Vorlesung | 020 110 | BA VI | M 4

Prof. Dr. Stefan Böntert
Sprechstunde: Mo 16 - 17.30 Uhr
GA 7/131 Tel.: 0234/32-22614

 

Dialog zwischen Gott und Mensch - Einführung in die Liturgiewissenschaft

 

Zeit: Mo 10 - 12 Uhr
Raum: GA 03/49
Beginn: 24.10.2016
eCampus-Anmeldung: bis: 10.02.2017

In einem breiten Spektrum von Gottesdiensten feiern Christen ihren Glauben. In Wort und Zeichen, in Gebet, Gesang und vielen anderen ritualisierten Elementen kommt das Bekenntnis zu Gott und seinem Heilshandeln in Jesus Christus zum Ausdruck. Mit der Umschreibung, die Liturgie sei ‚Quelle und Gipfel allen kirchlichen Handelns' hat das Zweite Vatikanische Konzil das Bewusstsein dafür erneuert, dass das christliche Leben in der Feier wie unter einem Brennglas verdichtet wird. Keine andere Lebensäußerung der Kirche ist so sehr Ausdruck christlich-kirchlicher Identität wie die Liturgie: "Der eigentliche Existenzort von Kirche ist nicht irgendeine Bürokratie, auch nicht die Aktivität einer Gruppe, die sich zur ‚Basis' erklärt, sondern die ‚Versammlung'" (J. Ratzinger). Die Vorlesung fragt nach den anthropologischen und theologischen Grundlagen und gibt einen Überblick über die wichtigsten Strukturen gottesdienstlichen Handelns. Welche Sinngehalte bestimmen die äußere Feiergestalt? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Praxis?

Die Vorlesung stellt die Arbeitsmethoden der Liturgiewissenschaft vor, erläutert die Quellen und ordnet sie in den Kontext der Theologie als übergeordnete Disziplin ein. Die Lehrveranstaltung ist begleitet durch ein Online-Tutorium.

Literaturhinweise:
  • Gerhards, Albert/ Kranemann, Benedikt, Einführung in die Liturgiewissenschaft, 3. Auflage, Darmstadt 2013.
  • Meßner, Reinhard, Einführung in die Liturgiewissenschaft, 2. überarb. Auflage, Paderborn 2009.
  • A. Saberschinsky, Der gefeierte Glaube. Einführung in die Liturgiewissenschaft, Freiburg 2006.
  • M. Stuflesser/St. Winter, Wo zwei oder drei versammelt sind. Was ist Liturgie? (Grundkurs Liturgie 1), Regensburg 2004.
  • K. H. Bieritz, Liturgik, Berlin 2004

 

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Vorlesung | 020 111 | MEd nEU C | MED ALT E | M 13

Prof. Dr. Stefan Böntert
Sprechstunde: Mo 16 - 17.30 Uhr
GA 7/131
Tel.: 0234/32-22614

 

Liturgie in pluralisticher Gesellschaft

 

Zeit: Do 10-12 Uhr
Raum:GA 03/149
Beginn: 20.10.2016
eCampus-Anmeldung: 10.02.2017

 

Die erste Vorlesung beginnt am 20.10.2016 und die letzte Vorlesung findet am 08.12.2016 statt.

Der allgegenwärtige kulturelle und religiöse Pluralismus stellt die christliche Gottesdienstpraxis vor neue Herausforderungen: Andere Religionsgemeinschaften bringen ihre Feierkultur mit. Vielerorts steht die Frage im Raum, inwieweit bei bestimmten Anlässen des öffentlichen Lebens gemeinsame Feiern von Christen und Angehörigen anderer Gemeinschaften abgehalten werden können. Neben der Begegnung mit anderen Religionen sehen sich Christen einer ausgeprägten säkularen Ritualfreudigkeit gegenüber, in denen die Suche nach Lebensdeutung ihren Ausdruck findet. So genannte ‚Ritualdesigner' sind hier nur ein Beispiel dafür, wie mit neu entworfenen Zeichenhandlungen individuelle Bedürfnisse aufgegriffen werden. Zudem sind die Religionslosen nicht außer Acht zu lassen, auch sie sind kulturelle Akteure. Kann sich die liturgische Praxis in diesem Umfeld allein auf ihre Hochformen zurückziehen? Worin kann der Beitrag christlicher Liturgie für die Gestaltung eines Miteinanders der Religionen und Kulturen bestehen? Welche Feierformen eignen sich dafür, in den Dienst einer pluralen Gesellschaft gestellt zu werden? Im Blick auf die Praxis wird es entscheidend sein, Kriterien zu erarbeiten.

Literaturhinweise:
  • Kranemann, Benedikt, Rituale in Diasporasituationen. Neue Formen kirchlichen Handelns in säkularer Gesellschaft, in: Böntert, Stefan (Hg.), Objektive Feier und subjektiver Glaube? Beiträge zum Verhältnis von Liturgie und Spiritualität. Regensburg 2011 (Studien zur Pastoralliturgie 32) 253-273.
  • Böntert, Stefan, Gottesdienste »in der zweiten Reihe«. Einige Perspektiven für Liturgiewissenschaft und Praxis angesichts neuer Feierformen, in: Merz, Birgit Jeggle- / Kranemann Benedikt (Hg.), Liturgie und Konfession. Grundfragen der Liturgiewissenschaft im interkonfessionellen Gespräch, Freiburg/Br. 2013, 77-96.
  • Leitlinien für das Gebet bei Treffen von Christen, Juden und Muslimen. Eine Handreichung der deutschen Bischöfe, hg. vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. 2., überarb. und aktualis. Aufl. (Arbeitshilfen 170), Bonn 2008 (Download unter www.dbk.de)

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Vorlesung | 020 112 | BA VII | MED Neu C | M 10

Prof. Dr. Stefan Böntert
Sprechstunde: Mo 16 - 17.30 Uhr
GA 7/131
Tel.: 0234/32-22614

 

Die Feier der Eucharistie

 

Zeit: Do 16 - 18 Uhr
Raum:GABF 04/714
Beginn: 20.10.2016
eCampus-Anmeldung: bis 10.02.2017

 

Bereits nach biblischem Zeugnis ist die Eucharistie, die Feier des Herrenmahles, die wichtigste Feier der Christen. "Tut dies zu meinem Gedächtnis" – Diesen Auftrag Jesu bei seinem letzten Mahl mit seinen Jüngern hat die Kirche durch die Zeiten weitergetragen. In der ganzen Feier, insbesondere im Teilen von Brot und Wein, weiß sie sich von Christus zusammengerufen, zu einer umfassenden Gemeinschaft geeint und hingeführt zum endzeitlichen Heil: "Die Kirche lebt von der Eucharistie" (Papst Johannes Paul II. im Jahr 2003). Bis heute sind das Glaubensleben und das Empfinden der Kirchenzugehörigkeit vieler Christen entscheidend bestimmt durch die Eucharistiefeier, insbesondere am Sonntag. Das entspricht ihrer Zentralstellung. Einen ersten Schwerpunkt der Vorlesung stellen die biblischen Grundlagen und Querbezüge zum jüdischen Kontext dar. Welche Anhaltspunkte geben die neutestamtlichen Schriften? Welche Feierelemente haben sich in den ersten Jahrhunderten nach Christus durchgesetzt und welchen theologischen Akzenten folgten sie? Im Weiteren steht die Entwicklung bis in die Gegenwart im Mittelpunkt des Interesses. Durchgehend kommen sowohl theologische Linien in den Blick wie auch ihre Beziehung zu den konkreten Feiergestalten. Es wird sich zeigen, dass die Eucharistiefeier zahlreichen theologischen Deutungen und äußeren Umgestaltungen unterworfen war. Wesentliches Augenmerk erhält die heutige Gestalt der Eucharistie, wie sie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gefeiert wird. Ein Ausblick befasst sich schließlich mit der Frage, welche neue Situation sich mit der Tatsache einstellt, dass mancherorts keine Eucharistie mehr gefeiert werden kann.

Literaturhinweise:
  • Böntert, Stefan (Hg.), Gemeinschaft im Danken. Grundfragen der Eucharistiefeier im ökumenischen Gespräch (Studien zur Pastoralliturgie 40), Regensburg 2015 .
  • Emminghaus, Johannes H., Die Messe. Wesen-Gestalt-Vollzug, 5. Auflage, Klosterneuburg 1992.
  • Meyer, Hans-Bernhard, Eucharistie. Geschichte, Theologie, Pastoral. Mit einem Beitrag von Irmgard Pahl (Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft Bd. 4), Regensburg 1989.
  • Koch, Kurt, Eucharistie. Herz des christlichen Glaubens, Freiburg/Schweiz 2005.
  • Stuflesser, Martin/Winter, Stephan, Geladen zum Tisch des Herrn. Die Feier der Eucharistie, Regensburg 2004.
  • Stuflesser, Martin, Eucharistie. Liturgische Feier und theologische Erschließung, Regensburg 2013.

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Hauptseminar | 020 113 | BA VI und VII | MA VIII | Mag Theol außermodulär

Prof. Dr. Stefan Böntert
Sprechstunde: Mo 16 - 17.30 Uhr
GA 7/131
Tel.: 0234/32-22614

 

Liturgie und Konfession

 

Zeit: Mo 12-14 Uhr
Raum:GABF 04/714
Beginn: 24.10.2016
eCampus-Anmeldung: bis 16.10.2016

Der Vortrag Beobachtungen auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 von Frau Prof. Dr. Dr. h. c. Margot Käßmann am Mittwoch, den 30.11.16 von 10 -12 Uhr ist Bestandteil des Hauptseminars.
http://www.ev-theol.rub.de/lehrstuehle/karle/ifrg_programm-wise1617.pdf

 

Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) hat in seinem Dekret über den Ökumenismus "Unitatis redintegratio" die Ökumenische. Bewegung als "Tätigkeiten und Unternehmungen, die je nach den verschiedenartigen Bedürfnissen der Kirche und nach Möglichkeit der Zeitverhältnisse zur Förderung der Einheit der Christen ins Leben gerufen und auf dieses Ziel ausgerichtet sind", bezeichnet. Die Ökumenische Bewegung hat nicht nur das Miteinander der christlichen Kirchen geprägt, sondern auch der Liturgischen Bewegung und der Reform der Liturgie wichtige Impulse gegeben. Erinnert sei hier an die neue Gewichtung der Wortverkündigung, die Aufarbeitung der Tradition der Eucharistiegebete in Ost und West oder das Bemühen, neue ökumenische Gottesdienstformen zu finden. Auf dem Boden des II. Vatikanischen Konzils haben sich im Laufe der Jahre zahlreiche liturgische Angebote etabliert, wie die Gebetswoche für die Einheit der Christen im Januar. Auch die Liturgiewissenschaft versteht sich als dezidiert ökumenische Wissenschaft und hat in den letzten Jahrzehnten über die Konfessionsgrenzen hinaus gearbeitet. Dennoch sind immer noch viele Fragen im ökumenischen Gespräch offen, auch über Fragen der Liturgie gibt es zahlreiche interkonfessionelle Debatten. Das Seminar möchte in die interkonfessionellen Debatten in der liturgiewissenschaftlichen Forschung einführen und dabei Theologinnen und Theologen verschiedener Konfessionen zu Wort kommen lassen. Es wird dabei um die Frage der Gewichtung der Heiligen Schrift, des Umgangs mit der Säkularisierung oder die Ekklesiologie der Liturgie. Ebenso wird es Teil des Seminars sein, die Liturgie der verschiedenen Konfessionen kennen zu lernen und so zum Verständnis der anderen Konfessionen beizutragen.

Literaturhinweise:
  • Böntert, Stefan (Hg.), Gemeinschaft im Danken. Grundfragen der Eucharistiefeier im ökumenischen Gespräch, Regensburg, 2015.
  • Bradshaw, Paul F., Liturgical reform and the unity of Christian Churches, in: Studia liturgica 44 (2014), 163-171.
  • Etzelmüller, Gregor: Was geschieht beim Gottesdienst? Die eine Bibel und die Vielfalt der Konfessionen, Leipzig 2014.
  • Jeggle-Merz, Birgit / Kranemann, Benedikt (Hg.), Liturgie und Konfession. Grundfragen der Liturgiewissenschaft im interkonfessionellen Gespräch, Freiburg 2014.
  • Martin Stuflesser, Die Taufe - Zeichen der Einheit. In: Wolf-Michael Catenhusen/Thomas Großmann/ Silke Lechner und Dorothea Sattler (Hg. im Auftrag des 2. Ökumenischen Kirchentages), Damit ihr Hoffnung habt. Das Buch zum Ökumenischen Kirchentag 2010. Freiburg im Breisgau 2009, 98-101.

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Lektürekurs | 020 116 | MA VIII und IX

Prof. Dr. Stefan Böntert
Sprechstunde: Mo 16 - 17.30 Uhr
GA 7/131
Tel.: 0234/32-22614

 

"Vom Himmel hoch, da kommt nichts her?" - Die Liturgie von Advent und Weihnachten und die säkulare Festkultur

 

Zeit: n. V.
Raum: n. V.
Beginn: n. V.

Die Vorbesprechung des Lektürekurses "Vom Himmel hoch, da kommt nichts her?" - Die Liturgie von Advent und Weihnachten und die säkulare Festkultur findet am 24. Oktober um 17.30 Uhr in GA 7/131 statt.

eCampus-Anmeldung: bis 10.02.2017

 

Weihnachten ist das wichtigste Fest der westlichen Zivilisation. Kein anderes Fest kann mit dem Advents- und Weihnachtsfestkreis konkurrieren. Seine besondere Atmosphäre, die starke Emotionalität und die üppige Inszenierung finden sich bei keinem anderen Fest. Mit ihm ist ein breites Spektrum an Symbolen, Zeichen und Bräuchen verbunden, die exklusiv für dieses Fest stehen und in keinem anderen Zusammenhang des Jahresverlaufes eine Rolle einnehmen. Wichtig ist, dass sich zu dieser Weihnachtsreligiosität für viele Menschen der Kirchgang dazu gehört. Selbst wo im Jahresverlauf keinerlei Gottesdienstpraxis besteht, dort gehört die Mitfeier eines Gottesdienstes ebenso zum Brauchtum wie Weihnachtsbaum, Krippe, Rauscheengel und Bescherung. Selbst wo keine liturgische Übung besteht, suchen Menschen in der Heiligen Nacht die Kirchen auf. Demgegenüber ist die Liturgie der Kirche in dieser Zeit überraschend zurückhaltend. Viele theologische Motive sind nicht bekannt oder verloren gegangen. Der Lektürekurs nimmt die Liturgie von Advent und Weihnachten in den Blick, reflektiert ihre theologischen Botschaften und stellt diese in einen kritischen Zusammenhang mit der säkularen Festkultur.

Literaturhinweise:
  • Böntert, Stefan, Vom Himmel hoch, da kommt nichts her? Erkundungen zu der Kunst, an Weihnachten Gottesdienst zu feiern, in: Liturgisches Jahrbuch 54 (2004), 223-248.
  • Morgenroth, Matthias, Weihnachts-Christentum - moderner Religiosität auf der Spur, Gütersloh 2003.
  • Wahle, Stephan, Das Fest der Menschwerdung. Weihnachten in Glaube, Kultur und Gesellschaft, Freiburg 2015.
  • Zerfass, Alexander, Der Ernst des Glaubens : neue Töne für den Weihnachtsfestkreis, in: Lebendige Seelsorge: Zeitschrift für praktisch-theologisches Handeln 64 (2013), S. 321-325.

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Lektürekurs | 020 115 | MA VIII und IX | Mag. Theol. M 13

Dr. Jutta Gisevius
Sprechstunde: n. V.
GA 7/132 Tel.: 0234/32-28614

 

Liturgie und Gender

 

Zeit: Mo 14-16 Uhr
Raum: GA 6/131

Beginn: 17.10.2016
eCampus-Anmeldung: bis 10.02.2017

Im Kontext der Frauenbewegung und der aus ihr entstandenen Feministischen Theologie entwickelte sich im Bereich der Liturgiewissenschaft ein Forschungszweig, der sich mit Fragen von Liturgie und Gender auseinandersetzt und dabei vor allem die traditionelle Passivität und Unsichtbarkeit der Frau in der Liturgie im Blick hat. Dabei geht es nicht nur um die Frage der Leitung von Gottesdiensten, sondern um die Frage einer gendergerechten Sprache oder die Frage von Frauenvergessenheit in der Liturgiegeschichtsforschung oder Frauenliturgien. Die theoretische Aufarbeitung des Problems steckt in Deutschland immer noch in den Kinderschuhen, während die liturgiewissenschaftliche Forschung in den USA die Frage von Liturgie und Gender ausführlich behandelt. Der Lektürekurs möchte den Themen der liturgiewissenschaftlichen Genderforschung nachgehen und dabei einerseits methodische Fragen klären, andererseits aktuelle Fragen der Forschung behandeln.

Literaturhinweise:
  • Berger, Teresa, Liturgie und Frauenseele. Die liturgische Bewegung aus der Sicht der Frauenforschung (Praktische Theologie heute 10), Stuttgart 1993.
  • Berger, Teresa, Sei gesegnet, meine Schwester. Frauen feiern Liturgie. Geschichtliche Rückfragen - praktische Impulse - theologische Vergewisserungen, Würzburg 1999.
  • Enzner-Probst, Brigitte, Frauenliturgien als performatives liturgisches Geschehen : der Beitrag der Frauenliturgiebewegung für den Gottesdienst von morgen. - In: Bibel und Liturgie. - 84. 2011, 1. - S. 53-57.
  • Roll, Susan K., Esser, Annette und Enzner-Probst, Brigitte (Hg.), Women, Ritual and Liturgy (European Society of Women in Theological Research Yearbook series 9), Leuven 2001

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Oberseminar | 020 114 | für alle geöffnet

Prof. Dr. Stefan Böntert
Sprechstunde: Mo 16 - 17.30 Uhr
GA 7/131 Tel.: 0234/32-22614

 

Oberseminar

 

Zeit: .Mittwoch, 02.11.2016 von 15-18 Uhr und n. V.
Raum: n. V.
Beginn: n. V.
eCampus-Anmeldung: bis 10.02.2017

Am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft werden Studierende, die größere wissenschaftliche Arbeiten verfassen, intensiv begleitet. Das Seminar ist Teil der Begleitung und eröffnet den Raum, das eigene Projekt in die Debatte zu bringen. Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Bitte entnehmen Sie die Termine den Ankündigungen auf der Homepage des Lehrstuhls.

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