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Leben und Forschen in der Antarktis
Extreme Kälte, trockene Luft und eisige Winde machen die Antarktis zum wohl lebensfeindlichsten Ort auf der Erde. Verschiedene Organismen haben sich darauf spezialisiert, bei diesen extremen Bedingungen zu überleben. Während Pinguine und Robben sich mit dichtem Federkleid oder Fettschichten schützen, besitzt das Forschungsobjekt von Konrad Meister eine ganz eigene Methode, um sich vor dem Gefriertod zu schützen: Polare Fische wie der antarktische Seehecht besitzen spezielle Moleküle im Blut, die ihnen das Überleben in -1.9 Grad kaltem Wasser ermöglichen. Vier Monate lang sammelte Meister in der Antarktis Material, um dieses Phänomen näher zu erkunden.

