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"Nach dem Workshop kann ich mich nun auch für den Bereich IT-Sicherheit begeistern"

Debora Fa

geboren 1998
Schülerin (Stand: 1.7.2013)

Teilnahme am Girls' Day im Jahr 2011 und
am Schülerinnenprojektworkshop in den Ingenieurwissenschaften (SPW) im Jahr 2012

Wer oder was hat Sie bewogen, an diesem Projekt teilzunehmen?

Aufgrund meiner Interessen im MINT-Bereich fand ich es interessant, mir noch einmal einen Überblick über das breitgefächerte Studienangebot an der RUB zu verschaffen, auch wenn ich mich bereits für Maschinenbau entschieden hatte.

Was haben Sie sich davon versprochen und welche Erwartungen haben sich bestätigt?

Ich wollte mich vergewissern, ob Maschinenbau wirklich das Richtige für mich ist oder ob es auch noch Alternativen gibt. Nach dem Workshop kann ich mich nun auch für den Bereich IT-Sicherheit begeistern.

Woran denken Sie, wenn Sie an das MINT-Projekt zurückdenken?

In erster Linie denke ich an das Gespräch mit den Professorinnen der einzelnen Fakultäten am Ende des Schülerinnenprojektworkshops. Die Versorgung mit Tee/Kaffee und Brötchen war übrigens auch sehr gut!

Was war Ihr "Highlight" im Projekt?

Es gab eigentlich kein Highlight, da ich fast alle Teile der Projekte super fand.

Was haben Sie durch die Teilnahme gelernt?

Ich habe begriffen, dass jedes Studienfach Vor- und Nachteile mit sich bringt und man sich vorher ausführlich mit beiden Seiten der Medaille befassen sollte.

Welchen Einfluss hatte das Projekt auf Ihre persönliche und berufliche Entwicklung?

Da ich bei meinem Entschluss, ein Maschinenbaustudium zu wählen, geblieben bin, hatte das Projekt keinen großen Einfluss auf mich.

Was würden Sie interessierten Schülerinnen vor Studienbeginn raten?

Ich würden den Schülerinnen raten, sich ruhig mal für einen solchen Workshop anzumelden, da man oft auch falsche Vorstellungen hat und dann enttäuscht ist, wenn das Studium anders ist, als man es erwartet hatte.