Kontaktinformationen Tätigkeit am Hegel-Archiv
Dr. phil. des. Carmen Götz
Ruhr-Universität Bochum
Hegel-Archiv
D-44780 Bochum
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Sprechstunde n.V.
Arbeit an der Edition des Briefwechsels Friedrich Heinrich Jacobis
(Band II,7 = Kommentar, Juli 1788 bis Dezember 1790)
Vita Arbeitsgebiete
Studium der Fächer Philosophie und Deutsch an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. 1989 Erstes Staatsexamen. 1990 und 1991 außeruniversitäre Tätigkeit im Bereich Bibliothek, Information und Dokumentation. 1992 bis März 2005 Bibliothekarin am Institut für Geschichte der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Daneben wissenschaftliche Mitarbeit an diesem Institut, Vortrags- und Publikationstätigkeit, Lehrveranstaltungen (u.a. Medizinische Terminologie und Medizinische Ethik), Promotion im Fach Philosophie über "Friedrich Heinrich Jacobi im Kontext der Aufklärung" (Disputation im Juli 2004). Seit April 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hegel-Archiv: zunächst im Rahmen der Gesamtausgabe der Werke Friedrich Heinrich Jacobis (Kommentierung der Romane), dann – von Januar 2006 bis März 2008 – als Kustodin und schließlich ab April 2008 innerhalb der Edition des Briefwechsels Friedrich Heinrich Jacobis.
  • Friedrich Heinrich Jacobi;
  • Philosophie und Literatur, Medizin und Pädagogik des 18. Jahrhunderts;
  • Körpergeschichte;
  • (Natur-)Wissenschaft und Säkularisierung im 19. Jahrhundert
Mitgliedschaften Publikationen
Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts
Deutsche Gesellschaft für die Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.V.
Düsseldorfer Geschichtsverein e.V.
Psychoanalyse und Philosophie e.V.
Friedrich Heinrich Jacobi und die französische Revolution. In: Düsseldorfer Jahrbuch 66 (1995), S. 191-220
Friedrich Heinrich Jacobi: ein Apologet des "Anderen der Vernunft"? In: Vossische Nachrichten, Nr. 6, September 2000, S. 61-78
Die Korrespondenz des Düsseldorfer Hofkammerrats, Schriftstellers und Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi als Quelle zur Patientengeschichte? – Möglichkeiten und Grenzen. In: Gudrun Schury und Martin Götze (Hrsg.): Buchpersonen, Büchermenschen. Heinz Gockel zum Sechzigsten. Würzburg 2001, S. 73-89
"Freundschaft und Liebe" in den Zeiten der Aufklärung: Friedrich Leopold Graf zu Stolberg und Friedrich Heinrich Jacobi. In: Frank Baudach, Jürgen Behrens und Ute Pott (Hrsg.): Friedrich Leopold Graf zu Stolberg (1750-1819). Eutin 2002 (= Eutiner Forschun-gen, Bd. 7), S. 57-87
"Wir leben in unserm Pempelfort [...] wie Diogenes in seinem Fasse; nur mit dem Unterschiede, daß wir reinlicher und geselliger sind": Friedrich Heinrich Jacobi und die Geselligkeit im "Pempelforter Kreis". In: Peter Albrecht, Hans Erich Bödeker und Ernst Hinrichs (Hrsg.): Formen der Geselligkeit in Nordwestdeutschland 1750-1820. Tübingen 2003 (= Wolfenbütteler Studien zur Aufklärung, Bd. 27), S. 163-210
"Aller deutschen Genien Bekannter, Correspondent und Freund" – Friedrich Heinrich Jacobi und der "Pempelforter Kreis". In: Anke Hufschmidt (Hrsg.): Planspiele. Stadtleben und Stadtentwicklung im 18. Jahrhundert. 1716-1795. [Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Stadtmuseum Düsseldorf.] Ostfildern-Ruit 2006, S. 59-70
Krankheit als Effekt kultureller Konstruktionen während der Aufklärung. Das Beispiel Hypochondrie. In: Martin Dinges und Vincent Barras (Hrsg.): Krankheit in Briefen im deutschen und französischen Sprachraum. 17.-21. Jahrhundert. Stuttgart 2007 (= Medizin, Gesellschaft und Geschichte; Beiheft 29), S. 111-122
Der Stoff, aus dem die Netze sind. Einige Gewebeproben aus dem Briefwechsel zwischen Georg Forster und Friedrich Heinrich Jacobi. In: Georg-Forster- Studien XII (2007), S. 1-23
Friedrich Heinrich Jacobi im Kontext der Aufklärung. Diskurse zwischen Philosophie, Medizin und Literatur. Hamburg 2008 (= Studien zum achtzehnten Jahrhundert; Bd. 30)
La maladie comme effet de constructions culturelles à l'époque des Lumières. L'exemple de l'hypocondrie. In: Vincent Barras et Martin Dinges (Eds.): Maladie en lettres (im Druck)