»MenschenBilder«
Fotografien von Studierenden
5. Juli bis 6. November 2007
Eröffnung: Mittwoch, 4. Juli 2007, 19:00 Uhr

 

Bildautoren/-innen:

André Schuster + Ava Weis + Babette Sponheuer + Christian Gentges + Damian Gorczany + Eduard Heupel + Elvira Neuendank + Halil Keskin + Heike Schmidt + Irmhild Käding +
Karina Lange + Marion Nelle + Martin Grasse + Mathias Dörr +
Meinhard Kamphausen + Ole Heyer + Os Özkan + Paavo Pohndorff + Patricia Prieto Blanco + Peter Gurack + René Pollrich + Roswitha Eisen + Stefanie Kugele + Vera Bressmann + Verena Schuh

 

....und hier
einige Bilder aus der Ausstellung:

 

Bild: Halil Keskin

Bild: Martin Grasse

Bild: Christian Gentges

Bild: Karina Lange

Bild: Peter Gurack

.Bild: Ava Weis
Bild: André Schuster
Bild: Ole Heyer
Bild: René Pollrich
Bild: Roswitha Eisen
.Bild: Babette Sponheuer
Bild: Damian Gorczany

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Infotext: » MenschenBilder« im MZ-Foyer
Da muffelt ein grellfarbiges Kleinkind den Betrachter an und ein Schöne spreizt die Netzhandschuhe; ausgiebigst tätowierte Männerkörper präsentieren sich cool neben intimer Zweisamkeit. Studierende des Bereiches Fotografie am Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum haben sich und ihre Artgenossen mit der Kamera festgehalten und großformatig ins Bild gesetzt. ‚MenschenBilder' heißt die Ausstellung, die am Mittwoch, 4. Juli, 19 Uhr im MZ-Foyer eröffnet wird. Der Leiter der MZ-Fotografen Felix Freier hatte das Thema ‚Mensch' für das Sommersemester freigegeben - (fast) alles war erlaubt, vorausgesetzt, die bildnerische Qualität stimmte. Jeder konnte dabei seine eigene Zugangsweise unter den verschiedensten Gesichtspunkten, die künstlerische Fiktion und lebensnahe Realität boten finden - und die sind so vielfältig, wie studentische Herangehensweisen nun einmal sein können: Das Porträt aus der New Yorker Bronx kontrastiert neben dem Sauerländer Schützenpaar, das Foto der erschöpften Marathonis finden sich neben dem höchst artifiziellen gestylten Modell; zwischendrin immer wieder Bilder, wie sie Schüler aus Andy Warhols Pop-Factory hätten machen können - grell, schräg und irritierend. Und dann wieder findet sich erstaunlich viel klassische Schwarzweiß-Fotografie, die der aktuellen digitalen Buntheit Paroli bietet. Die Gesamtpräsentation der über 50 oft großformatigen Fotografien setzt mutig auf Kontraste in der Ausstellungspräsentation statt analytisch behäbiger Katalogisierung - ein Blick ins pralle Leben eben. Über die Semesterferien bis zum 6. November 2007 ist die die Fotoausstellung im Foyer des Musischen Zentrums direkt an der ‚Unibrücke' zu sehen.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Austellungsrückblicke

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Letzte Änderung: 21.07.2007 | Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik