Aktuelles

Herzlich Willkommen im Infobereich des Lehrstuhls für Physikalische Chemie II. Hier erhalten Sie immer aktuelle Informationen über Publikationen,Vorlesungen oder Highlights in der Forschung. Wir sind stets bemüht, diesen Bereich auf dem aktuellen Stand zu halten.

RUB-Forscherin in Europäische Akademie aufgenommen

Nur wenigen hoch angesehenen Wissenschaftlern wird diese Ehre zuteil.

Die Bochumer Chemikerin Prof. Dr. Martina Havenith-Newen freut sich über eine große Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Leistungen. Sie ist als Mitglied in die Europäische Akademie der Wissenschaften aufgenommen worden. (picture ©RUB, Marquard)

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Lore-Agnes Preis für das Women Professors Forum

Das Women Professors Forum erhält den Lore-Agnes-Preis 2017. Das Forum wurde im November 2015 auf Initiative von Prof. Dr. Martina Havenith vom Lehrstuhl für Physikalische Chemie II an der RUB gegründet. Das deutschlandweit einzigartige Netzwerk will Nachwuchswissenschaftlerinnen Karrierewege aufzeigen, Frauen im Wissenschaftsbetrieb vielfältig unterstützen und den Anteil der Professorinnen an den Fakultäten und in den Entscheidungsgremien der RUB erhöhen.

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Neue Methode - Wie sich das Wasser in der Umgebung von gelösten Molekülen verhält

RUB-Chemikerin Prof. Dr. Martina Havenith hat eine neue Methode entwickelt, mit der sie Veränderungen in der Energie und Struktur von Wassermolekülen in der Umgebung gelöster Moleküle erfassen können. Mit dieser sogenannten Terahertz-Kalorimetrie untersuchten sie die Eigenschaften der Wasserhülle, die gelöste Alkoholmoleküle umgibt. In Zukunft wollen sie die Methode auch für größere Verbindungen, etwa Enzyme, einsetzen und so Erkenntnisse sammeln, die bei der Entwicklung von Medikamenten helfen können. Damit hat Prof. Havenith das erste Ziel umgesetzt, das sie sich für die Verwendung der Mittel aus dem Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats vorgenommen hatte.

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Universitätsallianz Ruhr - RESOLV bekommt interuniversitäre Professur

Das interdisziplinäre Forschungsfeld Solvation Science bekommt Unterstützung binnen der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr). Der Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) investiert circa 1 Million Euro, um die Professur von Martina Havenith zu einer interuniversitären UA Ruhr Professur zu verwandeln. Das Ziel ist neue laserspektroskopische Methoden zu entwickeln. (picture ©RUB, Marquard)

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RESOLV Wissenschaftler zur renommierten Solvay-Konferenz eingeladen

RUB-Chemikerin Prof. Dr. Martina Havenith ist nach Brüssel gefahren, um an der renommierten Solvay-Konferenz teilzunehmen. Die Konferenz ist nur für eingeladene Gäste. Zwei weitere RESOLV Mitglieder sind mit Martina Havenith im Brüssel gewesen: Prof. Dr. Frank Neese vom Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion und Prof. Dr. Benjamin List vom Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, beide Mülheim an der Ruhr.

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Martina Havenith erhält Sophie La Roche Auszeichnung

Prof. Dr. Martina Havenith hat Anfang September den Sophie-La-Roche-Preis 2016 erhalten.

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Horizon 2020.NRW - Erfolge im Blick

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Einweihung ZEMOS 19. Mai 2016

Bochum, 19.05.2016: Das Forschungsbau ZEMOS wurde eröffnet!

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Bochumer Chemikerin wirbt 2,5 Millionen Euro ein

Martina Havenith hat sich in einem hart umkämpften Wettbewerb durchgesetzt: Sie warb einen Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats ein.


Mit den 2,5 Millionen Euro Fördermitteln aus einem Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) will Prof. Dr. Martina Havenith von der Ruhr-Universität Bochum eine neue Methode entwickeln: die zeitaufgelöste Terahertz-Kalorimetrie. Sie soll erlauben, die Interaktion von Proteinen mit dem umgebenden Lösungsmittel in Echtzeit zu verfolgen. Dazu nutzt sie erstmals Methoden der zeitaufgelösten Laserspektroskopie, um diese Änderungen zu erfassen.

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Eine Bochumer Physikerin forscht sich an die Spitze

Die Bochumer Physik-Professorin Martina Havenith-Newen ist Chefin des einzigen Exzellenzclusters des Reviers. Dabei konnte sie Physik früher gar nicht leiden

In der Schule früher, daheim in Mechernich, malte sie zu Beginn der Physikstunde stets 45 Striche auf den Tisch. Jede Minute radierte sie einen aus. Physik fand Martina Havenith-Newen damals „stinklangweilig“. Heute ist sie als Physikerin promoviert und habilitiert. Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls für Physikalische Chemie II an der Ruhr-Uni Bochum, Chefin des Zemos-Projekts und Leiterin von „Resolv“, dem einzigen Exzellenzcluster des Ruhrgebiets, kurz: Sie ist einer der profiliertesten Forscher im Lande.

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50 Jahre – 50 Gesichter „Das Faszinierende an Forschung ist, sich völlig neue Phänomene anzusehen.“

Wie sieht ein Tag im Arbeitsleben des Kanzlers aus? Was macht eigentlich ein Veranstaltungstechniker an der RUB? Wie bekommt man die Teilnahme an den olympischen Spielen und ein Studium unter einen Hut?

Der Alltag an der RUB ist so vielgestaltig wie die Menschen, die ihn leben. In 50 Kurzfilmen werden wir bis zum Jubiläumsjahr 2015 50 Personen porträtieren, die stellvertretend für die Menschen an der RUB stehen: Zeitzeugen, renommierte Forscherinnen und Forscher, erfolgreiche Alumni, Menschen mit „bewegten Jobs“ oder besondere Studierende.

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Ingenieure forschen im Auftrag der Natur

Ingenieure mit Forschungsdrang und einem Faible für Chemie widmen sich an der Ruhr-Universität Bochum technologisch wichtigen Zukunftsfragen. Das durch den Wissenschaftsrat geförderte Projekt Zemos soll helfen, Umweltbelastungen zu vermeiden und die Energieeffizienz zu optimieren. 2016 steht der Neubau, Zemos-Forscher sind aber bereits am Werk. PDF-Datei


Auszeichnung für RUB-Chemikerin Martina Havenith

RUB-Chemikerin Prof. Martina Havenith erhält eine „Visiting Miller“-Professur. Mit dieser Auszeichnung lädt die University of California, Berkeley herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu sich auf den Campus ein, um die Kooperation und den Austausch in gemeinsamen Forschungsprojekten zu stärken.

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Erfolg für Research School und Exzellenzcluster

Der Applaus wollte nicht abreißen, als RUB-Rektor Prof. Elmar Weiler verkündete, dass die DFG sowohl den Exzellenzcluster RESOLV als auch die Graduiertenschule RUB Research School plus fördern wird. Nur das Zukunftskonzept Research Campus RUB setzte sich in der Exzellenzinitiative nicht durch. Mit den beiden erfolgreichen Anträgen erhält die Bochumer Uni ab November 2012 für fünf Jahre rund 52 Millionen Euro.

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RUBIN: Wasser ist mehr als nur Hintergrund

Wassermoleküle sind an den lebenswichtigen Interaktionen zwischen Enzymen und ihren Reaktionspartnern aktiv beteiligt. Das haben RUB-Forscher mit einer neu entwickelten Form der THz-Spektroskopie herausgefunden.


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Ausgezeichnet für den kleinsten Tropfen Säure

Für ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Ruhr-Universität Bochum haben zwei Wissenschaftler den „Chemistry in South-East Europe Grant“ erhalten. Das UNESCO-Büro in Venedig (Regional Bureau for Science and Culture in Europe) verleiht die mit 10.000 € dotierte Auszeichnung, um die Zusammenarbeit zwischen italienischen und südosteuropäischen Wissenschaftlern zu fördern.

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ZEMOS kommt

Den Forschungsneubau ZEMOS an der Ruhr-Universität Bochum hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) bewilligt: Rund 44 Mio. Euro fließen in die Erforschung von Lösungsmittelprozessen (Solvatationsforschung) an der RUB. Das neue Gebäude bietet Platz für 100 Wissenschaftler aus Chemie, Biochemie und Ingenieurwissenschaften. Fachübergreifend arbeiten sie im „Zentrum für molekulare Spektroskopie und Simulation solvensgesteuerter Prozesse“ (ZEMOS) zusammen.

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„Live“ beobachtet: Wasser ist aktiver Mitspieler von Enzymen

In biologisch aktiven Enzym-Substrat-Kombinationen, wie sie beispielsweise in Medikamenten vorkommen, spielt Wasser eine entscheidendere Rolle als bisher gedacht. Wie ein „Kleber“ wirkt das umgebende Wasser, um ein Substrat an der richtigen Stelle eines Enzyms festzuhalten.



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Humboldtforschungspreisträger an der RUB

Die Forschung der Ruhr-Universität Bochum wird erneut durch einen Preisträger der Humboldt-Stiftung bereichert: Der renommierte Wissenschaftler James M. Lisy von der University of Illinois in Urbana-Champaign (USA) arbeitet noch bis Ende des Jahres zusammen mit Prof. Dr. Martina Havenith-Newen am Lehrstuhl für physikalische Chemie II.



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Neuer Forschungsbau für die RUB

Die Ruhr-Universität Bochum macht einen großen Sprung auf dem Weg in die Weltspitze eines sich rasant entwickelnden Forschungsgebiets – der Untersuchung von Löslichkeitsprozessen in Chemie, Biochemie und Ingenieurwissenschaften. Dazu hat der Wissenschaftsrat (WR) in seiner heutigen Sitzung der RUB einen rund 44 Mio. € teuren Forschungsbau zur Genehmigung vorgeschlagen.

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Neuer Studiengang als Aushängeschild für die Ruhr-Universität Bochum

Bochum. „Molecular Sciences und Simulation“ ist ein neuer Masterstudiengang an der Ruhr-Universität. Er soll als Aushängeschild dienen - unter anderem in der dritten Runde der Exzellenzinitiative, für die sich die Hochschule beworben hat.

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Water and biological molecules probed by Terahertz spectroscopy

Water is a major constituent of living cells but cellular constituents such as proteins are so tightly packed that the space available for water is limited. To investigate water at the interface and its interactions with biomolecules, Martina Havenith, with colleagues Martin Gruebele and David Leitner, applied to HFSP to fund a project to use the new method of Terahertz spectroscopy as a probe for water-biomolecule interaction. This Germany-USA collaboration was considered very high-risk but proved a success and has resulted in exciting findings about the nature of water surrounding proteins. (Englischer Artikel)

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RUB-Forscherin neues Mitglied im österreichischen Wissenschaftsrat. Prof. Dr. Martina Havenith-Newen vom Ministerrat ernannt

Prof. Dr. Martina Havenith-Newen, Inhaberin des Lehrstuhls für Physikalische Chemie II der Ruhr-Universität Bochum, ist in den österreichischen Wissenschaftsrat berufen worden. Ein entsprechender Beschluss erfolgte im heutigen Ministerrat. „Mit Martina Havenith-Newen bekommt der Wissenschaftsrat eine international angesehene Wissenschaftlerin mit umfassender Erfahrung und Expertise“, betonte die österreichische Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl.

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Exzellenz-Initiative: Ruhr-Universität reicht Vollanträge ein

Große Freude in der Ruhr-Universität: In der Exzellenz-Initiative II des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung wird sie ihre Vollanträge für ein Exzellenz-Cluster und ihr Zukunftskonzept, den „Research Campus RUB“ einreichen.

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Wie weiß die Wäsche wirklich wird

Um ohne aufwändige empirische Tests herauszufinden, wie gut ein Waschmittelenzym seinen Job in der Waschmaschine erledigt, untersuchen Chemiker der Ruhr-Universität solche Enzyme im Auftrag der Firma Henkel AG & Co KGaA mit Terahertz-Strahlung. Die Strahlung erlaubt es, die schwachen Bindungen zwischen Enzymen und dem sie umgebenden Wasser zu beobachten.

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NRW-Rückkehrer

Gefördert mit bis zu 1,25 Mio. Euro für fünf Jahre baut Dr. Simon Ebbinghaus eine Arbeitsgruppe in der Chemie auf.





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Wie Biomoleküle ihre Form finden - Neue Emmy Noether-Nachwuchsgruppe an der RUB - Lasermethoden zeigen Wassereinfluss auf die räumliche Molekülstruktur

Die räumliche Struktur ist für die Funktion biologisch aktiver Moleküle entscheidend. So beruhen Krankheiten wie Alzheimer auf einer fehlerhaften Faltung von Proteinen. Die Grundlagen der Raumstruktur von Biomolekülen untersucht eine neue Nachwuchsgruppe an der Ruhr-Universität Bochum um Dr. Christian Müller (Lehrstuhl Physikalische Chemie II, Prof. Dr. Martina Havenith-Newen). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Gruppe im Emmy Noether-Programm für fünf Jahre.

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