Pop und Gender im 21. Jahrhundert

Pop und Gender –
Forschung an der Schnittstelle von Medienwissenschaft und Gender Studies


Die Tagung zum Lehrprojekt fand am 3. Juli 2014 im Veranstaltungszentrum der RUB statt.

Der Blog zur Tagung: http://popundgender.blogsport.de/tagung/

Das Lehrangebot 2014: „Was ist Pop eigentlich und gibt es ein bestimmtes Potenzial für Genderdiskurse in der Popkultur?“ „Wie wird Geschlecht in der Popkultur gedacht und dargestellt und welche Medien spielen dabei eine besondere Rolle?“ In dem Modul geht es um die Beziehungen zwischen Popkultur und Gendertheorie. Thematisiert werden aktuelle Medienphänomene wie Pussy Riot, #aufschrei oder die Serie Girls in Gender- und medienwissenschaftliche Perspektive. Darüber hinaus werden die Studierenden eine wissenschaftliche Fachtagung vorbereiten und aktiv mitgestalten.

Zurzeit werden keine Module im Optionalbereich angeboten. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Birgit Frey.

Das Projekt


Hinter dem Lehrangebot steckt ein studentisches Initiativprojekt, getragen von drei Studierenden aus der Medien-, Geschichts- und Sozialwissenschaft:

Katharina Gregor (27) studiert Medienwissenschaft und Gender Studies im Master. Sie freut sich auf das Seminar weil sie im Team etwas Neues auf die Beine stellen möchte. An der Verbindung von Popkultur und Gender Studies interessieren sie besonders Blogs und Zeitschriften, wie mädchenmannschaft oder das Missy Magazine.Mona Pointke (28) studiert den Zwei-Fach Master Geschichte und Sozialwissenschaft und war bis zum WS 2013/14 studentische Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Sozialwissenschaft. Neben dem Studium organisierte sie u.a. im Jahr 2011 das Ladyfest in Mülheim a. d. Ruhr mit und freut sich nun gemeinsam ein neues Event an der RUB  ins Leben zu rufen.Laura Chlebos (25) ist Studentin der Sozialwissenschaft, Schwerpunkt Sozialpsychologie und Geschlechterforschung. Die Kreativität und Vielfalt, die das Projekt bietet, sind für sie besonders reizvoll. Ihr persönlicher Fokus liegt auf der medialen Darstellung und (Selbst-)Inszenierung von Geschlecht in Bereichen der Popkultur.