Ruhr-Universität Bochum – Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaften

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Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaft
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    Universitätsstraße 150
    44801 Bochum
  • Telefon: +49 (0)234/ 32- 28125
    Fax: +49 (0)234/ 32- 14928
    E-Mail:  

Öffnungszeiten

Geschäftszimmer
  • Mo.–Do.: 9–12 Uhr
  • Do. auch 13:30–15 Uhr
Sekretariat
  • Mo.–Fr.: 9–12 Uhr
  • Mo.–Do. auch 13:30–15 Uhr

inSTUDIES: Culture and Politics in Contemporary Morocco | 2013/14

Teilnehmer

Bryan
Bryan – spanische und französische Philologie. Lieblingsessen in Marokko: Tajine mit Huhn, Bester Moment: die tolle Gastfreundlichkeit in Marokko und mit marokkanischen Studenten den Souk in Fès zu besichtigen.

CarolaCarola – Anglistik/Amerikanistik und Linguistik. Ein Erlebnis, welches mir in Erinnerung geblieben ist, ist ein kurzes Gespräch auf Arabisch mit einem jungen Wächter in der Kasbah in Rabat. Es ging gar nicht darum, so viele Informationen wie nur möglich auszutauschen, sondern kurz miteinander zu kommunizieren, sei es durch ein paar Blicke, ein Lächeln oder ein مع السلامة.

Emily

Emily – Linguistik und Romanistik (Spanisch). Mein tollstes Marokko Erlebnis: Die Begegnung mit den Affen von Gibraltar.

FlorianFlorian – Stadt- und Regionalentwicklungsmanagement. Dass Marokko ein vielseitiges, interessantes, gastfreundliches und einzigartiges Land ist, in dem sich europäische und islamische Kultur verbinden. Besonders die vielen islamischen Baudenkmäler und das quirlige Treiben auf den Souks haben mich sehr beeindruckt.

HenrietteHenriette – Komparatistik und Spanisch. Am allerschönsten in Marokko fand ich die herzliche Einladung von Khatimas Familie. Und natürlich gab es dort auch das beste Essen: alles selbst gemacht!

Jan

Jan –
Katholische Theologie und Geschichte auf Lehramt. Von dieser Exkursion nehme ich zum einen viele neue Freunde mit nach Hause, nicht nur aus der Exkursionsgruppe, sondern auch von den marokkanischen Germanistikstudenten aus Fès.

Julia

Julia –
Englisch und Spanisch. Schönstes Erlebnis in Marokko: Der Besuch der Universität von Fés mit dem Austausch gleichaltriger Studenten, der Hassan II. Moschee in Casablanca und definitiv das Zusammensein und Zusammenwachsen mit ganz tollen Menschen.

KhatimaKhatima Dr. Khatima Bouras-Ostmann –, Dozentin im Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaft. Zu meinen schönsten Erlebnissen gehörte der Sonnenaufgang am Strand von Tanger mit dem Blick auf die Straße von Gibraltar zwischen Afrika und Europa, wo sich Atlantik und Mittelmeer treffen.

Leonard
Leonard –
Religionswissenschaft und Orientalisktik. Es waren vor allem die kulturellen Unterschiede, die diese Reise so interessant gestalteten. Bei einem Besuch in Marokko empfehle ich „poulet et frites“ aus der Tajine. Nahrhaft, günstig und lecker!

LisaLisa Marie – Erziehungswissenschaft und Philosophie , die Erfahrung mit einer so heterogenen Studierendengruppe zu reisen, es war wirklich toll! Was ich mitnehme ist vor allem der Wunsch, möglichst schnell wieder bei einem ähnlichen Projekt mitmachen zu können, bzw. selber über verschiedene Ebenen ein Land kennen zu lernen.

MarieMarie Christin – Englisch und Geschichte auf Lehramt. Die Armut vieler Menschen und der schlechte Umgang mit Tieren war für viele von uns erschreckend. Aus Marokko nehme ich aber vor allem tolle neue Erfahrungen wie das Stöbern und Feilschen in den Souks, eine noch größere Reiselust und ein tolles Gruppengefühl mit nach Hause.

MujdaMujda – Französische und Spanische Philologie. Aus dieser Studienreise nehme ich mit, dass Marokko, entsprechend meiner Erwartungen, ein sehr schönes und vor allem vielfältiges Land ist, das man unbedingt gesehen haben soll!


Ola


Katarzyna Aleksandra Meyer-Hubbert – Kursleiterin.


Sebastian
Sebastian – Ganz Gibraltar in nur einer Stunde zu besichtigen, ist eigentlich Unsinn. Darum: Eile mit Weile! Und zu guter Letzt: „Reisen veredelt wunderbar den Geist und räumt mit all unseren Vorurteilen auf.“ (Oscar Wilde)


ZainabZainab –Orientalistik/ Islamwissenschaft, Komparatistik. Aus Marokko nehme ich das beflügelnde Gefühl nach einem Tanz vor der Qasba zu rhythmischen Klängen mit, Marjumas Lächeln und … einen dunkleren Teint.