Beitrag von Prof. Vollmann in der Süddeutschen Zeitung 18.11.2011

Todkranken beim Sterben helfen
Mediziner plädiert für ärztliche Hilfe bei Selbsttötung
Bericht über Prof. Vollmann in der WAZ 19.11.2011
Leserbrief von Prof. Vollmann im Deutschen Ärzteblatt 28-29/2011

"Welche Moral?" & "Kein Verbot"
Leserbriefe von Prof. Vollmann in der ZEIT 05.08.2010 & 09.06.2011

In Einzelfällen sollten tödliche Medikamente erlaubt sein
Interview mit Prof. Vollmann in der ZEIT 24.11.2010
Frau Dr. med. Sabine Salloch, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin in
der NRW-Nachwuchsgruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie"
(Leiter: PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A.) am Bochumer Institut für
Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, erhält den diesjährigen
wissenschaftlichen Nachwuchspreis der Akademie für Ethik in der Medizin.
Ausgezeichnet wird ihre Arbeit "Evidenzbasierte Ethik? - Über
hypothetische und kategorische Handlungsnormen in der Medizin", die eine
kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept einer "evidenzbasierten
Ethik" als einer Analogie zur evidenzbasierten Medizin darstellt. Der
Preis wurde auf der diesjährigen Jahrestagung der Akademie anlässlich
ihres 25. Gründungsjubiläums in Göttingen verliehen.
Presseinformationen der RUB
Pressemeldung der AEM
Homepage der AEM
Urkunde des Nachwuchspreises Ethik in der Medizin 2011
03.08.2011Presseinformationen der RUB
Link zur Publikation
Artikel in der Süddeutschen Zeitung (online) vom 23.08.11
Artikel im Deutschen Ärzteblatt (online)
Artikel in den Ruhr Nachrichten vom 21.10.10
Artikel in der WAZ vom 10.08.11
BMBF-Nachwuchsgruppe: Gerechtigkeit in der modernen Medizin
In Kooperation mit der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM)
Mittwoch, 13. Juli 2011, 10.30 - 16.00 Uhr
Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin,
Markstraße 258a
44787 Bochum, Germany
Weitere Informationen und Anmeldung im unten angebeben Flyer sowie bei
Dr. med. Sabine Salloch, M.A.
Wiss. Mitarbeiterin in der NRWNachwuchsforschergruppe
Ethik am Lebensende: Norm und Empirie
Tel: 0234/32-28642
Fax: 0234/32-14205
Sabine.Salloch-s52@rub.de
Flyer mit weiteren Informationen zum Download
27.04.2011Seit 25 Jahren packt das Zentrum für Medizinische Ethik (ZME) e.V. an der Ruhr-Universität Bochum "heiße Eisen" an: Ob Sterbehilfe, Patientenverfügung, Gentechnik oder Handlungsmöglichkeiten im Falle einer Pandemie. Das ZME war die erste interdisziplinäre Diskussionsplattform für medizinethische Themen in Deutschland und gab häufig Denkanstöße für die aktuelle Debatte. Fast 200 Publikationen umfasst inzwischen die vom ZME herausgegebene Reihe "Medizinethische Materialien". Am 27. April 2011 begeht das Zentrum sein Jubiläum mit einem Vortrag und anschließender Podiumsdiskussion zum Thema "Freie Selbstbestimmung am Lebensende?" (ab 16.30 Uhr, RUB-Veranstaltungszentrum, Saal 3). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
![]() Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann |
![]() Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Elmar W. Weiler |
![]() Prof. Dr. Ruth Rissing-van Saan |
![]() Prof. Dr. Michael Zenz |
![]() Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann |
![]() PD Dr. Jan Schildmann, M.A. |
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Presseinformationen der RUB
Plakat zum Download
Einladungsflyer zum Download
Webseite des Zentrums für Medizinische Ethik (ZME)
28.03.2011im Rahmen der internationalen Konferenz vom 28.- 30. März in Bochum: Justice in Modern Health Care. Perspectives for the 21st Century
Montag, 28. März 2011, 18.15-19.45 Uhr
Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstr. 150 44801 Bochum
Veranstaltungszentrum im Mensagebäude, Ebene 04
Professor Brock wird den Vortrag in englischer Sprache halten, die Diskussion wird ebenfalls in englischer Sprache sein.
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Im Rahmen seiner Vortrags- und Forschungsreise durch Südamerika im Februar und März 2011 besuchte Prof. Vollmann die führenden Medizinethik Zentren in Peru, Argentinien und Brasilien. In Lima besuchte er die University of San Marco, die älteste Universität in Amerika, und hielt einen Vortrag über klinische Ethikberatung am Klinikum Ricardo Palma. Dort wurde er Ehrenmitglied der Peruanischen Gesellschaft für Bioethik.
In Argentinien referierte er im Klinikum der University of Buenos Aires und hielt einen Vortrag zu medizinethischen Fragen am Lebensende vor der Menschenrechtskommission des argentinischen Justizministeriums. Weiterhin besuchte er das Graduate Program in Medical Ethics an der dortigen Universität sowie das Deutsche Krankenhaus in Buenos Aires.
Das Graduate Program in Bioethics der University of Brasilia mit dem angeschlossenen UNESCO-Chair in Bioethics, das Graduate Programme in Bioethics and Public Health der Federal University of Rio de Janeiro in Kooperation mit der Oswaldo Cruz-Foundation sowie das Graduate Programme der Sao Camilo Universität in Sao Paulo gehören zu den führenden Medizinethik-Zentren in Brasilien. Auf Einladung der Zentren hielt Prof. Vollmann verschiedene Vorträge in Postgraduate-Programmen, in Instituten für Bioethik sowie für Klinische Psychologie als auch vor Klinischen Ethikkomitees der dortigen Universitätskliniken. Es wurden Kooperationsvereinbarungen zum Austausch von Wissenschaftlern und zur Vernetzung der jeweiligen Postgraduate-Programmen geschlossen.
| Peru | |||
|---|---|---|---|
![]() Vortrag Klinikum Ricardo Palma Lima |
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![]() San Marco University Lima |
![]() Ehrenmitgliedschaft der Peruanische Gesellschaft für Bioethik |
| Argentinien | |||
|---|---|---|---|
![]() Universitätsklinikum Buenos Aires |
![]() Vortrag vor dem klinischen Ethikkomitee |
![]() Ministerium der Justiz: Vortrag vor der Menschenrechtskommission |
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| Brasilien Sao Paulo |
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|---|---|---|
![]() Postgraduate Program in Bioethics Sao Camilo University |
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| Brasilia | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() Vorträge an der University of Brasilia |
![]() Institut für Klinische Psychologie |
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![]() Postgraduate Program in Bioethics |
![]() Gespräche im brasilianischen Gesundheitsministerium |
| Rio de Janeiro | ||||
|---|---|---|---|---|
![]() State Conference of Bioethics |
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![]() Postgraduate Program in Bioethics Federal University of Rio de Janeiro (UFRJ) |
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![]() Vortrag vor dem klinischen Ethikkommitee des Universitätsklinikums (UFRJ) |
Empirische Studien zu ethisch relevanten Fragestellungen in der Medizin sowie Untersuchungen zum Verhältnis von Norm und Empirie sind Gegenstand des interdisziplinären Arbeitsgebietes Empirische Medizinethik. Dieser Sammelband vereinigt erstmals für den deutschsprachigen Raum Beiträge zur Konzeption und Methodik empirischer Ethik sowie Forschungsergebnisse qualitativer und quantitativer Studien. Das Buch gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und bietet Wisseanschaftlern unterschiedlicher Disziplinen einen Einstieg in das innovative Arbeitsgebiet der empirischen Medizinethik.
Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann ist Leiter des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum.
PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum und leitet dort die NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie".
Buch im Onlinekatalog vom LIT Verlag
Flyer inkl. Bestellschein zum Download
Presseinformation der RUB zur Bucherscheinung
09.02.2011im Rahmen des interdisziplinären Kolloquiums für NachwuchswissenschaftlerInnen "Human Medical Research: ethical, economical and socio-cultural aspects"
Mittwoch, 09. Februar 2011, 18.30-20.00 Uhr
Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
Malakowturm, Markstr. 258a, 44799 Bochum
* Professor Parker wird den Vortrag in englischer Sprache halten, die Diskussion wird in deutscher und englischer Sprache sein.
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Einladung zum öffentlichen Abendvortrag
Ruhr-Universität Bochum, Mensa, Ebene 01 (Mensafoyer), Raum 2
Bluma, Lars (Bochum): Der Körper des Bergmanns in der Industrialisierung. Biopolitik im Ruhrkohlenbergbau 1890-1980.
Linssen, Wilemijne (Leuven): Adressing the miner's workplace. A close reading of the engineers' first step to look at the worker's issue.
Kift, Dagmar (Dortmund): "Die schaffende Menschenkraft bewirtschaften". Arbeitsschulung, Arbeitserziehung und Mannwerdung im Ruhrbergbau der 1920er Jahre.
Bänziger, Peter-Paul (Wien): Azubi: Körper/Subjektivation jugendlicher Auszubildener im Fordismus ca. 1920 bis 1980.
Bächie, Beat (Bielefeld): Zur Gouvernementalität von Grenzwerten: Der Arbeiterkörper im "Mensch-Maschine-Umwelt-System zwischen Individualität und homme moyen (1955-1980).
Uhl, Karsten (Darmstadt): "Schafft Lebensraum in der Fabrik!" Betriebliche Kantinen und Speiseräume im deutschen Rationalisierungsdiskurs, 1900-1945.
Cole, Mark B. (New York): "Kampf gegen Stullen": Factory canteens, food and bodily efficiency in the Third Reich.
Kleinöder, Nina (Düsseldorf): Risikoregulierung am Arbeitsplatz oder: Sind automatisierte Arbeitsplätze weniger gefährlich? Beispiele aus der Geschichte des Arbeitsschutzes in der Schwerindustrie.
Schramm, Manuel (Chemnitz): Strahlenschutz im Uranbergbau. DDR und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich.
Luks, Timo (Chemnitz): Kanalisierte Dynamik: Bewegungsmetaphern, Gesellschaftsordnung und der Industriebetrieb, 1920-1960.
Schnaithmann, Christine (Berlin): Das Schreibtischproblem. Amerikanische Büroorganisation um 1920.
Weitere Informationen: http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Lars.Bluma/workshop.html
Gefördert durch

12.12.2010The BMBF Junior Research Group "Justice in Modern Medicine" at the Institute for Medical Ethics and History of
Medicine (Director: Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann) invites applications for presentations at the international and
interdisciplinary conference "Justice in Modern Health Care. Perspectives for the 21st Century"
taking place from 28-30 March 2011 at the University of Bochum, Germany.
We call for abstracts which contribute to ethical, economical, socio-political, juridical, theological or
related aspects of health care provision and allocation. Theoretical contributions, empirical studies, country
reports, and practical experience reports are welcome.
Suitable topics include, among others:
The conference includes keynote lectures, plenary sessions, and parallel sessions. The conference language is English. Further details and the programme will be announced soon on the Website of the conference.
Website of the conference "Justice in Modern Health Care. Perspectives for the 21st Century"
Pressinformationen der RUB zur BMBF-Tagung "Justice in Modern Health Care"
Tim Peters gewinnt ersten Science Slam des RuhrgebietsBeim Science Slam präsentieren Nachwuchswissenschaftler in maximal zehnminütigen Darbietungen ihre Forschungsarbeiten, verständlich für jedermann und unterhaltsam. Im ausverkauften Dortmunder Jazzclub Domicil fand nun nach großen Erfolgen in Städten wie Berlin und Hamburg der erste Science Slam des Ruhrgebietes statt. Vorgestellt wurde unter anderem mathematische Lösungen zur Rettung von Omas 80. Geburtstag, der Jahrmarkt der Religionen im Ruhrgebiet sowie die Möglichkeiten der modernen Computerforensik, die selbst auf gelöschten Datensticks noch allerlei Interessantes finden kann. Tim Peters, der an unserem Institut im Bereich Ethik und Kommunikation arbeitet, hatte die meisten Lacher auf seiner Seite, als er am 02.11. unter anderem die Schwierigkeiten von authentischen Aufnahmen bei Arzt-Patienten-Gesprächen, die klassische "Ein-Minuten-Konsultation" und den Einfluss sprachlicher Machtmittel auf Entscheidungsprozesse präsentierte, und konnte den Saal nach einem spannenden wie unterhaltsamen Abend als Sieger verlassen.
Presseinfo des Veranstalters
Science Slam in der WDR-Mediathek
Radiobeitrag im WDR zum Science Slam
do1.tv Beitrag zum Science Slam
Tim Peters beim Science Slam Berlin
Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
Malakowturm, Markstr. 258a
44799 Bochum
17.11.2010
10:00 - 16:00 Uhr
der BMBF-Nachwuchsgruppe "Gerechtigkeit in der modernen Medizin"
in Kooperation mit
Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
Zentrum für Medizinische Ethik Bochum
Malakowturm, Markstr. 258a
44799 Bochum
18:15 - 19:45 Uhr
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Programm der Vortragsreihe
Presseinformationen der RUB
Artikel in der WAZ vom 20.10.10
Artikel in den Ruhr Nachrichten vom 21.10.10
Artikel in der WAZ vom 21.10.10
27.10.2010Klinische Ethikberatung wird in einer zunehmenden Anzahl von Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens angeboten und soll die Entscheidungsfindung bei ethischen Konflikten unterstützen. In diesem Band werden theoretische und praktische Fragestellungen der Konzeption, Durchführung und Evaluation klinischer Ethikberatung aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen bearbeitet. Zielgruppe sind neben Wissenschaftlern aus dem interdisziplinären Bereich der Klinischen Ethik auch alle Mitarbeiter in Krankenhäusern und Pflegeheimen, die als Mitglieder Klinischer Ethikkomitees beziehungsweise als Vertreter von Administration, Klinikleitung oder Qualitätsmanagement mit der Einrichtung, Umsetzung und Evaluation klinisch-ethischer Beratungsangebote betraut sind.
Dr. med. Jan Schildmann, Akademischer Rat und Leiter der NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie" am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin an der Ruhr-Universität Bochum; Prof. Dr. phil. John Gordon, Juniorprofessor für Anthropologie und Ethik in den Rehabilitationswissenschaften mit besonderer Berücksichtigung von Menschen mit Behinderung an der Universität zu Küln; Professor Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann, Lehrstuhlinhaber für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin an der Ruhr-Universität Bochum.
Presseinformationen der RUB
Buch im Onlinekatalog von Ashgate Publishers
Flyer (englisch) zum Download
Anläßlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung findet ein Second Opening der Ausstellung "Gelenkte Blicke" am 23.9. (Do.) und 24.9. (Fr.) von 13-20 Uhr und am 25.9. (Sa.) von 13-17 Uhr statt. Eintritt: frei.
Sonderausstellung Gelenkte Blicke
Weitere Informationen:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann
PD Dr. med. Jan Schildmann
Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum
Tel.: 0234 - 32-23394
E-Mail: jochen.vollmann@rub.de
E-Mail: jan.schildmann@rub.de
Presseinformationen der RUB
Presseinformationen des SAGE-Verlags (englisch)
Artikel im Onlinangebot der Zeitschrift "Palliative Care"
23.08.2010Klinische Ethikkomitees erfahren eine wachsende Bedeutung. Dieses interdisziplinäre Buch ist eine praxisorientierte Einführung in die Tätigkeitsfelder Klinischer Ethikberatung. Behandelt werden u. a. medizinethische Grundlagen, verschiedene Modelle, Strategien zur Implementierung, Organisations- und Rechtsfragen. Das Werk spiegelt die Erfahrungen der Autoren aus eigener Unterrichts-/Beratungspraxis wider. Neu in der 2. Auflage: Klinische Ethikberatung in Altenheimen.
Dr. med. Andrea Dörries, Direktorin des Zentrums für Gesundheitsethik (Hannover); Dr. med. Gerald Neitzke, Medizinethiker an der Medizinischen Hochschule (Hannover); PD Dr. phil. Alfred Simon, Geschäftsführer der Akademie für Ethik in der Medizin (Göttingen); Professor Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann, Lehrstuhlinhaber für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin an der Ruhr-Universität (Bochum).
Das Buch führt den Leser von der Theorie zur Praxis, bietet anschauliche Falldiskussionen, erörtert den Prozess der
Implementierung mit Beispielen, behandelt die Ethikberatung in der Organisation des Krankenhauses, beschreibt
Qualitätssicherung und Evaluation von Ethikberatung. [...] Die Gewissen aller am klinischen Geschehen Beteiligten
zu schärfen und allseits Vertrauen zu gewinnen - darin liegt der Sinn ethischer Beratung im Krankenhaus, wie das
begrüßenswerte Buch lehrt.
(Quelle: Prof. Dr. iur. Dr. h. c. Adolf Laufs, MedR 26/2008)
Die Schrift ist für den an der klinischen Ethikberatung Interessierten außerordentlich lesenswert, die Gesamtproblematik
einfangendes Werk, das auch dadurch gewinnt, dass die einzelnen Kapitel aufeinander abgestimmt erscheinen und die
Hauptautoren an mehreren Kapiteln beteiligt sind und so eine bemerkenswerte Geschlossenheit erreicht wird.
Die Herausgeber weisen das Werk als "Praxisbuch" aus. Diese Intention wird voll erfüllt. Sollten Kliniken in Erwägung
ziehen, ein Ethikkommitee zu installieren, finden sie in dieser Schrift einen guten Wegweiser.
(Quelle: Prof. Dr. med. habil. Otto Bach, Vorsitzender der Sächsischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung,
Juli 2008)
Insgesamt ist das Buch von Dörries, Neitzke, Simon und Vollmann also eine gelungene Einführung in Theorie und vor
allem Praxis der klinischen Ethikberatung und damit ein hilfreiches Buch für alle, die die Gründung einer klinischen
Ethikberatung im Blick haben oder schon mittendrin sind und sich methodische wie praktische Anleitung erhoffen.
(Quelle: Eva Winkler, Zeitschrift für medizinische Ethik 1/2009)
Wer mit der Frage betraut ist, wie in einer Einrichtung des Gesundheitswesens mit ethischen Konflikten geordnet
umgegangen werden soll, dem sei das Praxisbuch empfohlen.
(Quelle: Paul-Werner Schreiner, Pflegewissenschaft 12/2009)
[...] den Autor(inn)en mit ihrem Praxisbuch [ist es] gelungen, breite Information aus der Praxis zu bündeln, diese
akademisch ausgewogen zu präsentieren und überwiegend didaktisch ansprechend aufzubereiten. [...] Das Praxisbuch
"Klinische Ethikberatung" ist eine nützliche Hilfe für die weitere professionelle Implementierung Klinischer
Ethik [...].
(Quelle: Florian Steger, JEK 1/2008)
Flyer inkl. Bestellschein zum Download
21.07.2010Call for Abstracts zur interdisziplinären BMBF-Klausurwoche vom 07.02. bis 11.02.2011
der Akademie für Ethik in der Medizin
Medizinische Hochschule Hannover
Ruhr-Universtität Bochum
Zentrum für Gesundheitsethik
Auf vielfältigen Wunsch bieten wir vom 21.-22. Oktober 2010 ein erstes Vernetzungstreffen in Hannover an. Es richtet sich an diejenigen, die bereits erste Erfahrungen mit Ethikberatung in ihrer Einrichtung gesammelt haben, und nunmehr ihre Kenntnisse im Feedback mit Ethikberatern und -beraterinnen aus anderen Einrichtungen vertiefen und ergänzen wollen.
In thematischen Kleingruppen, die von den vier Veranstaltern geleitet werden, können Fragen und Probleme aus der eigenen Praxis der Ethikberatung angesprochen und diskutiert werden. Ferner besteht die Möglichkeit, schwierige Beratungsfälle vorzustellen und nach zu besprechen. Vorträge halten u.a. Prof. Dr. jur. V. Lipp (Universität Göttingen), Prof. Dr. med. Dr. phil. J. Vollmann (Ruhr-Universität Bochum) und Dr. med. G. Neitzke (Medizinische Hochschule Hannover). Nähere Angabgen im Programmflyer.
Anmeldung & Veranstaltungsort:
Zentrum für Gesundheitsethik
Knochenhauerstr. 33
30159 Hannover
Tel: 0511 1241 496
Fax: 0511 1241 497
E-Mail: zfg@evlka.de
Programm des Weiterbilungsseminars
Die ersten drei Veranstaltungen der Vortragsreihe sind ab sofort als Video im Internet abrufbar. Dieses Angebot ist für alle interessierten Personen frei zugänglich und wird stetig weiter ausgebaut.
Zukünftig werden die Videos an dem Ort der Veranstaltungsankündigung auf unserer Webseite (i.d.R. unter "Veranstaltungen" im Menü) zu finden sein wird.
Falls Sie Probleme mit dem Anschauen oder Anregungen haben, schreiben Sie bitte unserem Webmaster eine Email.
Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum, Bochum
in Kooperation mit
NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie"
Klinische Ethik, Universitätsspital Zürich / Universität Zürich
Akademie für Ethik in der Medizin
Mastermodul Spezielle und aktuelle Bereiche des Gesundheitswesens
Introduction lesson: 26.04.2010 (14.00- 16.00)
Room: GC 03/33
Following dates will be announced in introduction lesson
18.03.2010Presseinformationen der RUB
Link zur Publikation
BMBF-Nachwuchsgruppe: Gerechtigkeit in der modernen Medizin
Prof. Vollmann: Forschungsreise nach Australien, Südkorea und JapanIm Rahmen seiner Forschungsreise durch Australien und Südostasien hat Prof. Vollmann im Februar und März 2010 wieder eine Gastprofessur am Centre for Values, Ethics & the Law der University of Sydney inne.
Auf Einladung des Dekans der Medizinischen Fakultät der University of Queensland eröffnete er am 3. März 2010 in Brisbane die neue Dean's Lecture Series mit einem Vortrag über "End-of-life decision making in Europe: Ethical and clinical challenges" . Weiterhin leistete er Beiträge zum Clinical Ethics Café und zum Medico-Legal Case Evening am Royal Brisbane & Women's Hospital.
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Weiterhin besuchte Prof. Vollmann das Bioethics Policy Research Center Korea, die Yonsei- sowie die EWHA-Womens-University in Seoul, wo er Vorträge über Klinische Ethikberatung und ethische Fragen am Lebensende sowie über Patientenverfügungen hielt. Auf Einladung von Prof. Myongsei Sohn, Direktor des Asian Institute for Bioethics & Health Law an der Yonsei University und Vice-Chairman of the WHO-Executive Board diskutierte er mit koranischen Wissenschaftlern über aktuelle medizinethische und bioethische Fragen und informierte sich über die aktuelle Entwicklung der Medizinethik in Korea. Es wurde eine zukünftige wissenschaftliche Kooperation zwischen den Instituten in Seoul und Bochum vereinbart.
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Zum Abschluss seiner Forschungsreise folgte Prof. Vollmann bereits zum zweiten Mal der Einladung von Prof. Akira Akabayashi, Direktor des University of Tokyo Center for Biomedical Ethics and Law. An der führenden japanischen Universität hielt er einen Vortrag über Informed Consent und Einwilligungsfähigkeit. Weiterhin wurde eine gemeinsame Publikation über Entscheidungen am Lebensende in Japan und Deutschland vorbereitet.
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Sonderausstellung: Gelenkte Blicke
Frühere Sonderausstellungen im Malakowturm
Presseinformationen der RUB
Malakowturm, Markstr. 258a
44799 Bochum
10:00 - 15:30 Uhr
Informationsflyer des Workshops
Das bereits im lehrreich-Wettbewerb prämierte Projekt "Das schwierige Gespräch" wurde mit dem Preis für gute Lehre "gaudium docendi" (2009) der Gesellschaft der Freunde der RUB ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen der Tagung "lehrreich wird lehrreich" am 15.1.2010 von Hille Lieverscheidt (Büro für Studienreform), Tim Peters, M.A., PD Dr. Jan Schildmann, M.A. und Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann (alle Institut für Medizinsiche Ethik und Geschichte der Medizin) stellvertretend für die weiteren Mitglieder Arbeitsgruppe (cand. med. Britta Heinsohn, cand. med. Julia Hötzel, cand. med. Kija Hoffmann und Prof. Dr. Herbert Rusche) entgegengenommen. In dem Lehrprojekt erwerben Medizinstudierende unter Anleitung studentischer Tutoren und mit Hilfe von Simulationspatienten ethische und kommunikative Kompetenzen für schwierige Situationen der Arzt-Patient-Beziehung. Durch die Förderung der Unterstützung der Unterichtskommission der Medizinischen Fakultät wird das Lehrkonzept auch in den kommenden Semestern umgesetzt werden können und mit Blick auf die Implementierung im neuen Curriculum für Medizinstudierende an der RUB weiterentwickelt.
04.11.2009Vollmann, Schildmann, Simon (Hrsg):
Klinische Ethik. Aktuelle Entwicklungen in Theorie und Praxis.
Campus 2009
Weitere Informationen:
Presseinformationen der RUB
Flyer inkl. Bestellschein zum Download
Rückblick auf die Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin "Klinische Ethik" 2008
19.10.2009Zum WS 2009/2010 wurde Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann (Medizin/Philosophie) zum federführenden Vertrauensdozenten der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Ruhr-Universität Bochum berufen. Er ist der Bochumer Ansprechpartner für das größte deutsche Begabtenförderungswerk und koordiniert die interdisziplinäre Betreuung von ca. 130 Stipendiatinnen und Stipendiaten durch gegenwärtig 7 Vertrauensdozenten an der RUB.
Malakowturm, Markstr. 258a
44799 Bochum
15:00 - 18:00 Uhr
Im Rahmen des neuen Förderprogramms der nordrhein-westfälischen Landesregierung erhält das Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann) für fünf Jahre eine NRW-Nachwuchsforschergruppe zum Thema "Medizinethik am Lebensende". Das Institut hat einen Forschungsschwerpunkt im Bereich der Klinischen Ethik und eine besondere Expertise in der empirischen Medizinethik.
In Teilprojekten sollen empirische Untersuchungen zur ärztlichen Handlungspraxis am Lebensende, systematisch-ethische Analysen und methodische Forschung zur empirischen Medizinethik durchgeführt werden. Ethische und empirische Aspekte des Forschungsthemas sollen verbunden und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet werden.
Der designierte Nachwuchsgruppenleiter PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A. und sein junges Team werden in diesem Projekt mit Mediziner, Philosophen, Theologen und Juristen der Ruhr-Universität Bochum sowie auswärtiger Universitäten und Forschungseinrichtungen kooperieren.
Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann (jochen.vollmann@rub.de)
PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A. (jan.schildmann@rub.de)
Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
Ruhr-Universität Bochum
Malakowturm - Markstr. 258a
44799 Bochum
Tel: 0234-32-23394
Dr. med. Oliver Rauprich, Dipl.-Biol.
Eva Berns Dipl.-Soz. Wiss.
Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann
Amsterdam
Auszeichnung für interprofessionelles Lehrkonzept "Wahrheit am Krankenbett"
24.03.2009Senatssaal
Gebäude UV (Universitätsverwaltung)
Raum 3/310
Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstr. 150, 44801 Bochum
10:00 - 19:00 Uhr
Im Rahmen seines Forschungssemesters im WS 2008/2009 hatte Prof. Vollmann zum dritten Mal eine Gastprofessur am Centre for Values, Ethics and the Law in Medicine der University Sydney inne. Dort forschte er im Bereich Klinische Ethik und Klinischen Ethikberatung, kooperierte mit der dortigen Psychiatrischen Universitätsklinik, betreute PhD-Studenten und hielt wissenschaftliche Vorträge.
In Japan hielt Prof. Vollmann Vorträge und ein Forschungsseminar auf Einladung der Waseda University School of Law (Prof. Katsunori Kai) sowie des Centers for Biomedical Ethics and Law der University of Tokyo (Prof. Akira Akabayashi). Am University of Tokyo Hospital besuchte er das Clinical Ethics Consultation Team am dortigen Patient Help and Clinical Ethics Center. Weiterhin führte Prof. Vollmann Gespräche über Wissenschaftskooperationen und internationale Wissenschaftspolitik in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Japan sowie mit der Direktorin des DFG-Büros Japan und der Leiterin der DAAD-Außenstelle in Tokyo.
In Taiwan referierte er über die Evaluation klinischer Ethikberatung auf der 5. International Conference on Clinical Ethics and Consultation an der Academia Sinica in Taipei.
Vollmann J:
How to assess mental capacity in psychiatric patients. New clinical and ethical perspectives.
Unit for Mental Health, Liverpool Hospital, 6.2.2009
Vollmann J:
Ethical opinions and personal attitudes of young adults conceived by in vitro fertilisation
Centre for Values, Ethics & the Law in Medicine, University of Sydney, 11.2.2009
Vollmann J:
How to assess mental capacity in psychiatric patients. New clinical and ethical perspectives.
Concord Centre for Mental Health Sydney, 12.2.2009
Vollmann J:
Patients' autonomy and mental capacity in psychiatry. Ethical and clinical aspects.
Royal Prince Alfred Hospital, University of Sydney, 16.2.2009
Vollmann J:
Informed consent and the assessment of mental capacity.
Law School, Waseda University Tokyo, 6.3.2009
Vollmann J, Schildmann J:
Evaluating the impact of clinical ethics consultation: a systematic review on methods and outcome criteria.
5. International Conference for Clinical Ethics and Consultation. Chung Shan Medical University Taipei, Taiwan, 12.-14.3.2009
Vollmann J:
Clinical ethics consultation in Germany: Concepts and empirical data.
Center for Biomedical Ethics and Law, University of Tokyo Graduate School of Medicine, Tokyo, 16.3.2009
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"Das schwierige Gespräch" und "Die Popularisierung von Eugenik und Rassenhygiene, 1920-1950 - Ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt" ("lehrreich" - Universitätspreis für ausgezeichnete Lehrideen Studierender und Lehrender der RUB)
Workshop: "Meeting the Author: Tom Beauchamp - Principles of Biomedical Ethics"Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum
9:00 - 19:00 Uhr
Harvard University
Boston, MA
USA
Department of Philosophy
Dartmouth College
Hanover, NH
USA
Tagungsprogramm "Sempozyum" (türkisch, PDF)
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Hörsaalzentrum
St. Josef-Hospital
Gudrunstr. 56, 44791 Bochum
Jochen Vollmann:
Patientenselbstbestimmung und Selbstbestimmungsfähigkeit
Kohlhammer Stuttgart, 2008
Der selbstbestimmte Wille des Patienten hat in der Medizin eine zentrale ethische Bedeutung. Erkrankungen im Bereich der Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, aber auch der Kinderheilkunde sowie der Notfall- und Intensivmedizin können jedoch die Selbstbestimmungsfähigkeit des Kranken beeinträchtigen, und oft besteht Unsicherheit über die Gültigkeit des Patientenwillens. Der Sammelband gibt eine Einführung in die medizinethische Problematik und eine praktische Hilfe bei der Feststellung der Selbstbestimmungsfähigkeit von Patienten.
Flyer inkl. Bestellschein zum Download
Andrea Dörries, Gerald Neitzke, Alfred Simon, Jochen Vollmann (Hg.):
Klinische Ethikberatung. Ein Praxisbuch
Kohlhammer Stuttgart, 2008
Seit einigen Jahren werden in Krankenhäusern zunehmend Klinische Ethikkomitees eingerichtet. Dieses interdisziplinäre Buch ist eine praxisrelevante Einführung in die Tätigkeitsfelder Klinischer Ethikberatung, wie z.B. medizinethische Grundlagen, unterschiedliche Modelle, Strategien zur Implementierung, Organisations- und Rechtsfragen. Das Werk spiegelt die Erfahrungen der Herausgeber aus eigener Fortbildungs- und Beratungspraxis wider.
Flyer inkl. Bestellschein zum Download
Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
Clemensstr. 17-19
44789 Bochum
(nahe dem Schauspielhaus)
Uhrzeit: 18:00 - 20:00 Uhr
FernUniversität in Hagen
AVZ, 1.Etage, Raum B 121 (Senatssaal)
Universitätstr. 21
58084 Hagen
Beginn: 19:30 Uhr
forum philosophicum der FernUniversität Hagen
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Haus 1 - Hörsaal
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
09:00 - 13:00 Uhr
Flyer der Fortbildungsveranstaltung zum Download
Hörsaal 1 (Haupteingang)
Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum
Bergmannsheil GmbH
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
44789 Bochum
Beginn: 18:30 Uhr
Vortragseinladung zum Download
Malakowturm, Markstr. 258a
44799 Bochum
18.30 - 20.00 Uhr
*Professor Widdershoven wird den Vortrag in englischer Sprache halten, die Diskussion wird in deutscher und englischer Sprache durchgeführt.
Vortragseinladung zum Download (hochformat)
Vortragseinladung zum Download (querformat)
Im Februar und März 2008 hatte Prof. Vollmann wieder eine Gastprofessur am Centre for Values, Ethics & the Law in Medicine der University of Sydney inne. Weiterhin besuchte er die University of Hong Kong und die Chinese University of Hong Kong sowie die Hong Kong Bioethics Association und hielt folgende Vorträge:
Vollmann J:
Informed consent and capacity assessment in psychiatry.
Prince Alfred Hospital, University of Sydney, 3.3. 2008
Vollmann J:
Clinical ethics consultation. State of the art.
Centre for Values, Ethics and the Law, University of Sydney, 12.3.2008
Vollmann J:
Ethical and clinical aspects of the assessment of mental capacity.
Bioethics Core Group Meeting, University of Sydney, 13.3. 2008
Vollmann J:
In Deutschland kontrovers diskutiert: Ethische Probleme von Patientenverfügungen.
Department of Germanic Studies, University of Sydney, 14.3.2008
Vollmann J:
Ethical opinions and personal attitudes of young adults conceived by in vitro fertilisation.
Medical Ethics Unit, University of Hong Kong, 25.3.2008
Vollmann J:
End-of-life decision making in Europe. Ethical and clinical problems.
Hong Kong Bioethics Association, 26.3.2008
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Die Ergebnisse einer Tagung über ethische Fragen am Lebensende, die im Februar 2006 in der Ruhr-Universität stattgefunden hat, sind nun in diesem Tagungsband zusammengefasst. Herausgeber sind PD Dr. Jan Schildmann, M.A. und Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann vom Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität sowie Dr. Uwe Fahr von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Presseinformationen der RUB
Flyer inkl. Bestellschein zum Download
Das Zentrum für Medizinische Ethik e.V. an der Ruhr-Uni Bochum (ZME) hat seit kurzem einen neuen Vorstand: Den Vorsitz hat Prof. Jochen Vollmann inne, sein Stellvertreter ist Prof. Michael Zenz, die Schriftleitung übernahm PD Stefan Schulz, die Kassenführung Prof. Rolf Heumann. Der erweiterte Vorstand besteht aus Prof. Stefan Huster und Prof. Herbert Neumann. Der langjährige Geschäftsführer und Gründungsmitglied Prof. em. Hans-Martin Sass sowie Prof. em. Burkhard May kandidierten aus Altersgründen nicht mehr. Sie unterstützen auch in Zukunft die Arbeit des ZME.
Prof. Dr. Dr. J. Vollmann stellte als federführendes Mitglied der Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer am 13. Juni 2006 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin die neuste Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission zum Thema "Ethikberatung in der klinischen Medizin" der Presse vor.
Stellungnahme zum Download
Presseinformationen der Zentralen Ethikkomission
Sitzungssaal der Krankenhausbetriebsleitung
BG-Kliniken Bergmannsheil
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
44789 Bochum
Beginn: 14.00-16.00 Uhr
19.04.2006Webseite der BMBF-Nachwuchsgruppe
Presseinformationen der RUB
Einladung der Antrittsvorlesung zum Download
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15.02.2006Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum (Malakowturm),
Markstr. 258a, 44799 Bochum
Beginn: 18:30 Uhr
Sozial-Ethisches Forum
Kapelle des St. Josef-Hospital,
Gudrunstr. 56, Bochum-Mitte
Beginn: 19:30 Uhr