Neuerscheinungen

Cover Cmr

Stefan Plaggenborg/Catherine Gousseff/Alessandro Stanziani (Hrsg.): 1917. Historiographie, dynamiques révolutionnaires et mémoires contestées, Paris 2017 (=Cahiers du monde russe 58 (2017), H. 1-2).

Dr. Michael Hagemeister Die «Protokolle der Weisen von Zion» vor Gericht

Michael Hagemeister: Die „Protokolle der Weisen von Zion“ vor Gericht. Der Berner Prozess 1933–1937 und die „antisemitische Internationale“, Zürich 2017.


Esther Abel: Kunstraub - Ostforschung - Hochschulkarriere. Der Osteuropahistoriker Peter Scheibert, Paderborn 2016.









Cover Stefan Plaggenborg und Galina Ivanova Entstalinisierung als Wohlfahrt

Galina Ivanova/ Stefan Plaggenborg: Entstalinisierung als Wohlfahrt. Sozialpolitik in der Sowjetunion 1953-1970. Frankfurt am Main 2015.

Stefan Plaggenborg: Tarihe Emretmek

Stefan Plaggenborg: Tarihe Emretmek. Kemalist Türkiye, Faşist İtalya, Sosyalist Rusya. Istanbul 2014.

Stefan Plaggenborg, Aljona Brewer u. Anna Lenkewitz (Hrsg.) „Gerechte Herrschaft“ im Russland der Neuzeit

Aljona Brewer/ Anna Lenkewitz/ Stefan Plaggenborg (Hrsg.): „Gerechte Herrschaft“ im Russland der Neuzeit. Dokumente. München 2014.

Cover Agnieszka Zagańczyk-Neufeld Die geglückte Revolution

Agnieszka Zagańczyk-Neufeld: Die geglückte Revolution. Das Politische und der Umbruch in Polen 1976-1997, Paderborn 2014.

Cover Lukas Mücke Die allgemeine Altersrentenversorgung in der UdSSR

Lukas Mücke: Die allgemeine Altersrentenversorgung in der UdSSR, 1956-1972, Stuttgart 2013 [Quellen und Studien zur Geschichte des Östlichen Europas, Bd. 81].

Cover Stefan Plaggenborg Ordnung und Gewalt

Stefan Plaggenborg: Ordnung und Gewalt. Kemalismus - Faschismus - Sozialismus, München 2012.

Cover Walter Sperling Aufbruch in die Provinz

Walter Sperling: Der Aufbruch der Provinz. Die Eisenbahn und die Neuordnung der Räume im Zarenreich, Frankfurt a. M. 2011.

Cover Andrzej Michalczyk Heimat, Kirche und Nation

Andrzej Michalczyk: Heimat, Kirche und Nation. Deutsche und polnische Nationalisierungsprozesse im geteilten Oberschlesien (1922–1939), Köln 2011 [Neue Forschungen zur Schlesischen Geschichte, Band 19].

Nach einem Plebiszit und bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen wurde Oberschlesien 1922 zwischen Deutschland und Polen geteilt. In den knapp zwei Jahrzehnten zwischen Abstimmungskampf und Ausbruch des Zweiten Weltkriegs versuchten Politiker und Vereinsaktivisten auf beiden Seiten der neuen Grenze, ein deutsches beziehungsweise ein polnisches Nationalbewusstsein in der Region durchzusetzen.
Dieses Buch nimmt die Durchsetzungskraft von Nationalisierungsstrategien auf lokaler Ebene und im Alltagsleben in den Blick und entfaltet für den oberschlesischen Raum ein facettenreiches Bild konkurrierender nationaler Identitäten.
Inhaltsverzeichnis