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RUBENS 103

2. Januar 2006

Univercity


Stadt der Wissenschaft 2007 gesucht



Am 9. Januar 2006 fällt die Vorentscheidung: Nur drei der zehn Bewerber um den Titel „Stadt der Wissenschaft 2007“ kommen in die engere Wahl. Mit dabei ist die Metropole Ruhr, an der die Ruhr-Uni beteiligt ist.

„Welcome to Univercity“ lautet das Leitmotiv, mit dem sich die Metropole Ruhr bewirbt. Die 22-seitige Bewerbung ist am 31. Oktober pünktlich an den Ausrichter des Wettbewerbs, den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, versandt worden. Mit der Bewerbung betont die Metropole Ruhr, dass der Wandel durch Wissenschaft eine existenzielle Zukunftsaufgabe ist.
Antragsteller sind die vier Hochschulstädte Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen sowie der Regionalverband Ruhr. Gemeinsam mit vielen wissenschaftlichen Einrichtungen (s. Kasten) entwickeln sie ein Veranstaltungsprogramm für ein ganzes Jahr, das wissenschaftliche Themen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht und die Bürgerinnen und Bürger aktiv einbezieht. Dabei soll die Kooperation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Medien und Politik deutlich sichtbar und gefördert werden.

Ein Jahr lang Wissenschaft pur

Für Vorbereitung und Durchführung der „Stadt der Wissenschaft 2007“ im Ruhrgebiet sind rund zwei Mio. Euro eingeplant. 250.000 stellen die beteiligten Städte und der Regionalverband bereit. Stiftungen und Unternehmen haben 550.000 zugesagt. Gewinnt die Metropole Ruhr, steht zudem das Preisgeld (max. 125.000) zur Verfügung plus 125.000 für eingeworbene Sponsorengelder. Für rund eine Mio. Euro hat der RVR eine Ausfallbürgschaft übernommen, die jedoch durch weitere Sponsorengelder abgedeckt wird.
Am 9. Januar wählt der Stifterverband drei der zehn Bewerber für die zweite Runde aus, Ende März fällt nach einer Präsentation die endgültige Entscheidung. Bis dahin soll die „Metropole Ruhr“ öffentlichkeitswirksam kommuniziert werden. Deshalb findet am 4. Januar eine Journalistenreise durch die Region statt, bei der den Journalisten – neben anderen wissenschaftlichen Einrichtungen und Projekten – auch das Alfried Krupp Schülerlabor der Ruhr-Uni vorgestellt wird.

Metropole Ruhr
Zur Wissensmetropole Ruhr gehören die Städte Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen, die drei staatlichen Unis Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen, die private Uni Witten/Herdecke, die Fernuni Hagen, die Folkwang Hochschule Essen, acht Fachhochschulen, vier Institute der Fraunhofer-Gesellschaft, drei Max-Planck-Institute, mehr als 30 Technologie- und Gründerzentren sowie über 100 weitere außeruniversitäre Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Im WS 2004/05 waren an den Hochschulen der Metropole Ruhr 148.000 Studierende eingeschrieben.
Folgende Städte bewerben sich ebenfalls um die „Stadt der Wissenschaft 2007“: Aachen, Braunschweig, Cottbus, Erlangen, Frankfurt/Main, Freiburg, Garbsen, Gießen und Ingolstadt.

Infos zur Metropole Ruhr: www.stadt-der-wissenschaft-ruhr.de


Dr. Iris Bertozzi
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Letzte Änderung: 2.1.2006| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik