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Jessica Urbansky
Junge Uni
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Girls' Day / Boys' Day 2014 an der RUB - Programm
Projekt

Girls'Day Programm am 27.03.2014

Beim Girls'Day an der Ruhr-Universität Bochum können Schülerinnen der Klassenstufen 8. bis 10., die das Abitur anstreben, in MINT-Studienfächer hineinschnuppern.

Folgende Workshops wurden angeboten:

Baustatik – Wie werden Tragwerke berechnet?

Was macht eigentlich eine Tragwerksplanerin? In einem kurzen Vortrag erhaltet Ihr Einblicke in diesen spannenden und abwechslungsreichen Beruf. Wir zeigen, welche Aufgaben im Ingenieurbüro und auf der Baustelle zu lösen sind, damit beispielsweise Gebäude, Brücken und Tunnelbauwerke erstellt werden können. Dann seid Ihr dran. In kleinen Teams könnt Ihr am Computer Brücken entwerfen und ausprobieren, ob sie halten. Abschließend gibt es einen kurzen Einblick in aktuelle Forschungsvorhaben. Ihr erfahrt, wie mit neuartigen Berechnungsmethoden maschinelle Tunnelvortriebe simuliert und gesteuert werden können.
Dr. Steffen Freitag
, Fakultät für Bau- & Umweltingenieurwissenschaften

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Strom aus Wind - Erneuerbare Energie erzeugen

Das Projekt vermittelt, wie aus Wind mit Hilfe von Motoren und Generatoren elektrische Energie gewonnen wird. Am Versuchsstand ist der Prozess dargestellt: Wenn der Ventilator gegen ein Windrad bläst, dreht sich sein Rotor, dadurch wird Strom in einem Generator erzeugt, der eine Modellbahn antreibt. Verändert man nun die Ausrichtung des Windrads zum Ventilator, wird für Euch offensichtlich, wie schnell sich die gemessene Leistung verändern kann. Der Zug rollt nun mal schneller, mal langsamer über die Schienen.
Prof. Dr.-Ing. Volker Staudt,
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Warum kreuzen sich unsere Wege?

Schaut man auf das Schienennetz der Bahn in Nordrhein-Westfalen, so findet man Bahnhöfe, Brücken, Weichen und viele Kilometer freie Bahnstrecke. Brücken sind aufwendig zu bauen und bei Weichen dürfen Züge nur langsam fahren. Wie kann man ein solches Netzwerk bauen, damit es möglichst wenige solcher Kreuzungspunkte gibt? Völlig vermeiden lassen sie sich meist nicht, aber warum? Und wie sieht das in künstlichen Welten aus? Auf einer Welt in Form einer Scheibe, eines Schlauchs oder einer Brezel? Wir werden einfache Netzwerke konstruieren und analysieren. Dabei begeben wir uns auf die Suche nach einer mathematischen Formel, die hinter all diesen Netzwerken steckt – und verblüffend einfach ist.
Dr. Matthias Kalus, Dr. Annett Püttmann, Fakultät für Mathematik

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Sportmedizinische Leistungsdiagnostik

Wesentlicher Bestandteil der Teildisziplin Sportmedizin im Rahmen der Sportwissenschaft ist eine sportart- und zielgruppenspezifische Leistungsdiagnostik. Dabei stehen die Leistungskomponenten Ausdauer und Kraft im Vordergrund. In der Veranstaltung werden verschiedene Testverfahren vorgestellt und im Hinblick auf mögliche Forschungs-Fragestellungen erläutert. Katharina Felker, Daniela Fett, Fakultät für Sportwissenschaft

Dauer: 10:00 Uhr - 13:30 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

Hinweis: Bitte Sportbekleidung mitbringen.

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Hexenküche

Mit alltäglichen Gegenständen ist es möglich, zauberhafte Experimente zu machen! Die magische Mischung aus Essig und Backpulver bringt ungeahnte Kräfte hervor. Flüssige Luft verwandelt Blumen in eisige Skulpturen und schrumpft Gegenstände winzig klein. Die Herstellung von Schokoeis grenzt an Zauberei. Doch schließlich lüften wir das Geheimnis und zeigen Euch, dass hinter den spannenden Phänomenen nichts als reine Wissenschaft steckt.
Prof. Dr. Martina Havenith, Sarah Schäfer, Fakultät für Chemie und Biochemie

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Physik in der Medizin

Hast Du Dich schon mal gefragt, wie Ultraschall eigentlich funktioniert? Wie kann die Ärztin einen Embryo sichtbar machen? Schadet die Strahlung nicht den Körper? In diesem Projekt lernst Du die Physik des Ultraschalls kennen. Dazu führen wir gemeinsam grundlegende Versuche zur Schallentstehung, Schallausbreitung, Reflexion und Transmission durch. Mit Hilfe weiterer Experimente stellst Du anschließend selber ein echtes Ultraschallbild her.
Dr. Ivonne Möller, Fakultät für Physik und Astronomie

Dauer: 10:00 Uhr - 14:30 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Die Zelle - Leben auf kleinstem Raum

Wir werden anhand von Einzellern und Zellkulturen beobachten, wie die Grundprinzipien des Lebens auf kleinstem Raum ablaufen. Dazu benutzen wir Mikroskope, um in die Welt der kleinen Lebewesen vorzudringen. Nahrungsaufnahme, Bewegung und Vermehrung der Einzeller werden wir live verfolgen können. Bei einer Führung durch die Räume des Lehrstuhls zeigen wir Reinräume und Zellkulturarbeitsplätze, biologische Labore und Mikroskopierstationen. Wir geben gern Informationen über unsere Arbeit als Wissenschaftlerinnen und technische Assistentinnen weiter, um Entscheidungen über eine spätere Berufswahl zu erleichtern.
Dr. Ursula Theocharidis, Fakultät für Biologie und Biotechnologie

Dauer: 10:00 Uhr - 14:30 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Blinkende Herzen - Die Grundlagen der Elektronik erkunden

Dass Elektronik bunt ist, blinken kann und Freude macht, wird in diesem Projekt deutlich. Nach einer kurzen Einführung startet der Ausflug in die Welt der Technik mit einer Handvoll kleinster Bauteile. Ihr orientiert Euch an einem Schaltplan und könnt direkt loslegen. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl und in Bastellaune erkundet Ihr hier die Grundlagen der Elektronik. Ist schließlich alles richtig gesteckt, verlötet und miteinander vernetzt, beginnen die 18 Leuchtdioden zu blinken: Taktvoll im Rhythmus, mit einem Schalter zum An- und Ausschalten.
Dr.-Ing. Pierre Mayr, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Girls´ Group - Teamgeist kann man trainieren

Das eine Team jubelt – die anderen gehen kommentarlos nach Hause. Eigentlich hätten die anderen gewinnen müssen, aber der Teamgeist fehlte. Wie entwickelt eine Gruppe Teamgeist, was gehört dazu und wozu brauche ich überhaupt ein Team? In diesem Workshop lernt Ihr teambildende Bewegungsspiele kennen. Über Bewegungsaufgaben erfahrt Ihr, was es bedeutet, sich im Team zu vertrauen, Stärken und Schwächen zu erkennen und gemeinsam Aufgaben zu lösen.
Dr. Mechthild Schütte, Claudia Sieweke, Fakultät für Sportwissenschaft

Dauer: 10:00 Uhr - 14:30 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

Hinweis: Bitte Sportbekleidung mitbringen.

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Mit Backpulver kann man nicht nur backen! Mitmachexperimente rund ums Backpulver

Um herauszufinden was Backpulver ist, werden wir qualitative Nachweise durchführen. Anschließend werden wir anhand von eindrucksvollen Experimenten verdeutlichen, wieviel Kohlenstoffdioxid in Backpulver gebunden ist.
Susanne Buse, Kristina Kluthke,
Fakultät für Chemie und Biochemie

Dauer: 10:00 Uhr - 14:30 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Radioaktivität ist überall

In diesem Projekt wird untersucht, was Radioaktivität ist, wo sie herkommt und wie sie eingesetzt werden kann, um Informationen über den Aufbau der Materie zu erhalten. Neben zahlreichen anschaulichen Experimenten habt Ihr Gelegenheit, mit verschiedenen Nachweismethoden ausgiebig die radioaktive Strahlung zu untersuchen. Dabei kommt auch die klassische Nebelkammer zum Einsatz. Torsten Cleve, Fakultät für Physik und Astronomie

Dauer: 10:00 Uhr - 14:30 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Hochspannung: Blitze im Labor und zum Anfassen

Wir werden durch Kurbeln an einer selbstgebauten Influenzmaschine Hochspannung statisch erzeugen und die Entladungsblitze durch Papier schicken. Die damit erzeugten kleinen Löcher schauen wir uns mit dem Mikroskop an. Dann werden wir induktiv durch einen Tesla-Transformator eine hochfrequente Hochspannung erzeugen, deren Blitze wir sogar ungefährlich durch den Körper des Professors ableiten können.
Prof. Dr. Andreas Wieck, Fakultät für Physik und Astronomie

Dauer: 10:00 Uhr - 14:30 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Raketenbau mit Einwegflaschen

Kann man wirklich aus Einwegflaschen „mal eben so“ Raketen bauen – die tatsächlich mehrere Meter in die Luft fliegen? Ja, das funktioniert wirklich ganz einfach. Genau solche Raketen werdet Ihr in diesem Workshop bauen. Dahinter verbergen sich das Prinzip der Massenträgheit und natürlich die Raketengleichung. Ihr werdet etwas über Aerodynamik lernen und könnt selber ausprobieren, wofür der sogenannte Drehimpuls bei diesem Experiment besonders wichtig ist. Wir werden mit verschieden Treibstoffen arbeiten und am Ende Eure Raketen natürlich fliegen lassen.
Prof. Dr. Andreas Wieck, Fakultät für Physik und Astronomie

Dauer: 10:00 Uhr - 14:30 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Robotik erleben

Robotik erleben und ausprobieren, das bietet das Institut für Neuroinformatik am Girls' Day. In einem Mitmachexperiment lernt Ihr, wie kleine mobile Roboter ihre Umwelt wahrnehmen und sicher um Hindernisse navigieren. Zusätzlich zeigen wir Euch in Demonstrationen weitere Roboter aus unserem Robotiklabor. Abschließend erfahrt Ihr im Bewegungslabor, wie Erkenntnisse über menschliche Bewegung auf den Roboter übertragen werden können. Dr. Yulia Sandamirskaya, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Dauer: 10:00 Uhr - ca. 14:00 Uhr /14:30 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Das Echo nutzen: Radar, Sonar und Ultraschall entdecken

Was macht die Fledermaus so flugsicher, wodurch orientieren sich Wale und Delphine? Es sind ihre ausgesendeten Schallwellen und die empfangenen Echos der Umgebung. Dieses RADAR-Prinzip ist auch für die Menschen in der Luft- und Raumfahrt, im Straßen- und Schiffsverkehr, beim Wetterdienst und in der Astronomie wichtig. So liefert das Echo von Schallwellen dem Ultraschallgerät die notwendigen Bildinformationen. Über die Reflektion von elektromagnetischen Wellen können Radaranlagen Flugzeuge orten, lange bevor unser Auge sie erkennt.
Dr.-Ing. Bianca Will,
Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Spuk mit Sand und Ton

Um Hochhäuser, Einfamilienhäuser, Dämme oder Tunnel richtig bemessen zu können, sind detaillierte Informationen über die Eigenschaften des anstehenden Bodens notwendig. Sie sind zum Beispiel für die Setzungsberechnung von Gebäuden oder die Bestimmung der Durchlässigkeit von Dämmen unverzichtbar. In diesem Workshop zeigen wir ungewöhnliche Phänomene, die in Böden auftreten können: Denn wie von Geisterhand berührt, versinken Gebäude plötzlich, erstarrt der Boden oder fließt Wasser nach oben. Wir gehen diesem „Spuk“ und seinen Ursachen in interessanten Versuchen mit verschiedenen Sand- und Tonarten auf den Grund. Dipl.-Ing. Hanna Viefhaus, Fakultät für Bau- & Umweltingenieurwissenschaften

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Aktionen mit Ionen - Entdecke die Kraft der Plasmen

Sie sind immer da, werden aber selten bemerkt ­ dabei ist die Sonne, das größte Plasma, allgegenwärtig. Plasmen können einiges: Satelliten antreiben, Karies schmerzfrei entfernen oder Nagellack haltbarer machen. Bei der Herstellung von Mikroprozessoren für Handys gehören Plasmen schon heute zum Standard und in der Zukunft werden sie wahrscheinlich das Energieproblem der Menschheit lösen. Wir verraten, was ein Plasma ist, was es kann und wie man 5-Centstücke vergoldet.
PD Dr.-Ing. Thomas Mussenbrock, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Stadtplanung erleben - Die Geheimnisse eines Bebauungsplans

Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wer eigentlich plant, wo Straßen verlaufen und wo Gebäude entstehen? Wer darüber entscheidet, ob in den Gebäuden gewohnt oder gearbeitet wird? Ob ein Kreisverkehr oder eine Kreuzung als Zufahrt eines Wohngebietes geeigneter ist? Diese Entscheidungen werden bei der Erstellung eines Bebauungsplans getroffen. Als Vorbereitung auf das spätere Berufsleben wird in der Vertiefungsrichtung Verkehrswesen im Rahmen des Bauingenieurstudiums ein solcher Bebauungsplan von Studierenden angefertigt. Um einen Einblick in die Stadtplanung zu bekommen und zukünftig Planungsprozesse besser verstehen zu können, werden wir in dem Workshop einen Bebauungsplan für ein Gebiet in Bochum zusammen erarbeiten. Dabei könnt Ihr selber Bleistift und Lineal anlegen und Eure Ideen in die Tat umsetzen.
Dipl.-Ing. Nina von der Heiden, Helen Waleczek M. Sc., Fakultät für Bau- & Umweltingenieurwissenschaften

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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Beton ist bunt!

Wie erschafft man einen künstlichen Stein? Unter dieser Fragestellung möchten wir Euch den Baustoff Beton und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten näher bringen. Denn: Beton ist nicht gleich Beton. Bauingenieurinnen sorgen dafür, dass durch die gezielte Auswahl der Ausgangsstoffe das gewünschte Produkt entsteht. Beton begegnen wir im alltäglichen Leben sehr häufig – ob als Baustoff für den Straßen-, Brücken- und Wohnungsbau oder als Werkstoff für Skulpturen. Den Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Um die Vielseitigkeit des Baustoffs Beton selber zu erfahren, ist Teamwork angesagt. Wie wird der Beton hergestellt, und wie wird sichergestellt, dass der Beton die rechnerischen Festigkeiten auch besitzt? Wie werden die gewünschten Betoneigenschaften, wie z.B. Festigkeit und Farbe eingestellt? Ihr werdet erfahren, wie sich die unterschiedlichen Ausgangskomponenten auf die Eigenschaften des Betons auswirken und kreiert aus selbst hergestelltem Beton Euer ganz persönliches Andenken an den Workshop. Anschließend werden unterschiedliche Betonprobekörper in speziellen Prüfmaschinen auf ihre Festigkeiten hin untersucht und bis zu ihrem jeweiligen Versagen geprüft. Ihr lernt anhand kurzer Einführungen, wie die erforderlichen Festigkeiten rechnerisch ermittelt werden können, als auch, welche Versagensarten bei Überbelastungen von Beton entstehen.
Dipl.-Ing. Melanie Benra, Dipl.-Ing. Chrisitna Fust, Pia Neugebauer M. Sc., Fakultät für Bau- & Umweltingenieurwissenschaften

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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It's not Magic, it's only Bentonite!

Wir testen die "magischen" Eigenschaften von Bentonitsuspensionen und untersuchen das Verhalten in verschiedenen Böden, wie z.B. Sand und Kies. Bentonitsuspensionen werden bei Tunnel- und Leitungsvortrieben, bei geotechnischen und geothermischen Bohrungen sowie bei Schlitz- und Bohrpfahlwänden eingesetzt. Eine Suspension besteht aus Wasser und Tonmineralen: dem Bentonit. Die besonderen Eigenschaften von Bentonitsuspensionen basieren auf einer Kombination aus rheologischen, physikalischen und chemischen Phänomenen, die wir in verschiedenen Versuchen genauer unter die Lupe nehmen.
Prof. Dr.-Ing. Markus Thewes, Fakultät für Bau- & Umweltingenieurwissenschaften

Dauer: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr / Treffpunkt: 10:00 Uhr im Audimax

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