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RUBENS 105

1. April 2006

Nachrichten

Aktuelle Meldungen vom Campus



CD-Recycling
Seit kurzem werden CDs und DVDs an der Ruhr-Uni gesammelt und recycelt. Dazu stehen auf dem Campus sieben Sammelspindeln: Info-Punkt im Verwaltungsfoyer, Druckzentrum (UV 01/44), IB-Druckzentrum (03/55), Rechenzentrum (NA 02/297), Info-Punkt GB (05 Süd), Info-Punkt NC (04/298) und Info-Punkt MA (01/25). Daten auf den CDs können vorab durch Kratzer auf der Labelseite unlesbar gemacht werden. CDs mit brisanten Inhalten sollten geschreddert (z.B. im Rechenzentrum) oder zerschnitten werden.
CDs/DVDs bestehen überwiegend aus dem Kunststoff Polycarbonat sowie einer dünnen Metallschicht mit Schutzlack und Druckfarben. Die Beschichtung lässt sich mit geringem Aufwand von der Kunststoffscheibe lösen. Das aufbereitete Polycarbonat ist ein hochwertiger Wertstoff für Auto- und Computerindustrie. Die Wiederverwertung ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sie hilft auch Erdöl einzusparen. Das CD-Recycling ist eine Initiative des Umweltbundesamtes.
Infos beim Techn. Hochschulbetrieb, E-Mail: abfallentsorgung@uv.rub.de

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Sonderabfall
Der Technische Hochschulbetrieb (THB) optimiert die Sonderabfallentsorgung. Daraus ergeben sich ab April Neuerungen. Der Regel-Abholservice für chemische Sonderabfälle aus Labors entfällt. Sonderabfälle nehmen fortan die Mitarbeiter des Sachgebietes Abfallentsorgung an den Übergabestellen in NC und MA entgegen. Zum Anliefern leiht der THB Transportwagen und Behälter aus. Eine fachkundige Beratung gehört dazu – jeweils zu den Öffnungszeiten der Übergabestellen: Info-Punkt NC (04/298, Tel. -22331, Di & Do 9-10.30 h), Info-Punkt MA, (01/25, Fr 9-10 h), in allen anderen Gebäuden freitags nach Anmeldung und Absprache. Für Kleinmengen bietet der THB die Entsorgung über ein Gefahrstoffmobil (Umweltbrummi) an. Es steht jeden 2. Mittwoch im Monat 10-10.45 h vor NC-Nord und 11-11.45 h vor MA-Nord.
Eine Beratung zur Abfallentsorgung kann auch direkt vor Ort erfolgen. In Absprache bietet der Abfall- und Gefahrgutbeauftragte der Ruhr-Uni für größere Gruppen eine Schulung an.
Infos: Sachgebiet Abfallentsorgung, Tel.: -24853 (Astrid Gomann) und -24854 (Dipl.-Ing. Martin Berndroth), E-Mail: abfallentsorgung@uv.rub.de, sowie auf den Serviceseiten des THB unter www.uv.rub.de/dezernat5.

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eLearning
Im Sommersemester 2006 bietet das Weiterbildungszentrum zusammen mit der Stabsstelle eLearning wieder Seminare und Workshops zu „eLearning in der Lehre“ an. Die kostenlosen Veranstaltungen richten sich an Dozentinnen und Dozenten der Ruhr-Uni und behandeln eine große Spannbreite von Themen: von der grundlegenden Einführung ins eLearning und der Nutzung von Blackboard über didaktische und technische Methoden zur Veranstaltungsplanung bis hin zum Einsatz spezieller Softwaretools wie Breeze Meeting und Breeze Presenter.
Programm und Anmeldung: www.rub.de/rubel/aktuelles

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Virtuelles Studierendendorf
Das Hochschul-Informations-System (HIS) lädt die Studierenden der Ruhr-Uni ein, sich an Online-Studien zu beteiligen. Hintergrund ist eine Kampagne zur Erweiterung des Studierendendorfes „HISBUS“. In diesem virtuellen Dorf – mit eigener Online-Plattform – repräsentieren ausgewählte Studierende Meinungen und Stimmungen aus ganz Deutschland. Alle „Bewohner“ werden vier bis sechs Mal im Jahr gebeten, an Onlineumfragen teilzunehmen. Die Ergebnisse dieser nichtkommerziellen Untersuchungen sind frei zugänglich. Für Hochschulen, aber auch für Politiker dienen die Ergebnisse als zentrales Beratungsinstrument für hochschulpolitische Weichenstellungen zu Studiengebühren, E-Learning, Hochschulreform und vielen weiteren Themen.
Infos & Anmeldung: www.hisbus.de.

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Studiengebühren
Wie erwartet, gab der NRW-Landtag am 16. März mit den Stimmen von CDU und FDP grünes Licht für das „Gesetz zur Sicherung der Finanzierungsgerechtigkeit im Hochschulwesen“. Den NRW-Hochschulen erlaubt es, von Studierenden bis zu 500 Euro je Semester zu verlangen: für Studienanfänger ab Wintersemester 06/07, für alle anderen ab Sommersemester 2007. Der Senat der Ruhr-Uni wird sich auf seiner nächsten Sitzung am 27. April damit beschäftigen (s. Editorial, S. 1).
Mittlerweile liegen auch alle Ergebnisse der Novemberumfrage des Rektorats zu Studiengebühren vor, darunter die Auswertung der Kommentare der Umfrageteilnehmer: Bemerkenswert daran ist zum einen, dass sich immerhin sieben Studierende vorstellen können, kriminell zu werden, um die Gebühren zu bezahlen. Neun hingegen würden lieber schneller studieren, um Gebühren zu sparen. Weiterhin fällt auf, dass sehr viele Studierende (1.873 von 3.831 Teilnehmern) konkrete Vorschläge machen, wie fehlende Mittel kompensiert werden sollen, falls die Ruhr-Uni sich gegen die Gebührenerhebung entscheidet. Fast jeder Dritte von ihnen würde Sparmaßnahmen ergreifen: Personal abbauen, Fakultäten schließen etc. Neben dem Sparen häufig genannt werden zusätzliche Einnahmequellen wie Sponsoring oder Werbung.

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Kometenforschung
Die Europäische Raumfahrtorganisation ESA feierte am 13. März im Technologiezentrum ESTEC in Noordwijk bei einem Symposium den 20. Jahrestag des Vorbeiflugs ihrer Raumsonde GIOTTO am Kometen Halley in einem Abstand von 600 km. Diese bislang einzigartige Kometenmission stellte einen Meilenstein für die Wissenschaft dar. Involviert war die Arbeitsgruppe Antennen und Wellenausbreitung (Leitung: Prof. Peter Edenhofer) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Ruhr-Uni. Dieselbe Arbeitsgruppe ist seit März 2004 auch bei der zweiten Kometenmissionen der ESA mit einem Experiment beteiligt. Die Sonde ROSETTA ist zurzeit unterwegs zum erst 1969 entdeckten Kometen Churyumov-Gerasimenko, den sie im Januar 2014 erreichen wird.

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Schnupperstunde
Die ersten Wochen im Studium geraten oft zum Kulturschock. Vieles hat man sich ganz anders vorgestellt. Besser ist es da, sich vorab eingehend zu informieren. Eine Möglichkeit dazu ist ein Schnupperstudium, das einige Fachbereiche der Ruhr-Uni anbieten. Auch die Wirtschaftswissenschaftler tun dies seit dem WS 04/05 mit einer Schnupperstunde für Schülerinnen und Schüler. Am 5. April können sie erneut ins Wirtschaftsstudium hinein riechen: vier Stunden lang (10-14 h) in HGC 10. Die Schüler sollen eine Fallstudie bearbeiten, die auch die Erstsemester der Fakultät während der Vorlesung „Einführung in die Wirtschaftswissenschaft“ bekommen. Der Clou daran: Die Studie deckt acht verschiedene Teilbereiche des Wirtschaftsstudiums ab.

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Gottesdienst
Am Donnerstag, 27. April, feiern wir um 18 h einen evangelischen Universitätsgottesdienst in der Universitätskirche (Apostelkirche, direkt nach der U-Bahn-Brücke rechts). Das Collegium Vocale von Universitätsmusikdirektor Dr. Hans Jaskulsky singt a capella fünf Hohelied-Motetten von Melchior Franck. Das Hohelied gibt zugleich das Thema der Predigt vor: “Ich suchte des Nachts in meinem Bette, den meine Seele liebt”. Wir laden herzlich dazu ein.

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Fußballphrasen
Pünktlich zur Fußball-WM hat Autor und Filmemacher Ben Redelings (Absolvent der Ruhr-Uni) ein neues Werk vorgelegt: „Ein Tor würde dem Spiel gut tun“. In diesem ultimativen Buch der Fußballweisheiten präsentiert Redelings 3.500 Sprüche und Phrasen rund ums runde Leder. Sie sind alle witzig, mal unfreiwillig (Andreas Möller: „Vom Feeling her habe ich ein gutes Gefühl“), mal freiwillig – wie die ironische Weisheit, die dem Buch seinen Titel gab. Sie entstammt einer preisgekrönten Reportage von Marcel Reif und Günter Jauch: Unmittelbar vor Spielbeginn im Champions-League-Halbfinale zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund im April 1998 hatten Madrider Fans eines der beiden Tore zerstört. Der Spielbeginn hatte sich dadurch um 76 Minuten verzögert, die von Reif/Jauch humoristisch überbrückt wurden. Ihre Reportage ist komplett im Buch abgedruckt.
Ansonsten enthält das Buch z.B. Philosophisches und Klassisches vom früheren Bundestrainer Sepp Herberger oder Lyrisches von ARD-Moderator Waldemar Hartmann. Die Zitate sind von A bis Z nach Personen geordnet. Allein Franz Beckenbauer ist 20 Mal vertreten, u. a. mit der Erkenntnis: „Die halbe Nation hat hinter dem Fernseher gestanden.“
Herausgeber Ben Redelings ist vielen Fußballfreunden im Ruhrgebiet bekannt durch seine VfL Bochum-DVD „Wer braucht schon ein Sektfrühstück bei Real Madrid“ und als Gastgeber der monatlichen kulturellen Fußballveranstaltung Scudetto in Bochum. Beim nächsten Scudetto-Abend (13. April, 19.30 h), erstmals im Riff/Bermudahalle, wird Redelings sein Buch präsentieren.
Info: Ben Redelings (Hrsg.): „Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten“. Mit Illustrationen von TOM. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2006, 400 S., 9,95 Euro; Infos zu Scudetto unter www.scudetto.de.

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Überblick
Bis Mitte April verlängert wurde die alljährliche Winterausstellung „Überblick“ des Bereichs Bildende Kunst im Musischen Zentrum (MZ). Zu sehen im MZ-Foyer ist ein Querschnitt der Arbeit des Jahres 2005. Beteiligt sind 35 Teilnehmer, darunter langjährig Mitwirkende und Anfänger. Von realistischen Naturstudien, experimentellen Tuschezeichnungen, freier Malerei und Radierungen bis zu Ton- und Steinskulpturen reicht das Spektrum. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Werke, die auf einer Exkursion in die Lüneburger Heide entstanden sind. Vor allem die merkwürdigen Wasserlandschaften des Pietzmoores faszinierten die Künstler. Nun können die Ausstellungsbesucher nachvollziehen, wie ähnliche Motive in unterschiedlichen Techniken und mit persönlicher Handschrift und Sichtweise immer wieder neu interpretiert werden.
Info: Öffnungszeiten des MZ: Mo-Fr 10-20, Sa 10-15 h

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Sommergäste
Wegen der großen Nachfrage im Februar entschied das Ensemble der Studiobühne, die Produktion des Wintersemesters auch im April aufzuführen: „Sommergäste“ von Maxim Gorki (in einer Fassung von Peter Stein und Botho Strauß) ist am 7. und 8. April (je 19.30 h, freier Eintritt) auf der Studiobühne des Musischen Zentrums zu sehen.



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Letzte Änderung: 31.3.2006| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik