INRUB - Selbstverständnis
Was bedeutet INRUB?
Der Name INRUB steht für "Initiative Nachhaltige Ruhr-Universität
Bochum". Seit 2000 gibt es INRUB als einen Zusammenschluss
verschiedener Gruppen und Personen an der RUB, die sich mit dem
Thema der nachhaltigen Entwicklung auseinandersetzen. Vorläufer
der INRUB sind Gruppen aus dem Umweltschutzbereich oder dem Bochumer
Agenda-Prozess.
Wer ist INRUB?
INRUB ist eine offene Gruppe, die für alle Statusgruppen der
RUB (WissenschaftlerInnen, Verwaltung, Studierende) zugänglich
ist. Dabei gibt es zwei Arten von Engagement:
- Eine Kernarbeitsgruppe, plant Aktionen
und entwickelt Konzepte.
- Eine Gemeinschaft von dreißig bis 40 Interessierten wird
informiert und unterstützt diese Projekte in der Durchführung.
Was will INRUB?
INRUB arbeitet daran, auch an der RUB eine Nachhaltige Entwicklung
zu initiieren und umzusetzen. Grundlage des Konzeptes ist das Brundtlandt-Papier
von 1987 mit dem Leitbild der gleichwertigen und integrativen Behandlung
ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte.
Was macht INRUB?
INRUB arbeitet auf verschiedenen Ebenen:
- konkrete Projekte, um Nachhaltigkeit umzusetzen, z. B.:
- Senkung des Energieverbrauchs,
- Einführung des NichtraucherInnenschutzes durch partizipative
Prozesse verlinken mit dem NR-Schutz-Projekt)
- Forschungsvorhaben, die die Projekte begleiten oder andere Aspekte
untersuchen
- Lehrveranstaltungen sowohl in Einzeldisziplinen (Sozialwissenschaft,
Psychologie, Geographie, Elektrotechnik...) als auch interdisziplinär
- durch Informationsvermittlung wie beim Nachhaltigkeitstag 2002
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