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Vorlesungsverzeichnis WiSe 2012/2013

 

Das Seminar für Klassische Philologie begrüßt alle Studierenden zum Beginn des Wintersemesters 2012/13 sehr herzlich. Zu Beginn möchten wir Ihnen einige wichtige Hinweise geben:

1. Maßgeblich für den Beginn aller Lehrveranstaltungen sind nicht die Angaben in VSPL, sondern die hier sowie am Schwarzen Brett (GB 2 Süd) angegebenen Termine.

2. Zum Wintersemester 2011/12 sind Änderungen im B.A.- und M.A.-Studiengang Klassische Philologie (Latein/Griechisch) in Kraft getreten. Diese betreffen alle ab dem WS 2011/12 immatrikulierten Studierenden. Nähere Erläuterungen finden Sie unter  "Info".

3. Voraussichtlich zum Wintersemester 2013/14 werden ebenfalls Änderungen im M.Ed.-Studiengang Latein bzw. Griechisch in Kraft treten. Näheres steht noch nicht fest.

4. Im Zuge der genannten Änderungen wurden folgende Lehrveranstaltungen aus Gründen der Transparenz und Vereinheitlichung umbenannt: Die Integrierten Übungen Grundlagenwissen (IÜG I und II) heißen nun „Lateinische Grundlagenübung Prosa“ und „Lateinische Grundlagenübung Poesie“. Die Griechischen Sprachübungen für Anfänger werden für B.A.-Studierende zukünftig zweisemestrig angeboten und heißen „Griechische Grundlagenübung Prosa“ und „Griechische Grundlagenübung Poesie“.

5. Seit  dem Wintersemester 2011/12 kann die B.A.-Prüfung wahlweise schriftlich oder mündlich abgelegt werden (nähere Erläuterungen siehe unten).

6. Aus gegebenem Anlass wird auf folgende Regelungen für die Teilnahme an allen Veranstaltungen (außer Vorlesungen) verwiesen:

•     Erforderlich ist die Teilnahme an allen Sitzungen; ein Fehlen ist zu begründen.

•     Nach dreimaligem Fehlen kann grundsätzlich kein Teilnahme-, Studien- oder Leistungsnachweis ausgestellt werden.

•     Die Teilnahme an masterspezifischen Veranstaltungen setzt den kompletten Abschluss des B.A.-Studiums Klassische Philologie (inklusive B.A.-Prüfung) voraus.

7. Generell können aufgrund der begrenzten Lehrkapazität des Seminars bestimmte Veranstaltungen des B.A.-Studiums nur alternierend im Winter- oder im Sommer-Semester angeboten werden; hierfür gilt – bis auf weiteres – die folgende Regelung:

Jeweils nur im Wintersemester finden folgende Veranstaltungen statt:

– Einführung in die Klassische Philologie

– Einführung in das Studium der Lateinischen bzw. Griechischen Philologie (Immatrikulation vor WS 11/12)

Nur im Sommersemester findet statt:

– Einführung in die Lateinische und Griechische Sprachwissenschaft

– Einführung in Theorie und Praxis der altsprachlichen Fachdidaktik

8. Durch die zur Verfügung gestellten Kompensationsmittel für den Wegfall der Studienbeiträge kann nach wie vor sichergestellt werden, dass die Lateinischen Grundlagenübungen Prosa und Poesie (ehemals IÜG I und II) sowie Syntax I und II, die zuvor nur wechselweise im Winter- bzw. Sommersemester stattfanden, weiterhin jeweils im Winter- und Sommersemester stattfinden.

Zudem werden aus Qualitätsverbesserungsmitteln ein zusätzlicher Graecumskurs und ein Propädeutikum in der vorlesungsfreien Zeit zur Vorbereitung auf den Eingangstest zu LGÜ Prosa und Syntax I finanziert. Für den M.Ed.-Studiengang wird aus denselben Mitteln ein Repetititorium für die Vorbereitung der MAP (LA III) angeboten. Schließlich werden sämtliche Tutorien über Kompen­sationsmittel finanziert.

9. Der Besuch folgender Lehrveranstaltungen wird als Ergänzung des Curriculums allen Studierenden empfohlen:

•     Sonderveranstaltungen im Bereich der Klassischen Philologie und benachbarter Disziplinen sowie im Studium Generale (z.B. Gastvorträge, Ringvorlesungen).

•     das Lehrangebot der Nachbardisziplinen (wie der Alten Geschichte, Archäologie, Sprachwissen­schaft, Philosophie, Theologie, Religionswissenschaft und Mediävistik). Zahlreiche Veranstaltungen können für den B.A.-Studiengang im Modul I (Wahlveranstaltungen Altertumskunde) / Modul VII (Altertumskunde) angerechnet werden. Bitte informieren Sie sich vorher bei den Studienberatern.

•     Die Studierenden des Faches Latein werden (auch mit Blick auf den gymnasialen Lektüreunterricht) auf Veranstaltungen zur lateinischen Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit hingewiesen.

10. Das Seminar für Klassische Philologie muss wegen allgemeiner Sparmaßnahmen erhebliche finanzielle Einbußen verkraften. Dies schlägt sich nieder auf Bücherbestellungen, Instandhaltung des Buchbestands, Wiederbeschaffung verlorener oder verstümmelter Bücher usw. Dennoch wird versucht, die Seminarbibliothek als Arbeitsinstrument in einem guten und aktuellen Zustand zu halten.

•     Wir bitten daher alle Studierenden, die Bestände der Bibliothek eifrig zu nutzen, aber auch sorg­sam mit ihnen umzugehen.

•     Die neuere fachdidaktische Literatur (Signaturengruppe X) befindet sich bei Frau Dr. Natzel-Glei. Ausleihzeiten siehe Aushang (GB 2/156).

•     Unsere Bibliothekarin, Frau Eulen, steht zur Beratung in Bibliotheksfragen gern zur Verfügung (GB 3/52).

11. Vorschläge für die Gestaltung des Lehrprogramms sind jederzeit willkommen.

12. Wir verweisen die Studierenden außerdem nachdrücklich auf die Beratungs- und Veranstaltungsangebote des Fachschaftsrates.

13. Besonders möchten wir auf unser Tutorienprogramm hinweisen. Tutorien bieten die Möglichkeit, komplexen Stoff in einer entspannten Lernatmosphäre, angeleitet von älteren Studienkollegen, zu erarbeiten oder zielgerichtet zu festigen. Wir empfehlen daher den Besuch der angebotenen Tutorien nachdrücklich. Eine Übersicht über die Tutorien einschließlich der Termine finden Sie hier.

14. Informationen zu allen Studiengängen, insbesondere zum B.A.-Studiengang Klassische Philologie, zum M.A.-Studiengang Klassische Philologie, zu den M.Ed.-Studiengängen Latein und Griechisch sowie zu den Erweiterungsstudien Latein und Griechisch, finden Sie unter "Info". Nutzen Sie bitte auch das Angebot der Studienberatung.

15. Das Kommentierte Verzeichnis der Lehrveranstaltungen ist auch in schriftlicher Form im Geschäftszimmer des Seminars erhältlich.

16. In allen Fragen können Sie sich auch an die Studienberater oder an das Geschäftszimmer (GB 2/151, Mo-Fr 12-13 Uhr) wenden.

 

Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Semester

Reinhold F. Glei

 

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