schäfer beteiligte sich mit Porträts der jüdischen
Komponistin Leni Alexander. 25 Bilder der Foto-Biografie
sind im Hamburger Gewerkschaftshaus zu sehen.
Schäfer fotografierte die 1924 geborene Leni Alexander
zwei Jahre vor ihrem Tod (2005) in Chile. Die jüdische
Künstlerin wuchs in Hamburg auf, emigrierte 1939
mit ihren Eltern nach Chile und verließ das Land
nach dem Militärputsch 1973. Erst 1986 kehrte sie
nach Santiago zurück, wo sie 1989 in dem Hörspiel
„Das Leben ist kürzer als ein Wintertag“
ihre Erlebnisse mit zwei Diktaturen verarbeitete.
„Die Schwarz-Weiß-Porträts zeigen ein
Gesicht, in dem sich Lebenserfahrung und -weisheit sowie
Würde widerspiegeln“, erklärte Erhard
Pumm, Vorsitzender des DGB Hamburg. „Bernd Schäfer
hat sensibel und nah eine Frau porträtiert, in
deren Leben Arbeit, Kultur und politisches Bewusstsein
eng miteinander verknüpft waren.“
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Neue Stipendiaten
Zehn neue Stipendiaten hat das Allgemeine Promotionskolleg
der Ruhr-Uni zum 1. Juni aufgenommen. Das Spektrum reicht
von Pädagogik (Krisenverarbeitung in weiblichen
Erwerbsbiographien) über Maschinenbau (Biomechanische
Untersuchungen zum Einheilverhalten von Schaft-Endoprothesen)
bis hin zur Biologie (Geruchserkennung und -verarbeitung
bei der Taufliege Drosophila).
Sieben Doktoranden erhalten ein Grundstipendium über
zwei Jahre, drei bekommen ein Abschlussstipendium mit
sechs Monaten Laufzeit. Die Höhe des Stipendiums
beträgt monatlich 750 Euro plus 50 Euro Pauschale
für Sach- und Reisekosten sowie eventuell 100 Euro
Kinderzuschlag.
Die Stipendien des Allgemeinen Promotionskollegs ermöglichen
Doktorandinnen und Doktoranden eine interdisziplinäre,
begleitende und systematische Förderung. Die Stipendiaten
schreiben ihre thematisch nicht gebundenen Arbeiten
unter einem Dach. Sie verpflichten sich, an den begleitenden
Veranstaltungen (zwei im Sommer-, drei im Wintersemester)
des Kollegs teilzunehmen und diese per Vortrag und Diskussion
aktiv mitzugestalten. Zusätzlich werden sie geschult
und weitergebildet (z. B. in Rhetorik, Vortragstechniken)
und erhalten Kontaktmöglichkeiten zu Wissenschaft
und Wirtschaft. Bewerben können sich Absolventinnen
und Absolventen aller Fachrichtungen, die einen Hochschulabschluss
haben, der zur Promotion berechtigt. Das Promotionskolleg
nimmt einmal im Jahr – stets zum 1. Juni –
neue Stipendiaten auf. Ausgeschrieben werden die Stipendien
jeweils zu Beginn des Jahres.
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Wettbewerbe
Essays: Zu seinem 50-jährigen
Jubiläum schreibt das Forschungszentrum Karlsruhe
einen Essaywettbewerb aus. Mit der Preisfrage „Ist
Technik die Zukunft der menschlichen Natur?“ wendet
es sich an Studierende und Graduierte (bis 40) aller
Fachrichtungen. Für die besten der bis zum 31.
Juli eingehenden Texte steht ein Preistopf mit 9.000
Euro bereit. Infos: www.fzk.de/jubilaeum2006.
Erfinder: Anlässlich
des 10. Todestages des Stifters wird die Hans-Sauer-Stiftung
künftig im zweijährigen Turnus den mit 5.000
Euro dotierten Hans-Sauer-Preis vergeben. Das Thema
der diesjährigen Runde lautet „Forschung
über Erfinder“. Im Fokus stehen wissenschaftliche
Arbeiten, die sich mit Erfindern oder mit dem Prozess
des Erfindens beschäftigen. Einsendeschluss ist
der 31. Oktober. Infos: www.hanssauerstiftung.de.
Kommunikation: Der Deutsche
Verband für Post und Telekommunikation schreibt
den mit 5.000 Euro dotierten Zukunftspreis Kommunikation
für Hochschulen aus. Dort soll der Frage nachgegangen
werden: „Wie kann der Mensch die Kommunikationstechnik
der Zukunft sinnvoll nutzen?“; Einsendeschluss
ist der 21. Juli. Infos: www.dvpt.de
o. www.Voipgermany.de.
Publizistik: Die Hanns-Seidel-Stiftung
schreibt einen mit 5.000 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis
für Politische Publizistik aus; Thema: „Haben
die Volksparteien Zukunft?“. Bewerben können
sich Studierende oder Promovierende; Einsendeschluss
ist der 2. November. Infos: www.hss.de.
Wirtschaft: Mit dem Wolfgang-Ritter-Preis
werden wirtschaftswissenschaftliche Arbeiten zum Thema
Soziale Marktwirtschaft mit 20.000 Euro prämiert.
Einsendeschluss: 14. Oktober. Infos: www.wolfgang-ritter-stiftung.de.
Prof. des Jahres: Das Magazin
Unicum Beruf sucht den „Professor des Jahres 2006“.
Vom 1. Juli bis zum 4. Oktober können Studierende,
Absolventen, Arbeitgeber und Kollegen ihren persönlichen
Favoriten unter www.professor-des-jahres.de
nominieren.
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Stellenbesetzungssperre
Am 22. Mai hat der Senat der Ruhr-Uni eine Arbeitsgruppe
eingesetzt. Sie soll kurzfristig an der Uni Einsparpotenziale
ausloten. Zusätzlich hat das Rektorat am 6. Juni
aus Sorge um den Haushalt 2007 – vorübergehende
– Sparmaßnahmen verfügt. Da für
2007 massive Deckungslücken erwartet werden (RUBENS
hat mehrfach darüber berichtet), hat das Rektorat
eine Stellenbesetzungssperre beschlossen. Sie betrifft
alle Bereiche der Uni. Ausgenommen sind beispielsweise
Hilfskräfte oder Stellen in den Medizinischen Einrichtungen,
die der Krankenversorgung dienen.
Professorenstellen sind für zwölf Monate gesperrt,
in dieser Zeit werden die laufenden Berufungsverfahren
ausgesetzt. Ausfallende Lehrverpflichtungen können
mit Lehraufträgen kompensiert werden. Wissenschaftliche
Stellen in Fakultäten und Zentralen Wissenschaftlichen
Einrichtungen sind maximal sechs Monate gesperrt, in
mit mehr als 100 Prozent ausgelasteten Fächern
verringert sich die Zeit auf drei Monate. Alle nichtwissenschaftlichen
Stellen sowie die wissenschaftlichen Stellen in Zentralen
Betriebseinheiten sind zwölf Monate lang gesperrt.
Im Rektorat ist man sich bewusst, „dass einige
der Maßnahmen zu Härtefällen führen“.
Man sieht „jedoch keine andere Möglichkeit,
die Haushaltskonsolidierung ohne diese Stellenbewirtschaftungsmaßnahmen
zu erreichen.“
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Umbenennung
Das Frauenbüro der RUB heißt nun „Gleichstellungsbüro“.
Es trägt aktuellen Anforderungen auch begrifflich
Rechnung. Das Büro existiert seit 13 Jahren. Damals
hieß Gleichstellung noch „Frauenförderung“.
Ihre Umsetzung sollte eine gewählte „Frauenbeauftragte“
unterstützen. Diese Bezeichnung wurde vor einigen
Jahren – so z.B. im Landesgleichstellungsgesetz
– durch Gleichstellungsbeauftragte ersetzt.
„Gleichstellung ist heute mehr als Frauenförderung:
Sie wird als Querschnittsaufgabe der Uni begriffen und
begegnet Ungleichheiten mit strukturellen Maßnahmen
auf verschiedenen Ebenen“, beschreibt Masha Gerding,
Gleichstellungsbeauftragte und Leiterin des Gleichstellungsbüros.
Allerdings betont sie: „Frauenförderung ist
nach wie vor maßgeblicher Bestandteil von Gleichstellungspolitik.
Auch wenn der Name sie nicht mehr direkt adressiert:
Das Gleichstellungsbüro wird weiterhin zentrale
Anlaufstelle für alle Frauen an der Ruhr-Uni bleiben.
Auch unser Serviceangebot wird sich, wie bisher, vorrangig
an Frauen richten.“
Das Gleichstellungsbüro berät und unterstützt
Studentinnen, Wissenschaftlerinnen und Angestellte.
Die Beratung umfasst z.B. Stipendien, Vereinbarkeit
von Beruf bzw. Studium und Familie sowie Arbeitsrecht.
Unterstützung erhalten Frauen bei Mobbing und sexueller
Diskriminierung. Weiterbildungs- und Infoveranstaltungen
werden z.B. zu Rhetorik, Promotion und Alterssicherung
angeboten.
Die vollständige Umstellung auf den neuen Namen
und das neue Logo im öffentlichen Auftritt des
Gleichstellungsbüros wird bis zum Ende des Sommersemesters
dauern.
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Studiobühne
Nachdem es im Juni auf der Studiobühne im Musischen
Zentrum auffallend ruhig war, starten die Theatermacher
der Ruhr-Uni im Juli umso heftiger durch. Los geht’s
am 1. und 2. Juli (je 19.30 h) mit der Aufführung
von „Schutt“. Die Gruppe t-ater, Stammgäste
im MZ, spielt das Werk von Dennis Kelly über eine
bizarre, lieb- und trostlose Familienwelt: Michael und
Michelle sind Geschwister. An Michaels 16. Geburtstag
errichtet sein Vater ein vier Meter hohes Kreuz im Wohnzimmer
und kreuzigt sich selbst. „Mein Sohn, mein Sohn,
warum hast du mich verlassen?“ Die Mutter, erfahren
wir von Michelle, ist schon lange tot; sie ist kurz
vor der Geburt ihrer Tochter an einem Hühnerknochen
erstickt.
Weiter geht’s am 6. Juli (19.30 h) mit der Reihe
„Druckfrisch“, in der das Ensemble der Studiobühne
aus aktuellen Dramen liest. Ebenfalls ums (szenische)
Lesen dreht sich alles einen Tag später (7. Juli,
20 h). Dann gastiert die Studiobühne erneut im
Bochumer Rathauscenter (Brinkmann-Theater). „Wir
im Finale“ heißt das Stück von Marc
Becker, mit dem die Studiobühne bereits beim Sommerfest
begeistern konnte.
Am 13. und 14. Juli (19.30 h) steht die Semesterproduktion
der Studiobühne auf dem Programm. „Nacht“
von Andrzej Stasiuk ist „eine slawo-germanische
medizinische Tragikfarce“: Ein polnischer Autodieb
wird in Deutschland bei einem Raubüberfall erschossen.
Der Juwelier, der ihn erschoss, muss sich einer Herztransplantation
unterziehen und wehrt sich, als er erfährt, dass
er künftig mit dem Herzen eines Toten aus dem wilden
Osten leben soll.
Andrzej Stasiuk, der 1960 in Warschau geboren wurde,
gilt in Polen als wichtigster Romancier der Gegenwart.
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Gottesdienst
Am 12. Juli (Mittwoch) feiern wir um 18 h einen Semesterabschlussgottesdienst
in der Universitätskirche (Apostelkirche, direkt
nach der U-Bahn-Brücke rechts). Das Thema lautet
„Offene Zukunft – Gottes Begleitung“.
Den Gottesdienst gestalten wir gemeinsam mit der Fachschaft
der Evangelisch-Theologischen Fakultät und mit
Tanja Schmidt. Wir laden herzlich dazu ein.
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Bibliothekssystem
Die Universitätsbibliothek (UB) führt ein
neues elektronisches Bibliothekssystem ein. Zunächst
wurde das Erwerbungsmodul in Betrieb genommen und die
Medienbearbeitung umgestellt. Erstmals werden alle im
Dezernat Medienbearbeitung anfallenden Arbeitsvorgänge
elektronisch unterstützt. Damit sollen die Dienstleistungen
der UB weiter verbessert werden. U. a. verspricht sich
die UB einen verbesserten Durchlauf der Medien, damit
Beschaffungswünsche der Bibliothekskunden schneller
zur Ausleihe kommen können. Da es sich um ein integriertes
System handelt, dessen einzelne Funktionseinheiten technisch
und funktional ineinander greifen, werden einige Verbesserungen
erst bei der Inbetriebnahme der übrigen Funktionseinheiten,
insbesondere des OPAC, sichtbar werden. Z. B. werden
im neuen OPAC Listen abrufbar sein, die gezielt die
Neuerwerbungen eines bestimmten Zeitraumes anzeigen.
Nach der UB wird als erste dezentrale Fachbibliothek
die Bibliothek der Juristischen Fakultät vom neuen
Erwerbungssystem profitieren. Sie hat die Funktion einer
Pilotbibliothek für die Systemeinführung bei
weiteren Campusbibliotheken. Ziel ist es, die tägliche
Arbeit in den einzelnen Bibliotheken zu erleichtern
und durch die Nutzung eines campusweit einheitlichen
Systems eine bessere Erwerbungskoordination zu ermöglichen.
Die Umstellung der anderen Bibliotheksbereiche auf das
neue System (Ausleihverbuchung, OPAC usw.) wird folgen.
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UB & Sowis
Bei der Vermittlung von Informationskompetenz beschreitet
die Universitätsbibliothek (UB) seit einiger Zeit
neue Wege. Dabei hat sich die Kooperation mit den Fakultäten
besonders bewährt, wie das Konzept der „Roadshow“
zeigt. Diese Veranstaltungen, bei denen die UB zusammen
mit der jeweiligen Fachbibliothek in den Fakultäten
vor Ort über elektronische Ressourcen und Recherchemöglichkeiten
informiert, hat gute Resonanz gefunden.
In diesem Semester wurde die Kooperation zwischen der
Fakultät für Sozialwissenschaft und der UB
weiter intensiviert. Zusammen mit dem Tutorienprogramm
der Sowis wurden alle Erstsemester innerhalb einer Woche
vom Schulungsteam der UB in die Strategie und Technik
der Literaturrecherche eingeführt. Dabei wurden
elektronische wie gedruckte Informationsangebote vorgestellt
und der Umgang mit elektronischen Datenbanken geübt.
Damit erhielten die Studierende bereits zu Studienbeginn
die notwendige Informationskompetenz, die sie für
einen zügigen Studienverlauf benötigen.
Diese von den Erstsemestern als gelungen eingeschätzte
Kooperation wird im Wintersemester fortgeführt.
Zurzeit wird überlegt, diese Art der Zusammenarbeit
zwischen Fakultäten und UB auszubauen. Interessierte
können sich jederzeit an das Schulungsteam der
UB wenden. (Tel.: 22791).
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Erlenkamp
Gute Nachrichten für wohnungssuchende Studierende:
Zum 1. Oktober sollen in der dann komplett sanierten
Akafö-Wohnanlage „Erlenkamp“ 108 zeitgemäße
Einzel- und Doppelappartements einzugsbereit zur Verfügung
stehen. Im Herbst 2005 begannen die aufwändigen
Baumaßnahmen, in deren Verlauf Innenbereich und
Fassade der Wohnanlage an der Markstraße 105 komplett
saniert werden. Zunächst wurden nach Astbest- und
PCB-Sanierung alle Bereiche entkernt, um anschließend
in zwei Bauabschnitten den zwölfgeschossigen Hochhausteil
und den vierstöckigen Flachbau der Anlage umbauen
zu können.
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Fotowettbewerb
Bis zum 31. Juli läuft der Fotowettbewerb des Hochschulmagazins
Unicum für Abiturienten und Studierende, das Motto
lautet „Vom Leben lernen“. Die Teilnehmer/innen
sollen ihre besten Fotos in der sog. Foto-Community
unter www.unicum.de
einstellen und auf die Gunst der Jury hoffen. Der künstlerischen
Freiheit sind keine Grenzen gesetzt. Die Sieger können
ihre Schnappschüsse in den Oktober-Ausgaben von
Unicum und Unicum Abi bestaunen. Zu gewinnen gibt es
zudem Gutscheine für Kameras im Wert von 2.500
Euro.
Das Thema ist bewusst offen gehalten: Wie sehen Schüler
und Studierende ihren Alltag? Wo und wie lernen sie
vom Leben? Fantasie ist ebenso wichtig wie fotografisches
Geschick. Wer nicht selber fotografieren will, aber
ein gutes Auge hat, kann sich die Wettbewerbsbeiträge
online ansehen und bewerten. Der Fotograf mit der besten
Community-Wertung wird von Unicum mit einem Sonderpreis
belohnt.
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