RUB

FOTOGRAFIE


»SCHWARZ+WEISS«
19. April - 15. Juni 2012
Eröffnung: Mittwoch, 18. April 2012, 18:30 Uhr

 
schwarzweiss

Fotoarbeiten von:  

Alexander Otto

Rolf O. Schmitz

Babette Sponheuer

 


 

....und hier
einige Bilder aus der Ausstellung:

Foto: Babette Sponheuer

bsp1

   
bsp2
Foto: Babette Sponheuer
   
Foto: Babette Sponheuer
bsp3
   
ao1
Foto: Alexander Otto
   
Foto: Alexander Otto
ao2
   
ao3
Foto: Alexander Otto
   
Foto: Rolf O. Schmitz
schmitz1
   
schmitz2
Foto: Rolf O. Schmitz
   
Foto: Rolf O. Schmitz
schmitz3

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Infotext: » schwarz+weiss « im MZ-Foyer

Auch wenn man meint, in der Welt der bunten digitalen Bilder sei das klassische Medium der Schwarzweißfotografie bereits abgewickelt, beweisen die Fotografen im Musischen Zentrum der RUB aktuell etwas anderes: SCHWARZ + WEISS lautet der Titel einer neuen Fotoausstellung in der kreativen Institution der Ruhr-Universität.

Klassische Landschaftsbilder in formaler Perfektion zeigt der Student Alexander Otto. Viele seiner 24 Bilder sind entstanden in amerikanischen Nationalparks, in Schweden, in Portugal und an anderen faszinierenden Orten dieser Erde. Sie strahlen in ihrer Reduktion auf das breite Spektrum der Grauwerte zwischen Schwarz und Weiß eine enorme Ruhe aus, was oft durch die Technik der Langzeitbelichtung unterstützt wird. Ansonsten knüpft hier die klassische Sichtweise an das Moderne an; Alexander Ottos Bilder sind zwar als digitale Farbbilder entstanden, aber bereits bei der Aufnahme hat der junge Fotograf in Schwarzweiß gedacht und dies bei der Präsentation umgesetzt.

Ein anderes klassisches Thema der Schwarzweißfotografie deckt Rolf Schmitz mit seinen Bildern ab. Seine Industriefotografien aus der Duisburger Kupferhütte zeigen die Stahlschmelze und die verschiedenen Arbeitsschritte bis zum Abstich am Stahlofen. Schmitzs Fotos entstanden analog, also auf klassischem selbst entwickelten Schwarzweißfilmen

Als dritte Ausstellerin kehrt Babette Sponheuer zu den fotografischen Ursprüngen zurück. Luminogramme oder Raumfotogramme nennt sie die kameralose Entstehungstechnik ihrer experimentellen Bilder. Vereinfacht gesagt werden dabei Gegenstände auf das lichtempfindliche Fotopapier gelegt und diese gezielt dem Licht ausgesetzt. Dabei entstehen dann Objektabbildungen mit sehr eigenwilligem Charakter.

Alle drei Aussteller sind Mitglieder Ruhr-Universität, die sich neben Studium und Beruf im Musischen Zentrum engagiert der Fotografie widmen. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 18. April 2012, 18.30 Uhr im MZ-Foyer eröffnet und ist dann werktags von 9-19 Uhr zu sehen.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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Letzte Änderung: 12.07.2012 | Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik