Räume der Begegnung:
Wo Nervenbahnen entstehen, wachsen und sich verändern Wie der Schlussstein eines Gewölbes bildet ein sechsarmiges Molekül den Dreh- und Angelpunkt im extrazellulären Raum zwischen den
Nervenzellen. Mit „stop- and go-Signalen“ beschleunigt es das Wachstum, baut Barrieren oder steuert Wanderungsprozesse. Ließe sich der molekulare Alleskönner medizinisch nutzen, dann könnten durchtrennte
Nervenzellen wieder wachsen oder Stammzellen gezielt entwickelt werden. |
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