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SEMESTERKONZERT

Do, 31.1.2013, 20 h, Audimax der RUB

Programm - Mitwirkende - Werkeinführung

 

Der Eintritt ist frei

Ihre Spende am Ausgang hilft uns bei der Finanzierung des Konzertes.

Vielen Dank!

 

PROGRAMM

Hymnus in Almam matrem Bochumensem

Verleihung der Universitätspreise an ausgezeichnete Absolventinnen und Absolventen der Ruhr-Universität durch
die Ruth und Gert Massenberg-Stiftung, die Wolfgang-Seel-Stiftung und den Rotary Club Bochum-Hellweg.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

PAUSE

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
"LOBGESANG" - Symphonie Nr. 2 op. 52

Eine Symphonie-Kantate nach Worten der Heiligen Schrift für Soli, Chor und Orchester

AUSFÜHRENDE

Marian Migdal, Klavier

Ina Stachelhaus, Tatjana Kronau, Sopran
Wolfgang Klose, Tenor

Chor und Orchester der Ruhr-Universität Bochum

Leitung: Hans Jaskulsky

 

Marian Migdal, in Polen geboren, studierte in Warschau, Stockholm, Köln sowie an der Juilliard School of Music in New York. 1971 gewann er den Internationalen ARD-Wettbewerb in München, zwei Jahre später den Internationalen Schumann-Wettbewerb in New York. Seine Konzertreisen führten ihn seitdem durch die USA und Europa, nach Japan und China. Auf seinen Tourneen trat Marian Migdal in den bedeutendsten Musikmetropolen auf und konzertierte mit vielen namhaften Orchestern und Dirigenten, u.a. Yuri Ahronovitch, Moshe Atzmon, James Conlon, Dean Dixon, Charles Dutoit, Rafael Frühbeck de Burgos, Okko Kamu, Zdenek Macal, Jerzy Maksymiuk, Uri Segal, Walter Weller und Carlo Zecci.
Neben Rundfunk- und Fernsehaufnahmen hat Marian Migdal zahlreiche Schallplatten und CDs eingespielt, vor allem für die EMI und RCA: Werke von Berwald, Brahms, Chopin, Debussy, Galuppi, Grieg, Haydn, Liszt, Mozart, Schubert und Tschaikowsky. Für seine Aufnahme des Klavierkonzerts von Franz Berwald mit dem Royal Philharmonic Orchestra London erhielt er den Schwedischen Schallplattenpreis. Marian Migdal hat eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

Marian Migdal

Die in Gelsenkirchen geborene Sängerin Ina Stachelhaus studierte Gesang an der Musikhochschule Köln. Nach der künstlerischen Reifeprüfung, die sie mit Auszeichnung bestand, folgten Engagements an den Theatern in Hagen und Stralsund, dem Staatstheater Braunschweig und dem Stadttheater Bern in der Schweiz. Die Preisträgerin des renommierten VDMK-Gesangswettbewerbs konzertierte im In- und Ausland mit namhaften Dirigenten und arbeitete mit gefragten Liedpianisten zusammen. Mit der Pianistin Brigitta Corneo produzierte sie eine vielgelobte CD mit Liedern von Robert Schumann. Ina Stachelhaus singt alte Musik genauso überzeugend wie zeitgenössische Werke. Ihr Repertoire erstreckt sich von der Operette über die Oper bis hin zum Musical. Mit besonderer Intensität widmet sie sich dem Liedgesang. Unter der Leitung von Hans Jaskulsky gestaltete sie mit den Ensembles der Ruhr-Universität viele Konzerte im oratorischen und chorsymphonischen Bereich.

Ina Stachelhaus

Die in Aachen geborene Sopranistin Tatjana Kronau erhielt schon als Vierjährige Musik- und Klavierunterricht; als Schülerin gewann sie auf dem Klavier mehrere Preise bei "Jugend musiziert". Nach dem Abitur absolvierte sie ein Musikstudium an der Musikhochschule Aachen sowie der Universität Köln mit dem Abschlussdiplom für Klaviersolo. Das anschließende Gesangsstudium bei Prof. Berthold Schmid an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Dortmund, schloss sie 2003 mit Auszeichnung ab. Ihrem besonderen Interesse für Sprache und Literatur folgend, sammelte die Sängerin auch in einer moder-experimentellen Schauspielgruppe Erfahrungen. Ferner wirkte sie bei Opernprojekten unter der Leitung des Stuttgarter Regisseurs Prof. Ernst-Ludwig Poettgen mit, als Pamina in der "Zauberflöte", Als Flamina in Haydns "Il mondo della luna" oder als Rodisette in Telemanns Barockoper "La Patience de Socrate". Im Audimax war sie als Sopranistin in einer Aufführung von Dvoráks "Requiem" mit den Bochumer Symphonikern und dem Universitätschor unter der Leitung von Hans Jaskulsky zu hören.

Tatjana Kronau

Der Tenor Wolfgang Klose erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Knabe des Kölner Domchores, ehe er sein Studium an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Prof. Michaela Krämer aufnahm, das er 2008 mit dem Diplom abschloss und dann im Konzertexamensstudium bei Prof. Andreas Karasiak in Mainz fortsetzte. Seine umfassende Konzerttätigkeit führte ihn durch die Bundesrepublik, nach Polen, Italien, Frankreich und die U.S.A. Er musizierte sowohl mit symphonischen Orchester wie dem Gürzenich Orchester Köln, den Düsseldorfer Symphonikern, Duisburger Philharmonikern, Bochumer Symphonikern als auch mit Originalklangensembles wie u.a. Concerto Köln, Neumeyer Consort, La Banda, Batzdorfer Hofkapelle, Neue Düsseldorfer Hofmusik und Concerto con Anima zusammen. Engagements brachten ihn mit namhaften Dirigenten wie u.a. Evelino Pidò, Frieder Bernius, Michael Hofstetter, Wolfgang Seeliger und Ralf Otto zusammen. Er war Gast auf Konzertpodien wie u.a. der Kölner Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf, der Essener Philharmonie sowie der Beethovenhalle Bonn und dem Schumannsaal Düsseldorf und Festivals wie den Bachtagen Halle, den Uckermärkischen Musikwochen, den Telemann-Festtagen Magdeburg, der Sagra Musicale Umbra sowie dem altstadtherbst kulturfestival Düsseldorf und dem Schumannfest Düsseldorf. Auf der Opernbühne war er als Tamino (Mozart: Zauberflöte), Pylades (Gluck: Iphigenie auf Tauris), Symon (Millöcker: Der Bettelstudent) und Hofrat Lakehitsch (Baur: Der Roman mit dem Kontrabass) zu erleben. Rundfunk- und CD-Aufnahmen liegen bei den Sendeanstalten des WDR, SWR, rbb sowie EMI France, NAXOS und dem Carus-Verlag vor. Derzeit stehen weitere Aufnahmen bei Hänssler Classics (G.F. Händel: Messiah), cpo (Telemann: Lukaspassion 1728) und Carus (Geistliches Werk Otto Nicolais) vor der Veröffentlichung. 2008 war er Finalist um den Frankfurter Mendelssohnpreis. Meisterkurse bei Kurt Widmer, Francisco Araiza, Thomas Heyer, Konrad Jarnot und Julie Kaufmann ergänzen seine Ausbildung. Neben seiner Tätigkeit als Sänger widmet er sich intensiv seiner Unterrichtstätigkeit. So unterrichtete er von 2010 bis 2012 an der Ev. Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth und ab dem Wintersemester 2012 an der Universität Koblenz-Landau.

Wolfgang Klose

Werkeinführung folgt

Information zu Beethovens Klavierkonzert

Information zu Mendelssohns LOBGESANG

 
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Letzte Änderung: 02.01.2013  | Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik