INTCHEM
Von künstlichen Enzymen und molekularen Maschinen
INTCHEM steht für die Symbiose von Chemie, Biochemie und Materialwissenschaft: In acht interdisziplinären Projekten erforschen die Doktoranden komplexe Phänomene aus schwachen (nicht-kovalenten) Wechselwirkungen zwischen Molekülen.
Die nicht-kovalenten Wechselwirkungen bestimmen den Aufbau übermolekularer Systeme im Nanometerbereich, zum Beispiel die Struktur von Biomakromolekülen (DNA, RNA, Proteine) oder von neuartigen Materialien („Crystal Engineering“).
Dieses Forschungsgebiet entwickelt sich rasant: Zukünftige Anwendungen sind unter anderem die Synthese von
- künstlichen Enzymen
- molekularen Maschinen und
- nanostrukturierten Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften.
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