NRW-NachwuchsforschergruppeMinisterium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen

Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie

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Die interdisziplinäre Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie" wird zum 1.1.2010 durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen für fünf Jahre gefördert. Die Arbeitsgruppe ist am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum (Leiter: Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann) angesiedelt. Neben der Leitungsperson (PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A.) umfasst die NRW-Nachwuchsforschergruppe wissenschaftliche Mitarbeiter aus den Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie studentische Assistenten aus unterschiedlichen Fächern.

Im Mittelpunkt der interdisziplinären Untersuchungen der Nachwuchsforschergruppe stehen ethisch-normative und empirische Aspekte der Handlungspraxis am Lebensende in der modernen Medizin. Neben der Durchführung sozialempirischer Untersuchungen und ethisch-normativer Analysen zu Entscheidungen am Lebensende stellen Studien zu den Wechselbeziehungen zwischen normativen und empirischen Aspekten im Kontext medizinethischer Fragestellungen am Lebensende einen weiteren Arbeitsschwerpunkt dar.

Die interdisziplinäre Bearbeitung der genannten Themenschwerpunkte erfolgt in Kooperation mit Vertretern geistes- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen aus dem In- und Ausland sowie unter Beteiligung von Vertretern unterschiedlicher Gesundheitsprofessionen.