Liebe Eltern,

sicherlich haben Sie das Wörtchen Warum? schon oft von Ihren Kindern gehört, denn Kinder sind von Natur aus neugierig, wissbegierig und wollen Antworten auf ihre Fragen bekommen. Wenn Ihr Kind an naturwissenschaftlichen Fragestellungen interessiert ist, wäre KEMIE genau das Richtige für Ihr Kind und Sie. Ja, Sie haben richtig gelesen: Auch Sie sollen teilnehmen.


Das Konzept von KEMIE ist durch drei Merkmale gekennzeichnet:

1. die Einbeziehung der Eltern
2. die Langfristigkeit
3. die Begegnung mit naturwissenschaftlichen Denk- und Arbeitsweisen an motivierenden aus der Lebenswelt der Kinder und Eltern stammenden Phänomenen und Fragestellungen


So können Ihr Kind und Sie einen Einblick in die Naturwissenschaft Chemie erhalten. KEMIE versteht sich aber nicht als vorgezogener Chemieunterricht.


5 Fragen und Antworten zu KEMIE

Wer nimmt teil?
KEMIE richtet sich an Kinder der 3. bis 6. Jahrgangsstufe und deren Eltern. Einmal im Monat können die Kinder, begleitet von jeweils einem Elternteil, an KEMIE teilnehmen.

Wer betreut?
Die Betreuung erfolgt durch das KEMIE-Team, welches sich aus wissenschaftlichen Mitarbeitern des Lehrstuhls für Didaktik der Chemie und Lehramts-Studierenden mit dem Fach Chemie zusammensetzt. Eine Liste der aktuell Beteiligten finden Sie unter Team.

Wann?
Jeden Monat werden bis zu 6 Termine angeboten, welche zu folgenden Zeiten stattfinden:

  • Freitagnachmittag (15.30 bis 18.45 Uhr)
  • Samstagvormittag (9.00 bis 12.15 Uhr)
  • Samstagnachmittag (13.00 bis 16.15 Uhr)

Wie lange?
KEMIE ist eine Reihe von 9 aufeinander aufbauenden Einheiten mit monatlich wechselnden Themenschwerpunkten. Das Angebot startet jeweils im Oktober und findet monatlich bis einschließlich Juni statt.

Wo?
KEMIE findet im Alfried Krupp-Schülerlabor an der Ruhr-Universität Bochum statt. Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Internetseiten und unter Anfahrt.


Wissenschaftliche Begleituntersuchung

Das Projekt wird seit der Premiere im Jahre 2008 genutzt, um verschiedenen wissenschaftlichen Fragestellungen nachzugehen. Diese haben Eingang in drei abgeschlossene Dissertationen gefunden. Mehr unter dem folgenden Link:

Zu den wissenschaftlichen Begleituntersuchungen




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