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Veranstaltungen


Kolloquien


Vergangene Events


  • 2015-06-23 Prof. Dr. Helmut Puff (Univ. of Michigan, Ann Arbor)
    "Die Geschichte der Reformation als Geschichte der Maskulinitäten. Ein Vorschlag zur Erforschung des 16. Jahrhunderts"

  • 2015-06-06 BlauPause

Vorträge/Tagungen (nach Kalenderjahren)


Schnellauswahl: 2017 - 2016 - 2015

 

2017

  • Am 06. und 07. Juli 2017 wird am Lehrstuhl (gemeinsam mit dem AKHFG und in Zusammenarbeit mit Dr. Falko Schnicke, DHI London) ein interdisziplinäres Symposium mit dem Titel „Historische Perspektiven auf die Essentialisierung und Biologisierung von Geschlecht / Historical Perspectives on Essentialisation and Biologisation of Gender“ stattfinden. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Anmeldungen werden gerne per E-Mail an: Lehrstuhl-FNZGG[at]rub.de entgegengenommen.
    Das aktuelle Programm dazu finden Sie hier.

  • Wissenschaftskritik - wozu? Ein Symposium des studentischen Initiativeprojekts "Situiertes Wissen und forschende Praxis"
    Donnerstag, 13. Juli 2017, 16:00 bis 19:00 Uhr, UFO, Seminarraum 1

  • 2016

  • Ausbildung und Geschlecht – Frühneuzeitliche Handlungsspielräume
    Werkstatt-Gespräch IV: Kontinuität und Wandel – Aspekte der Ausbildung in Handwerksberufen
    Landesverband Westfalen-Lippe: Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik
    Leitung: Dr. Anke Hufschmidt
    Hagen 27.-28.10.2016 (Dr. Muriel González Athenas)

  • "Räume des Religiösen: Zwischenraum, third space oder gelebte Utopie?"
    Erfurter RaumZeit Forschung, Universität Erfurt
    Leitung zusammen mit Dr. des. Monika Frohnapfel-Leis (Universität Erfurt)
    Universität Erfurt 7.-8.10.2016 Philosophische Fakultät, Universität Erfurt
    (Link zum Tagungsbericht)
    7.-8.10.2016 (Dr. Muriel González Athenas / Monika Frohnapfel-Leis (Mainz/Erfurt))

  • Europa dekonstruieren. Wirkungsmacht von Karten in der Frühen Neuzeit
    im Rahmen des Kolloquiums zur Geschichte Europas und des Mittelmeerraumes im 19. und 20. Jahrhundert von Jun.-Prof. Dr. Manuel Borutta und Jun.-Prof. Dr. Fabian Lemmes
    11. Juli 2016. (Dr. Muriel González Athenas)

  • Körper - Räume - Emotionen. Prolegomena zur Interdependenz von Kriegsgewalt und Geschlecht aus frühneuzeitlicher Perspektive
    Keynote der Tagung "Gewalt, Krieg und Gender im Mittelalter",
    Veranstalter: Prof. Dr. Amalie Fößel (Lehrstuhl für Geschichte des Mittelalters Universität Essen-Duisburg / Volkswagenstiftung),
    Schloß Herrenhausen, Hannover, 13.-15. Juli 2016.
    13. Juli 2016 (Prof. Dr. Maren Lorenz)

  • Wohin mit der Kanakin? Othering über rassifizierten Sexismus in der sozialen Praxis.
    im Rahmen der Ringvorlesung "Andersmacherei" zu Gender, Grenzziehungen, Sexualität und Gewalt.
    Veranstalter Prof. Dr. Susanne Völker und Dr. Dirk Schulz
    Universität zu Köln
    12. Mai 2016. (Dr. Muriel González Athenas)

  • Ehre – soziales Kapital? Geschlecht, Stand und Religion in der Frühen NeuzeitKonferenz "Verschränkte Ungleichheit. Praktiken der Intersektionalität in der Frühen Neuzeit"
    Veranstalter Dr. Matthias Bähr (TU Dresden); Dr. Florian Kühnel (HU Berlin); Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald; Deutsche Forschungsgemeinschaft
    09. - 10. März 2016. (Dr. Muriel González Athenas)

  • Organizer and Chair des Panel: Biopolitics and the Migration of Ideas in Early Modern Globalization;
    "Global Migrations: Empires, Nations, and Neighbors", American Historical Association (AHA) Annual Meeting. Atlanta, Georgia,
    7.-10. Januar 2016. (Prof. Dr. Maren Lorenz)
    (Zusammen mit William Nelson und Mary Nyquist, beide University of Toronto, Ontario)
    http://www.historians.org/annual-meeting

 

2015

  • Health, Happiness and Parenthood. Europäische Protoeugenik der Aufklärung als Vehikel der Frauenemanzipation in den USA um 1850;
    Tagung "Körper - Macht - Geschlecht". Department Geschichte und Basel Graduate School of History. Universität Basel,
    3.-4. Dezember 2015. (Prof. Dr. Maren Lorenz)

  • For the Betterment of Mankind. Ideas about Selective Breeding in French and German Enlightenment Thinking;
    History of Science Society Annual Meeting. San Francisco, California,
    19.-22. November 2015. (Prof. Dr. Maren Lorenz)
    http://hssonline.org/meetings/2015-hss-annual-meeting/

  • Reproductive Rights or Reproductive Duty? The Academic Propagation of Legal Regulation of Procreation in 18th century France and Germany;
    German Studies Association (GSA) Annual Conference. Washington, D.C.,
    1.-4. Oktober 2015. (Prof. Dr. Maren Lorenz)
    https://www.thegsa.org/conference/current.html

  • For the Betterment of Mankind. Ideas about Selective Breeding in French and German Enlightenment Thinking;
    The British Society for the History of Science (BSHS) Annual Conference. Swansea University,
    2.-5. Juli 2015. (Prof. Dr. Maren Lorenz)
    http://www.bshs.org.uk/wp-content/uploads/BSHS2015Programme.pdf

  • Die Zukunft der Wissensspeicher: Forschen, Sammeln und Vermitteln im 21. Jahrhundert;
    Konstanzer Wissenschaftsforum in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung
    in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, Düsseldorf,
    5.-6. März 2015. (Prof. Dr. Maren Lorenz)


    Die Videos sämtlicher Tagungsvorträge finden Sie bei L.I.S.A.

    Das Video des abschließenden Podiumsgesprächs zwischen dem Kunsthistoriker Hubertus Kohle (LMU München) und Maren Lorenz (RUB) finden Sie jedoch als Sonderbeitrag zu "Max meets Lisa" hier.

Abgeschlossene Forschungsprojekte


  • Die SOIC als „Provokateur“? Die Auβenwahrnehmung der Svenska Ostindiska Kompanie im 18. Jahrhundert durch die Handelsgroßmächte unter Berücksichtigung diplomatischer Quellen zur Porto-Novo-Affäre. (Promos/DAAD)
    Der Seehandel hat schon immer eine existentielle Rolle für Schweden gespielt, angefangen mit den „Wikingern“ im 8. Jahrhundert bis hinein in die Gegenwart. In den Jahren 1731 -1813 wurden die Handelsrouten bis nach Ostindien ausgeweitet. Die Gründung der Handelsgesellschaft Svenska Ostindiska Kompanie (SOIC) zur Etablierung einer Handelsroute zwischen Schweden und Ostindien, wurde jedoch von den bereits etablierten Handelsgesellschaften der Groβmächte wie Frankreich, Holland und vor allem England misstrauisch verfolgt. Ob als „offshore-business“ der aus politischen Zwängen aufgelösten Ostend-Kompanie, als „interloper“ auf dem internationalen Teemarkt oder sogar als „Schmuggler“ – die SOIC war im Laufe ihrer 82-jährigen Existenz vielen Vorwürfen und Anfeindungen ausgesetzt.
    Die Masterarbeit soll die Ursachen einiger dieser Anschuldigungen in den Fokus nehmen und überprüfen. Im Zentrum des Projekts steht die Analyse der sog. „Porto-Novo-Affäre“, veranlasst durch Engländer und Franzosen, wovon das schwedische Kontor im ehemals portugiesischen Hafen Porto Novo betroffen war. Hintergrund des Angriffs auf die SOIC bildete die Anschuldigung, diese sei aufgrund der hohen Anzahl britischer Schiffsbesatzungen nicht als schwedische Kompanie zu legitimieren.
    Das Projekt wird aufgrund der Notwendigkeit von Recherchen innerhalb schwedischer Archive nach erhaltenen bzw. passenden Quellen ebendort durchgeführt und in einer Laufzeit von 6 Monaten durch ein Promos-Stipendium des DAAD gefördert.

    Kontakt:
    Christin Simons (Christin.Simons [at] rub.de)

Ehemalige Mitarbeiter/Innen