Dieser faszinierende
Abstieg, der um einen gläsernen Aufzug herum in das
Innere des Turmes hinein führt, illustriert das sich
immer wieder ändernde Bild vom menschlichen Körper
in der Medizin. In allen Bereichen steht der Besucher
nicht vor stummen Exponaten, sondern sinnreiche Präsentationen
an denen er auch selbst "Hand anlegen" kann,
erwecken die Vergangenheit zu neuem Leben.
Insgesamt sind 9 Themenbereiche geplant. Drei sind fertig
gestellt: die "Geschichte der makroskopischen Anatomie",
die "Geschichte der Mikroskopie" und als Spezialabteilung
die "Geschichte des Gesundheitswesens im Ruhrgebiet".
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Die Medizinhistorische Sammlung der Universität, aus der die Exponate stammen, umfaßt mehr
als 10.000 Einzelstücke. Begründet wurde sie von dem ehemaligen Direktor der Bochumer
Kinderklinik, Dr. h.c. Erich Püschel, und erhielt nach der Übernahme durch das Institut
für Geschichte der Medizin ihr Domizil im ehemaligen Förderturm Julius Philipp.
Unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Irmgard Müller begann 1989 die wissenschaftliche Bearbeitung
des Bestandes und die Realisierung der Ausstellung.
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Die ständige Ausstellung ist zur Zeit ausschließlich Mittwochs von 9 bis 12 Uhr geöffnet.
Sofern gleichzeitig eine Sonderausstellung gezeigt wird, gelten die Öffnungszeiten der Sonderausstellung.
Bitte informieren Sie sich auch über kommende oder vergangene Sonderausstellungen.
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