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RUBENS 104

1. Februar 2006

Teilerfolg

Ruhr-Uni bleibt bei Exzellenzförderung im Spiel


Die Ruhr-Uni bleibt im Rennen. Sie soll für die „Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen“ bis Mitte April den Antrag für die „Ruhr-University Reseach School“ für Doktoranden einreichen. Keinen Erfolg hatten allerdings ihre Skizzen zu den Exzellenzclustern „Plasmaforschung“ und „Sensory Life Science“ sowie als Spitzenuniversität „Research Campus RUB“.
Die Ruhr-Uni hofft nun, mit ihrem Konzept zur „Research School“ die dafür vorgesehene Förderung von 1 Mio. Euro pro Jahr (fünf Jahre lang) zu bekommen. Promotionen sollen an der Ruhr-Uni in Zukunft wesentlich stärker international ausgerichtet sein, mit Auslandsaufenthalten und ausländischen Gastdozenten.
Parallel zum Vollantrag für die „Reseach School“ kann die Ruhr-Uni ebenfalls bis Mitte April 2006 neue Antragsskizzen für die anderen beiden Förderlinien einreichen, denn die Exzellenzinitiative besteht aus zwei Antragsrunden. In der ersten Antragsphase bleibt die Ruhr-Uni als einzige Revieruniversität im Wettbewerb vertreten.

 



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