Willkommen an der Fakultät für Ostasienwissenschaften
Die Ostasienwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum wurden 1965 mit dem Ziel eingerichtet, durch eine systematische Verbindung von unterschiedlichen methodischen Ansätzen und regionaler Schwerpunktsetzung neue Impulse in Forschung und Lehre zu geben. Ein Studium an der Fakultät für Ostasien-wissenschaften bietet die Möglichkeit, sich interdisziplinär und umfassend mit der Region Ostasien auseinanderzusetzen.
Gegenstand der Forschung und Lehre in den Ostasienwissenschaften an der Ruhr-Universität sind China, Japan und Korea. Dabei werden methodische Ansätze aus der Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Philologie, Philosophie, Politikwissenschaft, Religionswissenschaft, Sprachwissenschaft, Kulturwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft nutzbar gemacht.
Grundlage einer jeden wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Ostasien sind fundierte Sprachkenntnisse. Die Fakultät für Ostasienwissenschaften in Bochum bietet deshalb eine umfassende und intensive Ausbildung in den Sprachen Chinesisch, Japanisch und Koreanisch an. Neben den modernen werden auch die historischen Sprachformen angeboten.
Durch ein Studium an der Fakultät für Ostasienwissenschaften erwerben Studierende sowohl sprachliche, fachliche und kulturelle Kompetenzen als auch analytische Fähigkeiten, die in vielen Berufsfeldern einsetzbar sind. Absolventen arbeiten je nach Schwerpunktsetzung in der Wirtschaft (Unternehmen, Banken), im Kulturbereich (Medien, Museen), im Bildungssektor (Hochschulen, Erwach-senenbildung), in Einrichtungen des wissenschaftlichen Austauschs, in der Politik, im diplomatischen Dienst oder bei internationalen Organisationen.
Der Fakultät angeschlossen sind das Richard-Wilhelm-Übersetzungszentrum, die Forschungsstelle für taiwanesische Kultur und Literatur und das Siebold-Archiv.


