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MZ-Programm WiSe 2012/13 (Änderungen vorbehalten!)

Das Programmheft
(Download als pdf-Datei)

Das

MUSISCHE ZENTRUM (MZ)

der Ruhr-Universität Bochum ist eine einzigartige Einrichtung an deutschen Universitäten. Qualifizierte Künstler und Pädagogen bieten den Mitgliedern und Angehörigen der Ruhr-Universität an, sich in Malerei, Bildhauerei und Druckgrafik, in den Bereichen Fotografie, Musik in Chor und Orchester wie im Theaterspiel der Studiobühne zu engagieren.
Das MZ (direkt an der Unibrücke) verfügt über Werkstätten für Bildhauerei und Radierung, ein Malatelier, ein großes Fotolabor sowie ein professionelles Aufnahmestudio, einen Chorprobenraum, Musikübungsräume, eine Probebühne und einen Saal für Konzerte und Theateraufführungen.
Das sind nicht nur ideale Voraussetzungen, Theorie und Anwendung auf dem Gebiet der künstlerischen Fächer zu verbinden, sondern auch kreative Begabungen zu pflegen, die im Rahmen des Studienalltags in Gefahr sind, unterzugehen. Das MZ will Sie ermuntern, ihre künstlerischen Fähigkeiten unter fachkundiger Anleitung zu testen und zu entwickeln.
Für Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen werden von allen Bereichen des Musischen Zentrums Module für den Optionalbereich des Studiums angeboten. Die wichtigsten Themen und Termine der Bereiche für das jeweilige Semester sind im aktuellen Programmheft wie auf der Webseite des MZ aufgeführt. Viele der Ergebnisse der Semesterarbeiten werden in öffentlichen Ausstellungen und Aufführungen präsentiert.
Über weitere Details informieren die Leiter/innen der Arbeitsbereiche: Felix Freier (Fotografie), UMD Prof. Dr. Hans Jaskulsky (Musik), Karin Freymeyer (Studiobühne), N.N. (Bildende Kunst; die Bereichsleiterstelle ist zur Zeit nicht besetzt). Bitte melden Sie sich für Kurse und Projekte bei den einzelnen Bereichen an und berücksichtigen Sie dabei die angegebenen Termine. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen.

Ich wünsche Ihnen für das kommende Wintersemester 2012/13 viel Erfolg und alles Gute

Ihr

PROF. DR. WOLFGANG H. KIRCHNER
DIREKTOR DES MUSISCHEN ZENTRUMS

Kontakt zum Musischen Zentrum

MZ-Sekretariat:
Katleen Werner - MZ 0/02
mo-fr 9-12 h
Tel.: 0234/32-23945
Fax: 32-14708
E-Mail: mz-buero@rub.de

Dokumentation & Bereich Musik:
Sabine Hoeper - MZ 0/13
Tel.: 0234/32-22800
Fax: 32-14621
E-Mail: mz-musik@rub.de

Ruhr-Universität Bochum
Musisches Zentrum
Universitätsstr. 150
D-44801 Bochum
http://www.rub.de/mz/

Folgende Module werden im WiSe von den Bereichen des Musischen Zentrums im Rahmen des Optionalbereichs angeboten
(Informationen zu den Modulen finden Sie in diesem Heft):

Bereich FOTOGRAFIE
- Analoge Fotografie mehr
- Digitale Fotografie mehr

Bereich BILDENDE KUNST
- Von der Zeichnung zur Druckgrafik mehr#ZD
- Farben sehen und erleben mehr

Bereich MUSIK
- „Wer kann nach Beethoven noch etwas machen?“ Chorsymphonik im 19. Jahrhundert "
(Veranstaltung entfällt im WS 12/13)

Bereich STUDIOBÜHNE
- Improvisation und Schauspiel mehr
- Schauspieltheorien und Schauspiel mehr

Weitere Informationen über Kursinhalte, Voraussetzungen, Anmeldeformalitäten u.ä. erhalten Sie über das VSPL-System.

Anmeldung über VSPL vom 17.9.12 (12 h) bis 28.9.12 (12 h)

Zu den einzelnen Bereichen: Fotografie Bildende Kunst Musik Studiobühne

Der Bereich

Fotografie

Im Bereich Fotografie werden Seminare und Workshops zu verschiedenen fototechnischen, gestalterischen und konzeptionellen Schwerpunkten angeboten. Die 'klassischen' Fotothemen werden dort ebenso behandelt, wie experimentelle Wege, neue mediale Bildwelten zu schaffen; viel Zeit wird dabei in die Arbeit im Fotostudio, im Fotolabor und im Digitalbereich investiert; häufig entstehen aus den Arbeitsergebnissen Fotoausstellungen und andere Projekte zu jeweils ausgewählten Themen.
Der Bereich verfügt über ein Fotostudio mit einer professionellen Blitzanlage, ein großes Fotolabor, über eine Mittelformat-, Großbild- und Digitalkamera, über eine Reprovorrichtung und diverses weiteres fototechnisches Zubehör. Die digitale Ausstattung (Rechner, Bildverarbeitungsprogramme, Digitalkameras, Scanner, Fotodrucker usw.) ermöglicht den Zugang zu den Bereichen der digitalen Bildverarbeitung. Eine kleine Bibliothek mit fotospezifischer Fachliteratur hilft bei Spezialfragen (keine Ausleihe!).
Schwerpunkte der praktischen Arbeit liegen in den Spannungsfeldern zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen der Fotografie. In der digitalen Fotoarbeit ist der Umgang mit Farbe selbstverständlich, im Fotolabor geht es um die klassische Schwarzweißfotografie; Bildkonzeptionen, Bildgestaltung und Bildbearbeitung sind ständige zentrale Themen.
Für die Teilnehmer(innen) des Bereichs ist die Fotografie künstlerisches Ausdrucksmittel und spannende Freizeitbeschäftigung; einige von ihnen nutzen die Institution auch studienergänzend zu kunst- und medienorientierten Studienfächern.

Anmeldeverfahren
Bitte unbedingt beachten: Die Veranstaltungen richten sich an Studierende und Mitarbeiter der RUB; die Teilnahme von eingeschriebenen Gasthörern ist nach Rücksprache nur in Grenzen möglich. Bei der Anmeldung ist ein Statusnachweis vorzulegen. Voraussetzung für eine Teilnahme an den Veranstaltungen ist der Wille am gemeinsamen Lernprozess, das Interesse an gemeinsamer Kommunikation über Fotografie und die Bereitschaft, sich in die organisatorische und ästhetische Arbeit des Bereiches zu integrieren. Unbedingte weitere Voraussetzungen für die Teilnahme sind bei allen Interessenten ggf. erforderliche Vorkenntnisse, eine eigene Kamera, die ausdrückliche Zulassung und die rechtzeitige vorherige Zahlung des ggf. erforderlichen Materialkostenzuschusses.
Bei der Anmeldung ist zu unterscheiden zwischen den ‚normalen' MZ-Veranstaltungen und den Veranstaltungen für den Optionalbereich (mit Credit-Points). Für den Besuch aller ‚normalen' Kurse und Werkstätten im Bereich Fotografie ist in jedem Fall eine vorherige persönliche Anmeldung erforderlich. Am Mi., 17.10.2012, 14-18.30 h können sich Interessenten im Raum MZ 0/10 (Fotostudio) voranmelden. Je nach Arbeitsmöglichkeiten kann die Teilnehmerzahl begrenzt werden. Übersteigt die Zahl der Interessenten dieses Maximum, kann ausgelost werden. Bei Unterschreiten einer Mindestteilnehmerzahl kann die Veranstaltung abgesagt werden. Die Listen mit den Namen der angenommenen Teilnehmer(innen) hängen ab Do, 18.10.2012 ab ca. 15 h am Fotostudio aus. Angenommene Teilnehmer(innen) werden unbedingt gebeten, die Anmeldung dann nochmals verbindlich(!!) durch ihre Unterschrift zu bestätigen. Teilen Sie uns deshalb auch bitte unbedingt mit, wenn Sie trotz erfolgreicher Annahme nicht an der Veranstaltung teilnehmen können.
Für die Kurse im Optionalbereich erfolgt die Anmeldung nur über VSPL vom 17.9.12, 12 h bis zum 28.9.12, 12 h.
Für einige Foto-Veranstaltungen ist ein Materialkostenzuschuss (5 bis 20 Euro) zu entrichten, der umgehend nach der Anmeldung/Auslosung zu überweisen ist. Die aktuelle Kontonummer hängt im MZ-Bereich Fotografie aus. Der Überweisungsbeleg gilt als Teilnehmerausweis. Anwesende ohne Teilnehmerausweis müssen ausgeschlossen werden. Eine Abmeldung ist nur bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn möglich; bei einer späteren Abmeldung oder bei Nichterscheinen verfällt der Materialkostenzuschuss.

Fotoausstellungen im MZ-Foyer:

„in Szene gesetzt - Inszenierte Fotografie -“ 58 Fotos von Teilnehmern;
bis 12.11.12, MZ-Foyer

„Fotomarathon“ - Ergebnisse eines Foto-Events
Nov. 12 - Jan. 13, MZ-Foyer

Fotografie - Grundlagen I
Einführung in die Fotografie
Inhalte: Grundlegende Kenntnisse über analoge und digitale Fotografie (Kameramodelle, Objektive und Brennweite, Blende, Verschlusszeit, Filmmaterialien und Speicherchips, Gestaltungsregeln etc.) werden vermittelt. Die Kursussitzungen finden im Wechsel mit praktischen Übungseinheiten statt, in denen praktische Fotoaufgaben umgesetzt werden. Eine eigene Kamera muss zu Verfügung stehen, die das manuelle Einstellen von Blende und Belichtungszeit erlaubt (i. d. R.: Spiegelreflexkamera) und deren grundlegende Bedienungselemente bekannt sein sollten (max. 15 Teiln.).

Felix Freier / Tobias Schündelen, di, ab 23.10.12, 13-15 h, MZ 0/10

Fotografie - Grundlagen II
Einführung in die Studiofotografie
Fotografieren im Studio bedeutet thematisch zunächst Portrait- und Sachfotografie. Typisch ist der Umgang mit künstlichen Lichtquellen und speziell die Handhabung einer Studioblitzanlage, der Einsatz von Aufhellern, externen Belichtungsmessern und vielen anderen Hilfsmitteln. Der Kurzkursus gibt eine praxisbetonte Einführung in den Umgang mit der Technik und ersten Gestaltungselementen. Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Kamera werden vorausgesetzt. Nach Kursusende können im Rahmen der Fotowerkstatt mittwochs die Kenntnisse im MZ-Fotostudio praktisch angewendet werden (max. 15 Teiln.).

Felix Freier, do, ab 25.10.12, 14-16 h, MZ 0/10.

Fotografie - Grundlagen II
Einführung in die digitale Bildbearbeitung mit Photoshop
Einführung in die Gestaltungs- und Korrekturmöglichkeiten bei digitalisierten Fotos mit Adobe Photoshop (CS4), Themen: Kontrast- und Farbkorrektur, Auswahlen, digitale Werkzeuge, Ebenen, Pfade, Aktionen usw., Bildauflösung, Druckausgabe; Beispiele künstlerischer und anwendungsorientierter Nutzung. Teilnehmer müssen ein Laptop zu Verfügung haben, auf dem Photoshop installiert ist. Ggf. kann eine 30-Tage-Version von Photoshop CS4 zu Verfügung gestellt werden (max. 15 Teiln., Zuschuss 10 Euro).

James Eltner, 5x fr, ab 26.10.12, 13-16 h, MZ 0/10

Fotografie - Grundlagen II - Workshop
Bildbearbeitung mit GIMP
Das Bildbearbeitungsprogramm GIMP ist ein kostenloses und frei nutzbares Tool für die effektive Bearbeitung von Fotos. In Version 2.8. gilt es bei vielen als interessante Alternative zu ‚Photoshop'. Der Workshop gibt eine Einführung in die wichtigsten Funktionen, die für Bildbearbeitung von Bedeutung sind, wie Veränderung von Helligkeit und Kontrast, Farbkorrekturen, Auswahlwerkzeuge und Arbeit mit Ebenen. Daneben werden Themen wie Bildgrößenveränderung, Dateiformate und Schärfeoptionen usw. angesprochen. Die Teilnehmer werden gebeten, ein eigenes Laptop, falls vorhanden, mitzubringen. Eine Programmversion ist auf Nachfrage über das MZ erhältlich. Für Teilnehmer ohne Laptop stehen 5 Rechner im MZ zur Verfügung (max. 12 Teiln., Zuschuss 10 Euro).

Norbert Sarrazin, Sa/So, 27./28. 10.12, 10.30-16.30 h, MZ 0/03

Fotografie - Grundlagen II - Workshop
Bildbearbeitung: Umgang mit RAW-Dateien - Adobe-Lightroom
Höherwertige digitale Kameras speichern Bilder neben dem JPG-Format auch in einem sog. RAW-Format ab (das aber bei den einzelnen Kameraherstellern u. U. unterschiedlich benannt wird). In dieses Rohdatenformat speichert die Kamera die Daten nach der Digitalisierung ohne Bearbeitung. Damit eröffnen sich für die qualitätsvolle Ausarbeitung des fotografischen Bildes enorme Möglichkeiten, da sämtliche vom Bildsensor aufgezeichneten Daten erhalten sind. Veränderungen von Helligkeiten, Weißabgleich, Rauschen, Farbwiedergabe sind verlustfrei machbar. RAW-Dateien sind kameraspezifisch und man benötigt ein spezielles Konvertierungsprogramm. Der Workshop arbeitet mit Adobe-Lightroom4; er zeigt neben der effizienten Verwaltung großer Bildmengen die Vorteile im Einzelnen und gibt Anleitung, wie man seine Bilder deutlich optimiert.
Die Teilnehmer müssen ein eigenes Laptop mitzubringen, auf dem Lightroom4 (ggf. als Testversion) installiert ist. Eine Testversion ist auf Nachfrage über das MZ erhältlich (Lightroom4 verlangt als Betriebsvstem Windows 7 oder mindestens Mac OSX 10.68!) (max. 15 Teiln., Zuschuss 10 Euro).

André Schuster, Sa./So. 10./11. 11.12, 10.30-16.30 h, MZ 0/03 MZ 0/10

Fotografie - Grundlagen II - Workshop
Fotolabor: Einführung in die Vergrößerungstechnik und Filmentwicklung
Aufnahmetechnische Grundkenntnisse werden vorausgesetzt. Praktische Einführung in die Laborarbeit (schwarzweiß), Filmentwicklung (Entwicklertypen), Anfertigung eigener Vergrößerungen (Papiersorten und ihre Verarbeitung, Papiergradationen, Großvergrößerungen, Abwedeln und Nachbelichten, Ausschnitte und Effekte, Fehleranalyse und Archivierung). Bitte einen belichteten, noch nicht entwickelten Schwarzweißfilm Typ Kodak Tmax100 od. 400 (nicht Kodak-BW 400CN o.ä. !) mitbringen. Zusätzlich können ggf. vorhandene Negative (möglichst schwarzweiß) vergrößert werden. Nach Seminarende kann das MZ-Fotolabor im Rahmen der Fotowerkstatt mittwochs für eigene Fotoprojekte genutzt werden (Materialkostenzuschuss 20 Euro, max. 15 Teiln.).

Felix Freier, Sa./So. 3./4. 11.12, 10.30-17 h, MZ 0/10 und 0/09

 

Fotografie - Aufbaustufe - Workshop
Fotolabor: Großvergrößerungen und weiteres
Teilnehmer mit Vorkenntnissen im Schwarzweiss-Fotolabor erweitern ihre Kenntnisse mit Postervergrößerungen (30x40cm und größer), Bildretusche, Tonen und Colorieren, Kaschieren und vielem mehr. Bitte gute Schwarzweißnegative mitbringen (max. 12 Teiln., Materialkostenzuschuss 10 Euro).

Felix Freier, Sa. 12.1.13, 10.30-17 h, MZ 0/08

Fotografie - Aufbaustufe -
Digitale Fotografie an Projektbeispielen
Moderne angewandte digitale Fotografie besteht aus einem planvollen Ineinandergreifen von moderner Aufnahmetechnik, inszenierter Gestaltung und gekonnter Bildbearbeitung. Aufgabenstellungen: perfekte Freistellungen bei Portäts erzeugen, dramatische Lichtspuren bei Bewegungsaufnahmen schaffen und Regenbilder kreieren (ohne draußen nass zu werden). In jeder Sitzung soll ein Thema von der Idee bis zum Ergebnis umgesetzt werden. Photoshop- und Studiokenntnisse werden vorausgesetzt (max. 15 Teiln.)

André Schuster 3 x, Mo. 5.11., 19.11., 3.12., 13-16 h, MZ 0/10

Fotografie & Co - Workshop
Fotoradierung
Bei der Fotografie wird das Bild auf das Fotopapier belichtet; bei der Radierung wird das Bild auf eine Zink- oder Kupferplatte 'gezeichnet', dann geätzt und mit Farbe auf einer Druckerpresse auf Papier gedruckt. Die Fotoradierung kombiniert beide Verfahren: Ein kontrastreiches gerastertes Schwarzweiß-Negativ wird dabei auf eine lichtempfindlich beschichtete Platte belichtet, entwickelt, geätzt und dann gedruckt. Die Verbindung beider künstlerischer Techniken ermöglicht neue, spannende fotografische Ergebnisse. Alternativ wird ergänzend mit modernen Nyloprint-Platten gearbeitet. Die einzelnen Materialien und Techniken werden im Workshop erklärt und erprobt. Teilnehmer mit Vorkenntnissen arbeiten u. a. mit Mehrfarbdrucken. Bitte geeignete Negative und/oder Bilddateien mitbringen. Kenntnisse in der digitalen Bildbearbeitung sind von Vorteil. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der MZ-Bereiche Bildende Kunst und Fotografie (Materialkostenzuschuss 20 Euro, 12 Teiln.).

Felix Freier / Alexander Grünsel / Meinhard Kamphausen / Ortrud Kabus
Sa./So., 17./18.11.12, 10.30-16.30 h, MZ 0/10 und 0/18-20
verbindliche Vorbesprechung: Mi. 07.11.12, 18 h, MZ 0/10

Fotografie - Fotowerkstatt
Fotolabor, Fotostudio und Digitalbereich
Es besteht innerhalb der Fotowerkstatt die Möglichkeit, im Fotostudio, im Fotolabor und an den digitalen Arbeitsplätzen des Musischen Zentrums an künstlerischen Themen und kreativen Projekten selbstständig bei konstruktiver Hilfestellung zu arbeiten. Dazu müssen entsprechend qualifizierende Vorkenntnisse vorhanden sein. Diese lassen sich in den angebotenen Kursen des MZ oder ggf. auch bei anderen Veranstaltern erwerben (max. 60 Teiln., davon 30 Plätze für den Optionalbereich reserviert, Materialkostenzuschuss 15 Euro).

Werkstatt: Fotostudio, Fotolabor und Postproduction
Das Fotostudio ist für Teilnehmer(innen) mit qualifizierten Vorkenntnissen nach zeitlicher Absprache über eine Liste nutzbar. Fotolabor: Filmentwicklung und Vergrößern in Schwarzweiß, Tonen, Retusche und Colorieren, Aufziehen, Kaschieren und Präsentation, Besprechung von Bildkonzeptionen und Bildgestaltung usw.; Entwicklungsbäder im Fotolabor sind vorhanden, Fotopapiere bitte mitbringen. Die Möglichkeiten zur Nachbereitung stehen den Teilnehmer(innen) zu Verfügung.

Werkstatt: Digitale Bildbearbeitung
Einscannen von Dias und Negativen, Fotos und Durchsichtsvorlagen, Bearbeiten der Bilder in Photoshop, Ausdruck der Ergebnisse bis DIN A3+ (Zusatzkosten). Informationen über Bildauflösung, Dateiformate, Besprechung von Bildkonzeptionen und Gestaltung, Beratung zum Umgang mit der Digitalkamera usw. Es stehen drei PC-Arbeitsplätze (mit Photoshop CS5, Lightroom, GIMP usw., mehrere Digitalkameras, drei Scanner, zwei A3+-Drucker nach Absprache über eine Liste zur Verfügung.

Felix Freier, jeweils mi, ab 17. 10.12, 14-19 h, MZ 0/03 - 0/10

weiterhin nach Bedarf und Absprache:
Exkursionen, Mappencoaching, Ausstellungsbesuche, Laborpraxis, Fotofilme, Ausstellungskonzeption, Bildkorrekturen usw. Termine n.V.

Änderungen vorbehalten

Weitere Infos im „Bereich Fotografie“
Sprechzeiten: mi, 13-14 h (in der Vorlesungszeit) und n.V.
Tel.: 0234/32-27710 / Fax: 0234/32-14708
E-Mail: mz-foto@ruhr-uni-bochum.de / http://www.ruhr-uni-bochum.de/mz-foto/

Analoge Fotografie
Dozenten: Norbert Sarrazin / Felix Freier
Ort : Musisches Zentrum, Bereich Fotografie, MZ 0/10 -0/09,
jeweils montags, 17-20 h zu folgenden Terminen:
Teil 1: Kamera- und Aufnahmetechnik, Bildgestaltung 8., 15., 22., 29.10., 5.11.12
Teil 2: Fotogeschichte und Fotorecht 3., 10., 17.12.12
Teil 3: Filmentwicklung / Vergrößerungstechnik 12., 19., 26.11.12; 7., 14.1.13

Inhalte: Grundlegende Kenntnisse über Fotografie (Kameramodelle, Filmmaterialien, Objektive und Brennweite, Blende, Verschlusszeit, Gestaltungsregeln etc.) werden vermittelt. Dies wird ergänzt mit praktischen Aufgaben, die die Teilnehmer(innen) in selbstständiger Arbeit unabhängig von den Seminarveranstaltungen umsetzen. Teil 2 gibt einen Einblick in die Geschichte der Fotografie und einen Überblick über fotografische Arbeitsbereiche und Fragestellungen aus dem Fotorecht. In Teil 3 werden das Entwickeln von Schwarzweiß-Filmen und das Anfertigen von Vergrößerungen im Fotolabor praktisch erarbeitet. Unterschiedliche Materialien und Techniken werden erläutert und erprobt (Vergrößerungstechniken, analoge Bildretusche, spezielle Labortechniken zur Optimierung der Vergrößerungen, Bildpräsentation etc.). Teilnehmer können die Kursusinhalte durch selbstständiges Arbeiten während der offenen Fotowerkstatt (jeweils mi, 14-19 h) im Fotolabor vertiefen, wobei mind. 8 Ustd. nachgewiesen werden müssen. Ebenso kann die Bereichsbibliothek genutzt werden, in der einige Titel über fotografische Arbeitsthemen/Labortechniken stehen (keine Ausleihe). Voraussetzungen: Eine eigene Kamera, die die manuell getrennte Einstellung von Blende und Belichtungszeit erlaubt (i. d. R. Spiegelreflexkamera analog oder digital), deren grundlegende Bedienungselemente bekannt sein sollten, muss unbedingt (!) vorhanden sein, die weiterreichenden Funktionen werden im Seminar vermittelt. Für den Laborteil wird eine analoge Kamera benötigt, um Filme zu belichten. Ohne eigene Kamera können Sie nicht an diesem Kursus teilnehmen! Für die Teilnahme ist ein Materialkostenzuschuss für Labormaterialien von 15 Euro zu entrichten! Mit weiteren Materialkosten für Filme und Fotoabzüge ist zu rechnen (bis ca. 25 Euro).
Arbeitsleistungen: Aktive Mitarbeit, wöchentliche Bearbeitung von Fotoaufgaben, mündliches und schriftliches Kurzreferat zur Fotogeschichte, Erstellen einer freien Fotoserie, Erstellen einer Mappe mit allen fotografischen Arbeitsergebnissen in Schwarzweiß und Farbe, Abschlussklausur.
Anmeldung: nur über VSPL vom 17.9.12, 12 h bis zum 28.9.12, 12 h.
(max. 15 Teiln.)
Beachten Sie bitte unbedingt die ausführliche Modulbeschreibung in VSPL !

Digitale Fotografie
Dozenten: Norbert Sarrazin / Felix Freier / James Eltner
Ort: Musisches Zentrum / Bereich Fotografie, MZ 0/10,
jeweils dienstags, 17-20 h zu folgenden Terminen:
Teil 1: Kamera- und Aufnahmetechnik: Bildgestaltung 9., 16., 23., 30.10.12; 6.11.12
Teil 2: Fotogeschichte und Fotorecht: 18.12.12; 8., 15.1.13
Teil 3: Digitale Bildbearbeitung 13., 20., 27.11.12; 4., 11.12.12

Inhalte: Grundlegende Kenntnisse über Fotografie (Kameramodelle, Filmmaterialien, Objektive und Brennweite, Blende, Verschlusszeit, Gestaltungsregeln etc.) werden vermittelt. Dies wird ergänzt durch fotopraktische Aufgaben, die die Teilnehmer(innen) in selbstständiger Arbeit neben den Seminarterminen umsetzen. Teil 2 gibt einen Einblick in die Geschichte der Fotografie und einen Überblick über fotografische Arbeitsbereiche und Fragestellungen aus dem Fotorecht. Der dritte Teil ist eine Einführung in die künstlerischen Gestaltungs-, Bearbeitungs- und Korrekturmöglichkeiten bei digitalisierten Fotos mit Bildbearbeitungsprogrammen (hier: 'Adobe PhotoshopCS4'). Themen: Kontrast- und Farbkorrektur, digitale Werkzeuge, Ebenen, Bildauflösung, Druckausgabe, Beispiele künstlerischer und anwendungsorientierter Nutzung. Kenntnisse im Umgang mit dem Betriebssystem Windows werden unbedingt vorausgesetzt. Teilnehmer können die Kursusinhalte durch freies Arbeiten während der offenen Fotowerkstatt im Musischen Zentrum (mittwochs, jeweils 14-19 h) vertiefen, wobei hier mind. 8 Ustd. nachgewiesen werden müssen. Es stehen mehrere Computer (mit Photoshop CS5), Scanner, Drucker und auch Digitalkameras zur Verfügung (nur mittwochs im Rahmen der Foto-Werkstatt). Ebenso kann die Bereichsbibliothek genutzt werden, in der einige Titel über fotografische Arbeitsthemen, Photoshop und Bildbearbeitungstechniken vorhanden sind. (Keine Ausleihe von Geräten und Büchern!). Voraussetzungen: Bereitschaft, sich durch engagierte Beteiligung die theoretischen und praktischen Basiskenntnisse der Fotografie anzueignen. Eine eigene Kamera, die die manuelle Einstellung von Blende und Belichtungszeit erlaubt und deren grundlegende Bedienungselemente bekannt sein sollten, muss vorhanden sein (i. d. R. digitale Spiegelreflexkamera). Sollte Ihnen keine Kamera zur Verfügung stehen, können Sie auch nicht an diesem Kurs teilnehmen! Für das 3. Modul (Bildbearbeitung) muss ein eigenes Laptop zu Verfügung stehen, auf dem Photoshop installiert ist. (ggf. als 30-Tage Testversion); eine 30-Tage Version kann vom MZ zu Verfügung gestellt werden. Die Kosten für die Anfertigung der Fotoabzüge bzw. Ausdrucke und der Arbeitsmappe tragen die Teilnehmer. Arbeitsleistungen: Aktive Mitarbeit, wöchentliche Bearbeitung von Fotoaufgaben, mündliches und schriftliches Kurzreferat zur Fotogeschichte, Erstellen einer freien Fotoserie, Erstellen einer Mappe mit allen Arbeitsergebnissen (aus Teil 3 in gedruckter und digitaler Form (CD-ROM)), Abschlussklausur.
Anmeldung: nur über VSPL vom 17.9.12, 12 h bis zum 28.9.12, 12 h. (max. 15 Teiln.)
Beachten Sie bitte unbedingt die ausführliche Modulbeschreibung in VSPL !

Der Bereich

Bildende Kunst

bietet Arbeitsmöglichkeiten in den Disziplinen Zeichnung, Druckgrafik/Radierung, Malerei und Bildhauerei/Plastik an. Diese klassischen Techniken werden erweitert und vertieft durch experimentelles und spielerisches Erforschen der traditionellen und zeitgenössischen künstlerischen Möglichkeiten. Das Erlernen und Erproben von zeichnerischen Fähigkeiten und Ausdrucksmöglichkeiten ist eine wesentliche Voraussetzung für alle anderen künstlerischen Disziplinen. Im freien Umgang mit Stiften, Kreiden, Tuschen, Federn, Pinseln, Papieren und Farben wird der künstlerische Prozess am Modell, beim Naturstudium oder Stilleben im Raum angewandt und erforscht. Zeichen- und Maltechniken ergänzen sich und bauen aufeinander auf. Hauptsächlich wird das Malen mit Wasser-, Acryl- und Ölfarben gepflegt. Diese Verfahren sind vielfältig und verschiedenartig anzuwenden und können miteinander verflochten werden. Die verschiedenen Techniken des Zeichnens, Radierens und Malens werden vor dem Objekt und dem Modell erprobt und geübt: learning by doing.
Erfahrungen und Ausdrucksmöglichkeiten in der Zeichnung und Malerei sind durchaus hilfreich für die Verfahren der Druckgrafik, vor allem der Radierung (lat. radere - kratzen, schaben) in ihren verschiedenen Anwendungsformen wie Kaltnadel, Strichätzung und Aquatinta. Auch beim plastischen Arbeiten, sei es mit Holz, Stein oder Ton, ist ein Gefühl für Proportion, Form und Maß unerlässlich. Die Zeichnung unterstützt, klärt und präzisiert die kreativen Findungsprozesse. Sie ist ein unverzichtbares Medium in allen künstlerischen Bereichen.
Der Bereich Bildende Kunst möchte die Entwicklung künstlerischer Vielfalt und Eigenständigkeit unterstützen. Seine Aufgabe ist die künstlerische Bildung und Weiterbildung als Ausgleich zum wissenschaftlichen Studium, zur Lehre und zur Arbeit. Er fördert künstlerische Interessen und Begabungen, hilft bei der Findung von eigenständigen Ausdrucksmöglichkeiten und regt zu selbstbestimmten Arbeiten an. Übung und Arbeit, Kreativität und Hingabe sind die Voraussetzungen für Erfolge. Geduld ist ein wesentliches Element, welches das Arbeiten, Suchen und Finden erleichtert. Begeisterung ist ein Katalysator - nicht nur bei der kreativen und schöpferischen Arbeit. Freiheit ist die innere und äußere Notwendigkeit, die als Basis alle Künste trägt. Anleitung und selbständiges Arbeiten sind kein Widerspruch, sondern ergänzen sich. Ein freies, nicht verschultes Arbeiten ist garantiert. Die Teilnahme an den Kursen und Veranstaltungen führt jedoch nicht zu einem anerkannten Abschluss.
Neben einem Atelier für Malerei und Zeichnung stehen den Teilnehmer(innen) gut ausgestattete Arbeitsräume für die Bildhauerei sowie eine Radierwerkstatt mit Ätzraum und Tiefdruckpressen zur Verfügung. Die Radierungen werden von den Kursusbesuchern unter Anleitung von Ortrud Kabus, Lehrbeauftragte für Druckgrafik, erstellt und selbst gedruckt. In regelmäßigen Abständen druckt zusätzlich ein professioneller Kupferdrucker.

Die Jahresausstellungen mit dem Titel - Überblick - zeigen die Vielfalt der bildnerischen Möglichkeiten und Ausdrucksformen der Teilnehmer(innen). Studium, Leben und Kunst sollten in Einklang zueinander stehen und sich ergänzen. Jeder Mensch kann sich schöpferisch betätigen, muss aber nicht ein Profikünstler werden.

Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt persönlich bei den Dozenten zu den Kursuszeiten, MZ-Raum 0/14, in der ersten Vorlesungswoche vom 10.-13.10.12. Es wird ein Kostenbeitrag von 35 Euro pro Semester erhoben. Arbeitsmaterial wird für alle Kursusangebote gestellt.
Für die Kurse im Optionalbereich erfolgt die Anmeldung über VSPL vom 17.-28.9.12.

Zu den Kursangeboten: Es kann während der Öffnungszeiten an eigenen Projekten gearbeitet werden, allerdings empfiehlt es sich für Anfänger und Suchende, an den Kursangeboten teilzunehmen. Fachkenntnisse sind für die Teilnahme an den einzelnen Kursen nicht erforderlich. Kenntnisse der künstlerischen Praxis werden schrittweise erarbeitet und erfahren. Grundsätzlich gilt: learning by doing. Kritische Besprechung und Reflexion ergänzen die praktische künstlerische Arbeit.

Die Kurse:
Zeichnen/Malen/Modellieren vor dem Modell. Die Auseinandersetzung mit dem realen Objekt trainiert die Wahrnehmung von Formen und Farben, das räumliche Vorstellungsvermögen und die Fähigkeit zur Übersetzung von Drei- in Zweidimensionalität und bildet die Grundlage für jede Art der gegenständlichen Darstellung. In diesem Kurs wird nach Objekten, Natur und Architektur, insbesondere aber auch nach dem menschlichen Modell (Figur, Portrait, Akt) gemalt, gezeichnet und modelliert.
Ortrud Kabus mi 15.30-19.30 h, MZ 0/18-20

Einführung in die Praxis des plastischen Gestaltens. Es werden einfache Arbeitsschritte und die Handhabung von Werkzeugen erlernt. Je nach Neigung können verschiedene Materialien bearbeitet werden. Größe und Umfang der Materialien sollen überschaubar und handhabbar sein. Es besteht die Möglichkeit, mit Ton, Holz und weicherem Stein zu arbeiten. Daneben können Abgusstechniken erlernt werden.
Ortrud Kabus do 15.30-19.30 h, MZ 0/18-20

Klassische Mal- und Vergoldungstechniken
Thomas Jahn fr 15-19 h, MZ 0/18-20

Einführung in Zeichen- und Maltechniken. Es wird vor Objekten, Natur und Architektur, aber auch ohne gegenständliche Vorgabe gearbeitet. Ein Schwerpunkt soll hier der Umgang mit unterschiedlichen Zeichen- und Malmaterialien sein, wobei neben der Technik auch die unterschiedlichen Ausdrucksformen beachtet werden.
Ortrud Kabus fr 15.30-19.30 h, MZ 0/18-20

Einführung in die verschiedenen Techniken und Möglichkeiten der Radierung für Anfänger und Fortgeschrittene. Zink- und Kupferplatten werden für den Radierprozess vorbereitet und dann handwerklich bearbeitet. Gedruckt wird zunächst unter Anleitung und später selbständig. Die wichtigsten Radiertechniken können erlernt werden, wie: Kaltnadeltechnik, Strichätzung, Aquatinta, Weichgrund, Pinselätzung u.a. Auch hier sind sowohl gegenständliche als auch ungegenständliche und experimentelle Bildfindungen möglich.
Ortrud Kabus sa 10-14 h, MZ 0/18-20

Workshop:
- Fotoradierung (mehr)
Kooperation der MZ-Bereiche Bildende Kunst und Fotografie (Materialkostenzuschuss 20 Euro, 12 Teiln.).
Felix Freier / Alexander Grünsel / Meinhard Kamphausen / Ortrud Kabus
Sa./So., 17./18.11.12, 10.30-16.30 h, MZ 0/10 und 0/18-20
verbindliche Vorbesprechung: Mi. 07.11.12, 18 h, MZ 0/10


- ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN -

Kontakt: Bereich „Bildende Kunst“
Tel.: 0234/32-23943
Sprechstunden: mi 14-15 hund während der Kursuszeiten
http://www.rub.de/mz-bildendekunst/

Von der Zeichnung zur Druckgrafik
Dozentin: Ortrud Kabus (MZ 0/14, 0234/32-23943 oder -28874, mz-buero@rub.de
Teil 1: Techniken, Theorie und Geschichte, Musisches Zentrum, MZ 018/20, do 17-20 h
Teil 2: Praktische Einführung, Musisches Zentrum, MZ 018/20, do 16-17 h

Basis für alle druckgrafischen Techniken ist die Zeichnung. Der Kurs bietet die Möglichkeit, zeichnerische Fähigkeiten zu erwerben oder zu vertiefen. Parallel dazu werden die grundlegenden Techniken der Radierung vorgestellt und erprobt. Im weiteren Kursverlauf können mit den erarbeiteten Techniken nach eigenen Entwürfen Platten erstellt und gedruckt werden. An ausgewählten Beispielen werden druckgrafische Techniken und ihre spezifischen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt. Daneben sollen durch die Auswahl der Werke ein Überblick über die Geschichte der Druckgrafik, aber auch allgemeine kunsthistorische Kenntnisse vermittelt werden.
Anmeldung über VSPL vom 17.-28.9.12 (max. 10 Teiln.)

Farben sehen und erleben
Dozent: Nol Hennissen (MZ 0/14, 0234/32-23943 oder -28874, mz-buero@rub.de)
Teil 1: Praktische Einführung in die Welt der Farben und der Malerei, Musisches Zentrum, MZ 0/18/20, mo 15-17 h
Teil 2: Theorie und Geschichte, Musisches Zentrum, MZ 0/18/20, mo 17-19 h

Die Wahrnehmung von Farben bildet die Grundlage für unser visuelles Erfassen der Umwelt. Malerei ist ein Weg, sich der Art unseres Sehens und der Vielfalt und spezifischen Qualitäten von Farben, ihrer Beziehungen, Kontraste und Harmonien bewusst zu werden. Durch das Malen nach gegenständlichen Vorgaben und freies Arbeiten nach eigenen Vorstellungen soll das Thema praktisch erarbeitet werden. An ausgewählten Beispielen werden Maltechniken (z.B. Aquarell, Ölmalerei, Acryl oder Gouache und Mischtechniken) und ihre besonderen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt; ebenso auch Farb-theorien, die die Entwicklung unterschiedlicher Epochen und Werkphasen in der Bildenden Kunst wesentlich beeinflusst haben. Durch die Auswahl der Werke wird ein Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Malmaterial gegeben, aber auch kunsthistorische Kenntnisse vermittelt.
Anmeldung über VSPL vom 17.-28.9.12 (max. 20 Teiln.)

Der Bereich

Musik

des Musischen Zentrums bietet in vier Ensembles die Möglichkeit zur Mitwirkung.

Universitätschor Proben: mo, 19.30-21.45 h, MZ-Chorprobenraum
Universitätsorchester Proben: mi, 19.30-21.45 h, MZ-Theatersaal
Collegium vocale Proben: projektweise n.V., MZ-Chorprobenraum
Collegium instrumentale Proben: projektweise n.V., MZ-Chorprobenraum

Kulturpartnerschaft Musik
an der Ruhr-Universität Bochum

Die Arbeit des Bereichs Musik wird finanziell unterstützt von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West.

Die großen Besetzungen (Universitätschor und -orchester) verstehen sich als Angebot an alle Interessierten und Befähigten der Universität, sich neben Studium oder Beruf auch musikalisch zu betätigen. Die Proben sind an die Vorlesungszeiten gebunden; die erarbeiteten Programme werden zum Semesterende aufgeführt. Zusätzlich zu den wöchentlichen Proben gibt es vor den Konzerten Probenwochenenden. Regelmäßig arbeiten die Ensembles mit den Bochumer Symphonikern und anderen Orchestern oder Chören sowie mit internationalen Solisten zusammen. Der Einstieg ist jeweils zu Semesterbeginn möglich. Regelmäßiger Probenbesuch gilt als Voraussetzung für die Konzertteilnahme.

Das Collegium vocale Bochum ist ein Projekt-Chor aus ca. 40 ausgewählten Stimmen. Vorzugsweise A-cappella-Musik, aber auch orchesterbegleitete Werke stehen auf dem Programm sowie Konzertreisen ins In- und Ausland. Interessierte und versierte Sängerinnen und Sänger aller Stimmlagen können sich im Musik-Büro des Musischen Zentrums zum Vorsingen anmelden.

Ebenfalls projektweise arbeitet das Collegium instrumentale Bochum, ein Streichorchester, das bei Bedarf durch Bläser ergänzt wird. Hier finden sich auch kleinere Musiziergruppen (Streichquartette, Bläserensembles etc.) zusammen, die oft für akademische Feiern an der Universität und ähnliche Anlässe verpflichtet werden. Interessierte können sich jederzeit im Musik-Büro des MZ anmelden.

Kosten: Pro Semester wird von allen Chor- und Orchestermitgliedern ein Beitrag von 12 Euro erhoben. Er enthält Abgaben für Leistungen wie Versicherungsschutz, GEMA-Ermäßigungen, Zuschüsse für Reisen, Informationen etc. Für den Chor ist ein Anteil an den Korrepetitionskosten, für das Orchester ein Anteil an den Leih- oder Anschaffungskosten des Orchestermaterials enthalten. Die Kosten für die Chornoten sind nicht inbegriffen. Konzertreisen und besondere Projekte werden durch Sponsoring und Teilnehmerbeiträge finanziert. Ausgewählte Vorhaben werden auch durch den „Förderkreis Collegium vocale Bochum e.V.“ unterstützt.

Räumlichkeiten: Das MZ verfügt über einen Chorprobenraum, den Theatersaal für Orchesterproben sowie 3 Klavier-/Musikübungsräume, die während des Semesters mo-mi von 8-18 h und do-fr von 8-14.30 h zum Üben zur Verfügung stehen. Interessenten können sich am Mo, 15.10.12, 18 h, in der Bibliothek des MZ (Raum 0/25) feste Übe-Zeiten für das WiSe 2012/13 reservieren lassen. Aktuelle Aushänge bitte beachten! Persönliches Erscheinen und gültiger Studierendenausweis sind für die Reservierung erforderlich. Während der vorlesungsfreien Zeit sind die Überäume mo-fr, 8-14.30 h geöffnet.

Die große Klais-Orgel im Audimax:

- „Lunchtime-Orgel“ gibt es wieder ab 22.10.12, immer montags 13.15-13.45 h (ein genauer Terminplan erscheint zu Beginn des Semesters): Orgelmusik zum Entspannen oder Aufhorchen, aber auch zum Neugierigwerden auf mehr! Programmansagen und Kurzkommentare werden jeweils durch den Interpreten geboten.

- 4. Orgelfestival „Klangwelten“ (9.-12.11.12): International renommierte Organisten konzertieren an der großen Klais-Orgel.

- weitere „Klangwelten“-Konzerte am 3.10.12 („Orgel & Orchester“) und am 12.2.13 („Orgel & Rezitation“).

- Orgel-CD „Klangwelten“: Johannes Unger spielt Werke von Bach, Liszt, Widor u.a. Verkauf (16,-) bei den Konzerten im Audimax und im Musischen Zentrum. Präsentation, 18.9., 13.15 h im Audimax.

Ergänzt wird das Angebot des Bereichs Musik im WiSe 2012/13 noch durch andere Veranstaltungen. Die Termine entnehmen Sie dem zu Semesterbeginn erscheinenden Veranstaltungskalender (pdf-Download) . Fordern Sie Ihr persönliches Exemplar bei uns an! Gern informieren wir Sie auch aktuell per E-Mail und nehmen Sie in unseren Verteiler auf.

 

Die im WiSe 2012/13 geplanten Projekte: (Änderungen vorbehalten)

Universitätschor: 1. Probe: Mo, 15.10.12, 19.30 h, Chorprobenraum des MZ
Universitätsorchester: 1. Probe: Mi, 17.10.12, 19.30 h, Theatersaal des MZ

Programm: Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 „Lobgesang“ für Soli, Chor und Orchester

Konzerte: Mi, 30.1.13, 20 h, Konzert in der Universität Witten/Herdecke
Do, 31.1.13, 20 h, Semesterkonzert im Auditorium maximum der RUB

Collegium vocale Bochum: Proben projektweise, Chorprobenraum des MZ

- „Musica Mystica“: Anton Buckners „Messe e-Moll“ für 8-stimmigen Chor und 15 Bläser sowie Motetten von Bruckner, Palestrina, Victoria u.a. Konzerte in Münster (7.10.), Bochum (9.10.), Beuron (12.10.), Reichenau (13.10.) und Dortmund (18.11.).

- Gestaltung des Ev. Universitätsgottesdienstes, 18.12.12, 18.15 h, St. Augustinus (Unicenter)

Collegium instrumentale Bochum: Proben projektweise, Chorprobenraum des MZ

- Konzert „Orgel & Orchester“ mit dem polnischen Organisten Michal Markuszewski (Dvorák „Streicherserenade E-Dur“ und Rheinberger Orgelkonzert g-Moll), 30.9. Chiristuskirche BO-Gerthe, 1.10. Aula der Universität Köln, 3.10. Audimax der RUB

gemeinsame Projekte

- Weihnachtskonzerte am 9.12. in Hattingen und am 11.12. im Audimax der RUB: Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Max Bruch, Max Reger und Anton Bruckner.

- Gestaltung der „Motetten“ und des Gottedienstes in der Thomaskirche Leipzig (8.-10.2.13) mit Werken von J. S. Bach, Anton Bruckner u.a.


Bereich Musik: Leitung UMD Prof. Dr. Hans Jaskulsky
Büro: MZ 0/13: Sabine Hoeper
Tel.: 0234/32-22800, Fax: 32-14621, Email: mz-musik@rub.de
Sprechzeiten nur n.V.

„Wer kann nach Beethoven noch etwas machen?“ Chorsymphonik im 19. Jahrhundert Veranstaltung entfällt im WS 12/13
Dozent: Prof. Dr. Hans Jaskulsky
Teil 1 Seminar: mi 16-18 h, Chorprobenraum des MZ
Teil 2a Musikpraktische Übung: mo 19.30-21.45 h, Mitwirkung im Universitätschor bei der Einstudierung und Aufführung des Semesterprogramms (Mendelssohn „Lobgesang“)
Teil 2b Musikpraktische Übung: mi 19.30-21.45 h, Mitwirkung im Universitätsorchester bei der Einstudierung und Aufführung des Semesterprogramms (Mendelssohn „Lobgesang“)

„Wer kann nach Beethoven noch etwas machen?“ Dieser Stoßseufzer von Johannes Brahms kennzeichnet die schöpferische Krise aller Komponisten des 19. Jahrhunderts, die sich anschickten, die durch die Wiener Klassik begründete Symphonik fortzuschreiben. Das Hinzutreten von Singstimmen im letzten Satz von Beethovens 9. Symphonie öffnete Türen in ganz unterschiedliche Richtungen: Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Liszt beispielsweise schrieben ebenfalls Symphonie-Finales mit Chor. Robert Schumann entwickelte die Gattung des weltlichen Oratoriums weiter. Richard Wagner berief sich bei der Konzipierung seiner Musikdramen nicht weniger auf Beethoven, als es Gustav Mahler in seinen gewaltigen Chorsymphonien tat. Chancen, Probleme und Grenzen des zu definierenden Genres „Chor-Symphonik“ sollen an Beispielen des 19. Jahrhunderts verdeutlicht werden. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit Felix Mendelssohn Bartholdys Symphonie Nr. 2 „Lobgesang“ (für Soli, Chor und Orchester) nach Worten der Heiligen Schrift.
Vorbesprechung: Mo 15.10.12, 18.15 h (MZ-Chorprobenraum)
Anmeldung nur über VSPL vom 17.9.-28.9.12, 12 h (max. 20 Teiln.)

Der Bereich

Studiobühne

bietet allen Theaterinteressierten der Ruhr-Universität Bochum an, sich theaterpraktisch zu engagieren. In den Bereichen Schauspiel, Bühne, Regieassistenz, Dramaturgie und Organisation gibt es Möglichkeiten, bei einer Inszenierung der Studiobühne mitzuarbeiten.

Bereich: Studiobühne - Karin Freymeyer
Sprechstunde nach Vereinbarung
MZ - Raum 0/11
Tel. 0234/32-22836
E-Mail: mz-studiobuehne@rub.de

THEATER IM MUSISCHEN ZENTRUM
Im Theater im Musischen Zentrum bringen Ensembles der RUB ihre Theaterstücke zur Aufführung. Die Studiobühne koordiniert und organisiert seit 1999 die Probenmöglichkeiten und Aufführungstermine. Neben der Studiobühne feiern pro Semester auch studentische Theatergruppen und Theaterinszenierungen verschiedener Institute Premieren. Somit gibt es während des Semesters fast jede Woche eine neue Veranstaltung, die vom Team der Studiobühne technisch und organisatorisch betreut wird. Das Besondere des Theaters im Musischen Zentrum ist die Möglichkeit, die Bestuhlung zu verändern. Der Bühnen- und Zuschauerraum kann von Veranstaltung zu Veranstaltung variieren.

ENSEMBLES DER STUDIOBÜHNE
Jeder Angehörige der Ruhr-Universität, der Interesse an der aktiven Mitarbeit auf, hinter und vor der Bühne hat, kann sich bei einem der unten aufgeführten Ensembles, Workshops oder Seminar anmelden. Voraussetzung dafür ist viel Freude an und ausreichend Zeit für die intensive wie expressive Ensemblearbeit. Das Angebot richtet sich auch an alle, die hinter der Bühne (Ausstattung, Kostüme, Maske, Requisite, Ton, Regieassistenz, Dramaturgie, etc.) Erfahrungen sammeln möchten. In diesen Bereichen ist freie Mitarbeit möglich.

Büchner Projekt „Leonce und Lena“
Im Jahr 2013 hat Georg Büchner seinen 200. Geburtstag. Als Student wurde er zum politischen Revolutionär und kämpfte für Freiheit und Demokratie. Für einen Wettbewerb schrieb er 1836 gleichzeitig zu seiner naturwissenschaftlichen Doktorarbeit das satirische Lustspiel „Leonce und Lena“. Darin wird das sinnfreie und snobistische Leben des Adels beschrieben, ebenso aber auch die ausgebeuteten und ausgehungerten niederen Stände. Die Frage nach dem Sinn des Lebens zermartert Leonce im Königreich Popo und Lena im Königreich Pipi ihr Glück am Dasein. Vom Leben und sich selbst gelangweilt geben sie sich dem Müßiggang hin und werden erst aktiv als sie verheiratet werden sollen. Auf der Flucht begegnen und verlieben sie sich.
In dieser Inszenierung wird „Leonce und Lena“ unter kleinen Ensembles aufgeteilt. Da alle Rollen in dem Lustspiel als Typen gekennzeichnet sind, werden wir es wagen, sie mehrfach zu besetzen. D.h. von Szene zu Szene könnte beispielsweise jeweils ein(e) neue(r) Leonce-Darsteller(in) auftreten. Über die Rollen- und Szenenverteilung bestimmen die Ensemblemitglieder mit.
Voraussetzung: Gelesener Text zur jeweiligen ersten Sitzung, die entweder am Montag 15. Oktober oder am Donnerstag, 18. Oktober 2012 sein wird.

Ensemble: Leonce und Lena I: 2 st. Mo, 16-18 h MZ 1/01
Ensemble: Leonce und Lena II: 2 st. Mo, 18-20 h MZ 1/01
Ensemble: Leonce und Lena III: 2 st. Mo, 20-22 h MZ 1/01
Ensemble: Leonce und Lena IV: 2 st. Do, 16-18 h MZ 1/01 oder MZ-Probebühne 01/02
Ensemble: Leonce und Lena V: 2 st. Do, 18-20 h MZ 1/01 oder MZ-Probebühne 01/02

Zusätzliche (Einzel-) Proben tagsüber oder an Wochenenden sind eventuell erforderlich.
Gemeinsame und verpflichtende Proben mit allen Ensembles sind am 19. und 20. Januar jeweils 13 bis 18 h, am 24. und 25. Januar ab 18 h.
Vorstellungstermine: Samstag, 26. Januar und Sonntag, 27. Januar 2013 jeweils um 19.30 h. (Die Ensembles treffen sich spätestens um 18 h).
Anmeldung: persönlich im Büro der Studiobühne bis 12. Oktober 2012.
Leitung: Karin Freymeyer

Ensemble der RUB-Mitarbeiter(innen)
Dieses Ensemble richtet sich an alle Mitarbeiter(innen) der RUB, die sich einen Ausgleich zum Alltag wünschen und Spaß daran finden, in andere Rollen zu schlüpfen. Im Ensemble werden Stücke gelesen und nach Wunsch dann auch inszeniert und aufgeführt. Wer Interesse hat, kann sich bei Karin Freymeyer melden.
Di, 18-21 h, MZ 1/01 oder MZ-Probebühne 01/02 oder MZ-Maske
Leitung: Karin Freymeyer / Anmeldung: mz-studiobuehne@rub.de

„Hotel zu den zwei Welten“
Das Mitarbeiterensemble feierte vergangenen Juni erfolgreich Premiere mit „Hotel zu den zwei Welten“ von Eric-Emmanuel Schmitt. Noch einmal spielt es am 13. und 14. Oktober 2012 auf der Bühne im Musischen Zentrum, und stellt dar, wie sich unterschiedliche ulkige Personen an einem Ort zwischen Leben und Tod treffen. Dabei werden sie mit sich und anderen ganz ungewohnt konfrontiert. Zu „Hotel zu den zwei Welten“ äußerte der Autor einmal, „...das Stück erzeugt eine metaphysische Spannung, bewegt es sich doch zwischen Traum und Realität, Leben und Tod, Komödie und Tragödie.“

Workshop: Schauspielübungen
Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen der Schauspielkunst. Wie setze ich meinen Körper und meine Stimme ein? Wie erfinde ich spontan Texte, Szenen und Rollen? Wie stelle ich durch mimisches Spiel wortlos eine Szene dar? Durch auflockernde Körper-, Stimm- und Bewegungsarbeit sollen auf spielerische Weise Bühnenpräsenz, Wahrnehmung und improvisatorische Fähigkeiten trainiert werden. Dieser Wochenend-Workshop richtet sich an alle Schauspielinteressierten - egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene.
Sa. 17. November 2012, 10-18 h
So 18. November 2012, 10-16 h
MZ-Theatersaal 1/01 oder MZ-Probebühne 01/02
Leitung: Houssie Shirin / Anmeldung: houssie.shirin@rub.de

 

THEATERPROGRAMM IM MUSISCHEN ZENTRUM - WINTERERSEMESTER 2012/13

29. September 19.30 h
boSKop/Bratniak
Polnisch-deutsche Kooperation
der Jagiellonen Universität Krakau und RUB
Der Sandkasten - Piaskownica
Von Michal Walczak
13.+14. Oktober 19.30 h
Studiobühne
Hotel zu den zwei Welten (Wiederaufnahme)
Von Éric-Emmanuel Schmitt
20.+21. Oktober 19.30 h
Duo Schon-Gehört
Sinnlos Krank (Wiederaufnahme)
27.+28. Oktober 19.30 h
Studiobühne
Zapping! (Wiederaufnahme)
24.+25. November 19.30 h
Impro@MZ
Improtheater
8.+9. Dezember 19.30 h
Theater Phalanx
Das Amulett der Unsterblichkeit! (Wiederaufnahme)
12.+13. Januar 19.30 h
ToM - Theater ohne Mittel
Regenschauer - Wie ich starb (Premiere)
26.+27. Januar 19.30 h

Studiobühne
Projekt: Leonce und Lena (Premiere)

29. Januar 19.30 h
Studiobühne
Optionalbereich Improvisation und Schauspiel
17. Februar 19.30 h
Studiobühne
Optionalbereich Schauspieltheorien und Schauspiel
23.+24. Februar 19.30 h
ConcEpt 2.1 und so w e i t e r (Premiere)
Tanztheater

Änderungen sind vorbehalten.
Genauere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage
http://www.rub.de/mz-theater

 

Improvisation und Schauspiel
Dozentin: Karin Freymeyer

Teil 1: Improvisation und Schauspiel
2 st., Di 10 h st - 11.45 h, MZ 1/01 (Theatersaal)

Teil 2: Erarbeitung einer Performance für die Abschlusspräsentation
2 st., Di 12 h st - 14 h
Abschlusspräsentation am 29. Januar 2013 um 19.30 h,
Treffen um 18 h, MZ 1/01 (Theatersaal)

Erstes Treffen: 16.10.2012 um 10 h st. Anwesenheit pünktlich zur ersten Sitzung ist unbedingt erforderlich. Bei unentschuldigtem Fehlen bzw. unentschuldigter Verspätung wird der Platz zu Beginn der 1. Sitzung neu vergeben.
Anmeldung nur über VSPL vom 17.9.-28.9., 12 h.

Teil 1: Improvisation im Theater heißt Spielen ohne Text und ist ein zentraler Bestandteil in der klassischen Schauspielausbildung. Spontane Improvisation mit der Rolle und/oder der spezifischen jeweiligen gegenwärtigen Situation gehören für Schauspieler in etablierten Theatern vor allem aber auch in der freien Szene zur Aufführungspraxis. Improvisation gab auch einer Form des Theaters den Namen und das Prinzip: dem Improvisationstheater. Im Seminar werden theoretisch manche Formen der Improvisation aus der Theatergeschichte und aus den aktuellen Veranstaltungskonzepten vorgestellt und besprochen. Des Weiteren sollen praktische Improvisationsübungen die eigene Kreativität auf die Probe stellen. Ziel soll sein, eigene Grenzen in der darstellerischen Präsentation zu überwinden und sich neue unbekannte Freiräume zu erschließen.

Teil 2: Die vorgestellten Formen und Übungen können die Grundlage für die Erarbeitung der öffentlichen Abschlussperformance am 29.1.2013 um 19.30 h sein. Die Wahl der Konzeption und des Themas ist frei. Im Mittelpunkt steht dabei das Theatermittel Improvisation und nicht das einstudierte Schauspiel.

 

Schauspieltheorien und Schauspiel
Dozentinnen: Valeska Klug (B.A.), Marina Mucha (B.A.)

Teil 1: Schauspiel - Grundlagen der Schauspieltheorien
Mi, 12-14 h vom 17.10.12 - 23.01.13, MZ 1/01 (Theatersaal )
Teil 2: Schauspiel - Erarbeitung einer Szene oder eines Monologs für die Abschlusspräsentation
Mi, 30.1., 6.2., 13.2.2013 jeweils 12-14 h
Fr 15.2.2013, 10-18.30 h
Sa 16.2.2013, 10-18.30 h
So 17.2.2013, 17-23 h
Abschlusspräsentation am 17.2.2013 um 19.30 h, MZ 1/01 (Theatersaal)

1. Treffen 17.10.2012 um 12 h st Anwesenheit in der ersten Sitzung ist unbedingt erforderlich für die Kursteilnahme. Bei unentschuldigtem Fehlen bzw. unentschuldigter Verspätung wird der Teilnehmer(innen)platz zu Beginn der 1. Sitzung neu vergeben.
Anmeldung nur über VSPL vom 17.9.-28.9.12, 12 h.
Teil 1: Im Mittelpunkt steht die theoretische Annäherung an verschiedene Schauspieltheorien. Ziel ist es, einen Einblick in die Kunst des Schauspielens und die damit verbundene Arbeit am Schauspielkörper zu erhalten.
Teil 2: Einigen der zuvor theoretisch erarbeiteten Schauspieltheorien soll sich nun praktisch angenähert werden. In kleinen Gruppen werden Szenen vor dem Hintergrund dieser Theorien einstudiert. In einer Abschlusspräsentation werden die erarbeiteten Szenen vorgestellt.

Das Musische Zentrum ist für den Inhalt der angegebenen Seiten nicht verantwortlich.

 
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Letzte Änderung: 24.09.2012  | Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik