Pressestimmen
Warum bereits Einjährige mit fremden Augen sehen können
aponet.de, 25. Februar 2012
aponet.de, 25. Februar 2012
"Ab welchem Alter können Kinder die Gedanken anderer richtig einschätzen? Verschiedene Tests kommen
zu unterschiedlichen Ergebnissen. Nun gibt es eine neue Theorie.
Wissen oder sich zumindest vorstellen können, was das Gegenüber denkt – kinderleicht ist das nicht, auch wenn bereits in jüngsten Jahren die Grundlagen dazu gelegt werden. Schon Einjährige können eigene und fremde Überzeugungen unterscheiden, schreiben Professor Dr. Albert Newen und Dr. Leon de Bruin vom philosophischen Institut der Ruhr-Universität Bochum in einem Fachartikel, der in der Zeitschrift Cognition erschienen ist."
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Wissen oder sich zumindest vorstellen können, was das Gegenüber denkt – kinderleicht ist das nicht, auch wenn bereits in jüngsten Jahren die Grundlagen dazu gelegt werden. Schon Einjährige können eigene und fremde Überzeugungen unterscheiden, schreiben Professor Dr. Albert Newen und Dr. Leon de Bruin vom philosophischen Institut der Ruhr-Universität Bochum in einem Fachartikel, der in der Zeitschrift Cognition erschienen ist."
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How One-Year-Olds Can Recognize Beliefs of Others
ScienceDaily, 23. Februar 2012)
ScienceDaily, 23. Februar 2012)
"The question as to when children become able to attribute mental states such as beliefs and desires to others is answered differently by different tests. A new model by Bochum's philosophers now integrates seemingly contradictory empirical findings. Prof. Dr. Albert Newen and Dr. Leon de Bruin from the Institute of Philosophy II at the Ruhr-Universität explain their theory in the journal Cognition."
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Philosoph erhält Preisgeld für Kooperation
Shaun Gallagher erhält den Annelise Maier-Forschungspreis
WAZ, Ausgabe vom 19.11.2011
Shaun Gallagher erhält den Annelise Maier-Forschungspreis
WAZ, Ausgabe vom 19.11.2011
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International Workshop & Summer School:
Social and Cultural Cognition
International Workshop & Summer School:
Social and Cultural Cognition -
An interdisciplinary investigation.
July 15th - 26th, 2011. Venue: Universität zu Köln
Press release (english) / Pressestimmern (deutsch)
July 15th - 26th, 2011. Venue: Universität zu Köln
Press release (english) / Pressestimmern (deutsch)
Die Gedanken der Anderen
aus scinexx Das Wissensmagazin, Springer - Verlag, 09.05.2011
aus scinexx Das Wissensmagazin, Springer - Verlag, 09.05.2011
In der Regel sind wir Menschen uns sicher, dass wir selbst es
sind, der da wahrnimmt, denkt, fühlt oder handelt. Wir
können zwischen „Ich“ und der Perpektives eines Anderen
unterscheiden. Doch dies ist keineswegs zwangsläufig so.
Kleine Kinder müssen diese Fähigkeit erst allmählich
entwickeln. Und auch einige Krankheiten stören sie. Aber
warum und wie?
Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften – Förderung fachübergreifender Zusammenarbeit
„Soziale Informationsverarbeitung und Kultur“
(Förderung durch die VolkswagenStiftung)
„Soziale Informationsverarbeitung und Kultur“
(Förderung durch die VolkswagenStiftung)
Wie verstehen wir andere Personen? Welche Rolle spielen dabei kulturelle Unterschiede? Zu den komplexesten kognitiven Leistungen des Menschen gehört die Verarbeitung sozialer Information, die uns Menschen ein Leben in Gemeinschaften ermöglicht. Dies wird uns durch unsere Fähigkeit ermöglicht, uns in andere Personen „hineinzuversetzen“ und ihre innere Verfassung einzuschätzen und ihr Verhalten vorherzusagen. Eine zentrale Frage des Projekts lautet: Wie sieht eine adäquate Interpretation von Handlungen, Verständigungssignalen und sozialen Rollen in interaktiven Situationen aus, also dann, wenn wir tatsächlich und konkret mit anderen in Beziehung treten? Ein zweiter wichtiger Aspekt wird die kulturelle Dimension sein. Menschliche Kommunikation ist wesentlich in kulturelle Kontexte eingebettet und wird von ihnen geprägt; zugleich aber formt sie den kulturellen Hintergrund, dem die einzelnen Kommunikationspartner angehören. Ein Hauptziel dieses Forschungsverbundes ist es vor diesem Hintergrund, nicht nur die Rolle von kognitiven, sondern auch von kulturellen Faktoren für Selbstverstehen, Fremdverstehen und Kommunikation herauszuarbeiten. Dies soll unter interdisziplinärer Vernetzung von Philosophie des Geistes, kulturvergleichender Kommunikationspsychologie und kognitiver Neurowissenschaft geschehen.
Am Projekt beteiligte Wissenschafter: Prof. Dr. Albert Newen, Philosophie, Ruhr-Universität Bochum (Hauptantragsteller) Prof. Dr. Gary Bente, Psychologie, Universität Köln Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley, Psychiatrie, Uniklinik Köln
Am Projekt beteiligte Wissenschafter: Prof. Dr. Albert Newen, Philosophie, Ruhr-Universität Bochum (Hauptantragsteller) Prof. Dr. Gary Bente, Psychologie, Universität Köln Prof. Dr. Dr. Kai Vogeley, Psychiatrie, Uniklinik Köln
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How reasonable it is to deceive yourself?
auf eurekalert.org
auf eurekalert.org
Wer Fakten einfach nicht wahrhaben will, verhält sich in jedem Fall unvernünftig – oder? Dass es in manchen Fällen sinnvoll sein kann, sich selbst zu täuschen, legen die Bochumer Philosophen Prof. Dr. Albert Newen und Christoph Michel dar. Die Selbsttäuschung kann ein wichtiger Motivationsfaktor sein und entbehrt nicht jeglicher Vernunft. Die Vernunft fällt zwar lokal aus; Grundstrategien rationaler Bewertungsprozesse bleiben jedoch intakt. Die Forscher haben ihre Arbeit in der internationalen Fachzeitschrift „Consciousness & Cognition" veröffentlicht.
Wie vernünftig es ist, sich selbst zu täuschen: Bochumer Philosophen entwickeln neue Theorie der Selbsttäuschung
auf idw-online.de
auf idw-online.de
Artikel in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung: "Schnelle Einschätzungen"
WAZ
WAZ
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Philosophieren an der RUB mit internationalen Gästen auf idw-online.de
Zusammenarbeit der Unis Lausanne, Tilburg und Bochum - European Graduate School geht in die zweite Runde
Zusammenarbeit der Unis Lausanne, Tilburg und Bochum - European Graduate School geht in die zweite Runde
"Was ist menschliches Selbstbewusstsein? Diese Frage beschäftigt die Teilnehmer der diesjährigen European Graduate School "Self, Person and Action", bei der sich vom 16. bis zum 20. März 2009 Vertreter der Fakultäten für Philosophie der Universitäten aus Bochum, Lausanne und Tilburg an der RUB treffen. Für die zweite Woche vom 24. bis zum 28. März laden die Veranstalter nach Lausanne ein. Das Programm der Graduate School gestalten internationale Referenten und Doktoranden der jeweiligen Universitäten durch Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden."
Gedanken lesen
Bochumer Wissenschaftler erforschen die Wege des Verstehens
Bochumer Wissenschaftler erforschen die Wege des Verstehens
Other Minds / Den Anderen verstehen
Radiobeitrag
Radiobeitrag
Der Ursprung allen Ärgers - und aller Freude
Wie aus Unbehagen erst Angst und dann Eifersucht wird
auf idw-online.de
auf idw-online.de
"Dass Riesenärger oder jubelnde Freude ausschließlich den Gedanken entspringt, ist eine überholte Theorie. Genauso wenig funktionieren alle Emotionen ganz ohne das Denken - noch eine überholte Theorie. Wie aber entstehen dann Emotionen? Ein neues Modell dazu haben Prof. Dr. Albert Newen und seine Mitarbeiterin Alexandra Zinck entwickelt (Philosophie des Geistes, Institut für Philosophie der RUB). Es nutzt entwicklungspsychologische Erkenntnisse und klassifiziert alle menschlichen Emotionen nach ansteigender Komplexität in vier Entwicklungsstufen: in Prä-Emotionen, Basisemotionen sowie primäre und sekundäre kognitive Emotionen. Auf diesem Wege entsteht zum Beispiel aus einem vagen Wohlbefinden erst Freude, dann Zufriedenheit und schließlich Stolz. Dieses Modell der Emotionen haben die Bochumer Philosophen jetzt in "Synthese" veröffentlicht, einer der weltweit wichtigsten philosophischen Fachzeitschriften."
Philosophen erforschen das Selbstbewusstsein
Eine Million Euro für Bonner Nachwuchsforscher
auf www.uni-bonn.de
Eine Million Euro für Bonner Nachwuchsforscher
auf www.uni-bonn.de
"Die Volkswagen-Stiftung richtet an der Universität Bonn eine weitere Nachwuchsgruppe für junge Wissenschaftler ein. Privatdozent Dr. Albert Newen vom Philosophischen Seminar ist einer von nur sechs Antragstellern, die von über 50 Bewerbern in der Initiative "Nachwuchsgruppen an Universitäten" zum Zuge kamen. Dr. Newens Nachwuchsgruppe zum Thema "Selbstbewusstsein und Begriffsbildungen beim Menschen. Eine philosophisch-kognitionswissenschaftliche Untersuchung" erhält über einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren eine Fördersumme in Höhe von rund einer Million Euro, die er selbständig verwalten kann. Bereits am 1. September soll das Vorhaben beginnen."
Fünf Essay-Preise an Philosophie-Doktoranden verliehen
Neue Reihe "Rudolf-Carnap-Lecture" startete an der RUB Graduiertenkongress mit Teilnehmern aus zehn Ländern
RUB Presseinformation, Ausgabe vom 22.02.2008
Neue Reihe "Rudolf-Carnap-Lecture" startete an der RUB Graduiertenkongress mit Teilnehmern aus zehn Ländern
RUB Presseinformation, Ausgabe vom 22.02.2008
Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Alva Noe aus Berkeley ist kürzlich die neue Vortragsreihe „Carnap-Lectures“ an der Ruhr-Universität gestartet (Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Albert Newen, Institut für Philosophie). Bei diesem Anlass wurden auch die fünf Preise des internationalen Essay-Wettbewerbs für Doktorandinnen und Doktorandin im Fach Philosophie verliehen, den das Institut für Philosophie in Kooperation mit der Research School Bochum und der International Graduate School of Neuroscience in Bochum anlässlich der ersten „Graduate Conference in Philosophy“ veranstaltet hatte. Die Promovierenden des Bochumer Instituts für Philosophie waren Gastgeber für eine ausgewählte Gruppe von 23 Provomierenden aus acht europäischen Ländern sowie Kanada und den USA.
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Es denkt, also bin ich
Die Suche nach dem Selbst im Gehirn - Von Martin Hubert
auf www.dradio.de
Die Suche nach dem Selbst im Gehirn - Von Martin Hubert
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"Selbstbewusstsein, Selbst, Subjektivität. Es gibt viele Namen, mit denen die alten Denker versucht haben, das Ich zu fassen. Aber so viele Namen die Philosophen ihm auch gaben, so zerstritten waren sie auch: Ist das Ich eine bloßer Gedanke, eine notwendige Voraussetzung unseres Daseins oder eine Substanz ganz eigener Art? Fragen, die sowohl Hirnforscher, als auch Phoöosphen beschäftigen."
"Wer bin ich?" - "Wer entscheidet, wenn ich entscheide"?: Hörsaal City zum "Leib-Seele-Problem"
Hirnforscher und Geisteswissenschaftler im Gespräch
auf www.dradio.de
Hirnforscher und Geisteswissenschaftler im Gespräch
auf www.dradio.de
"Bis zur verwegenen Aussage, man sei - auch juristisch - nicht verantwortlich für seine Tat, wagen sich manche Neurowissenschaftler vor, wenn sie das autonome Subjekt "Ich" leugnen. Dafür gebe es kein entsprechendes Korrelat im Gehirn. Wer bin ich also, wenn ich "Ich" sage? Bin ich überhaupt eine Einheit oder vielmehr das Produkt des Zusammenspiels vieler Faktoren? Kann ich meine Handlungen steuern oder tut dies allein mein Gehirn? Kann ich mich selbst erkennen oder nur verzerrt wahrnehmen? Und wenn das Gedächtnis schwindet? Dies sind einige zentrale Fragen der Reihe "Hörsaal City - Wer bin ich?" im Sommersemester an der Ruhr-Universität Bochum. Hirnforscher, Philosophen, Psychologen, Soziologen, Mediziner stellen die neuesten Theorien zum Verhältnis von Ich, Gehirn und Umwelt vor und diskutieren sie mit dem Publikum. Die Reihe startet am 16.04. mit dem Vortrag über "Selbst und Gehirn. Selbstbewusstsein und Selbsterkennen bei Mensch und Tier" von Prof. Dr. Albert Newen (Philosophie), der zusammen mit Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan (Neurowissenschaft) und der Pressestelle die Vortragsreihe organisiert hat."
Was heißt "Analytische Philosophie" heute?
Universität Erlangen-Nürnberg (14. Dezember 2006, 20 Uhr c.t.)
Universität Erlangen-Nürnberg (14. Dezember 2006, 20 Uhr c.t.)
Preis für Philosophie in der Psychiatrie
Deutsches Ärzteblatt, (19. Mai 2006)
Deutsches Ärzteblatt, (19. Mai 2006)
"Preis für Philosophie in der Psychiatrie – erstmals verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche, dotiert mit 3 000 Euro, an Prof. Dr. med. Dr. Kai Vogeley, Prof. Dr. med. Albert Newen sowie Dr. med. Jann E. Schlimme. Ziel dieses von Janssen-Cilag unterstützten Preises ist es, hervorragende wissenschaftliche Arbeiten im Grenzgebiet zwischen Psychiatrie und Philosophie zu honorieren. Bei der erstmaligen Preisvergabe standen die Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises im Vordergrund. EB"
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