Pressemitteilungen

Artikel aus den Ruhr Nachrichten vom 11.07.2012:
Praxisnähe für alle


Bochum. Seit 2003 studieren 42 der 300 Bochumer Medizin-Studierenden im Modellstudiengang. Dieser ist von Beginn an problem-, praxis-, und patientenorientiert. Nach einer groß angelegten Evaluation will die Fakultät nun beide Studiengänge zusammenlegen - zu einem reformierten Studiengang Humanmedizin.

Mehr...
Pressemitteilung vom 10.08.2011:
Wir brauchen Mediziner


Wissenschaftsministerin Svenja Schulze besuchte am 10. August die medizinische Fakultät der RUB, um insbesondere den Bochumer Modellstudiengang und die noch junge Abteilung für Allgemeinmedizin kennen zu lernen.

Mehr...
Artikel aus Pflichtlektüre vom 25.01.2011:
Keine Angst...


Angehende Mediziner häufen im Studium jede Menge Sachwissen. An der Ruhr-Uni Bochum lernen die Studenten zusätzlich den Umgang mit den Gefühlen ihrer Patienten. Diese Erfahrungen helfen jetzt bei der Konzeption eines neuen Studienganges.

Mehr...
Artikel aus der WAZ vom 06.10.2010:

Hochschule: Modellstudiengang Medizin ist erfolgreich


Bochum. Die Ruhr-Universität betrat vor sieben Jahren mit dem Modellstudiengang Medizin Neuland. Kürzlich wurde im Rahmen einer Tagung unter dem Thema „Viel verändert, viel erreicht?“ eine Bilanz der Reformen gezogen.

Mehr...

    Artikel aus dem Hartmannbund-Magazin Westfalen Lippe 2008, Heft 3:
    Praxis-, Patienten- und Problemorientiertes Lehren und Lernen an der Ruhr-Universität Bochum
    Der Modellstudiengang Medizin geht ins 6. Jahr


    Die medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum startete mit dem Modellstudiengang zum Wintersemester 2003/2004 nach zweijähriger Planungsphase ein themenzentriertes, fächerübergreifendes und vollständig integriertes Curriculum für eine Kohorte von 42 Studierenden pro Jahrgang. In diesem Jahr kamen die ersten Studierenden des Modellstudienganges Medizin ins Praktische Jahr. Der nunmehr 6.Jahrgang begann zum Wintersemester 2008/2009 sein Medizinstudium.

    Mehr...


    Pressemitteilung vom 13.06.2006:
    Studierende im Modellstudiengang Medizin nehmen erste Hürde
    Erstmals feierliche Zeugnisübergabe
    Hochachtung vor dem Patienten statt reine Wissensanhäufung


    Erstmals erhielten 27 Studenten des Modellstudiengangs Medizin an der Ruhr-Universität Bochum nach fünf Semestern Studium ihr Zwischenzeugnis. In seiner Begrüßung betonte der Dekan der medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Gert Muhr, die besondere Pionierleistung der Studierenden des ersten Jahrgangs, die ihr Studium zum Wintersemester 2003/2004 begonnen haben und nun in Regelstudienzeit die erste Etappe ihres Medizinstudiums zurücklegten.

    Mehr...


    Artikel aus der WAZ vom 22.06.2004:
    Patienten-Kontakte jetzt auch für Jung-Studenten Neuer Modellstudiengang für angehende Mediziner


    Der Patient das unbekannte Wesen? Damit ist es im Modellstudiengang vorbei: Anna-Karolina Hägele erlebte den Erstkontakt noch vor dem zweiten Semester.

    Mehr...


    Artikel aus den Chirurgischen Allgemeinen vom Juni 2004:
    Praxisnahes Lernen Modellstudiengang Medizin an der Ruhr-Universität Bochum

    von Heinz-Herbert Homann

    Eine Reform des Studiengangs Medizin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder angemahnt. Zu unübersichtlich, überfrachtet und praxisfern sei die Ausbildung der angehenden Ärzte, erklärten die Kritiker. Verschiedene Universitäten haben zwischenzeitlich Reformstudiengänge etabliert, die ein praxisnahes, problemorientiertes Lernen in den Mittelpunkt stellen. Auch in Bochum erprobt man seit dem vergangenen Wintersemester ein neues Modell.

    Mehr...


    Pressemitteilung vom 03.05.2004:
    Kontakt zu Patienten statt Praxisschock RUB-Medizin: Erstsemester hospitieren in Arztpraxen Im Bochumer Modellstudiengang ist stures Büffeln passé


    Schon nach dem ersten Semester in einer Arztpraxis hospitieren und Erfahrungen mit Patienten sammeln: Diese außergewöhnliche Möglichkeit haben Studierende des Modellstudiengangs Medizin an der RUB. In den vergangenen Semesterferien «schwärmten» 42 Studierende aus, zwischen Ende Januar und Mitte April absolvierten sie in hausärztlichen Praxen eine 14-tägige Hospitation. Mit Erfolg: Die meisten von ihnen wurden von ihren «Patenärzten» gefragt, ob sie in den nächsten Ferien wiederkommen.

    Mehr...