Pressestimmen

23.10.2017: Interview an Institut für Philosophie in Belgrad (September 2017): "The Interview on Radio Show 'Gozba'"

Link zum Interview

19.06.2017: Startschuss für Graduiertenkolleg in der Philosophie

Wie und in welchem Maße äußere Faktoren die geistigen Fähigkeiten des Menschen bestimmen, ist eine der Fragen, die zwölf Nachwuchskräfte verfolgen. » read more

31.01.2017:Raus aus der Theorie, rein in die Praxis

Philosophen sitzen nur im Lehnstuhl und denken über die Welt nach. Damit soll jetzt Schluss sein, sagt die experimentelle Philosophie – und verbindet philosophische Fragestellungen mit empirischer Forschung.» read more

09.01.2017:Studien zur Rolle von sozialen Beziehungen bei der Zuschreibung von Lob und Tadel

Bei moralischen Urteilen ist es uns egal, welchen Status derjenige hat, dessen Handlungen wir bewerten – oder? Philosophen haben eine entlarvende Studie veröffentlicht.» read more

02.01.2017:Die größte Wissenslücke in der Philosophie:

Wie können wir den menschlichen Geist adäquat verstehen? Trotz erheblicher Fortschritte sind die Grundfragen noch offen.» read more

"Wie rational sind Tiere?" (von Prof. Dr. Albert Newen und Dr. Tobias Starzak;gefördert durch die Thyssen-Stiftung)

Der Biopsychologe Dr. Felix Ströckens und der Philosoph Dr. Tobias Starzak haben gemeinsam einen internationalen Workshop zum Thema „Wie rational sind Tiere“ ausgerichtet. Meike Drießen hat mit den beiden gesprochen.» read more

15.11.2016:Neues Graduiertenkolleg zur Philosophie des Geistes und der Kognition

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ein neues Graduiertenkolleg zum Thema „Situierte Kognition“ an der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Osnabrück mit etwa 3 Millionen Euro für 4,5 Jahre. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie kognitive Prozesse mit externen Einflüssen zusammenspielen, um die geistigen Fähigkeiten des Menschen hervorzubringen.» read more

26.09.2016:Wahrnehmung und Kognition

Sehen wir unsere Umwelt so, wie sie ist, oder durch die Brille unseres Vorwissens gefiltert? Philosophen sind vom Einfluss des Wissens überzeugt.» read more

20.11.2015:Experimentelle Philosophie

Die deutschlandweit erste Tagung der Experimentellen Philosophie findet vom 26. bis 28. November 2015 an der Ruhr-Universität Bochum statt. Es ist eine noch junge Entwicklung innerhalb des Fachs, die sich anschickt, sich als eigener Zweig zu etablieren.» read more

Scobel am 15.10.2015: Muster des Lebens

Alles, was uns Menschen begegnet, erscheint geordnet, "in-Form-gebracht". Beispielsweise ist auch das Leben ein genetisches Muster, das sich im Kontakt mit der Umwelt eines Lebewesens weiter entfaltet. Die Frage ist, in wie weit wir uns die Muster, denen wir tatsächlich folgen, bewusst sind... » zum Video

Emotionstheorie von A. Newen und A. Welpinghus: Kurzdarstellung in Scobel

Der Film stellt neue Theorien in der Emotionsforschung vor, denen zufolge Emotionen bestimmte Muster von seelischem Erleben, körperlichem Ausdruck dieses Erlebens und damit korrelierenden Verhaltens- und Denkweisen hervorbringen. » zum Video

07.05.2015: Wie Menschen Gefühle erkennen

Gefühle sind schwer zu fassen, im Alltag wie in der Wissenschaft. So streiten Forscher schon seit Jahrzehnten darum, ob Gefühle eher körperlicher oder geistiger Natur sind. Ein Team um den Bochumer Philosophen Albert Newen umgeht diesen Streit nun und stellt eine neue Theorie vor... » weiterlesen

12.04.2015: Neues Modell: Menschen nehmen Gefühle anderer per Mustererkennung wahr

Philosophen der Ruhr-Universität Bochum haben ein neues Modell vorgeschlagen, das erklärt, wie Menschen Emotionen von anderen erkennen. Die Theorie besagt, dass Menschen Gefühle direkt über Mustererkennung wahrnehmen können. Sie müssen nicht auf die Gefühle schließen, indem sie das Verhalten ihrer Mitmenschen interpretieren. Das Modell beschreiben die Philosophen Prof. Dr. Albert Newen und Anna Welpinghus gemeinsam mit Prof. Dr. Georg Juckel von der LWL-Universitätsklinik für Psychiatrie in der Zeitschrift „Mind & Language“... » weiterlesen

30.01.2015: Wie wir andere verstehen - RUB-Forscher in neuer Open Access-Sammlung

Wie gelingt es uns, andere Menschen zu verstehen? Schließen wir von uns selbst zurück auf andere? Oder bilden wir eine allgemeine Theorie, mit der wir alle erfassen? Oder läuft dies ganz anders? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Arbeit von Prof. Dr. Albert Newen (Fakultät für Philosophie und Erziehungswissenschaft der RUB), die jetzt in der Online-Sammlung „Open MIND“ erschienen ist. „Open MIND“ ist eine neue Open Access-Sammlung frei zugänglicher Arbeiten zu Geist, Gehirn und Bewusstsein im Internet, die im Januar 2015 online gegangen ist. Es wurden 39 führende Philosophen ausgewählt, einen Hauptartikel zur neuesten Entwicklung der Philosophie des Geistes beizutragen. Die Sammlung ermöglicht es, Studierenden und Forschern in aller Welt, kostenlos auf englischsprachige Texte zum Thema zuzugreifen. Sie ist abrufbar unter http://www.open-mind.net... » weiterlesen

26.09.2014: Wir verstehen wir andere Personen?

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16.05.2014: Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist

Sehen wir die Welt, wie sie wirklich ist oder wie wir sie haben wollen? Mit dieser Frage haben sich Philosophen und Neurowissenschaftler der RUB und der Universität Genf beschäftigt. Sie beschreiben ein neues Modell für die Wahrnehmung von Objekten... » weiterlesen

17.11.2011: Geisteswissenschaften international: Anneliese Maier-Forschungspreis für RUB-Gastwissenschaftler

Für seine internationalen Forschungsarbeiten in Philosophie und Kognitionswissenschaften hat der amerikanische Philosoph Prof. Shaun Gallagher den Anneliese Maier-Forschungspreis der Humboldt-Stiftung erhalten. Mit dem Preisgeld in Höhe von 250.000 Euro finanziert Gallagher in den kommenden Jahren gemeinsame Forschungen am neu gegründeten „Center for Mind, Brain and Cognitive Evolution“ der RUB zusammen mit Prof. Dr. Albert Newen.... » weiterlesen

06.2011: „Social and Cultural Cognition“ – Deutsche und Arabische Studierende gestalten eine interkulturelle Woche von 15.-27. Juli 2011

Interkulturelle Sommerschule veranstaltet von Forschern aus Köln und Bochum
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. A. Newen, Prof. Dr. K. Vogeley, Prof. Dr. G. Bente» weiterlesen

05.07.2010: Eine Frage der Einschätzung: VolkswagenStiftung fördert fachübergreifendes RUB-Projekt

Für seine internationalen Forschungsarbeiten in Philosophie und Kognitionswissenschaften hat der amerikanische Philosoph Prof. Shaun Gallagher den Anneliese Maier-Forschungspreis der Humboldt-Stiftung erhalten. Mit dem Preisgeld in Höhe von 250.000 Euro finanziert Gallagher in den kommenden Jahren gemeinsame Forschungen am neu gegründeten „Center for Mind, Brain and Cognitive Evolution“ der RUB zusammen mit Prof. Dr. Albert Newen.... » weiterlesen

10.03.2008: RUB-Philosophen veröffentlichen neue Theorie der Emotionen

Dass Riesenärger oder jubelnde Freude ausschließlich den Gedanken entspringt, ist eine überholte Theorie. Genauso wenig funktionieren alle Emotionen ganz ohne das Denken - noch eine überholte Theorie. Wie aber entstehen dann Emotionen? Ein neues Modell dazu haben Prof. Dr. Albert Newen und seine Mitarbeiterin Alexandra Zinck entwickelt (Philosophie des Geistes, Institut für Philosophie der RUB). Es nutzt entwicklungspsychologische Erkenntnisse und klassifiziert alle menschlichen Emotionen nach ansteigender Komplexität in vier Entwicklungsstufen: in Prä-Emotionen, Basisemotionen sowie primäre und sekundäre kognitive Emotionen. Auf diesem Wege entsteht zum Beispiel aus einem vagen Wohlbefinden erst Freude, dann Zufriedenheit und schließlich Stolz. Dieses Modell der Emotionen haben die Bochumer Philosophen jetzt in "Synthese" veröffentlicht, einer der weltweit wichtigsten philosophischen Fachzeitschriften. ... » weiterlesen

2008: Theorie der Emotionen

Albert Newen und seine Mitarbeiterin Alexandra Zinck vom Institut für Philosophie der Universität Bochum haben ein neues Modell entwickelt, das hilft, die Entstehung von Emotionen zu klären. » weiterlesen

Aus zwei oder drei mach eins
Ruhr-Universität Bochum, Presseinformation, 2013
Ein Leben ohne Gefühle – unvorstellbar. Obwohl Emotionen so wichtig sind, diskutieren Philosophen nach wie vor darüber, was sie eigentlich sind. Prof. Dr. Albert Newen und Dr. Luca Barlassina vom Institut für Philosophie II der Ruhr-Universität Bochum haben eine neue Theorie aufgestellt. Dieser zufolge sind Emotionen nicht einfach Sonderfälle der Wahrnehmung oder des Denkens sondern eine eigene Art von mentalem Zustand, der durch die Integration von körperlichen Gefühlen und Denkinhalten entsteht. Das Modell beschreiben sie in der Zeitschrift „Philosophy and Phenomenological Research“.

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Emotionen: Das neue Modell von Albert Newen
Information Philosophie, 2013
Albert Newen und seine Mitarbeiterin Alexandra Zinck vom Institut für Philosophie der Universität Bochum haben ein neues Modell entwickelt, das hilft, die Entstehung von Emotionen zu klären.

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Warum bereits Einjährige mit fremden Augen sehen können
aponet.de, 25. Februar 2012
"Ab welchem Alter können Kinder die Gedanken anderer richtig einschätzen? Verschiedene Tests kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Nun gibt es eine neue Theorie.
Wissen oder sich zumindest vorstellen können, was das Gegenüber denkt – kinderleicht ist das nicht, auch wenn bereits in jüngsten Jahren die Grundlagen dazu gelegt werden. Schon Einjährige können eigene und fremde Überzeugungen unterscheiden, schreiben Professor Dr. Albert Newen und Dr. Leon de Bruin vom philosophischen Institut der Ruhr-Universität Bochum in einem Fachartikel, der in der Zeitschrift Cognition erschienen ist."

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How One-Year-Olds Can Recognize Beliefs of Others
ScienceDaily, 23. Februar 2012)
"The question as to when children become able to attribute mental states such as beliefs and desires to others is answered differently by different tests. A new model by Bochum's philosophers now integrates seemingly contradictory empirical findings. Prof. Dr. Albert Newen and Dr. Leon de Bruin from the Institute of Philosophy II at the Ruhr-Universität explain their theory in the journal Cognition."

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Philosoph erhält Preisgeld für Kooperation
Shaun Gallagher erhält den Annelise Maier-Forschungspreis
WAZ, Ausgabe vom 19.11.2011
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International Workshop & Summer School: Social and Cultural Cognition
International Workshop & Summer School: Social and Cultural Cognition - An interdisciplinary investigation.
July 15th - 26th, 2011. Venue: Universität zu Köln

Press release (english) /  Pressestimmern (deutsch)
Die Gedanken der Anderen
aus scinexx Das Wissensmagazin, Springer - Verlag, 09.05.2011
In der Regel sind wir Menschen uns sicher, dass wir selbst es sind, der da wahrnimmt, denkt, fühlt oder handelt. Wir können zwischen „Ich“ und der Perpektives eines Anderen unterscheiden. Doch dies ist keineswegs zwangsläufig so. Kleine Kinder müssen diese Fähigkeit erst allmählich entwickeln. Und auch einige Krankheiten stören sie. Aber warum und wie?
Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften – Förderung fachübergreifender Zusammenarbeit
„Soziale Informationsverarbeitung und Kultur“
(Förderung durch die VolkswagenStiftung)
Wie verstehen wir andere Personen? Welche Rolle spielen dabei kulturelle Unterschiede? Zu den komplexesten kognitiven Leistungen des Menschen gehört die Verarbeitung sozialer Information, die uns Menschen ein Leben in Gemeinschaften ermöglicht. Dies wird uns durch unsere Fähigkeit ermöglicht, uns in andere Personen „hineinzuversetzen“ und ihre innere Verfassung einzuschätzen und ihr Verhalten vorherzusagen. Eine zentrale Frage des Projekts lautet: Wie sieht eine adäquate Interpretation von Handlungen, Verständigungssignalen und sozialen Rollen in interaktiven Situationen aus, also dann, wenn wir tatsächlich und konkret mit anderen in Beziehung treten? Ein zweiter wichtiger Aspekt wird die kulturelle Dimension sein. Menschliche Kommunikation ist wesentlich in kulturelle Kontexte eingebettet und wird von ihnen geprägt; zugleich aber formt sie den kulturellen Hintergrund, dem die einzelnen Kommunikationspartner angehören. Ein Hauptziel dieses Forschungsverbundes ist es vor diesem Hintergrund, nicht nur die Rolle von kognitiven, sondern auch von kulturellen Faktoren für Selbstverstehen, Fremdverstehen und Kommunikation herauszuarbeiten. Dies soll unter interdisziplinärer Vernetzung von Philosophie des Geistes, kulturvergleichender Kommunikationspsychologie und kognitiver Neurowissenschaft geschehen.

Am Projekt beteiligte Wissenschafter: Prof. Dr. Albert Newen, Philosophie, Ruhr-Universität Bochum (Hauptantragsteller) Prof. Dr. Gary Bente, Psychologie, Universität Köln Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley, Psychiatrie, Uniklinik Köln
  "Other Minds/Den Anderen verstehen"
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How reasonable it is to deceive yourself?
auf eurekalert.org
Wer Fakten einfach nicht wahrhaben will, verhält sich in jedem Fall unvernünftig – oder? Dass es in manchen Fällen sinnvoll sein kann, sich selbst zu täuschen, legen die Bochumer Philosophen Prof. Dr. Albert Newen und Christoph Michel dar. Die Selbsttäuschung kann ein wichtiger Motivationsfaktor sein und entbehrt nicht jeglicher Vernunft. Die Vernunft fällt zwar lokal aus; Grundstrategien rationaler Bewertungsprozesse bleiben jedoch intakt. Die Forscher haben ihre Arbeit in der internationalen Fachzeitschrift „Consciousness & Cognition" veröffentlicht.
Wie vernünftig es ist, sich selbst zu täuschen: Bochumer Philosophen entwickeln neue Theorie der Selbsttäuschung
auf idw-online.de
 
Artikel in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung: "Schnelle Einschätzungen"
WAZ
  Philosophieren an der RUB mit internationalen Gästen auf idw-online.de
Zusammenarbeit der Unis Lausanne, Tilburg und Bochum - European Graduate School geht in die zweite Runde
"Was ist menschliches Selbstbewusstsein? Diese Frage beschäftigt die Teilnehmer der diesjährigen European Graduate School "Self, Person and Action", bei der sich vom 16. bis zum 20. März 2009 Vertreter der Fakultäten für Philosophie der Universitäten aus Bochum, Lausanne und Tilburg an der RUB treffen. Für die zweite Woche vom 24. bis zum 28. März laden die Veranstalter nach Lausanne ein. Das Programm der Graduate School gestalten internationale Referenten und Doktoranden der jeweiligen Universitäten durch Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden."
Gedanken lesen
Bochumer Wissenschaftler erforschen die Wege des Verstehens
Download:
Gedanken lesen (pdf)
Other Minds / Den Anderen verstehen
Radiobeitrag
Der Ursprung allen Ärgers - und aller Freude Wie aus Unbehagen erst Angst und dann Eifersucht wird
auf idw-online.de
"Dass Riesenärger oder jubelnde Freude ausschließlich den Gedanken entspringt, ist eine überholte Theorie. Genauso wenig funktionieren alle Emotionen ganz ohne das Denken - noch eine überholte Theorie. Wie aber entstehen dann Emotionen? Ein neues Modell dazu haben Prof. Dr. Albert Newen und seine Mitarbeiterin Alexandra Zinck entwickelt (Philosophie des Geistes, Institut für Philosophie der RUB). Es nutzt entwicklungspsychologische Erkenntnisse und klassifiziert alle menschlichen Emotionen nach ansteigender Komplexität in vier Entwicklungsstufen: in Prä-Emotionen, Basisemotionen sowie primäre und sekundäre kognitive Emotionen. Auf diesem Wege entsteht zum Beispiel aus einem vagen Wohlbefinden erst Freude, dann Zufriedenheit und schließlich Stolz. Dieses Modell der Emotionen haben die Bochumer Philosophen jetzt in "Synthese" veröffentlicht, einer der weltweit wichtigsten philosophischen Fachzeitschriften."
Philosophen erforschen das Selbstbewusstsein
Eine Million Euro für Bonner Nachwuchsforscher
auf www.uni-bonn.de
"Die Volkswagen-Stiftung richtet an der Universität Bonn eine weitere Nachwuchsgruppe für junge Wissenschaftler ein. Privatdozent Dr. Albert Newen vom Philosophischen Seminar ist einer von nur sechs Antragstellern, die von über 50 Bewerbern in der Initiative "Nachwuchsgruppen an Universitäten" zum Zuge kamen. Dr. Newens Nachwuchsgruppe zum Thema "Selbstbewusstsein und Begriffsbildungen beim Menschen. Eine philosophisch-kognitionswissenschaftliche Untersuchung" erhält über einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren eine Fördersumme in Höhe von rund einer Million Euro, die er selbständig verwalten kann. Bereits am 1. September soll das Vorhaben beginnen."
Einrichtung der Mercator-Forschergruppe zum Thema "Strukturen des Gedächtnisses"
RUB gewinnt starke Partner für ihr Zukunftskonzept NRW-Innovationsministerium und Stiftung Mercator fördern Exzellenzentwicklung geht mit 40 Millionen Euro in die nächste Phase
RUB Presseinformation, Ausgabe vom 22.02.2008
Das NRW-Innovationsministerium und die Stiftung Mercator unterstützen mit insgesamt 30 Millionen Euro die Exzellenzentwicklung der Ruhr-Universität Bochum. Weitere 10 Millionen steuert die Universität aus eigenen Mitteln oder aus privatem Kapital bei. Im Sinne einer Public Private Partnership haben sich die Partner zusammengeschlossen, um das Zukunftskonzept der Hochschule zu verwirklichen. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagte: „Die Ruhr-Universität hat in der Exzellenzinitiative gezeigt, welche Forschungsstärke sie bereits besitzt. Das Zukunftskonzept ist, obwohl letztlich knapp ausgeschieden, von allen Gutachtern sehr gelobt worden.“ In zwei vom Land mit 20 Millionen Euro geförderten Clustern werden übergreifende Fragen der Lebens- und der Materialwissenschaften erforscht. Mit den Mitteln der Stiftung Mercator werden zwei „Mercator Forschergruppen“ gegründet. „Für die Einrichtung von zwei Mercator Forschergruppen hat die Stiftung Mercator der Ruhr-Universität Bochum heute eine Förderung über insgesamt zehn Millionen Euro für die nächsten sechs Jahren zugesagt. Wir unterstützen diese Gruppen, weil uns das Konzept überzeugt hat, Nachwuchsprofessoren schon früh eigenständiges Arbeiten im Team mit international renommierten Wissenschaftlern zu ermöglichen. In der öffentlich privaten Partnerschaft mit dem Land können wir unsere Mittel in einem Matching of Funds optimal zugunsten der Ruhr-Universität Bochum einsetzen“, sagte Rüdiger Frohn, Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator. „Wir sind überglücklich und unseren Partnern sehr dankbar, dass wir wesentliche Teile unseres Zukunftskonzeptes so schnell verwirklichen können“, freut sich Rektor Prof. Dr. Elmar Weiler.

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Fünf Essay-Preise an Philosophie-Doktoranden verliehen
Neue Reihe "Rudolf-Carnap-Lecture" startete an der RUB Graduiertenkongress mit Teilnehmern aus zehn Ländern
RUB Presseinformation, Ausgabe vom 22.02.2008
Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Alva Noe aus Berkeley ist kürzlich die neue Vortragsreihe „Carnap-Lectures“ an der Ruhr-Universität gestartet (Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Albert Newen, Institut für Philosophie). Bei diesem Anlass wurden auch die fünf Preise des internationalen Essay-Wettbewerbs für Doktorandinnen und Doktorandin im Fach Philosophie verliehen, den das Institut für Philosophie in Kooperation mit der Research School Bochum und der International Graduate School of Neuroscience in Bochum anlässlich der ersten „Graduate Conference in Philosophy“ veranstaltet hatte. Die Promovierenden des Bochumer Instituts für Philosophie waren Gastgeber für eine ausgewählte Gruppe von 23 Provomierenden aus acht europäischen Ländern sowie Kanada und den USA.

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Es denkt, also bin ich
Die Suche nach dem Selbst im Gehirn - Von Martin Hubert
auf www.dradio.de
"Selbstbewusstsein, Selbst, Subjektivität. Es gibt viele Namen, mit denen die alten Denker versucht haben, das Ich zu fassen. Aber so viele Namen die Philosophen ihm auch gaben, so zerstritten waren sie auch: Ist das Ich eine bloßer Gedanke, eine notwendige Voraussetzung unseres Daseins oder eine Substanz ganz eigener Art? Fragen, die sowohl Hirnforscher, als auch Phoöosphen beschäftigen."
"Wer bin ich?" - "Wer entscheidet, wenn ich entscheide"?: Hörsaal City zum "Leib-Seele-Problem"
Hirnforscher und Geisteswissenschaftler im Gespräch
auf www.dradio.de
"Bis zur verwegenen Aussage, man sei - auch juristisch - nicht verantwortlich für seine Tat, wagen sich manche Neurowissenschaftler vor, wenn sie das autonome Subjekt "Ich" leugnen. Dafür gebe es kein entsprechendes Korrelat im Gehirn. Wer bin ich also, wenn ich "Ich" sage? Bin ich überhaupt eine Einheit oder vielmehr das Produkt des Zusammenspiels vieler Faktoren? Kann ich meine Handlungen steuern oder tut dies allein mein Gehirn? Kann ich mich selbst erkennen oder nur verzerrt wahrnehmen? Und wenn das Gedächtnis schwindet? Dies sind einige zentrale Fragen der Reihe "Hörsaal City - Wer bin ich?" im Sommersemester an der Ruhr-Universität Bochum. Hirnforscher, Philosophen, Psychologen, Soziologen, Mediziner stellen die neuesten Theorien zum Verhältnis von Ich, Gehirn und Umwelt vor und diskutieren sie mit dem Publikum. Die Reihe startet am 16.04. mit dem Vortrag über "Selbst und Gehirn. Selbstbewusstsein und Selbsterkennen bei Mensch und Tier" von Prof. Dr. Albert Newen (Philosophie), der zusammen mit Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan (Neurowissenschaft) und der Pressestelle die Vortragsreihe organisiert hat."
Was heißt "Analytische Philosophie" heute?
Universität Erlangen-Nürnberg (14. Dezember 2006, 20 Uhr c.t.)
Universität Erlangen-Nürnberg:
Donnerstag, 14. Dezember 2006, 20 Uhr c.t.,
Kollegienhaus

Preis für Philosophie in der Psychiatrie
Deutsches Ärzteblatt, (19. Mai 2006)
"Preis für Philosophie in der Psychiatrie – erstmals verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche, dotiert mit 3 000 Euro, an Prof. Dr. med. Dr. Kai Vogeley, Prof. Dr. med. Albert Newen sowie Dr. med. Jann E. Schlimme. Ziel dieses von Janssen-Cilag unterstützten Preises ist es, hervorragende wissenschaftliche Arbeiten im Grenzgebiet zwischen Psychiatrie und Philosophie zu honorieren. Bei der erstmaligen Preisvergabe standen die Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises im Vordergrund. EB"

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Erstmals vergibt DGPPN einen Preis für Philosophie in der Psychiatrie
DGPPN-Mitgliederversammlung: Auszeichnung für Kai Vogeley, Albert Newen und Jann E. Schlimme
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