Aktuelles

20.11.16

Bild von Frau Sonya M. S. Azab, M.B.B.CH, MSc, Ph.D

New International Visiting Fellows at the Institute

Sonya M. S. Azab, M.B.B.CH, MSc, Ph.D

Sonya M. S. Azab, M.B.B.CH, MSc, Ph.D is an associate professor in the Department of Forensic Medicine and Toxicology, Faculty of Medicine, Ain Shams University, Egypt. She is teaching medical ethics to undergraduates and postgraduates at School of Medicine, Ain Shams University, Cairo, Egypt.

Her research interest includes:

  • Clinical ethics
  • Medical professionalism
  • Cultural diversity in medicine and medical ethics

  • Currently she is working on a research project on "End of Life Care in Adult ICUs, Cairo, Egypt"

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    06.11.16

    Prof. Vollmann zu ethischen Problemen der Gendiagnostik im Deutschlandfunk: Liquid Biopsy: Im Blut Krebs erkennen.


    Hier gelangen Sie zum vollständigen Beitrag.

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    20.10.16

    RUB-Medizinethiker erhalten GMA Preis "Weiterentwicklung der Lehre"


    Ärzte müssen zunehmend wirtschaftlich denken. Wie sich das mit ihrer Arbeit vereinbaren lässt, wurde bisher nur selten explizit zum Gegenstand von Lehrveranstaltungen des Medizinstudiums gemacht. Diese Lücke füllte nun erstmalig das von InSTUDIES geförderte Lehr-Projekt " Medizin trifft Ökonomie", für welches Prof. Dr. Jochen Vollmann, Dr. Sabine Salloch und Dr. Ina Otte nun den Projektpreis zur Weiterentwicklung der Lehre der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung erhalten haben.

    Hier finden Sie die Pressemitteilung der RUB.

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    28.9.16

    Bild des Flyers

    Veranstaltung

    Viele Ansätze, wenig Daten.

    Ein Symposium zur Qualität und Evaluation klinischer Ethikberatung
    Mittwoch, 7.12.2016, Veranstaltungszentrum, Raum 82


    Seit etwa zwei Jahrzehnten wird die klinische Ethikberatung in Gesundheitseinrichtungen in Deutschland durchgeführt. Maßnahmen zur Evaluation und Qualitätssicherung der Beratungsangebote stehen zunehmend im Mittelpunkt des Interesses. Bislang liegen allerdings nur wenige Erfahrungsberichte und empirische Daten zu dieser Thematik vor. Im Rahmen des BMBF-geförderten Vorhabens "Ethische Beratung am Lebensende" möchten wir Sie herzlich zum Symposium "Viele Ansätze - Wenig Daten. Ein Symposium zur Qualität und Evaluation klinischer Ethikberatung" einladen.
    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, aufgrund der begrenzten Kapazität bitten wir um eine Anmeldung per Mail

    Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung

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    26.7.16

    Ethics and Professionalism in Healthcare

    Buchneuerscheinung

    Sabine Salloch, Verena Sandow, Jan Schildmann und Jochen Vollmann:

    Ethics and Professionalism in Healthcare
    Transition and Challenges


    This book addresses historical, conceptual and empirical aspects of professionalism and inter-professionalism in health care from an international and interdisciplinary perspective.

    Hier finden Sie den Flyer zum Buch

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    5.7.16

    Bochumer Medizinethikerin Dr. Ina Otte gewinnt Schweizerischen Forschungspreis


    Was können Hausärzte unternehmen, wenn ihre Patienten kurz vor dem Tod stehen? Dr. Ina Carola Otte hat am 23. Juni 2016 den mit 30.000 Franken dotierten "Forschungspreis Hausarztmedizin 2016" erhalten. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am RUB−Institut für medizinische Ethik und Geschichte der Medizin. Otte wurde, gemeinsam mit ihren Schweizer Mitautoren, vom schweizerischen Kollegium für Hausarztmedizin ausgezeichnet.

    Hier finden Sie die Pressemitteilung der RUB

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    18.12.15

    Ethikforum der Ärztekammer zur ärztlichen Begleitung am Lebensende

    Hier finden Sie den Artikel "Neues Gesetz − doch Unsicherheit bleibt" als pdf

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    18.12.15

    Ärztlich assistierte Selbsttötung und Palliativmedizin

    Aktuelle Ergebnisse einer Bevölkerungsumfrage

    Hier finden Sie die Pressemitteilung der Ruhr−Universität
    Hier finden Sie die Pressemitteilung der Ruhr−Universität als pdf
    Hier finden Sie den Newsletter der Bertelsmann Stiftung

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    3.11.15

    Zwangsbehandlung psychisch kranker Menschen

    Buchneuerscheinung

    Tanja Henking, Jochen Vollmann (Hrsg.):


    Zwangsbehandlung psychisch kranker Menschen
    Ein Leitfaden für die Praxis


    Inhalt

    Dieses Buch dient der Übersicht über die aktuelle Rechtslage und soll den behandelnden Psychiater befähigen, eine Entscheidung über die Durchführung einer Zwangsbehandlung auf rechtlich sicherer Grundlage zu treffen. Darüber hinaus ermöglicht es ihm, seine Entscheidung ethisch zu reflektieren.
    Die Behandlung gegen den Willen eines Patienten gehört zu den schwersten Maßnahmen, die er in der Psychiatrie erfahren kann. Sie lässt sich jedoch nicht immer vermeiden. Zu rechtfertigen ist die Zwangsbehandlung sowohl rechtlich wie ethisch nur in sehr engen Grenzen.
    Der Leitfaden bietet dem Psychiater und den Angehörigen aller Professionen, die mit der Behandlung psychisch kranker Personen befasst sind, eine schnelle Orientierung und eine Handlungsanleitung für Situationen, mit denen sie wiederholt konfrontiert werden.
    Er zeigt zugleich Wege auf, Zwang zu vermeiden oder angewendeten Zwang in seiner Wirkung zu verringern.

    Hier finden Sie den Flyer zum Buch

    3.11.15

    Cornelius Ewuoso, M.Sc., M.A.

    New International Visiting Fellows at the Institute

    Cornelius Ewuoso, M.Sc., M.A.

    Cornelius is undertaking research studies in information management in physician patient consultative encounters, as an affiliate research PhD student at the Centre for Applied Ethics, Department of Philosophy, Stellenbosch University, Matieland, South Africa. His research interests include the following:

    • Ethical issues around the management of unsolicited findings in clinical encounters
    • Incorporating African ethical frameworks in medical practice
    • Ethics of community-engaged research
    • Applied ethics

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    21.9.15

    PD Dr. Jan Schildmann erhält Forschungspreis

    Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zeichnet RUB−Forscher aus

    Analyse von Leitlinien zur Palliativen Sedierungstherapie

    Zusammen mit zwei Münchner Forschern hat der Bochumer Medizinethiker PD Dr. Jan Schildmann einen Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin erhalten. Ausgezeichnet wurde damit eine Analyse von Leitlinien zur Palliativen Sedierungstherapie. Die interdisziplinäre Erforschung von Fragen am Lebensende unter Verwendung empirischer und ethischer Methoden bildet einen Schwerpunkt der medizinethischen Forschung an der RUB.


    Preisübergabe

    Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat den Förderpreis am 19. September in Mainz verliehen. Neben Jan Schildmann, der am RUB−Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin (Direktor Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann) tätig ist, ging der Preis auch an zwei Münchner Forscher: Dr. Eva Schildmann und Dr. Isabel Kiesewetter arbeiten an der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, Klinikum der Universität München (Direktorin Prof. Dr. Claudia Bausewein).


    Kein einheitliches Verständnis von "unerträglichem Leiden"

    Die Forscher haben in mehreren international publizierten Beiträgen Leitlinien zur Entscheidungsfindung bei der sogenannten Palliativen Sedierungstherapie am Lebensende ausgewertet und dabei deutliche Unterschiede in den Empfehlungen identifiziert. Die Palliative Sedierungstherapie wird bei Patienten mit unerträglichen Leiden eingesetzt, bei denen andere symptomlindernde Maßnahmen nicht ausreichend wirksam sind. Allerdings ist das Verständnis von "unerträglichem Leiden" in den verschiedenen Leitlinien, die Ärzte und andere Gesundheitsberufe in der klinischen Praxis unterstützen sollen, durchaus unterschiedlich. So akzeptiert nur ein Teil der Leitlinien unerträgliches psychisches Leiden als Situationen, in denen die palliative Sedierungstherapie zu erwägen ist. Weiterhin variiert der Geltungsbereich der Leitlinien. Während sich einige Leitlinien auf die tiefe kontinuierliche Sedierung bis zum Tode fokussieren, befassen sich andere Leitlinien auch mit Maßnahmen zur Sedierung, die nur für eine begrenzte Zeit durchgeführt werden beziehungsweise nur oberflächlich durchgeführt werden.

    Forschung und Ausbildung müssen gestärkt werden

    "Die Indikationsstellung und Entscheidungsfindung über die Palliative Sedierungstherapie ist schwierig und variiert in der klinischen Praxis teils erheblich", so Jan Schildmann, Leiter des Arbeitsbereichs "Ethik und Evidenz in der Gesundheitsversorgung" am Bochumer Institut. Interdisziplinäre Forschungsarbeiten unter Berücksichtigung klinischer und ethischer Expertise sind nach Einschätzung des Forschers eine Maßnahme zur Unterstützung der Praxis am Lebensende. Allerdings muss ergänzend auch die Aus− und Fortbildung klinisch−ethischer Kompetenzen von Ärzten und anderen Berufsgruppen gestärkt werden. Interprofessionelle Fortbildungen für ärzte und Pflegende zu schwierigen Entscheidungssituationen aus der Praxis bieten nach Erfahrung des Medizinethikers und Internisten gute Möglichkeiten zur Reflexion auf professionelles Handeln am Lebensende.

    Titelaufnahmen

    Schildmann E, Schildmann J, Kiesewetter I: Medication and monitoring in palliative sedation therapy: A systematic review and quality assessment of published guidelines. Journal of Pain and Symptom Management doi: 10.1016/j.jpainsymman.2014.08.013.

    Schildmann E, Schildmann J: Palliative sedation therapy: A systematic review and critical appraisal of available guidance on indication and decision−making. Journal of Palliative Medicine 17:601−6011 (2014)


    Weitere Informationen

    PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A., Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr−Universität Bochum, Malakowturm, Markstraße 258a, 44799 Bochum, Tel. 0234−3228654 jan.schildmann@rub.de

    Hier finden Sie die Pressemitteilung der Ruhr−Universität

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    15.09.2015

    Prof. Vollmann zur ärztlich assistierten Selbsttötung von schwerkranken Patienten

    Aus Respekt vor der Selbstbestimmung. FAZ, 27.7.15

    Ärztlich assistierte Selbsttötung und Palliativmedizin

    Aktuelle Ergebnisse einer Bevölkerungsumfrage

    Hier finden Sie die Pressemitteilung der Ruhr−Universität
    Hier finden Sie die Pressemitteilung der Ruhr−Universität als pdf
    Hier finden Sie den Newsletter der Bertelsmann Stiftung

    Weitere Informationen

    Pressemitteilung der RUB: Bochumer Studie zeigt: Ärztlich assistierte Selbsttötung ist in der Praxis selten. Aber: Nur wenige Ärzte unterstützen ein berufsrechtliches Verbot. RUB-Medizinethiker befragten über 700 Ärztinnen und Ärzte

    Originalpublikation des Deutschen Medizinischen Wochenblattes

    Prof. Vollmann: "Die Mär vom selbstbestimmten Ende", Zeit Nr. 47"
    SWR2

    SWR2-Interview mit Prof. Vollmann: "Sensibilisierung des Volkes durch die Volksvertreter" 13.11.14

    Hier auch als mp3
    Deutsche Welle

    DW-Interview mit Prof. Vollmann: "Es gibt ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben" 4.11.14

    Hier auch als pdf

    Prof. Vollmann:"Auf dem letzten Weg" Süddeutsche Zeitung vom 18.11.2011

    Prof. Vollmann und PD Dr. Schildmann: Leserbrief, Deutsches Ärzteblatt, Jg. 108, Heft 28-29, 18.7.2011

    Prof. Vollmann und PD Dr. Schildmann: "Der Werte-Pluralismus der Ärzteschaft", FAZ vom 15.6.2011

    Publikation: "Behandlungsentscheidungen am Lebensende: Ergebnisse einer Querschnittsstudie unter ärztlichen Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin", Zeitschrift für Palliativmedizin 2011

    Publikation: "End-of-life practices in palliative care: a cross sectional survey of physician members of the German Society for Palliative Medicine", Palliat Med 2010 24:820

    Prof. Vollmann und PD Dr. Schildmann: "Ärztliche Assistenz zur Selbsttötung - ethische, rechtliche und klinische Aspekte", Deutsche Medizinische Wochenschrift 2006, 1405 - 1408

    Prof. Vollmann: "Ärztliche Beihilfe zum Suizid bei AIDS-Patienten in den USA", Ethik in der Medizin, Ethik Med (2002) 14:270−286

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    9.7.15

    Call for Abstracts

    International Conference for Young Scholars − 15 − 19 February 2016 in Bochum, Germany

    Beneficial coercion in medicine? Foundations, areas of conflict, prevention


    Content

    Coercion contradicts the central ethical and legal principles of medical care. However, coercion is regularly implemented in cases of patients with a lack of mental capacity, not least in persons who suffer from psychiatric disorders. It is common to justify measures against the present will of patients in a paternalistic manner, i.e. in terms of beneficence; coercive measures are applied under the assumption that they promote the health and welfare of the patients. Recent decisions of the German Constitutional Court forced an interdisciplinary debate on the reduction of coercion in psychiatry. A national programme was launched in the Netherlands ten years ago to reduce the use of seclusion in psychiatry. In the conference, the use of coercion will be reflected from an ethical, legal and socio−cultural perspective.

    The full Call for Abstracts can be found here

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    12.5.15

    The Ethics of Personalised Medicine

    Buchneuerscheinungen

    Jochen Vollmann, Verena Sandow, Sebastian Wäscher and Jan Schildmann:

    The Ethics of Personalised Medicine
    Critical Perspectives


    Content

    In recent times, the phrase ‘personalised medicine’ has become the symbol of medical progress and a label for better health care in the future. However, a controversial debate has developed around whether these promises of better, more personal and more cost−efficient medicine are realistic.
    This book brings together leading researchers from across Europe and North America, from both normative and empirical disciplines, who take a more critical view of the often encountered hype associated with personalised medicine. Partially drawing on a four year collaborative research project funded by the German Ministry for Education and Research, the book presents a multidisciplinary debate on the current state of research on the ethical, legal and social implications of personalised medicine. At a time when future health care is a topic of much discussion, this book provides valuable policy recommendations for the way forward.
    This study will be of interest to researchers from various disciplines including philosophy, bioethics, law and social sciences.


    To order, please visit www.ashgate.com

    Hier finden Sie die Pressemitteilung der Ruhr-Universität

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    Prof. Vollmann: Forschungsreise nach Australien und Japan 2015

    Im Rahmen seiner Forschungsreise besuchte Prof. Vollmann die Universitäten von Sydney, Kyoto und Tokyo und referierte in Vorträgen und Forschungsseminaren über seine medizinethischen Forschungsergebnisse. Wesentliche Themen waren "personalised medicine", advance directives in psychiatry, mental health ethics, palliative care exceptionalism, ethics at the end of life, empirical informed ethics.
    Im Februar und März 2015 war Prof. Vollmann zum achten Mal Gastprofessor am Centre for Values, Ethics & the Law der University of Sydney

    VELiM UniSydney 2015 VELiM UniSydney 2015

    Weiterhin hielt er am Goethe-Institut in Sydney einen sehr gut besuchten öffentlichen Vortrag zum Thema "The future of modern health care. "Personalised medicine": better, cheaper and more personal?" (Die Ankündigung hier als pdf). Die Deutsche Welle berichtete. Prof. Vollmann gab für den MOOC-Kurs "Myths and Realities of Personalised Medicine" der University of New South Wales, Sydney ein Fachinterview:

    Fotos: Vortrag von Dr. Arpad Sölter, Direktor des Goethe-Instituts Australien, Prof. Vollmann (rechts) zuammen mit Dr. Arpad Sölter (Mitte), Direktor des Goethe-Instituts Australien und Joern Hausner, Director of the DAAD-Information Centre Sydney and DAAD-Lecturer at The University of Sydney(links), Plenum.


    Vortrag Goethe-Institut Sydney 2015 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2015 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2015 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2015

    In Japan war Prof. Vollmann auf Einladung von Prof. Satoshi Kodama, Department of Ethics, wieder Gastwissenschaftler an der Universität Kyoto und hielt u.a.einen wissenschaftlichen Vortrag "Ethics by opinion poll? − The functions of attitudes research for normative deliberations in medical ethics" am Center for iPS Cell Research and Application.

    Uni Kyoto 2015 Uni Kyoto 2015 Uni Kyoto 2015

    Prof. Vollmann besuchte erneut das Center for Biomedical Ethics and Law der University of Tokyo, das zu den führenden Medizinethischen Zentren in Asien gehört, und referierte zu "Palliative care exceptionalism? A broader perspective on end of life care and modern medicine."

    Uni Tokyo 2015 Uni Tokyo 2015 Uni Tokyo 2015 Uni Tokyo 2015

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    29.1.2015

    Öffentlicher Abendvortrag von Frau Dr. Ellen Kuhlmann:

    Medical management and professionalism: what matters in hospital governance in Europe?

    Am Mittwoch, den 11. Februar 2015, 18:00 s.t. findet in der Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin im Rahmen der internationalen BMBF-Klausurwoche zu "Ethics and Professionalism in Health Care. Backgrounds, Frameworks, Challenges" ein Abendvortrag statt.

    Nähere Informationen finden Sie hier

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    22.1.2015

    Dr. Sabine Salloch wird Mitglied des Jungen Kollegs

    Dr. med. Sabine Salloch, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, wurde in das Junge Kolleg der Nordrhein−Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen.
    In das Junge Kolleg werden bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen für jeweils vier Jahre berufen. Die Mitglieder werden fachlich, finanziell und ideell unterstützt. In der aktuellen Auswahlrunde war die Ruhr−Universität besonders erfolgreich: von den 17 neuberufenen Mitgliedern sind sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Angehörige der RUB.

    Link: Nordrhein−Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste

    Link: Junges Kolleg

    Link: Pressemeldung RUB

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    02.12.2014

    Prof. Vollmann zu Organspende und Transplantationsmedizin

    Interview Prof. Vollmann: Wir müssen die Probleme klar benennen und offen legen. Es wird ein langer Prozess sein. BZgA"

    Hier auch als pdf

    Prof. Vollmann: Tote Helden, FAZ 27.5.13 (Orginalartikel)

    Prof. Vollmann: Tote Helden, FAZ 27.5.13 (Druckversion)

    Prof. Vollmann: Ohne Vertrauen geht es nicht, Süddeutsche Zeitung 25.5.12

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    02.12.2014

    Prof. Vollmann zu Organspende und Transplantationsmedizin

    Interview Prof. Vollmann: Wir müssen die Probleme klar benennen und offen legen. Es wird ein langer Prozess sein. BZgA"

    Hier auch als pdf

    Prof. Vollmann: Tote Helden, FAZ 27.5.13 (Orginalartikel)

    Prof. Vollmann: Tote Helden, FAZ 27.5.13 (Druckversion)

    Prof. Vollmann: Ohne Vertrauen geht es nicht, Süddeutsche Zeitung 25.5.12

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    02.12.2014

    Patientenselbstbestimmung und Zwangsbehandlungen

    Interview Prof. Vollmann: Psychiatrie: Vorbeugen statt zwangseinweisen. Medizinethiker plädiert für "Behandlungsbündnisse" zwischen Arzt und Patient. Deutschlandradio Kultur, 26.11.2014"

    Hier auch als pdf

    DGPPN-Stellungnahme: Achtung der Selbstbestimmung und Anwendung von Zwang bei der Behandlung psychisch erkrankter Menschen

    Hier auch als pdf

    Henking T, Vollmann J (Hrsg): Gewalt und Psyche. Die Zwangsbehandlung auf dem Prüfstand. Nomos, Baden-Baden 2014

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    23.10.14

    Jaromír Matejek, MD, Ph.D., Th.D.

    New International Visiting Fellows at the Institute

    Ivana Zagorac, PhD

    Ivana Zagorac, PhD, is a senior assistant at the Faculty of Humanities and Social Sciences, University of Zagreb, Croatia. She graduated in pedagogy and philosophy, and received her PhD in philosophy from the University of Zagreb. She has an extensive work experience in the fields of humanities and social sciences in medicine, pedagogy, and in the field of social welfare. Her main research interests are ethics, medical ethics, and philosophy of education.
    She is a Marie Curie Newfelpro fellow at the Institute for Medical Ethics and History of Medicine, Ruhr-Universität Bochum where she works as a principal investigator on the project "The Concept of Vulnerability in Medical Ethics". The project aims at the analysis of the concept of vulnerability and the justifiability of its applications in discussions in medical ethics, with the special focus on the issue of end of life decisions.

    Jaromír Matejek, MD, Ph.D., Th.D.

    From 1995 to 2009 he was a pediatrician in pediatric ward of the regional hospital. Besides of that he studied medical ethics (Ph.D.) and theology (Th.D). From 2012 he is a lecturer and academic researcher of the Institute for Ethics of the Third Faculty of Medicine, Charles University in Prague. He also teaches theological ethics in its Catholic Theological Faculty. He is member of Ethical Commission of the Ministry of Health of the Czech Republic and member of the committee of the Czech Society for Palliative medicine.
    His professional interests are: clinical medical ethics, end-of-life decisions, the substitute decision making.

    Benedict Faneye, OP, M.Div., Ph.L, DHCE

    Dr. Benedict Faneye, OP is a Dominican priest. He is a lecturer in Bioethics at the University of Ibadan, Nigeria and DOMUNI, Spain. He is a member of the Clinical Ethics Committee of the Children National Medical Center, Washington, DC.
    Presently, he is an international fellow at the Institute for Medical Ethics and History of Medicine, Ruhr-Universität, Bochum. His main research interest are informed consent in end of life care, as well as issues of human dignity and human rights in doctor-patient relationship.

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    29.09.14

    Gesellschaft für Medizinische Ausbildung zeichnet RUB−Studierende aus: Preis für Veranstaltung "Das schwierige Gespräch − Überbringen schlechter Nachrichten"

    Gesellschaft für Medizinische Ausbildung zeichnet Studierende für Engagement in Lehrveranstaltung zu Ethik und Kommunikation in der Medizin aus

    Presseinformation der RUB: Gesellschaft für Medizinische Ausbildung zeichnet RUB Studierende aus


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    "Ethics and Professionalism in Health Care. Backgrounds, Frameworks, Challenges" International Conference for Young Scholars (Bochum, 09 th to 13 th February 2015) 05.06.14

    International Conference for Young Scholars

    "Ethics and Professionalism in Health Care. Backgrounds, Frameworks, Challenges" International Conference for Young Scholars (Bochum, 09 th to 13 th February 2015)

    Date and Location: 09 th to 13 th February 2015 in Bochum


    From 09 th to 13 th February 2015 the Institute for Medical Ethics and History of Medicine, Ruhr University Bochum will host an interdisciplinary conference on "Ethics and Professionalism in Health Care. Backgrounds, Frameworks, Challenges" for young scholars. Additional information regarding the conference's scope and the application process can be found in the Call for Abstracts.

    Abstracts (approximately 250 words) along with a brief curriculum vitae may be submitted until 7th November 2014 via e-mail to Verena Sandow

    .

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    Februar - März 2014

    Prof. Vollmann: Forschungsreise nach Australien und Japan 2014

    Im Rahmen seiner Forschungsreise besuchte Prof. Vollmann die Universitäten von Sydney, Kyoto und Tokyo und referierte in Vorträgen und Forschungsseminaren über seine medizinethischen Forschungsergebnisse. Themen waren (1) palliative care exceptionalism, (2) ethical questions at the beginning of life: personal attitudes of young adults conceived by in vitro fertilisation, (3) medical professionalism: assessing knowledge, skills and attitudes, (4) ethical issues of clinical care and research at the end of life, (5) advance directives in psychiatry und (6) qualitativ-empirische Forschungsmethodik in der Medizinethik.
    Im Februar und März 2014 war Prof. Vollmann zum siebten Mal Gastprofessor am Centre for Values, Ethics & the Law der University of Sydney

    VELiM UniSydney 2014

    Weiterhin hielt er am Goethe-Institut in Sydney einen öffentlichen Vortrag:


    Vortrag Goethe-Institut Sydney 2014 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2014 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2014 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2014

    In Japan war Prof. Vollmann auf Einladung von Prof. Satoshi Kodama, Department of Ethics, wieder Gastwissenschaftler an der Universität Kyoto und hielt einen öffentlichen Vortrag:

    Uni Kyoto 2014

    Auf Einladung des Institute of Medical Sciences der University of Tokyo referierte Prof. Vollmann in einer sehr gut besuchten Abendveranstaltung vor Ärzten, Pflegenden, Medizinethikern und Medizinrechtlern über ethische Fragen der Versorgung und Forschung im Bereich der Palliativmedizin in Anwesenheit von Prof. Hiroshi Kiyono, Dekan und Prof. Kohzoh Imai, Ärztlicher Direktor des Forschungskrankenhauses. Die lebhafte Diskussion wurde von Prof. Fumitaka Nagamura moderiert:

    Uni Tokyo 2014 Uni Tokyo 2014 Uni Tokyo 2014 Uni Tokyo 2014
    Uni Tokyo 2014 Uni Tokyo 2014 Uni Tokyo 2014 Uni Tokyo 2014

    Abschließend besuchte er zum fünften Mal das University of Tokyo Center for Biomedical Ethics and Law, wo er neben seinem Hauptvortrag ein Doktorandenseminar zu Forschungsmethoden in der Medizinethik leitete:

    Uni Tokyo 2014 Uni Tokyo 2014

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    ewalt und Psyche - Die Zwnagsbehandlung auf dem Prüfstand 16.01.14

    Buchneuerscheinung

    Henking, Tanja und Vollmann, Jochen
    Gewalt und Psyche
    Die Zwangsbehandlung auf dem Prüfstand


    Inhalt

    Der Sammelband beleuchtet das ethisch brisante Thema "Zwangsbehandlung", das durch zwei Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts eine neue Aufmerksamkeit erfahren hat.

    Das Bundesverfassungsgericht erklärte zwei landesrechtliche Regelungen des Maßregelvollzugs für mit dem Grundgesetz unvereinbar und damit für nichtig. In der Folge zog der Bundesgerichtshof Konsequenzen aus diesen Beschlüssen für den Bereich der Unterbringung auf Grundlage des Betreuungsrechts. Unter Aufgabe seiner früheren Rechtsprechung erklärte er, dass die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches den Anforderungen an eine gesetzliche Ermächtigung nicht genügen.

    Auf der interdisziplinären Tagung des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum diskutierten Psychiater, Medizinethiker und Juristen die Voraussetzungen der Zwangsbehandlung und die Auswirkungen der Gerichtsbeschlüsse auf die Praxis. Sie reflektierten die Anforderungen an ein neues Gesetz und hinterfragten die medizinische Indikation der Zwangsbehandlung.

    Der Sammelband beinhaltet die Tagungsbeiträge und ist durch weitere Beiträge ergänzt worden.

    Nomos Verlag: Online Shop

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    09.10.2013

    Förderpreis Palliativmedizin für RUB-Medizinethiker

    Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat am 21. September den RUB-Forschern PD Dr. Jan Schildmann, Dr. Sabine Salloch und Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann vom Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin sowie Dr. Jacinta Tan von der University Swansea einen Förderpreis verliehen. Ausgezeichnet wurde eine empirisch-ethische Analyse der Entscheidungsfindung bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen.

    Presseinformation der RUB: Förderpreis Palliativmedizin für RUB-Medizinethiker

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    19.09 - 21.09.2013

    EACME Conference 2013 Bochum

    Das Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum und die European Association of Centres of Medical Ethics (EACME) veranstalten die EACME Jahrestagung 2013. Die Konferenz findet in Kooperation mit dem Zentrum für Medizinische Ethik e.V. statt und wird von der Ethik-Kommission der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum finanziell unterstützt. Die Konferenz wird dieses Jahr unter dem Thema "Personalised medicine − Medicine for the person? Ethical challenges for medical research and practice" stattfinden.


    Welcome

    Prof. Jochen Vollmann

    "Personalised medicine" is often understood as the application of genomic and molecular data to improve the diagnosis, therapy and prevention of diseases. Over the last few years, this phrase has become the symbol of medical progress and a label for better health care in the future. However, a controversial debate has newly developed whether these promises of better, more personal and more cost-efficient medicine are realistic: "Personalised medicine" – hype or hope? The EACME Conference 2013 is offering a broad, critical and interdisciplinary approach to so-called "personalised medicine" from an ethical, medical, socio-cultural, legal, and economic perspective. Our scientific programme covers a broad spectrum of topics, for example, the patient as person: "personalised medicine" versus patient-centred medicine? Further topics are "personalised medicine" in clinical practice and in research, as well as the consequences for health-care systems. We invite you to participate in this interdisciplinary and international debate and to bring in your research and perspective on "personalised medicine" (see call for abstracts). It is a great pleasure and honour for the Institute for Medical Ethics and History of Medicine, Medical Faculty of the Ruhr University Bochum to host for the first time in Germany since 1993, the Annual Conference of EACME in Bochum. The conference will be organised in cooperation with the interdisciplinary Centre for Medical Ethics Bochum (Zentrum für Medizinische Ethik Bochum), founded in 1986 as the first interdisciplinary academic institution of medical ethics in Germany, and will be supported by the Research Ethics Committee of the Medical Faculty, Ruhr University Bochum. Our Institute has a strong reputation in national and international research. We coordinate the BMBF Collaborative Research Project "Personalised medicine in oncology: an interdisciplinary study on ethical, medical, economical and legal aspects". The Institute engages in special programmes for junior researchers and invites international scholars financed by our Visiting Fellowship Programme. Our junior scholars and PhD students are organising a special network meeting for PhD students and junior scholars as part of the EACME conference (see registration). Bochum, a city formerly determined by coal mining and the steel industry, is today an urban centre for education and services. As the centre of the Ruhr Metropolitan Area, Bochum is well-known for its modern culture and industrial heritage and was part of the European Capital of Culture in 2010. I am looking forward to meeting you at the EACME Conference 2013 in Bochum.

    Best wishes,
    Prof. Jochen Vollmann
    President of the Conference


    Call for Abstracts

    Call for Abstracts of the EACME Conference 2013


    Book of Abstracts

    Book of Abstracts of the EACME Conference 2013


    Programme

    Programme of the EACME Conference 2013


    PhD student Meeting

    We welcomed all PhD students to our PhD student meeting as part of the EACME Conference 2013 in Bochum. The event took place Thursday 19th September from 17.30-18.30 (Mensa Ebene 01, Tagungsraum 1). Next to the possibility to get to know PhD students in the field of biomedical ethics and related fields we provided a platform to discuss issues relevant to the (post-)doctoral stage such as possibilities for a professional career in biomedical ethics, issues related to publishing your work, funding, fellowships and therealike. Prof. Dr. Silke Schicktanz, Department of Medical Ethics and History of Medicine, University Medical Center Goettingen (Germany, Biology/Philosophy) and Dr. Mark Sheehan, The Ethox Centre, Department of Public Health, University of Oxford (UK, Philosophy) had agreed to provide a brief statement on the experiences and perspectives regarding a professional career in biomedical ethics which was followed by a discussion.

    Photos of the Conference

    UEACME 2013 EACME 2013 EACME 2013 EACME 2013
    EACME 2013 EACME 2013 EACME 2013 EACME 2013
    EACME 2013 EACME 2013 EACME 2013 EACME 2013
    EACME 2013 EACME 2013

    Website of the European Association of Centres of Medical Ethics

    Website of the European Association of Centres of Medical Ethics

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    12.09.2013

    "Personalisierte Medizin" − Medizin für Menschen? Jahrestagung der Europäischen Medizinethiker an der RUB

    Experten aus über 20 Ländern diskutieren drei Tage lang

    Zum ersten Mal seit über 20 Jahren treffen sich Medizinethiker aus ganz Europa wieder in Deutschland. Die Jahrestagung der European Association of Centres of Medical Ethics (EACME) findet vom 19. bis 21. September 2013 im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität statt. Sie wird vom RUB-Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin (Direktor: Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann) und dem Zentrum für Medizinische Ethik Bochum ausgerichtet. Experten unterschiedlicher Fachrichtungen aus mehr als 20 Ländern diskutieren medizinethische und angrenzende Probleme im Kontext der "personalisierten Medizin".

    Presseinformation der RUB: "Personalisierte Medizin" − Medizin für Menschen? Jahrestagung der Europäischen Medizinethiker an der RUB

    RUB PresseInfo: "Personalisierte Medizin" − Medizin für Menschen

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    24.07.2013

    Dr. med. Sabine Salloch in die "Global Young Faculty III" aufgenommen

    Dr. med. Sabine Salloch wurde in die "Global Young Faculty III" aufgenommen. Die "Global Young Faculty" ist eine Initiative der Stiftung Mercator in Zusammenarbeit mit der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) und wird vom Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) koordiniert. Frau Dr. Salloch wird im Rahmen des Programms bis März 2015 mit anderen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus der Metropole Ruhr kooperieren. In interdisziplinären Arbeitsgruppen werden dabei über Institutionen- und Fächergrenzen hinweg Themen von gemeinsamem Interesse bearbeitet.

    Homepage "Global Young Faculty"

    Homepage Stiftung Mercator

    Homepage Universitätsallianz Metropole Ruhr

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    07.06.2013

    PD Dr. Jan Schildmann: Zwei neue Publikationen: Ethische Entscheidungsfindung bei Krebs

    Was der Arzt dem Krebspatienten rät

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    31.05.2013 und 17.06.2013

    Prof. Vollmann zur Krise der Transplantationsmedizin

    Prof. Vollmann zur Krise der Transplantationsmedizin

    Prof. Vollmann zur Transplantationsmedizin in der FAZ vom 27.05.2013

    Prof. Vollmann über Organspenden in RUBIN 11

    Prof. Vollmann zur Krise der Transplantationsmedizin DLF

    Prof. Vollmann über Organspenden DLF - 17.06.2013

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    Deutscher Ethikrat 20.05.2013

    Prof. Vollmann referiert über "Ethische Rahmenbedingungen für die Arzneimittelforschung" auf der Jahrestagung 2013 des Deutschen Ethikrates in Berlin.


    Prof. Vollmann - © Deutscher Ethikrat, Fotograf: Reiner Zensen Plenum - © Deutscher Ethikrat, Fotograf: Reiner Zensen

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    rbb Kultur 20.05.2013

    Prof. Vollmann im Hörerstreit des Kulturradios vom rbb zu neuen Forschungsergebnissen des menschlichen Klonens

    rbb Kulturradio Interview als Podcast

    rbb Kulturradio-Interview mit Prof. Dr. Vollmann

    rbb Kulturradio-Interview mit Prof. Dr. Vollmann zum Download

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    06.05.2013

    "Caroline Miles Visiting Scholarship 2013-2014"
    Auszeichnung für Dr. med. Sabine Salloch, M.A.

    Dr. med. Sabine Salloch, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin in der NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie" am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, ist mit dem "Caroline Miles Visiting Scholarship 2013-2014" der Universität Oxford ausgezeichnet worden.
    Mit dieser Förderung wird Frau Dr. Salloch im Sommer und Herbst 2013 als Gastwissenschaftlerin am Ethox Centre, einem multidisziplinären bioethischen Forschungszentrum des Department of Public Health der University of Oxford, forschen können. Das Ethox Centre der Universität Oxford und das Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum verbindet eine mehrjährige Forschungskooperation.
    Der Preis wird von der Ethox Foundation unterstützt und beinhaltet eine finanzielle Förderung bis zu £2000.

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    EACME Logo 06.05.2013

    Nachwuchspreis der European Association of Centres of Medical Ethics (EACME) für Caroline Brall

    Caroline Brall, BSc, MSc, wiss. Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, erhält den diesjährigen Nachwuchspreis der European Association of Centres of Medical Ethics (EACME) für ihren wissenschaftlichen Beitrag "Personalised Medicine and Public Health. An Ethical Account on the Basis of Public Health Ethics Frameworks."
    Der EACME-Preis ist mit 500 Euro dotiert und wird vom Präsidenten der EACME auf der EACME-Jahrestagung vom 19.-21. Sept. 2013 an der Ruhr-Universität Bochum überreicht.

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    Februar - März 2013

    Prof. Vollmann: Forschungsreise nach Australien und Japan 2013

    Im Rahmen seiner Forschungsreise besuchte Prof. Vollmann die Universitäten von Sydney, Kyoto und Tokyo und referierte in Vorträgen und Forschungsseminaren über seine aktuelle medizinethischen Forschungsergebnisse. Themen waren Ethik in der Psychiatrie, "persoanlisierte Medizin", medizinethische Aspekte am Lebensende und qualitativ-empirische Forschungsmethodik in der Medizinethik.
    Im Februar und März 2013 war Prof. Vollmann zum sechsten mal Gastprofessor am Centre for Values, Ethics & the Law der University of Sydney

    VELiM UniSydney 2013 VELiM Uni Sydney 2013 VELiM UniSydney 2013

    Weiterhin hielt er am Goethe-Institut in Sydney er einen vielbeachteten öffentlichen Vortrag über "Medical treatment at the end of life: Current ethical and clinical issues"


    Vortrag Goethe-Institut Sydney 2013 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2013 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2013 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2013 Vortrag Goethe-Institut Sydney 2013

    In Japan war Prof. Vollmann auf Einladung des Departments of Ethics erstmals Gastwissenschaftler an der Universität Kyoto und referierte u.a. auf der Tagung der Kyoto Association of Bioethics.


    Uni Kyoto 2013 Uni Kyoto 2013 Uni Kyoto 2013 Uni Kyoto 2013 Uni Kyoto 2013 Uni Kyoto 2013

    Abschließend besuchte er zum vierten Mal auf Einladung von Prof. Akira Akabayashi das University of Tokyo Center for Biomedical Ethics and Law, wo neben seinem Hauptvortrag ein Doktorandenseminar zu Forschungsmethoden in der Medizinethik leitete.

    Uni Tokyo 2013 Uni Tokyo 2013 Uni Tokyo 2013

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    19.02.2013

    Who Cares? - Rahmenprogramm


    Die Ausstellung „Who cares? Geschichte und Alltag der Krankenpflege„ ist vom 1.Mai bis 15. September 2013 nun im Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek zu sehen.
    Weitere Informationen finden Sie hier

    Die Medizinhistorische Sammlung der RUB zeigte die Ausstellung vom 16. Februar bis zum 14. April 2013

    Das Rahmenprogramm


    Die Berufsgeschichte der Krankenpflege im 19. und 20. Jahrhundert

    PD Dr. Christoph Schweikardt
    20.02.2013 - 18:15-19:45 Uhr

    Malakowturm Julius Philipp, Vortragsebene im Ausstellungsbereich
    Markstraße 258a, 44799 Bochum

    PD Dr. Christoph Schweikardt, Ecole de Santé Publique, Université Libre de Bruxelles


    Ethik der Interpersonalität - Ärzte und Pflegende im Vergleich

    Prof. Dr. Martin W. Schnell
    05.03.2013 - 18:15-19:45 Uhr

    Malakowturm Julius Philipp, Vortragsebene im Ausstellungsbereich
    Markstraße 258a, 44799 Bochum

    Prof. Dr. Martin W. Schnell ist Direktor des Instituts für Ethik und Kommunikation im Gesundheitswesen der Universität Witten-Herdecke


    Themenabend: Gemeinsam Arbeiten - Gemeinsam lernen?
    Chancen und Grenzen interprofessioneller Ausbilung

    Themenabend mit Impulsreferaten von Prof. Dr. Anke Fesenfeld, Dr. Dorothea Osenberg und Prof. Dr. Thorsten Schäfer
    13.03.2013 - 18:15-19:45 Uhr

    Malakowturm Julius Philipp, Vortragsebene im Ausstellungsbereich
    Markstraße 258a, 44799 Bochum

    Prof. Dr. Anke Fesenfeld ist Leiterin des Studiengangs Pflege an der Hochschule für Gesundheit in Bochum
    Dr. Dorothea Osenberg ist Mitarbeiterin der Abteilung für Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum
    Prof. Dr. Thorsten Schäfer ist Studiendekan der Medizinischen Fakultä der Ruhr-Universität Bochum

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    Einladung Dr. Allen Frances 12.02.2013

    Public Lecture

    Dr. Allen Frances
    "Saving normal"

    Date: Thursday, April 18, 2013, 17.00-18.30


    Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin der Ruhr-Universität, LWL-Universitätsklinikum Bochum Tagungsraum, Alexandrinenstr. 1 - 3, 44791 Bochum

    Abstract

    This is an insider's view on why psychiatric diagnosis is expanding so rapidly and causing a dangerous misuse of psychotropic medicines for the worried well. Past and present diagnostic fads alert us to the risk that DSM 5 will turn diagnostic inflation into hyperinflation. Meanwhile the people who most need psychiatric help are most often neglected.

    Biography

    Dr. Allen Frances is Chair DSM IV Task Force Professor Emeritus and former Chair Department of Psychiatry Duke University

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    Emergency Research Ethics 15.01.13

    Buchneuerscheinungen

    Viens, Adrian:
    Emergency Research Ethics
    Volume IV
    The Library of Essays on Emergency Ethics, Law and Policy, Ashgate Publishing 2013

    Content

    The essays selected for this volume focus on issues that arise when attempting to design, review and undertake research involving human participants who are experiencing a private or public emergency. The volume is unique in that it is the first collection to exclusively deal with all of the central ethical aspects of conducting human subject research in the context of emergency.


    To order, please visit www.ashgate.com


    Emergency Ethics

    Viens, Adrian:
    Emergency Ethics
    Volume I
    The Library of Essays on Emergency Ethics, Law and Policy, Ashgate Publishing 2012

    Content

    Emergencies are extreme events which threaten to cause massive disruption to society and negatively affect the physical and psychological well-being of its members. They raise important practical and theoretical questions about how we should treat each other in times of ’crisis‘. The articles selected for this volume focus on the nature and significance of emergencies, demonstrate the normative implications of emergencies and provide multi-disciplinary perspectives on the ethics of emergency response.


    To order, please visit www.ashgate.com

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    10.01.2013

    Who Cares?

    Geschichte und Alltag der Krankenpflege


    Sonderausstellung


    Die Ausstellung „Who cares? Geschichte und Alltag der Krankenpflege„ ist vom 1.Mai bis 15. September 2013 nun im Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek zu sehen.
    Weitere Informationen finden Sie hier

    Die Medizinhistorische Sammlung der RUB zeigte die Ausstellung vom 16. Februar bis zum 14. April 2013

    Die im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité konzipierte Wanderausstellung „WHO CARES?“ berichtet von der Geschichte und dem Alltag der Pflegeberufe, der größten Berufsgruppe im Gesundheitswesen.

    Über die Zukunft der Pflegeberufe wird heute intensiv diskutiert, etwa vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung, die einen weiter steigenden Pflegebedarf für viele Menschen erwarten lässt. Gegenwart und Zukunft der Krankenpflege in Deutschland sind aber auch durch ihre Geschichte geprägt. Die Ausstellung berichtet über wichtige Aspekte dieser Vergangenheit. Ausgehend von der Zeit vor 1800 blickt sie mithilfe zahlreicher, teils seltener Objekte auf die kirchliche Krankenpflege der Mutterhaus-Schwesternschaften, die weltlichen Krankenwärterinnen und Krankenwärter sowie die freiwillige Kriegskrankenpflege mit der Gründung des Roten Kreuzes Mitte des 19. Jahrhunderts. Aber auch die Verhältnisse zur Zeit des deutschen Nationalsozialismus, die Folgen der Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und die Krankenpflegereform der 1960er Jahre werden vorgestellt. Der Besucher kann so verfolgen, wie sich Schritt für Schritt staatlich anerkannte Berufe entwickelten.

    Der Alltag der Pflegenden bedeutet die tägliche Auseinandersetzung mit Krankheit und Leid der ihnen anvertrauten Patienten. Sie sind beispielsweise für die Ernährung, die Hygiene und die Mobilisation der Kranken zuständig und an zahlreichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen beteiligt. Diese Aufgabenbereiche und Betätigungsfelder stellt die Ausstellung am Beispiel des Krankenhauses ebenso vor wie jene Faktoren, die die Arbeit der Pflegenden erschweren: Zeitmangel etwa oder die ständige Konfrontation mit Grenzerfahrungen. Die Ausstellung wird von einem Rahmenprogramm begleitet (siehe Faltblatt). Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch erschienen.

    Begleitflyer als pdf zum Download



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    Januar 2013

    New International Visiting Fellows at the Institute

    Petronela Craciun, M.D.

    Petronela Craciun, MD, is a doctoral researcher at the Institute of Bioethics at Gr. T. Popa University of Medicine and Pharmacy, in Iasi Romania. She is also in the last year of residency in Psychiatry at the SocolaPsychiatryHospital in Iasi. Currently, she is an international visiting fellow at the Institute for Medical Ethics and History of Medicine, Ruhr-Universität, Bochum.
    Her main research interest is clinical ethics, especially autonomy and competence in psychiatric practice. The subject of her thesis is focused on ethical issues raised by involuntary admission of psychiatric patients. The title of her thesis is: "Ethical and legal considerations related to voluntary and involuntary hospitalization of the mentally ill".

    Cynthia Forlini, M.A.

    Cynthia Forlini is a doctoral candidate (McGill University) at the Neuroethics Research Unit of the Institut de recherches Clinique de Montréal. She is a graduate of Université de Montréal in biochemisty (B.Sc) and bioethics (M.A). Cynthia's research bears on the perspectives of key stakeholders and public understanding with regard to the non-medical use of prescription stimulants for the enhancement of cognitive performance. This research was supported by a doctoral award from the Fonds de la recherche en santé du Québec (FRSQ). At the Institute for Medical Ethics and History of Medicine, Cynthia will continue to study the ethics of cognitive enhancement and explore the relationship between recent empirical findings and normative ethical discourses.
    Currently, she is an international visiting fellow at the Institute for Medical Ethics and History of Medicine, Ruhr-Universität, Bochum.

    Ruth Horn

    Ruth Horn PhD is a Research Fellow at the Centre for Ethics in Medicine at the University of Bristol where she previously completed a post-doctoral research (Marie Curie, EU) on advance directives in England and France. Having received her undergraduate and graduate degrees in sociology (Munich and Paris), she received her PhD from the Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales, Paris (supervisor S. Bateman).
    Her doctoral thesis was an examination of the euthanasia debates and end-of-life practices in France and Germany. Prior to her research in Bristol she had a post-doctoral fellowship from the French National Cancer League at the Ecole Nationale Supérieure, Paris, involving research on discontinuation of life-sustaining treatments in France.
    Her general research interest lies in exploring ethical questions raised by medical practices at the end of life, particularly regarding the tensions between respect for patient autonomy and physicians' duty to protect life. She is interested in understanding in which context (legal, cultural, socio-historical) these questions emerge in the public space, how they are treated in the debate of a specific country (UK, France, Germany) and what are the concrete practices these debates refer to.

    Learn more about International Visiting Fellowships in Medical Ethics in Bochum

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    Programmflyer als pdf zum Download 30.11.2012

    Gewalt und Psyche -

    Die Zwangsbehandlung auf dem Prüfstand


    Tagung am Donnerstag, den 31.01.2013 - Ruhr Universität Bochum

    Anmeldung - Die Tagung ist ausgebucht!


    Detailierte Anreiseinformationen entnehmen Sie bitte folgendem Link

    Anreisebeschreibung der RUB - Parkplatz "P9" ist geöffnet.

    Die Fortbildungsveranstaltung ist im Rahmen der Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 8 Punkten anrechenbar.

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    ZME_Flyer zum Download 15.10.2012

    ZME Symposium 22.01.2013

    Wie weit reichen die Befugnisse der Ärztekammern? Standesrecht und ärztlich assistierte Selbsttötung

    Das Zentrum für Medizinische Ethik e.V. lädt zum Symposium am 22. Januar 2013 ein. In der Zeit von 17 bis 19 Uhr wird es in Vorträgen und Podiumsdiskussionen um das Thema "Wie weit reichen die Befugnisse der Ärztekammern? Standesrecht und ärztlich assistierte Selbsttötung" gehen.

    ZME_Flyer zum Download

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    DLF-Interview mit Prof. Dr. Vollmann 09.10.2012

    Deutschlandfunk Interview

    Prof. Dr. med. Dr.phil. Jochen Vollmann.

    Kranke Psyche freie Entscheidung. Das Recht psychisch Kranker auf Selbstbestimmung. Bericht von der Jahrestagung "Ethik und Psyche" der Akademie für Ethik in der Medizin, Hamburg 27.-29.10.2012
    DLF-Interview als Podcast

    DLF-Interview mit Prof. Dr. Vollmann

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    EACME Logo 05.10.2012

    EACME-Prize for Dr. Adrian Viens

    EACME-Prize for Dr. Adrian Viens

    A.M. Viens was awarded the EACME Prize at the 2012 European Association of Centres of Medical Ethics Conference in Bristol for this paper entitled "The Role of Pandemic Plans in Ethical Preparedness and Resilience".

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    Einladung Bruce Jennings 04.10.2012

    Public Lecture

    Bruce Jennings
    "From Rights to Relationships: The Ecological Turn in Ethics Near the End of Life"

    Date: Monday, October 15, 2012 from 12:00-13:30

    Location: Institute for Medical Ethics & History of Medicine, Ruhr-University
    Bochum Malakowturm, Markstraße 258a, 44799 Bochum, Germany

    Lunch and refreshments will be served.
    If you would like to attend or would like further information, please contact Adrian Viens by October 8, 2012.

    Abstract

    While current forms of intensive, high-technology modes of medical and surgical management rescue many from premature death and acute life-threatening illness, this form of medical management becomes increasingly problematic when employed in the context of end-of-life care. I provide a brief analysis of the ethical goals and strategies underlying efforts to improve end-of-life care during the past three decades. Emerging from the recognition of some of the shortcomings of prior approaches, there is today a new orientation taking shape in end-of-life care that reflects what might be called a "relational" perspective on the situation, needs and agency of the person at the end of life. This I refer to as the ecological turn in ethics near the end of life. It offers a revised understanding of the goals of end-of-life care and of the ethical standards and communication requirements of end-of-life treatment and decision-making. My thesis is that the principle task of the next few years in the end-of-life care domain will be to shift towards this ecological perspective and away from the now prevailing individualistic perspective.

    Biography

    Bruce Jennings is Director at the Center for Humans and Nature, a private operating foundation that studies philosophical, ethical, and policy questions that arise at the intersection of public health, the environmental/ecological sciences, and democratic theory and teaches at the Yale University School of Public Health, serves is Senior Consultant at The Hastings Center, and is a member of the ethics advisory committee of the Centers for Disease Control and Prevention. A political scientist by training, Mr. Jennings is a graduate of Yale University (B.A. 1971) and Princeton University 1973).

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    12.06.2012

    Antrittsvorlesung

    PD Dr. Jan Schildmann

    Leiter der NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie"

    spricht am Dienstag, den 12.06.2012 um 18.15 Uhr zum Thema:

    Therapiebegrenzungen am Lebensende: Empirische Studien als Beitrag zur translationalen Forschung in der Medizinethik

    an der Ruhr-Universität Bochum
    Malakowturm, Markstraße 258a, 44799 Bochum.

    Vorlesung als Videoaufzeichnung

    Vorlesung von PD Dr. Jan Schildmann am 12.06.2012 als Video

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    Die Kosten des Kinderwunsches20.05.2012

    Buchneuerscheinung

    Rauprich O, Vollmann J (Hrsg):
    Die Kosten des Kinderwunsches
    Interdisziplinäre Perspektiven zur Finanzierung reproduktionsmedizinischer Behandlungen
    LIT Verlag, Berlin Münster Wien Zürich London 2012

    Inhalt

    Kinderwunschbehandlungen sind mit hohen Kosten verbunden. Es wird kontrovers diskutiert, wer dafür aufkommen soll. In Deutschland haben Paare die Hälfte der Kosten privat zu tragen. Ist Unfruchtbarkeit ein gesundheitliches oder ein soziales Problem? Sollten Kinderwunschbehandlungen zur Geburtenförderung öffentlich finanziert werden? Ist der Kinderwunsch ein Grundbedürfnis, das einen Anspruch auf soziale Unterstützung begründet? Der vorliegende Band versammelt Beiträge ausgewiesener Experten verschiedener Disziplinen sowie die Ergebnisse einer landesweiten Umfrage zu dieser Thematik.

    Über die Autoren

    Dr. Oliver Rauprich, Dipl.-Biol. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann ist Leiter des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum.

    Buch im Onlinekatalog des LIT Verlag

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    Einladung zur Antrittsvorlesung von PD Dr. med. Jan Schildmann 06.06.2012

    Einladung zur öffentlichen Antrittsvorlesung von PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A.

    Das Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin lädt zur öffentlichen Antrittsvorlesung von PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A. zum Thema

    Therapiebegrenzung am Lebensende: Empirische Studien als Beitrag zur translationalen Forschung in der Medizinethik

    am Dienstag, den 12. Juni 2012
    um 18.00 Uhr ein.
    Ort der öffentlichen Veranstaltung ist die Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
    Malakowturm, Markstr. 258a, 44799 Bochum.

    Einladung zur Antrittsvorlesung von PD Dr. med. Jan Schildmann zum Download

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    Einladung zum Vortrag von Pfarrer Ispas Ruja 01.06.2012

    Einladung zum Vortrag von Pfarrer Ispas Ruja

    Das Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin lädt zum Vortrag von Pfarrer Ispas Ruja zum Thema

    Ethische Stellungnahmen der evangelischen und orthodoxen Kirchen zu Sterbehilfe und Organtransplantation

    am Montag, den 11. Juni 2012
    von 18:15 - 19:45 Uhr ein.
    Ort der öffentlichen Veranstaltung im Rahmen des Forschungskolloquiums ist die Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
    Malakowturm, Markstr. 258a, 44799 Bochum.

    Einladung zum Vortrag von Pfarrer Ispas Ruja als pdf zum Download

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    20.05.2012

    Publication: Empirical research in medical ethics

    Salloch S, Schildmann J, Vollmann J:
    Empirical research in medical ethics: How conceptual accounts on normative-empirical collaboration may improve research practice
    BMC Medical Ethics 2012, 13:5

    In the context of the so called "empirical turn" in medical ethics and bioethics numerous studies have been published in recent years which explore ethically relevant aspects in medicine by the means of socio-empirical methods. However, in many cases it remains unclear what the empirical data which are gathered contribute to normative questions in medical ethics. In a recent article which has been published in "BMC Medical Ethics" Dr. Sabine Salloch, PD Dr. Jan Schildmann and Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann could show how already existing concepts of normative-empirical collaboration can be used to clarify the relevance of empirical research for normative discussions.

    Article: Empirical Research in Medical Ethics
    BMC Medical Ethics
    NRW-Nachwuchsforschergruppe

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    Human Medical Research16.05.2012

    Buchneuerscheinung

    Schildmann J, Sandow V, Rauprich O, Vollmann J (Hrsg):
    Human Medical Research
    Ethical, Legal and Socio-Cultural Aspects
    Springer, Basel 2012

    Inhalt

    Die interdisziplinäre Diskussion ausgewählter Fragestellung der medizinischen Forschung mit Menschen bildete den Schwerpunkt einer durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Klausurwoche deren Ergebnisse nun beim renommierten Springer Verlag veröffentlicht werden. Der Sammelband "Human Medical Research - Ethical, Legal and Socio-Cultural Aspects" vereinigt die Beiträge von 14 Nachwuchswissenschaftlern aus 9 Ländern und umfasst ein breites Spektrum ethischer, rechtlicher und soziokultureller Aspekte medizinischer Forschung mit Menschen. Neben medizinhistorischen Aspekten, wie etwa der Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, die durch Menschenversuche in Konzentrationslagern gewonnen wurden, stehen insbesondere aktuelle Entwicklungen der medizinischen Forschung, wie die Regulierung von Interessenkonflikten oder der Schutz persönlicher Daten im Zeitalter von Biobanken im Mittelpunkt des Tagungsbandes.

    Über die Autoren

    PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum und leitet dort die NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie".

    Verena Sandow, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum.

    Dr. Oliver Rauprich, Dipl.-Biol. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann ist Leiter des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum.

    Buch im Onlinekatalog von Springer
    Flyer inkl. Bestellschein zum Download
    Presseinformation der RUB zur Bucherscheinung

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    Programm des Workshops17.04.2012

    Workshop des BMBF-Forschungsverbundes "Personalisierte Medizin"

    Der BMBF-Forschungsverbund "Personalisierte Medizin in der Onkologie: ethische, medizinische, gesundheitsökonomische und rechtliche Aspekte" hat am 17. April 2012 einen Workshop mit Experten aus Wissenschaft und Gesundheitswesen veranstaltet.

    Der BMBF-Forschungsverbund-Workshop fand von 11 Uhr bis 16 Uhr im Heuboden des Internationalen Begegnungszentrums "Beckmanns Hof" statt.

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    Programm des Workshops zum Download

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    März 2012

    New International Visiting Fellows at the Institute

    Flavio D'Abramo

    Flavio D'Abramo, M.A.

    Flavio D'Abramo, is PhD candidate in epistemology and philosophy of medicine and biology at the University of Rome, La Sapienza. He was visiting researcher at Imperial College London Department of Epidemiology and Public Health where he utilised a sociological approach to analyse the models and beliefs researchers use and the laboratories practices with which they produce the data. Within a project funded by the Italian Ministry of Health and developed by the Italian National Institutes of Health (Istituto Superiore di Sanità), he dealt with the ethical and epistemological issues raising from the use of monoclonal antibody cetuximab.
    His research focuses on history and philosophy of biology and medicine, particularly on genetics and epigenetics, and on research and medical ethics.
    Currently, he is working as a visiting fellow in the project "Personalised Medicine in Oncology" at the Department for Medical Ethics and History of Medicine, Ruhr University Bochum.

    Joaquín Barutta

    Dr. med. Joaquín Barutta

    Joaquín Barutta MD PhD is a lecturer and researcher in history and epistemology of medicine and medical ethics at the Italian Hospital University of Buenos Aires, Argentina. Following his medical studies in that university he received his PhD in epistemology and history of science from the University of Tres de Febrebro, Buenos Aires. He is also a researcher in the program of Philosophy and History of Science at the National University of Quilmes, Buenos Aires, and member of the clinical ethics committee at the Italian Hospital.
    Currently, he is an international visiting fellow at the Institute for Medical Ethics and History of Medicine, Ruhr-Universität, Bochum.
    His main research interests are clinical ethics, especially autonomy and advance directives in Latin America, and structuralist approaches to medical theories.

    Learn more about International Visiting Fellowships in Medical Ethics in Bochum

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    Ottawa Conference Kuala Lumpur 2012Februar - März 2012

    Prof. Vollmann: Forschungsreise nach Australien, Malaysia und Japan

    Im Rahmen seiner Forschungsreise durch Australien, Malaysia und Japan hatte Prof. Vollmann im Februar - März 2012 wieder eine Gastprofessur am Centre for Values, Ethics & the Law der University of Sydney inne.

    VELiM UniSydney 2012 Prof. Vollmann und Prof. Little VELiM Uni Sydney VELiM UniSydney 2012 VELiM UniSydney 2012

    Weiterhin besuchte Prof. Vollmann die 15. Ottawa Conference on the Assessment of Competence in Medicine in Kuala Lumpur, Malaysia vom 9.-13. März 2012, wo er über "Teaching medical professionalism: How can attitudes be assessed?" sprach.
    Anschließend besuchte Prof. Vollmann mehrere japanische Universitäten und hielt unter anderem Vorträge an der Medizinischen Fakultät der Hiroshima University, mit der die Bochumer Medizinische Fakultät einen Studierendenaustausch begonnen hat.
    Bereits zum dritten Mal folgte Prof. Vollmann der Einladung von Prof. Akira Akabayashi, Direktor des University of Tokyo Center for Biomedical Ethics and Law, wo er empirische und medizinethische Forschungsergebnisse zur Sterbehilfepraxis in Deutschland vorstellte.

    Vortrag Univ Hiroshima 2012 Univ Hiroshima Abschiedsessen Vortrag_MedEthikZentrum_Uni Tokyo 2012 MedZentrum Uni Tokyo 2012

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    Einladung zum Vortrag von Dr. Birte Giesler 10.04.2012

    Einladung zum Vortrag von Dr. Birte Giesler

    Das Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin lädt zum Vortrag von Dr. Birte Giesler zum Thema

    Reproduktionsmedizin und Biotechnologie im Theater der Gegenwart

    am Montag, den 23. April 2012
    von 18:15 - 19:45 Uhr ein.
    Ort der Öffentlichen Veranstaltung im Rahmen des Forschungskolloquiums ist die Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
    Malakowturm, Markstr. 258a, 44799 Bochum.

    Einladung zum Vortrag von Dr. Birte Giesler als pdf zum Download

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    Programm der Vortragsreihe im SS12 02.04.2012

    Vortragsreihe im Sommersemester 2012

    In diesem Semester veranstaltet die Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin wieder eine Vortragsreihe. Dieses Semester zum Thema

    Sammeln, Lehren, Forschen: Universitätssammlungen im Fokus

    mit Vorträgen am:
    6.4.2012,
    24.5.2012 und
    28.6.2012
    jeweils von 17.15-18.45 Uhr
    in der Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
    Malakowturm, Markstr. 258a, 44799 Bochum.

    Ansprechpartner:PD Dr. Stefan Schulz

    Programm der Vortragsreihe im Sommersemester 2012 als pdf zum Download

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    10.03.2012

    European Summer School on Clinical Ethics Support Services 2.-8. Sept. 2012

    The European Clinical Ethics Network (ECEN) invites you for:
    The European Summer School on Clinical Ethics Support Services (CESS)
    2 - 8 September 2012, Dolomites, Italy

    Invitation Flyer
    Application form

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    19.11.2011

    Presse: Prof. Vollmann zur ärztlich assistierten Selbsttötung des Patienten

    Beitrag von Prof. Vollmann zur ärztlich assistierten Selbsttötung in der Süddeutschen Zeitung 18.11.2011
    Auf dem letzten Weg
    Warum es nicht inhuman ist, wenn sich todkranke Menschen von Ärzten beim Sterben helfen lassen

    Beitrag von Prof. Vollmann in der Süddeutschen Zeitung 18.11.2011

    Bericht über Prof. Vollmann zu ärztlich assistierten Selbsttötung in der WAZ 19.11.2011
    Todkranken beim Sterben helfen
    Mediziner plädiert für ärztliche Hilfe bei Selbsttötung

    Bericht über Prof. Vollmann in der WAZ 19.11.2011

    Leserbrief von Prof. Vollmann zur ärztlich assistierten Selbsttötung im Deutschen Ärzteblatt 28-29/2011
    Eine fragwürdige Entscheidung

    Leserbrief von Prof. Vollmann im Deutschen Ärzteblatt 28-29/2011

    Leserbriefe von Prof. Vollmann zur ärztlich assistierten Selbsttötung in der ZEIT 05.08.2010 & 09.06.2011
    "Welche Moral?" & "Kein Verbot"

    Leserbriefe von Prof. Vollmann in der ZEIT 05.08.2010 & 09.06.2011

    Interview mit Prof. Vollmann zur ärztlich assistierten Selbsttötung in der ZEIT 24.11.2010
    In Einzelfällen sollten tödliche Medikamente erlaubt sein

    Interview mit Prof. Vollmann in der ZEIT 24.11.2010

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    29.09.2011

    Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) verleiht Nachwuchspreis an Sabine Salloch

    Frau Dr. med. Sabine Salloch, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin in der NRW-Nachwuchsgruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie" (Leiter: PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A.) am Bochumer Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, erhält den diesjährigen wissenschaftlichen Nachwuchspreis der Akademie für Ethik in der Medizin.
    Ausgezeichnet wird ihre Arbeit "Evidenzbasierte Ethik? - Über hypothetische und kategorische Handlungsnormen in der Medizin", die eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept einer "evidenzbasierten Ethik" als einer Analogie zur evidenzbasierten Medizin darstellt. Der Preis wurde auf der diesjährigen Jahrestagung der Akademie anlässlich ihres 25. Gründungsjubiläums in Göttingen verliehen.

    Presseinformationen der RUB
    Pressemeldung der AEM
    Homepage der AEM
    Urkunde des Nachwuchspreises Ethik in der Medizin 2011

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    Bundesministerium für Bildung und Forschung 03.08.2011

    Kein Ende trotz dauernder Misserfolge. Reproduktionsärzte klären Ehepaare nicht hinreichend auf. RUB-Studie zur "Gerechtigkeit in der modernen Medizin"

    Presseinformationen der RUB
    Link zur Publikation
    Artikel in der Süddeutschen Zeitung (online) vom 23.08.11
    Artikel im Deutschen Ärzteblatt (online)
    Artikel in den Ruhr Nachrichten vom 21.10.10
    Artikel in der WAZ vom 10.08.11
    BMBF-Nachwuchsgruppe: Gerechtigkeit in der modernen Medizin

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    13.07.2011

    Moralische Normen als interdisziplinäre Herausforderung für die Medizinethik

    5. Interdisziplinärer Workshop für (Post-) Doktoranden

    In Kooperation mit der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM)

    Mittwoch, 13. Juli 2011, 10.30 - 16.00 Uhr
    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin,
    Markstraße 258a
    44787 Bochum, Germany

    Weitere Informationen und Anmeldung im unten angebeben Flyer sowie bei
    Dr. med. Sabine Salloch, M.A.
    Wiss. Mitarbeiterin in der NRWNachwuchsforschergruppe
    Ethik am Lebensende: Norm und Empirie
    Tel: 0234/32-28642
    Fax: 0234/32-14205
    Sabine.Salloch-s52@rub.de

    Flyer mit weiteren Informationen zum Download

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    25 Jahre Zentrum für Medizinische Ethik 27.04.2011

    25 Jahre Zentrum für Medizinische Ethik

    Vortrag und Podiumsdiskussion: Strafrecht und Patientenwillen
    Jubiläumsfeier am 27. April

    Seit 25 Jahren packt das Zentrum für Medizinische Ethik (ZME) e.V. an der Ruhr-Universität Bochum "heiße Eisen" an: Ob Sterbehilfe, Patientenverfügung, Gentechnik oder Handlungsmöglichkeiten im Falle einer Pandemie. Das ZME war die erste interdisziplinäre Diskussionsplattform für medizinethische Themen in Deutschland und gab häufig Denkanstöße für die aktuelle Debatte. Fast 200 Publikationen umfasst inzwischen die vom ZME herausgegebene Reihe "Medizinethische Materialien". Am 27. April 2011 begeht das Zentrum sein Jubiläum mit einem Vortrag und anschließender Podiumsdiskussion zum Thema "Freie Selbstbestimmung am Lebensende?" (ab 16.30 Uhr, RUB-Veranstaltungszentrum, Saal 3). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

    Veranstaltung als Videoaufzeichnung

    Video des 25-jährigen Jubiläums des Zentrums für Medizinische Ethik am 27.04.2011

    Foto 1
    Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann
    Foto 2
    Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Elmar W. Weiler
    Foto 3
    Prof. Dr. Ruth Rissing-van Saan
    Foto 4
    Prof. Dr. Michael Zenz
    Foto 5
    Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann
    Foto 6
    PD Dr. Jan Schildmann, M.A.
    Foto 7 Foto 8 Foto 9 Foto 10

    Presseinformationen der RUB
    Plakat zum Download
    Einladungsflyer zum Download
    Webseite des Zentrums für Medizinische Ethik (ZME)

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    Bundesministerium für Baildung und Forschung 28.03.2011

    Einladung zum öffentlichen Abendvortrag

    Prof. Dan W. Brock, PhD

    Director, Harvard Program on Ethics and Health and Division of Medical Ethics, Harvard Medical School, Boston, USA

    Building Health Care on a Moral Foundation: What are the Elements?

    im Rahmen der internationalen Konferenz vom 28.- 30. März in Bochum: Justice in Modern Health Care. Perspectives for the 21st Century

    Montag, 28. März 2011, 18.15-19.45 Uhr
    Ruhr-Universität Bochum
    Universitätsstr. 150 44801 Bochum
    Veranstaltungszentrum im Mensagebäude, Ebene 04

    Professor Brock wird den Vortrag in englischer Sprache halten, die Diskussion wird ebenfalls in englischer Sprache sein.

    Vortrag als Videoaufzeichnung

    Vortrag von Prof. Brock am 28.03.2011 als Video

    Foto 1 Foto 2 Foto 3

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    Februar - März 2011

    Internationale Forschungsreise 2011:
    Prof. Vollmann besucht Universitäten in Peru, Argentinien und Brasilien

    Im Rahmen seiner Vortrags- und Forschungsreise durch Südamerika im Februar und März 2011 besuchte Prof. Vollmann die führenden Medizinethik Zentren in Peru, Argentinien und Brasilien. In Lima besuchte er die University of San Marco, die älteste Universität in Amerika, und hielt einen Vortrag über klinische Ethikberatung am Klinikum Ricardo Palma. Dort wurde er Ehrenmitglied der Peruanischen Gesellschaft für Bioethik.

    In Argentinien referierte er im Klinikum der University of Buenos Aires und hielt einen Vortrag zu medizinethischen Fragen am Lebensende vor der Menschenrechtskommission des argentinischen Justizministeriums. Weiterhin besuchte er das Graduate Program in Medical Ethics an der dortigen Universität sowie das Deutsche Krankenhaus in Buenos Aires.

    Das Graduate Program in Bioethics der University of Brasilia mit dem angeschlossenen UNESCO-Chair in Bioethics, das Graduate Programme in Bioethics and Public Health der Federal University of Rio de Janeiro in Kooperation mit der Oswaldo Cruz-Foundation sowie das Graduate Programme der Sao Camilo Universität in Sao Paulo gehören zu den führenden Medizinethik-Zentren in Brasilien. Auf Einladung der Zentren hielt Prof. Vollmann verschiedene Vorträge in Postgraduate-Programmen, in Instituten für Bioethik sowie für Klinische Psychologie als auch vor Klinischen Ethikkomitees der dortigen Universitätskliniken. Es wurden Kooperationsvereinbarungen zum Austausch von Wissenschaftlern und zur Vernetzung der jeweiligen Postgraduate-Programmen geschlossen.

    Peru
    Foto 1
    Vortrag Klinikum Ricardo Palma Lima
    Foto 2 Foto 3
    San Marco University Lima
    Foto 4
    Ehrenmitgliedschaft der Peruanische Gesellschaft für Bioethik
    Argentinien
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    Universitätsklinikum Buenos Aires
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    Vortrag vor dem klinischen Ethikkomitee
    Foto 7
    Ministerium der Justiz: Vortrag vor der Menschenrechtskommission
    Brasilien
    Sao Paulo
    Foto 9
    Postgraduate Program in Bioethics
    Sao Camilo University
    Foto 9 Foto 10
    Brasilia
    Foto 11
    Vorträge an der University of Brasilia
    Foto 12
    Institut für Klinische Psychologie
    Foto 13 Foto 14
    Postgraduate Program in Bioethics
    Foto 15
    Gespräche im brasilianischen Gesundheitsministerium
    Rio de Janeiro
    Foto 16
    State Conference of Bioethics
    Foto 17 Foto 18
    Postgraduate Program in Bioethics Federal University of Rio de Janeiro (UFRJ)
    Foto 19 Foto 20
    Vortrag vor dem klinischen Ethikkommitee des Universitätsklinikums (UFRJ)

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    17.03.2011

    Buchcover Vollmann J, Schildmann J: Empirische Medizinethik. Konzepte, Methoden und Ergebnisse.

    Buch-Neuerscheinung

    Vollmann J, Schildmann J (Hrsg):
    Empirische Medizinethik.
    Konzepte, Methoden und Ergebnisse.
    Band 34, Lit, Münster 2011

    Inhalt

    Empirische Studien zu ethisch relevanten Fragestellungen in der Medizin sowie Untersuchungen zum Verhältnis von Norm und Empirie sind Gegenstand des interdisziplinären Arbeitsgebietes Empirische Medizinethik. Dieser Sammelband vereinigt erstmals für den deutschsprachigen Raum Beiträge zur Konzeption und Methodik empirischer Ethik sowie Forschungsergebnisse qualitativer und quantitativer Studien. Das Buch gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und bietet Wisseanschaftlern unterschiedlicher Disziplinen einen Einstieg in das innovative Arbeitsgebiet der empirischen Medizinethik.

    Über die Autoren

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann ist Leiter des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum.

    PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum und leitet dort die NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie".

    Buch im Onlinekatalog vom LIT Verlag
    Flyer inkl. Bestellschein zum Download
    Presseinformation der RUB zur Bucherscheinung

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    Bundesministerium für Bildung und Forschung 09.02.2011

    Einladung zum öffentlichen Abendvortrag

    Prof. Michael Parker PhD

    ETHOX Centre for Ethics and Communication in Health Care Practice University of Oxford

    When is Medical Research in Developing Countries Ethical? *

    im Rahmen des interdisziplinären Kolloquiums für NachwuchswissenschaftlerInnen "Human Medical Research: ethical, economical and socio-cultural aspects"

    Mittwoch, 09. Februar 2011, 18.30-20.00 Uhr
    Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
    Malakowturm, Markstr. 258a, 44799 Bochum

    * Professor Parker wird den Vortrag in englischer Sprache halten, die Diskussion wird in deutscher und englischer Sprache sein.

    Vortrag als Videoaufzeichnung

    Vortrag von Prof. Parker am 09.02.2011 als Video

    Foto 1 Foto 2 Foto 3
    Foto 4 Foto 5 Foto 6

    Einladung zum öffentlichen Abendvortrag

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    24. - 25.02.2011

    Arbeit - Körper - Rationalisierung: neue Perspektiven zum historischen Wandel industrieller Arbeitsplätze

    Workshop

    Dr. Lars Bluma in Kooperation mit Dr. Karsten Uhl (TU Darmstadt)

    Ruhr-Universität Bochum, Mensa, Ebene 01 (Mensafoyer), Raum 2

    Donnerstag, 24.02.2011, 13.00-18.20 Uhr

    Bluma, Lars (Bochum): Der Körper des Bergmanns in der Industrialisierung. Biopolitik im Ruhrkohlenbergbau 1890-1980.
    Linssen, Wilemijne (Leuven): Adressing the miner's workplace. A close reading of the engineers' first step to look at the worker's issue.
    Kift, Dagmar (Dortmund): "Die schaffende Menschenkraft bewirtschaften". Arbeitsschulung, Arbeitserziehung und Mannwerdung im Ruhrbergbau der 1920er Jahre.
    Bänziger, Peter-Paul (Wien): Azubi: Körper/Subjektivation jugendlicher Auszubildener im Fordismus ca. 1920 bis 1980.
    Bächie, Beat (Bielefeld): Zur Gouvernementalität von Grenzwerten: Der Arbeiterkörper im "Mensch-Maschine-Umwelt-System zwischen Individualität und homme moyen (1955-1980).

    Freitag, 25.02.2011, 9.30-15.45 Uhr

    Uhl, Karsten (Darmstadt): "Schafft Lebensraum in der Fabrik!" Betriebliche Kantinen und Speiseräume im deutschen Rationalisierungsdiskurs, 1900-1945.
    Cole, Mark B. (New York): "Kampf gegen Stullen": Factory canteens, food and bodily efficiency in the Third Reich.
    Kleinöder, Nina (Düsseldorf): Risikoregulierung am Arbeitsplatz oder: Sind automatisierte Arbeitsplätze weniger gefährlich? Beispiele aus der Geschichte des Arbeitsschutzes in der Schwerindustrie.
    Schramm, Manuel (Chemnitz): Strahlenschutz im Uranbergbau. DDR und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich.
    Luks, Timo (Chemnitz): Kanalisierte Dynamik: Bewegungsmetaphern, Gesellschaftsordnung und der Industriebetrieb, 1920-1960.
    Schnaithmann, Christine (Berlin): Das Schreibtischproblem. Amerikanische Büroorganisation um 1920.

    Weitere Informationen: http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Lars.Bluma/workshop.html

    Gefördert durch
    Deutsche Forschungsgemeinschaft

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    Dezember 2010

    Prof. Vollmann besuchte die langjährige Bochumer Partneruniversität von Wrocławiski sowie die Medizinische Universität Wrocławiski (Breslau)

    Foto 1
    Universytet Wrocławski
    Universitätshauptgebäude mit Aula Leoplodina
    Foto 2
    Aula Leoplodina
    Foto 3
    Empfang durch Rektor Prof. Bojarski und Prorektor für Forschung und Internationales Prof. Jezierski
    Foto 4
    Prorektor Prof. Jezierski, Prof. Vollmann, Rektor Prof. Bojarski
    Foto 5
    Medizinethischer Vortrag im studium generale
    Foto 6
    Verabschiedung, Übergabe von Geschenken

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    Federal Ministry of Education and Research 12.12.2010

    Justice in Modern Health Care. Perspectives for the 21st Century

    International Conference
    28-30 March 2011
    Bochum, Germany

    Supported by: German Federal Ministry of Education and Research (BMBF)

    The BMBF Junior Research Group "Justice in Modern Medicine" at the Institute for Medical Ethics and History of Medicine (Director: Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann) invites applications for presentations at the international and interdisciplinary conference "Justice in Modern Health Care. Perspectives for the 21st Century" taking place from 28-30 March 2011 at the University of Bochum, Germany.
    We call for abstracts which contribute to ethical, economical, socio-political, juridical, theological or related aspects of health care provision and allocation. Theoretical contributions, empirical studies, country reports, and practical experience reports are welcome.

    Suitable topics include, among others:

    • Theories of justice in public health and health care
    • Inequalities in health
    • Health systems
    • Health care management
    • Democratic deliberation in health care policy
    • Global justice in health and health care
    • Priority setting and rationing
    • Bedside rationing
    • Comparative effectiveness research
    • Decent minimum of health care
    • High-cost drugs
    • Medical professionalism

    The conference includes keynote lectures, plenary sessions, and parallel sessions. The conference language is English. Further details and the programme will be announced soon on the Website of the conference.

    Website of the conference "Justice in Modern Health Care. Perspectives for the 21st Century"
    Pressinformationen der RUB zur BMBF-Tagung "Justice in Modern Health Care"

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    25.11.2010

    Sterbehilfe: ZEIT Online-Interview mit Prof. Jochen Vollmann

    Interview zum Download

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    05.11.2010

    Tim Peters Tim Peters gewinnt ersten Science Slam des Ruhrgebiets

    Beim Science Slam präsentieren Nachwuchswissenschaftler in maximal zehnminütigen Darbietungen ihre Forschungsarbeiten, verständlich für jedermann und unterhaltsam. Im ausverkauften Dortmunder Jazzclub Domicil fand nun nach großen Erfolgen in Städten wie Berlin und Hamburg der erste Science Slam des Ruhrgebietes statt. Vorgestellt wurde unter anderem mathematische Lösungen zur Rettung von Omas 80. Geburtstag, der Jahrmarkt der Religionen im Ruhrgebiet sowie die Möglichkeiten der modernen Computerforensik, die selbst auf gelöschten Datensticks noch allerlei Interessantes finden kann. Tim Peters, der an unserem Institut im Bereich Ethik und Kommunikation arbeitet, hatte die meisten Lacher auf seiner Seite, als er am 02.11. unter anderem die Schwierigkeiten von authentischen Aufnahmen bei Arzt-Patienten-Gesprächen, die klassische "Ein-Minuten-Konsultation" und den Einfluss sprachlicher Machtmittel auf Entscheidungsprozesse präsentierte, und konnte den Saal nach einem spannenden wie unterhaltsamen Abend als Sieger verlassen.

    Presseinfo des Veranstalters
    Science Slam in der WDR-Mediathek
    Radiobeitrag im WDR zum Science Slam
    do1.tv Beitrag zum Science Slam
    Tim Peters beim Science Slam Berlin

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    03.11.2010

    Workshop am 17.11.2010

    Religiosität im Medizinethische Diskurs

    Judentum und Islam als Herausforderungen im ärztlichen Alltag

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin

    Malakowturm, Markstr. 258a
    44799 Bochum
    17.11.2010
    10:00 - 16:00 Uhr

    Flyer & Programm zum Download

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    27.10.2010

    Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg-Dietrich Hoppe:

    Präsident der Bundesärztekammer, Berlin

    Priorisierung in der medizinischen Versorgung - Was bedeutet das?

    Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe im Wintersemester 2010/11 "Was darf die Medizin kosten?"

    der BMBF-Nachwuchsgruppe "Gerechtigkeit in der modernen Medizin"
    in Kooperation mit
    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
    Zentrum für Medizinische Ethik Bochum

    Malakowturm, Markstr. 258a
    44799 Bochum
    18:15 - 19:45 Uhr

    Vortrag als PDF

    Vortrag von Prof. Hoppe am 27.10.2010 als PDF

    Foto 1 Foto 2 Foto 3
    Foto 4 Foto 5 Foto 6

    Programm der Vortragsreihe
    Presseinformationen der RUB
    Artikel in der WAZ vom 20.10.10
    Artikel in den Ruhr Nachrichten vom 21.10.10
    Artikel in der WAZ vom 21.10.10

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    Buchcover Schildmann et al.: Clinical Ethics Consultation: Theories-Methods-Implementation-Evaluation. 27.10.2010

    Buch-Neuerscheinung

    Jan Schildmann, John-Stewart Gordon, Jochen Vollmann (Hrsg):
    Clinical Ethics Consultation: Theories-Methods-Implementation-Evaluation.
    Series: Medical Law and Ethics, Ashgate Publishers, Farnham 2010

    Inhalt

    Klinische Ethikberatung wird in einer zunehmenden Anzahl von Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens angeboten und soll die Entscheidungsfindung bei ethischen Konflikten unterstützen. In diesem Band werden theoretische und praktische Fragestellungen der Konzeption, Durchführung und Evaluation klinischer Ethikberatung aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen bearbeitet. Zielgruppe sind neben Wissenschaftlern aus dem interdisziplinären Bereich der Klinischen Ethik auch alle Mitarbeiter in Krankenhäusern und Pflegeheimen, die als Mitglieder Klinischer Ethikkomitees beziehungsweise als Vertreter von Administration, Klinikleitung oder Qualitätsmanagement mit der Einrichtung, Umsetzung und Evaluation klinisch-ethischer Beratungsangebote betraut sind.

    Über die Autoren

    Dr. med. Jan Schildmann, Akademischer Rat und Leiter der NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie" am Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin an der Ruhr-Universität Bochum; Prof. Dr. phil. John Gordon, Juniorprofessor für Anthropologie und Ethik in den Rehabilitationswissenschaften mit besonderer Berücksichtigung von Menschen mit Behinderung an der Universität zu Küln; Professor Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann, Lehrstuhlinhaber für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin an der Ruhr-Universität Bochum.

    Presseinformationen der RUB
    Buch im Onlinekatalog von Ashgate Publishers
    Flyer (englisch) zum Download

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    17.09.2010

    Second Opening der Ausstellung "Gelenkte Blicke"

    Anläßlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung findet ein Second Opening der Ausstellung "Gelenkte Blicke" am 23.9. (Do.) und 24.9. (Fr.) von 13-20 Uhr und am 25.9. (Sa.) von 13-17 Uhr statt. Eintritt: frei.

    Sonderausstellung Gelenkte Blicke

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    06.09.2010

    Publikation:

    Schildmann J, Hoetzel J, Mueller-Busch C, Vollmann J:

    End-of-life practices in palliative care: a survey among physician members of the German Society for Palliative Medicine.

    Palliative Care (online first: September 6, 2010, doi: 10.1177/0269216310381663)

    Weitere Informationen:
    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann
    PD Dr. med. Jan Schildmann
    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum
    Tel.: 0234 - 32-23394
    E-Mail: jochen.vollmann@rub.de
    E-Mail: jan.schildmann@rub.de

    Presseinformationen der RUB
    Presseinformationen des SAGE-Verlags (englisch)
    Artikel im Onlinangebot der Zeitschrift "Palliative Care"

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    Buchcover Klinische Ethikberatung. Ein Praxisbuch für Krankenhäuser und Einrichtungen der Altenpflege 2. Auflage. 23.08.2010

    "Klinische Ethikberatung" in 2. Auflage erschienen

    Neu in der 2. Auflage: Ethikberatung in Einrichtungen der Altenpflege

    Inhalt

    Klinische Ethikkomitees erfahren eine wachsende Bedeutung. Dieses interdisziplinäre Buch ist eine praxisorientierte Einführung in die Tätigkeitsfelder Klinischer Ethikberatung. Behandelt werden u. a. medizinethische Grundlagen, verschiedene Modelle, Strategien zur Implementierung, Organisations- und Rechtsfragen. Das Werk spiegelt die Erfahrungen der Autoren aus eigener Unterrichts-/Beratungspraxis wider. Neu in der 2. Auflage: Klinische Ethikberatung in Altenheimen.

    Über die Autoren

    Dr. med. Andrea Dörries, Direktorin des Zentrums für Gesundheitsethik (Hannover); Dr. med. Gerald Neitzke, Medizinethiker an der Medizinischen Hochschule (Hannover); PD Dr. phil. Alfred Simon, Geschäftsführer der Akademie für Ethik in der Medizin (Göttingen); Professor Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann, Lehrstuhlinhaber für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin an der Ruhr-Universität (Bochum).

    Rezensionen

    Das Buch führt den Leser von der Theorie zur Praxis, bietet anschauliche Falldiskussionen, erörtert den Prozess der Implementierung mit Beispielen, behandelt die Ethikberatung in der Organisation des Krankenhauses, beschreibt Qualitätssicherung und Evaluation von Ethikberatung. [...] Die Gewissen aller am klinischen Geschehen Beteiligten zu schärfen und allseits Vertrauen zu gewinnen - darin liegt der Sinn ethischer Beratung im Krankenhaus, wie das begrüßenswerte Buch lehrt.
    (Quelle: Prof. Dr. iur. Dr. h. c. Adolf Laufs, MedR 26/2008)

    Die Schrift ist für den an der klinischen Ethikberatung Interessierten außerordentlich lesenswert, die Gesamtproblematik einfangendes Werk, das auch dadurch gewinnt, dass die einzelnen Kapitel aufeinander abgestimmt erscheinen und die Hauptautoren an mehreren Kapiteln beteiligt sind und so eine bemerkenswerte Geschlossenheit erreicht wird.
    Die Herausgeber weisen das Werk als "Praxisbuch" aus. Diese Intention wird voll erfüllt. Sollten Kliniken in Erwägung ziehen, ein Ethikkommitee zu installieren, finden sie in dieser Schrift einen guten Wegweiser.
    (Quelle: Prof. Dr. med. habil. Otto Bach, Vorsitzender der Sächsischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung, Juli 2008)

    Insgesamt ist das Buch von Dörries, Neitzke, Simon und Vollmann also eine gelungene Einführung in Theorie und vor allem Praxis der klinischen Ethikberatung und damit ein hilfreiches Buch für alle, die die Gründung einer klinischen Ethikberatung im Blick haben oder schon mittendrin sind und sich methodische wie praktische Anleitung erhoffen.
    (Quelle: Eva Winkler, Zeitschrift für medizinische Ethik 1/2009)

    Wer mit der Frage betraut ist, wie in einer Einrichtung des Gesundheitswesens mit ethischen Konflikten geordnet umgegangen werden soll, dem sei das Praxisbuch empfohlen.
    (Quelle: Paul-Werner Schreiner, Pflegewissenschaft 12/2009)

    [...] den Autor(inn)en mit ihrem Praxisbuch [ist es] gelungen, breite Information aus der Praxis zu bündeln, diese akademisch ausgewogen zu präsentieren und überwiegend didaktisch ansprechend aufzubereiten. [...] Das Praxisbuch "Klinische Ethikberatung" ist eine nützliche Hilfe für die weitere professionelle Implementierung Klinischer Ethik [...].
    (Quelle: Florian Steger, JEK 1/2008)

    Flyer inkl. Bestellschein zum Download

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    Bundesministerium für Bildung und Forschung 21.07.2010

    Human Medical Research: ethical, economical and socio-cultural aspects

    Call for Abstracts zur interdisziplinären BMBF-Klausurwoche vom 07.02. bis 11.02.2011

    Call for Abstracts

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    13.07.2010

    Vernetzungstreffen

    Ethikberatung im Krankenhaus

    Qualifizierungsprogramm Hannover 2010/2011

    der Akademie für Ethik in der Medizin
    Medizinische Hochschule Hannover
    Ruhr-Universtität Bochum
    Zentrum für Gesundheitsethik

    Auf vielfältigen Wunsch bieten wir vom 21.-22. Oktober 2010 ein erstes Vernetzungstreffen in Hannover an. Es richtet sich an diejenigen, die bereits erste Erfahrungen mit Ethikberatung in ihrer Einrichtung gesammelt haben, und nunmehr ihre Kenntnisse im Feedback mit Ethikberatern und -beraterinnen aus anderen Einrichtungen vertiefen und ergänzen wollen.

    In thematischen Kleingruppen, die von den vier Veranstaltern geleitet werden, können Fragen und Probleme aus der eigenen Praxis der Ethikberatung angesprochen und diskutiert werden. Ferner besteht die Möglichkeit, schwierige Beratungsfälle vorzustellen und nach zu besprechen. Vorträge halten u.a. Prof. Dr. jur. V. Lipp (Universität Göttingen), Prof. Dr. med. Dr. phil. J. Vollmann (Ruhr-Universität Bochum) und Dr. med. G. Neitzke (Medizinische Hochschule Hannover). Nähere Angabgen im Programmflyer.

    Anmeldung & Veranstaltungsort:
    Zentrum für Gesundheitsethik
    Knochenhauerstr. 33
    30159 Hannover
    Tel: 0511 1241 496
    Fax: 0511 1241 497
    E-Mail: zfg@evlka.de

    Programmflyer

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    18. - 19.06.2010

    Weiterbildungsseminar: Therapiebegrenzung - Sterbebegleitung - Patientenverfügung.

    Ethisch refektierte Entscheidungsfindung am Lebensende.

    Programm des Weiterbilungsseminars

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    22.05.2010

    Vortragsreihe als Video im Internet abrufbar

    Die ersten drei Veranstaltungen der Vortragsreihe sind ab sofort als Video im Internet abrufbar. Dieses Angebot ist für alle interessierten Personen frei zugänglich und wird stetig weiter ausgebaut.

    Zukünftig werden die Videos an dem Ort der Veranstaltungsankündigung auf unserer Webseite (i.d.R. unter "Veranstaltungen" im Menü) zu finden sein wird.

    Falls Sie Probleme mit dem Anschauen oder Anregungen haben, schreiben Sie bitte unserem Webmaster eine Email.

    21.04.2010 - Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann: Ethische Entscheidungen am Lebensende: Klinik - Ethik - Ökonomie

    Vortrag von Prof. Vollmann am 21.04.2010 als Video

    28.04.2010 - Prof. Dr. Marcus Düwell: Medizinische Handlungen am Lebensende als Problem der normativen Ethik

    Vortrag von Prof. Düwell am 21.04.2010 als Video

    05.05.2010 - Prof. Dr. Jochen Taupitz: Ärztliche Suizidbegleitung und Hilfe beim Suizid: Konflikt zwischen Strafrecht und Standesrecht?

    Vortrag von Prof. Taupitz am 05.05.2010 als Video

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    19.05.2010

    Empirische Forschung in der Medizinethik

    4. interdisziplinärer Workshop für (Post-)Doktorand/innen

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum, Bochum
    in Kooperation mit
    NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende: Norm und Empirie"
    Klinische Ethik, Universitätsspital Zürich / Universität Zürich
    Akademie für Ethik in der Medizin

    Programmflyer

    26.04.2010

    Stuart McLennan, M.A.:

    Blockseminar: "Patient Rights and Healthcare Complaints"

    Mastermodul Spezielle und aktuelle Bereiche des Gesundheitswesens
    Introduction lesson: 26.04.2010 (14.00- 16.00)
    Room: GC 03/33
    Following dates will be announced in introduction lesson

    Aushang mit Details

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    Bundesministerium für Bildung und Forschung 18.03.2010

    Wer soll für künstliche Befruchtung zahlen? RUB Studie: Experten und Bevölkerung befürworten geringeren Eigenanteil der Ehepaare

    Presseinformationen der RUB
    Link zur Publikation
    BMBF-Nachwuchsgruppe: Gerechtigkeit in der modernen Medizin

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    Februar - März 2010

    Foto 1 Prof. Vollmann: Forschungsreise nach Australien, Südkorea und Japan

    Im Rahmen seiner Forschungsreise durch Australien und Südostasien hat Prof. Vollmann im Februar und März 2010 wieder eine Gastprofessur am Centre for Values, Ethics & the Law der University of Sydney inne.

    Auf Einladung des Dekans der Medizinischen Fakultät der University of Queensland eröffnete er am 3. März 2010 in Brisbane die neue Dean's Lecture Series mit einem Vortrag über "End-of-life decision making in Europe: Ethical and clinical challenges" . Weiterhin leistete er Beiträge zum Clinical Ethics Café und zum Medico-Legal Case Evening am Royal Brisbane & Women's Hospital.

    Einladung der University of Queensland Foto 2 Foto 2 University of Queensland

    Weiterhin besuchte Prof. Vollmann das Bioethics Policy Research Center Korea, die Yonsei- sowie die EWHA-Womens-University in Seoul, wo er Vorträge über Klinische Ethikberatung und ethische Fragen am Lebensende sowie über Patientenverfügungen hielt. Auf Einladung von Prof. Myongsei Sohn, Direktor des Asian Institute for Bioethics & Health Law an der Yonsei University und Vice-Chairman of the WHO-Executive Board diskutierte er mit koranischen Wissenschaftlern über aktuelle medizinethische und bioethische Fragen und informierte sich über die aktuelle Entwicklung der Medizinethik in Korea. Es wurde eine zukünftige wissenschaftliche Kooperation zwischen den Instituten in Seoul und Bochum vereinbart.

    Foto 4 Foto 5 Vortragseinladung Seoul 2010 Foto 6 Foto 7
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    Zum Abschluss seiner Forschungsreise folgte Prof. Vollmann bereits zum zweiten Mal der Einladung von Prof. Akira Akabayashi, Direktor des University of Tokyo Center for Biomedical Ethics and Law. An der führenden japanischen Universität hielt er einen Vortrag über Informed Consent und Einwilligungsfähigkeit. Weiterhin wurde eine gemeinsame Publikation über Entscheidungen am Lebensende in Japan und Deutschland vorbereitet.

    Vortragseinladung Tokyo 2010 Foto 13 Foto 14

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    23.01.2010

    Sonderausstellung im Malakowturm: Gelenkte Blicke - Rassenhygienische Propaganda und Politik im Kontext des Nationalsozialismus

    Sonderausstellung: Gelenkte Blicke
    Frühere Sonderausstellungen im Malakowturm
    Presseinformationen der RUB

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    19.01.2010

    Workshop: Simulationspatienten im Medizinstudium: Prüfung ethischer und kommunikativer Kompetenzen

    2. Workshop im Rahmen des Projekts "Das schwierige Gespräch" gefördert durch den Universitätspreis lehrreich
    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
    in Kooperation mit
    Büro für Studienreform, Ruhr-Universtität Bochum

    Malakowturm, Markstr. 258a
    44799 Bochum
    10:00 - 15:30 Uhr

    Informationsflyer des Workshops

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    15.01.2010

    Lehrprojekt "das schwierige Gespräch" mit "gaudium docendi"-Preis ausgezeichnet

    Das bereits im lehrreich-Wettbewerb prämierte Projekt "Das schwierige Gespräch" wurde mit dem Preis für gute Lehre "gaudium docendi" (2009) der Gesellschaft der Freunde der RUB ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen der Tagung "lehrreich wird lehrreich" am 15.1.2010 von Hille Lieverscheidt (Büro für Studienreform), Tim Peters, M.A., PD Dr. Jan Schildmann, M.A. und Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann (alle Institut für Medizinsiche Ethik und Geschichte der Medizin) stellvertretend für die weiteren Mitglieder Arbeitsgruppe (cand. med. Britta Heinsohn, cand. med. Julia Hötzel, cand. med. Kija Hoffmann und Prof. Dr. Herbert Rusche) entgegengenommen. In dem Lehrprojekt erwerben Medizinstudierende unter Anleitung studentischer Tutoren und mit Hilfe von Simulationspatienten ethische und kommunikative Kompetenzen für schwierige Situationen der Arzt-Patient-Beziehung. Durch die Förderung der Unterstützung der Unterichtskommission der Medizinischen Fakultät wird das Lehrkonzept auch in den kommenden Semestern umgesetzt werden können und mit Blick auf die Implementierung im neuen Curriculum für Medizinstudierende an der RUB weiterentwickelt.

    Weiterführende Informationen

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    01.01.2010

    Neues DFG-Projekt

    Der Körper des Bergmanns in der Industrialisierung: Biopolitik im Ruhrkohlenbergbau 1890-1980

    Weitere Informationen

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    06.11.2009

    Gesundheitsfragen: global und konkret

    Oliver Rauprich: Junger Spitzenwissenschaftler im Revier. RUB-Forscher erhält Weiterbildungspreis und arbeitet in der Global Young Facult

    Presseinformationen der RUB

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    Buchcover Klinische Ethik. Aktuelle Entwicklungen in Theorie und Praxis. 04.11.2009

    Buch-Neuerscheinung:

    Vollmann, Schildmann, Simon (Hrsg):
    Klinische Ethik. Aktuelle Entwicklungen in Theorie und Praxis.
    Campus 2009

    Weitere Informationen:
    Presseinformationen der RUB
    Flyer inkl. Bestellschein zum Download
    Rückblick auf die Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin "Klinische Ethik" 2008

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    Logo der Studienstiftung 19.10.2009

    Prof. Vollmann neuer federführender Vertrauensdozent der Studienstiftung

    Zum WS 2009/2010 wurde Prof. Dr. Dr. Jochen Vollmann (Medizin/Philosophie) zum federführenden Vertrauensdozenten der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Ruhr-Universität Bochum berufen. Er ist der Bochumer Ansprechpartner für das größte deutsche Begabtenförderungswerk und koordiniert die interdisziplinäre Betreuung von ca. 130 Stipendiatinnen und Stipendiaten durch gegenwärtig 7 Vertrauensdozenten an der RUB.

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    25.07.2009

    Kick-off Workshop im Rahmen des Projekts "Das schwierige Gespräch":
    Simulationspatienten im Medizinstudium. Möglichkeiten der Verbesserung von Lehre und Prüfungen

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum
    in Kooperation mit
    Büro für Studienreform, Ruhr-Universität Bochum

    Malakowturm, Markstr. 258a
    44799 Bochum
    15:00 - 18:00 Uhr

    Programm des Workshops

    02.10.2009

    Neue NRW-Nachwuchsforschergruppe "Medizinethik am Lebensende" am Bochumer Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin

    Im Rahmen des neuen Förderprogramms der nordrhein-westfälischen Landesregierung erhält das Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann) für fünf Jahre eine NRW-Nachwuchsforschergruppe zum Thema "Medizinethik am Lebensende". Das Institut hat einen Forschungsschwerpunkt im Bereich der Klinischen Ethik und eine besondere Expertise in der empirischen Medizinethik.

    In Teilprojekten sollen empirische Untersuchungen zur ärztlichen Handlungspraxis am Lebensende, systematisch-ethische Analysen und methodische Forschung zur empirischen Medizinethik durchgeführt werden. Ethische und empirische Aspekte des Forschungsthemas sollen verbunden und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet werden.

    Der designierte Nachwuchsgruppenleiter PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A. und sein junges Team werden in diesem Projekt mit Mediziner, Philosophen, Theologen und Juristen der Ruhr-Universität Bochum sowie auswärtiger Universitäten und Forschungseinrichtungen kooperieren.

    Ansprechpartner:
    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann (jochen.vollmann@rub.de)
    PD Dr. med. Jan Schildmann, M.A. (jan.schildmann@rub.de)
    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
    Ruhr-Universität Bochum
    Malakowturm - Markstr. 258a
    44799 Bochum
    Tel: 0234-32-23394

    Presseinformationen der RUB

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    30.06.2009

    Dr. med. Oliver Rauprich, Dipl.-Biol.:

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum

    Who should pay for Assisted Reproductive Techniques? Answers from patients, professionals, and the general public in Germany.

    Dr. med. Oliver Rauprich, Dipl.-Biol.
    Eva Berns Dipl.-Soz. Wiss.
    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann

    25th Annual Meeting
    European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE)

    Amsterdam

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    26.03.2009

    Best Practice Award 2009 "Mehr Dialog bei Krebs"

    Auszeichnung für interprofessionelles Lehrkonzept "Wahrheit am Krankenbett"

    Presseinformationen der RUB

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    Bundesministerium für Bildung und Forschung 24.03.2009

    Workshop: Interdisziplinäre Perspektiven zur Finanzierung von Kinderwunschbehandlungen

    BMBF-Nachwuchsgruppe "Gerechtigkeit in der modernen Medizin"
    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum

    Senatssaal
    Gebäude UV (Universitätsverwaltung)
    Raum 3/310
    Ruhr-Universität Bochum
    Universitätsstr. 150, 44801 Bochum
    10:00 - 19:00 Uhr

    Programm des Workshops

    Presseinformationen der RUB

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    Januar - März 2009

    Forschungsreise nach Australien, Japan und Taiwan 2009

    Im Rahmen seines Forschungssemesters im WS 2008/2009 hatte Prof. Vollmann zum dritten Mal eine Gastprofessur am Centre for Values, Ethics and the Law in Medicine der University Sydney inne. Dort forschte er im Bereich Klinische Ethik und Klinischen Ethikberatung, kooperierte mit der dortigen Psychiatrischen Universitätsklinik, betreute PhD-Studenten und hielt wissenschaftliche Vorträge.

    In Japan hielt Prof. Vollmann Vorträge und ein Forschungsseminar auf Einladung der Waseda University School of Law (Prof. Katsunori Kai) sowie des Centers for Biomedical Ethics and Law der University of Tokyo (Prof. Akira Akabayashi). Am University of Tokyo Hospital besuchte er das Clinical Ethics Consultation Team am dortigen Patient Help and Clinical Ethics Center. Weiterhin führte Prof. Vollmann Gespräche über Wissenschaftskooperationen und internationale Wissenschaftspolitik in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Japan sowie mit der Direktorin des DFG-Büros Japan und der Leiterin der DAAD-Außenstelle in Tokyo.

    In Taiwan referierte er über die Evaluation klinischer Ethikberatung auf der 5. International Conference on Clinical Ethics and Consultation an der Academia Sinica in Taipei.

    Vollmann J:
    How to assess mental capacity in psychiatric patients. New clinical and ethical perspectives.
    Unit for Mental Health, Liverpool Hospital, 6.2.2009

    Vollmann J:
    Ethical opinions and personal attitudes of young adults conceived by in vitro fertilisation
    Centre for Values, Ethics & the Law in Medicine, University of Sydney, 11.2.2009

    Vollmann J:
    How to assess mental capacity in psychiatric patients. New clinical and ethical perspectives.
    Concord Centre for Mental Health Sydney, 12.2.2009

    Vollmann J:
    Patients' autonomy and mental capacity in psychiatry. Ethical and clinical aspects.
    Royal Prince Alfred Hospital, University of Sydney, 16.2.2009

    Vortragsanküdigung der Wased Law School Vollmann J:
    Informed consent and the assessment of mental capacity.
    Law School, Waseda University Tokyo, 6.3.2009

    Vollmann J, Schildmann J:
    Evaluating the impact of clinical ethics consultation: a systematic review on methods and outcome criteria.
    5. International Conference for Clinical Ethics and Consultation. Chung Shan Medical University Taipei, Taiwan, 12.-14.3.2009

    Vortragsanküdigung des Center for Biomedical Ethics and Law Vollmann J:
    Clinical ethics consultation in Germany: Concepts and empirical data.
    Center for Biomedical Ethics and Law, University of Tokyo Graduate School of Medicine, Tokyo, 16.3.2009

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    24.02.2009

    Zwei Lehrprojekte ausgezeichnet

    "Das schwierige Gespräch" und "Die Popularisierung von Eugenik und Rassenhygiene, 1920-1950 - Ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt" ("lehrreich" - Universitätspreis für ausgezeichnete Lehrideen Studierender und Lehrender der RUB)

    "lehrreich" Auszeichnungen

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    16.12.2008

    Foto des Workshops mit Tom Beauchamp Workshop: "Meeting the Author: Tom Beauchamp - Principles of Biomedical Ethics"

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum

    Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum

    9:00 - 19:00 Uhr

    Programm des Workshops

    Fotos des Workshops

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    23.10.2008

    Dr. phil. Oliver Rauprich, Dipl.-Biol.:

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum

    Who Should Pay for Assisted Reproductive Techniques? Conceptual and Empirical Considerations.

    The Harvard University Program in Ethics and Health

    Harvard University
    Boston, MA
    USA

    Vortragsankündigung

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    15.10.2008

    Dr. phil. Oliver Rauprich, Dipl.-Biol.:

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum

    Sapientia Lecture: Who Should Pay for ART? Conceptual and Ethical Considerations on the Medical Significance of Infertility and Moral Claims for Covering its Treatment.

    Department of Philosophy, Dartmouth College

    Department of Philosophy
    Dartmouth College
    Hanover, NH
    USA

    Vortragsankündigung

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    04. - 11.10.2008

    Tagung "Strafrechtliche, ethische und medizinische Probleme im Bereich der Pharmakologie und Medizin" an der Yeditepe Universität Istanbul

    Tagungsprogramm "Sempozyum" (türkisch, PDF)

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    25. - 27.09.2008

    Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin 2008.

    Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann, Ruhr-Universität Bochum
    Akademie für Ethik in der Medizin e. V.
    in Zusammenarbeit mit
    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum
    Zentrum für Medizinische Ethik Bochum

    Hörsaalzentrum
    St. Josef-Hospital
    Gudrunstr. 56, 44791 Bochum

    Rückblick auf die Tagung

    Fotos der Tagung

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    Sommersemester 2008

    Förderpreis für das Praktikum der Medizinischen Terminologie im Rahmen des Projekts RuhrCampusOnline: E-Learning in der UAMR

    RuhrCampusOnline

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    Frühjahr 2008

    Buch-Neuerscheinungen:

    Jochen Vollmann:
    Patientenselbstbestimmung und Selbstbestimmungsfähigkeit
    Kohlhammer Stuttgart, 2008

    Der selbstbestimmte Wille des Patienten hat in der Medizin eine zentrale ethische Bedeutung. Erkrankungen im Bereich der Psychiatrie, Neurologie, Geriatrie, aber auch der Kinderheilkunde sowie der Notfall- und Intensivmedizin können jedoch die Selbstbestimmungsfähigkeit des Kranken beeinträchtigen, und oft besteht Unsicherheit über die Gültigkeit des Patientenwillens. Der Sammelband gibt eine Einführung in die medizinethische Problematik und eine praktische Hilfe bei der Feststellung der Selbstbestimmungsfähigkeit von Patienten.

    Flyer inkl. Bestellschein zum Download

    Andrea Dörries, Gerald Neitzke, Alfred Simon, Jochen Vollmann (Hg.):
    Klinische Ethikberatung. Ein Praxisbuch
    Kohlhammer Stuttgart, 2008

    Seit einigen Jahren werden in Krankenhäusern zunehmend Klinische Ethikkomitees eingerichtet. Dieses interdisziplinäre Buch ist eine praxisrelevante Einführung in die Tätigkeitsfelder Klinischer Ethikberatung, wie z.B. medizinethische Grundlagen, unterschiedliche Modelle, Strategien zur Implementierung, Organisations- und Rechtsfragen. Das Werk spiegelt die Erfahrungen der Herausgeber aus eigener Fortbildungs- und Beratungspraxis wider.

    Flyer inkl. Bestellschein zum Download

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    14.03.2008

    Förderpreis für das Praktikum der Medizinischen Terminologie 2008: Projekt "5x5000"

    Rubel-Gewinner

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    Februar - März 2008

    Gastprofessur in Sydney und Hong Kong

    Im Februar und März 2008 hatte Prof. Vollmann wieder eine Gastprofessur am Centre for Values, Ethics & the Law in Medicine der University of Sydney inne. Weiterhin besuchte er die University of Hong Kong und die Chinese University of Hong Kong sowie die Hong Kong Bioethics Association und hielt folgende Vorträge:

    Vollmann J:
    Informed consent and capacity assessment in psychiatry.
    Prince Alfred Hospital, University of Sydney, 3.3. 2008

    Vollmann J:
    Clinical ethics consultation. State of the art.
    Centre for Values, Ethics and the Law, University of Sydney, 12.3.2008

    Vollmann J:
    Ethical and clinical aspects of the assessment of mental capacity.
    Bioethics Core Group Meeting, University of Sydney, 13.3. 2008

    Vollmann J:
    In Deutschland kontrovers diskutiert: Ethische Probleme von Patientenverfügungen.
    Department of Germanic Studies, University of Sydney, 14.3.2008

    Vollmann J:
    Ethical opinions and personal attitudes of young adults conceived by in vitro fertilisation.
    Medical Ethics Unit, University of Hong Kong, 25.3.2008

    Vollmann J:
    End-of-life decision making in Europe. Ethical and clinical problems.
    Hong Kong Bioethics Association, 26.3.2008

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    16.01.2008

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann:

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, RUB

    Medizinethische Fragen am Ende des Lebens.

    Ruhr-Universität Bochum

    Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
    Clemensstr. 17-19
    44789 Bochum
    (nahe dem Schauspielhaus)
    Uhrzeit: 18:00 - 20:00 Uhr

    Presseinformationen der RUB

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    25.10.2007

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann:

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum

    Psychische Erkrankungen und Patientenselbstbestimmung.

    Forum Philosophicum der FernUniversität in Hagen

    FernUniversität in Hagen
    AVZ, 1.Etage, Raum B 121 (Senatssaal)
    Universitätstr. 21
    58084 Hagen
    Beginn: 19:30 Uhr

    forum philosophicum der FernUniversität Hagen

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    16.06.2007

    Fortbildungsveranstaltung

    für Ärzte/innen, Pflegekräfte, Juristen/innen und Interessierte

    Ethikberatung in Theorie und Praxis.

    Akademie für Ärztliche Fortbildung der
    Ärztekammer Westfalen-Lippe
    Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe

    Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
    Haus 1 - Hörsaal
    Friedrich-Henkel-Weg 1-25
    44149 Dortmund
    09:00 - 13:00 Uhr

    Flyer der Fortbildungsveranstaltung zum Download

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    22.05.2007

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann:

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum

    Vorsorgen für den schweren Krankheitsfall: Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten.

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum
    in Kooperation mit
    Zentrum für Medizinische Ethik e.V.
    Ethikkomitee des Berufsgenossenschaftlichem Universitätsklinikums Bergmannsheil GmbH

    Hörsaal 1 (Haupteingang)
    Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum
    Bergmannsheil GmbH
    Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
    44789 Bochum

    Beginn: 18:30 Uhr

    Vortragseinladung zum Download

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    14.02.2007

    Prof. Dr. phil. Guy A. M. Widdershoven:

    Professor of Ethics of Healthcare, Maastricht University

    Clinical ethics as moral deliberation.*

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin

    Malakowturm, Markstr. 258a
    44799 Bochum
    18.30 - 20.00 Uhr

    *Professor Widdershoven wird den Vortrag in englischer Sprache halten, die Diskussion wird in deutscher und englischer Sprache durchgeführt.

    Vortragseinladung zum Download (hochformat)

    Vortragseinladung zum Download (querformat)

    Presseinformationen der RUB

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    28.11.2007

    FORUM-Tagung - RUB-Mediziner präsentieren ihre Arbeiten

    Presseinformationen der RUB

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    23.12.2006

    Buch-Neuerscheinung: Entscheidungen am Lebensende in der modernen Medizin

    Die Ergebnisse einer Tagung über ethische Fragen am Lebensende, die im Februar 2006 in der Ruhr-Universität stattgefunden hat, sind nun in diesem Tagungsband zusammengefasst. Herausgeber sind PD Dr. Jan Schildmann, M.A. und Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann vom Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität sowie Dr. Uwe Fahr von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

    Presseinformationen der RUB
    Flyer inkl. Bestellschein zum Download

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    04.07.2006

    ZME hat neuen Vorstand

    Das Zentrum für Medizinische Ethik e.V. an der Ruhr-Uni Bochum (ZME) hat seit kurzem einen neuen Vorstand: Den Vorsitz hat Prof. Jochen Vollmann inne, sein Stellvertreter ist Prof. Michael Zenz, die Schriftleitung übernahm PD Stefan Schulz, die Kassenführung Prof. Rolf Heumann. Der erweiterte Vorstand besteht aus Prof. Stefan Huster und Prof. Herbert Neumann. Der langjährige Geschäftsführer und Gründungsmitglied Prof. em. Hans-Martin Sass sowie Prof. em. Burkhard May kandidierten aus Altersgründen nicht mehr. Sie unterstützen auch in Zukunft die Arbeit des ZME.

    Presseinformationen der RUB

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    14.06.2006

    Stellungnahme der Bundesärztekammer

    Prof. Dr. Dr. J. Vollmann stellte als federführendes Mitglied der Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer am 13. Juni 2006 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin die neuste Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission zum Thema "Ethikberatung in der klinischen Medizin" der Presse vor.

    Stellungnahme zum Download
    Presseinformationen der Zentralen Ethikkomission

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    25.04.2006

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann:

    Lehrstuhl für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum

    Ethikberatung im Krankenhaus: Konzepte und Praxiserfahrungen

    Klinisches Ethikkomitee der BG-Kliniken Bergmannsheil Bochum

    Sitzungssaal der Krankenhausbetriebsleitung
    BG-Kliniken Bergmannsheil
    Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
    44789 Bochum
    Beginn: 14.00-16.00 Uhr

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    Bundesministerium für Bildung und Forschung 19.04.2006

    Neue BMBF-Nachwuchsgruppe

    Webseite der BMBF-Nachwuchsgruppe
    Presseinformationen der RUB

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    12.04.2006

    Antrittsvorlesung Prof. Dr. med. Dr. phil Jochen Vollmann: "Selbstbestimmung des Patienten und ärztliche Entscheidungen am Lebensende"

    Einladung der Antrittsvorlesung zum Download

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    Bundesministerium für Bildung und Forschung 15.02.2006

    Dr. med. Georg Bosshard, MAE

    Institut für Rechtsmedizin, Universität Zürich

    Ärztliche Entscheidungsfindung am Lebensende im internationalen Vergleich

    Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen der interdisziplinären Nachwuchstagung:
    Entscheidungen am Lebensende in der modernen Medizin - Ethik, Recht, Ökonomie und Klinik

    Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Ruhr-Universität Bochum (Malakowturm),
    Markstr. 258a, 44799 Bochum
    Beginn: 18:30 Uhr

    Vortrag zum Download

    Presseinformationen der RUB

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    30.01.2006

    Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann:

    Medizinische Ethik in Forschung, Lehre und klinischer Praxis

    Sozial-Ethisches Forum im St. Josef-Hospital

    Sozial-Ethisches Forum
    Kapelle des St. Josef-Hospital,
    Gudrunstr. 56, Bochum-Mitte
    Beginn: 19:30 Uhr

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