
Piranesi, der "Rembrandt der antiken Ruinen" (G.L. Bianconi, 1779), nutzt souverän die technischen Freiheiten der Radierung.
Ohne durchgearbeitete Vorstudie zeichnet er mit der Nadel in den Ätzgrund, spontan, mit offener Handschrift, und zugleich kontrolliert,
mit starken Kontrasten von Hell und Dunkel.
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