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RUBENS 102

1. Dezember 2005

Personalia

Leute an der Ruhr-Uni


Neu ernannt
Seit dem Wintersemester 2005/06 ist Prof. Dr. Andrea Tannapfel neue Direktorin des Instituts für Pathologie der Ruhr-Universität an den Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannsheil. Die 39-jährige Pathologin, die zuvor im Uniklinikum Leipzig gearbeitet hat, sieht ihre Aufgabenfelder in Forschung und Lehre sowie Patientenversorgung gleichermaßen: „Das Institut für Pathologie pflegt als Teil der Universität Lehre und patientenorientierte Forschung. Und es ist Teil der Universitätskliniken, erbringt diagnostische Dienstleistungen in der Krankenbetreuung und dient der Qualitätssicherung klinischer Medizin.“ Andrea Tannapfel, 1966 in Hoya/Weser (Niedersachsen) geboren, absolvierte ihr Studium an der Medizinischen Hochschule Hannover und verbrachte nach ihrer Dissertation einen einjährigen Forschungsaufenthalt am Department of Pathology der University of Hiroshima in Japan. Nach ihrer Rückkehr arbeitete sie drei Jahre lang am Pathologischen Institut der Uni Erlangen, bevor sie 1996 ans Institut für Pathologie in Leipzig wechselte, wo sie sich 2000 habilitierte. Ein nebenberufliches Betriebswirtschaftsstudium schloss sie letzten Sommer ab.

Ehre
Prof. Dr. Martina Havenith-Newen
hat als eine von wenigen deutschen Forscherinnen Eingang in das Buch „Einsteins Kolleginnen. Physikerinnen gestern und heute“ gefunden. Die Mutter zweier Töchter und Dekanin der Fakultät für Chemie soll Frauen Mut zu einer wissenschaftlichen Karriere machen. +++ Für seine Pionierarbeit in der nuklearen Astrophysik wurde Prof. Dr. Claus Rolfs (Physik und Astronomie) von der Universität Federico II in Neapel die Ehrendoktorwürde verliehen.



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Letzte Änderung: 30.11.2005| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik