Impressionen

Am Sommercampus nehmen jährlich rund 100 Jugendliche teil, um die RUB in drei Tagen kennenzulernen. Was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebt haben, lesen und hören Sie hier:

 

 

Knoten"Eins gleich vorweg: Der Sommercampus ist eine gute Sache. Nicht nur für unentschlossene Schülerinnen und Schüler, die sich ihrer weiteren Laufbahn noch ungewiss sind, sondern auch für junge Leute, die bereits genau wissen, wie es mit ihnen weitergehen soll."
Katharina Stiller

 

 

 

"Der Sommercampus war für mich ein schönes Erlebnis. Man hatte die Gelegenheit, sich die Fakultäten anzusehen, für die man sich interessiert. So etwas wird nicht an jeder Universität angeboten. Jeder Teilnehmer hatte seinen individuellen Stundenplan mit seinen Lieblings-Fakultäten bekommen."
Mariam Hamad

 

 

"Ganz toll fand ich auch die Workshops, die wir zusammen mit den deutschen Schülern besucht haben. Der Workshop zum Thema Windenergie hat mir besonders gut gefallen, weil ich wirklich neue interessante Fakten über erneuerbare Energien erfahren habe. Ganz viel Spaß hatte ich auch beim Geologie Workshop. Da haben wir mithilfe von Handys und GPS eine Art Schatzsuche über den Campus gemacht. Ganz wichtig für mich war auch, dass wir gesehen haben, wie viel ein Studium in Bochum kostet. Wir haben drei verschiedene Arten von Studentenwohnheimen besucht und wurden über die Wohnpreise informiert."
Luís Rüger Sacco (Sommercampus International)

 

 

Ultraschall

 

"Die Einblicke in Wirtschaftswissenschaft und Elektro- und Informationstechnik fand ich am besten. Aus diesen zwei Fakultäten werde ich mir zukünftig ein Fach wählen."
Junmin Li

 

 

 

EEG"Man konnte auch vieles selbst machen. Zum Beispiel haben wir im Kurs "Wie wirkt sich Stress auf das Gehirn aus" mit uns selbst experimentiert und getestet, wie viel wir uns unter Stress merken können. In dem "Mal und Bastelkurs" haben wir mit Knete die Form und verschiedenen Bereiche des Gehirns modelliert. Das hat auch sehr viel Spaß gemacht."
Mariam Hamad

 

 

 

"Im Workshop „Stammzellen des Nervensystems - kleine Helfer, live on stage!“ ging es spannend und lebensnah weiter: Embryonale Stammzellen könnten schwere Erkrankungen in Zukunft vorbeugen bzw. diese verhindern. Auch Klonen ist mithilfe dieser Zellen nicht mehr nur Träumerei. Ob so etwas jedoch ethisch vertretbar ist, diskutierten wir in einer kleinen, internen Ethikkommission. Die Zellen durften wir zum Schluss auch selbst mikroskopieren, wodurch wir außergewöhnliche Bilder und Einblicke zu Augen bekamen."
Regina Culemann

 

 

 

 

E-Tech

"Nach der Mittagspause begaben wir uns zusammen mit unserer Mentorin Benar Shewan zum ID. Dort erklärte uns die Ingenieurin Sandra Krüger einige Grundkenntnisse, wie man eine eigene Website erstellt, gestaltet und bearbeitet."
Jumin Li

 

 

 

 

Beton"Bei den Bauingenieuren wurde uns live demonstriert, wie man die Beschaffenheit des Betons ermitteln kann, wozu für uns Beton gemischt wurde. Auch die Belastbarkeit dieses Baustoffes konnten wir mithilfe der Studierenden und der Mitarbeiter prüfen, bis der Beton auseinander brach."
Regine Culemann

 

 

 

 

 

 

"Zum Abschluss gab es noch die Beratungsmesse, bei der alle Fakultäten gezielte Informationen über den jeweiligen Studiengang gaben, daneben haben wir Schüler auch unsere persönlichen Fragen stellen können. Ich für meinen Teil fand das sehr gut, weil besonders auch auf meine Probleme eingegangen wurde. Aber auch die Mentoren standen uns Schülern dabei weiterhin zur Verfügung, was mir besonders half, weil ich somit noch weitere Einblicke ins Studium bekommen konnte."
Cassandra Speer

 

Kontakt

Magdalena Zomerfeld
Tel.: 0234 32-23360
Junge Uni
SSC 0/243
E-Mail: sommercampus@rub.de

Angeklickt
Workshop Beispiele
  • Radioaktivität ist überall
  • Ein Blick in den Körper
  • Wir bringen die Straße zum flüstern
  • Erst studieren, dann Taxi fahren?
  • Wer oder was ist böse?
  • Zauber der Chemie
  • Fit and Beautiful?
  • Flexible Flexagons
  • Facebook und WhatsApp im Sicherheits-Check
  • Verschwörungstheorien - Warum sind sie so attraktiv?