Hinweise und Änderungen zu
den Veranstaltungen
Wintersemester 2012/13
Nachtrag zum Vorlesungsverzeichnis /
Alternativseminar zu dem ausgefallenen Seminar von Frau Dupuis:
Comic, Manga und Bande Dessinée -
Die sequentielle Kunst im
internationalen Vergleich; Sina (051 708)
2st., Blockveranstaltung
Termine:
- 18.01.2013 / 16-18h (Einführungsveranstaltung), GA 1/138
- 05.02.2013 / 10-18h (Block 1), GABF 04/611
- 06.03.2013 / 10-16h (Block 2), GABF 04/611
- 07.03.2013 / 10-16h (Block 2), GABF 04/611
- 08.03.2013 / 10-18h (Block 2), GABF 04/611
Gegenstandsmodul: Print
Systematisches Modul: Mediensysteme
Kommentar
Innerhalb des internationalen wissenschaftlichen Diskurses hat der Comic
als Forschungsgegenstand in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung
gewonnen. Dabei nehmen frankophone Länder wie Belgien und Frankreich
traditionell eine führende Position bei der (wissenschaftlichen)
Auseinandersetzung mit dem Medium Comic ein. Aber nicht nur im
franko-belgischen Raum wird die so genannte ‚Neunte Kunst’ als legitimer
Analysegegenstand betrachtet. Auch andere Länder – allen voran die USA
und Japan – verfügen über eine tiefgreifende sowie umfassende
Kulturgeschichte des Comics, die es im Rahmen des Seminars zu
untersuchen und näher zu beleuchten gilt. Hierzu soll innerhalb der
Veranstaltung zunächst eine Definition für das Phänomen Comic erarbeitet
werden. Darüber hinaus beschäftigt sich das Seminar u.a. mit der
Geschichte und Entwicklung, unterschiedlichen Produktions- und
Rezeptionsbedingungen sowie mit den formal-ästhetischen Merkmalen des
Mediums. In kleineren Arbeitsgruppen werden zudem ausgewählte
Comic-Beispiele hinsichtlich spezifischer Fragestellungen selbstständig
von den Studierenden analysiert und präsentiert.
Ziel des Seminars ist es, den Comic – trotz unterschiedlicher
kultureller Traditionen – als ein internationales Phänomen zu begreifen,
welches verschiedenste Entwicklungsstufen durchläuft und dessen moderne
Erscheinungsform von zahlreichen, sich immer wieder berührenden globalen
Einflüssen geprägt ist.
Bitte überlegen Sie bereits im Vorfeld des Seminars, welche Comics für
Sie als Analysegegenstand (im Rahmen der studentischen Arbeitsgruppen)
in Frage kommen könnten (die endgültige Festlegung der Comic-Beispiele
erfolgt im Rahmen der ersten Blockveranstaltung).
Eine Auswahl an Grundlagentexten zur Comicforschung wird zur Verfügung
gestellt.
Anmeldung zu dem Seminar über VSPL ab dem 08.01.2013 und per Mail an: veronique.sina@ruhr-uni-bochum.de
Nachtrag zum Vorlesungsverzeichnis:
Regieren und Dokumentieren. Von den Staatstafeln zum E-Government; Balke (051 732)
- 2st., Mo 14-16, GABF 04/611
- Gegenstandsmodul: Print
- Systematisches Modul: Mediengeschichte
Kommentar
Staaten verfügen über Medien, mit deren Hilfe es ihnen gelingt, die auf ihrem Territorium lebende Bevölkerung zu registrieren, zu kontrollieren und zu sortieren. Im Mittelpunkt des Seminars steht die Bestandsaufnahme spezifisch politischer Dokumentationstechniken, die von der statistischen Erfassung kollektiver Lebensprozesse (Geburten- und Sterberaten, Migrationsbewegungen, ökonomische Wachstumsvorgänge etc.) bis hin zur autoritativen (‚standesamtlichen‘) Zuschreibung von lebenslangen und legalen Identitäten (‚Adressen‘) der Bürger reicht. U.a. sollen die folgenden Fragen geklärt werden: Welche „Scheine“ und Registriermethoden wurden seit dem Mittelalter entwickelt, um das Volk, noch bevor es zum Träger der öffentlichen Macht in der Demokratie wurde, zu erfassen und im bürokratischen Funktionsvollzug der entstehenden Territorialstaaten darstellbar zu machen? Wer ist wer? Und womit kann er es beweisen bzw. sich ausweisen? Welche „Signaturen“ (G. Agamben) entwickelt der moderne Staat, um eine stabile öffentliche Kommunikations- und Tauschordnung zu garantieren (Geldscheine, Reisepässe, Briefmarken) und wie schützt er sich gegen ihre Fälschungen? Steckbrief, Ausweis, später dann Foto, Fingerabdruck und weitere biometrische Daten gehören in die Geschichte der politisch-polizeilichen Bezeichnungspraktiken und Kontrollregimes, die beliebige Existenzen zertifizieren, d.h., sie mit einem legalen Statut versehen und von Illegalen oder 'Papierlosen' unterscheiden. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Ausbreitung und Digitalisierung der Signaturen, die nicht nur die Identität von Menschen, sondern von allen möglichen Dingen bzw. Gütern festlegen, denen ein politisch-verwaltungstechnischer oder – im Zeitalter von E-Government – ein ökonomischer Wert beigemessen wird. Welche Standards und Architekturen werden für E-Government-Anwendungen entwickelt und wie ist die propagierte grenzüberschreitende „Neue Erreichbarkeit“ des elektronischen und tendentiell papierlosen Verwaltungshandelns und ihr Eindringen in die sogenannten Social Media einzuschätzen?
Ein elektronischer Reader mit zentralen Texten zur Geschichte der medialen Regierbarmachung wird zu Beginn des Semesters im Blackbord hochgeladen.
Nachtrag zum Vorlesungsverzeichnis:
Qualitätsserien I: The West Wing. Anatomie einer Serie und ihrer Politik; Balke (051 733)
- 2st., Mo 10-12, GA 1/138
- Gegenstandsmodul: Rundfunk
- Systematisches Modul: Ästhetik und Technik
Kommentar:
Die zwischen 1999 und 2006 zur Prime Time auf NBC ausgestrahlte Serie The West Wing entfaltet in 156 Episoden ein zugleich populärkulturelles und systematisches Reflexionswissen über exekutives Entscheiden in der US-amerikanischen Machtzentrale, das außerhalb der Serie, in politologischen Traktaten wie politischen Romanen seinesgleichen sucht. Die Serie betreibt einen ungewöhnlichen, ansonsten nur in der Dokumentarfilmtradition eines Frederick Wiseman (State Legislature, 2006) üblichen Aufwand, um den Zuschauer die Verwicklungen und Retardierungen des legislativen ebenso wie des exekutiv-militärischen Alltags im Weißen Haus vor Augen zu führen. Die Hochgeschwindigkeitsdialoge des administrativen Personals („Walk’n Talk“) besetzen zwar den Vordergrund einer Serie, für die das „Wimmelbild“ ästhetisch maßgeblich ist, sie erschöpft aber keineswegs das Wissen der Serie, die ausgerechnet am Pol des exekutiven Regierungshandelns eine konstitutive Ohnmacht und einen Abgrund freilegt, der das Bild der politischen ‚Macher‘ und ihre unerschöpfliche Potenz konterkariert. Im Seminar sollen anhand ausgewählter Episoden die Dialektik souveränen Entscheidungshandelns, wie es die Serie kunstvoll entfaltet, untersucht und die Momente der Störung und Stockung der politischen ‚Autopoiesis‘ (Niklas Luhmann) herausgearbeitet und auf ihre medialen Voraussetzungen hin befragt werden. Kenntnisse des US-amerikanischen Regierungssystems, die zum Verständnis der Serie unabdingbar sind, werden ebenso vermittelt wie Einsichten in die ästhetisch-repräsentative Dimension exekutiv-präsidialer Machtausübung (Benjamin, Foucault, Agamben), die West Wing virtuos zu nutzen versteht. Darüber hinaus soll das Gattungsformat Serie auf seine Fähigkeit hin betrachtet werden, komplexe Konstellationen der US-amerikanischen politischen Kultur sowie der realpolitischen Entwicklungen zwischen dem Ende der Ära Clinton und der Wahl Obamas zu entfalten.
Einführende Literatur: Simon Rothöhler: The West Wing, Zürich (diaphanes) 2012.
Nachtrag zum Vorlesungsverzeichnis:
Der Fall Jeanne d’Arc. Akten – Literatur – Film; Balke (051 770)
- 2st., Di 16-18, GABF 04/611
- Vertiefendes Modul
Kommentar:
Wie interagieren Systeme des Wissens über Menschen mit den Menschen, über die es ein bestimmtes Wissen gibt? Die Diskurs- und Machtanalyse Michel Foucaults und ihre Fortentwicklung erforscht das „Zurechtmachen von Menschen“, the making up of people (Ian Hacking). Was einen Diskurs von einem beliebigen Text unterscheidet, ist seine Fähigkeit, ein ‚Schicksal‘ zu machen, also darüber zu entscheiden, wer jemand ist und als was er fortan (u.U. mit juristischer Wirkung) zu gelten hat. Zugleich eröffnet er aber ein Feld, auf dem es den klassifizierten Subjekten möglich ist, die diskursiven Spielregeln, denen sie unterstehen, in Frage zu stellen – etwa durch die Weigerung, Rede und Antwort zu stehen. Am Beispiel der Prozesse, die man der politischen Visionärin und späteren französischen ‚Nationalheiligen‘ Jeanne d’Arc gemacht hat, soll im Seminar – im Anschluss an eine kurze Einführung in Foucaults Theorie – gemeinsam ein konkreter historisch und kulturell enorm wirkungsmächtiger „Fall“ behandelt werden, in dessen Mittelpunkt die Entscheidung darüber steht, was ein bestimmtes Verhalten zu einer anerkannten Vision oder einer disqualifizierten Besessenheit macht. Diese Entscheidung wird im Falle Jeanne d’Arcs nach bestimmten Kriterien und Prozeduren vor Gericht getroffen, deren Machtwirkungen ausführlich analysiert werden. Im Zentrum des Seminars stehen nicht nur die überlieferten Akten des Prozesses, der Jeanne d’Arc gemacht wurde, sondern die unterschiedlichen medialen Formate, in denen dieser Fall insbesondere künstlerisch gestaltet und weiterentwickelt wurde. Zu diesen Formaten zählt Schillers Drama „Die Jungfrau von Orléans“ ebenso wie die berühmten Jeanne d’Arc-Filme von Theodor Dreyer, Robert Bresson und Jacques Rivette.
Ein elektronischer Reader mit zentralen Texten und Bildmaterial wird zu Beginn des Semesters im Blackbord hochgeladen.
Nachtrag zum Vorlesungsverzeichnis:
Über fotografische Gewissheit; Balke (051 753)
- 2st., Mi 10-12, GA 1/138
- Methodenmodul
Kommentar:
Die Fotografie hat seit ihrer Erfindung der philosophischen Frage nach der Gewissheit, also nach dem, was sich auf keinen Fall bezweifeln lässt, neuen, nämlich medientechnischen Auftrieb verliehen. Was heißt es, die Fotografie als ein Medium der Gewissheit zu bezeichnen? Warum kann man die Wahrheit von fotografisch erzeugten Bildern angeblich weniger leicht in Frage stellen als die anderer Bildtypen? Woraus beziehen Fotografien ihre Autorität und ihren Objektivitätsanspruch? Und welche gegenläufigen Überlegungen hat die Theorie der Fotografie angestellt, um die Vorstellung einer Art körperlichen Verbindung des fotografischen Bildes mit seinem Referenten der Kritik zu unterziehen? Wie kann es geschehen, dass das fotografische Bild schließlich zu einem ‚dubitativen‘ Bild mutiert, also zu einem Bild, das in dem Maße, wie es uns die Sache selbst zu geben scheint, einen totalen Zweifel an seiner Authentizität aufwirft? Ist dieser Zweifel am fotografischen Bild erst mit der digitalen Fotografie in die Welt gekommen? Im Seminar sollen diese Fragen nicht nur anhand kanonischer Texte und neuester Arbeiten zur Theorie der Fotografie untersucht werden, sondern in Auseinandersetzung mit einem der grundlegenden philosophischen Texte zur Gewissheit, Ludwig Wittgensteins 1949 kurz vor seinem Tode entstandenen aphoristischen Aufzeichnungen „Über Gewißheit“. Mit dem fotografischen Bild stellen sich in verschärfter Weise all jene Fragen aufs Neue, die das philosophische Problem der Gewissheit seit Descartes aufwirft: Die Gewissheit hat die Form des Satzes, dass man nicht umhin kann zu glauben…, obwohl es für diesen Glauben keinen Grund gibt, der sich als eine Summe von Sätzen entfalten und verifizieren ließe. Obwohl die Gewissheit auf keinem unangreifbaren Wissen beruht, sind wir ihr doch bis zu einem gewissen Grade ausgeliefert, weil sie mit unseren „Sprachspielen“ und Lebensformen verwoben ist, ohne dass uns diese Struktur der Gewissheit bewusst sein müsste. Wie unsere Sprache sind auch unsere Bilder, ganz gleich wie mechanisch sie erzeugt sein mögen, in bestimmte ‚Spiele‘ eingebunden, deren Analyse die Voraussetzung für eine wissenschaftliche, aber auch künstlerische Auseinandersetzung mit der indexikalischen Illusion ist.
Die Bereitschaft zur intensiven Textlektüre sowie zur philosophischen Vertiefung bildtheoretischer Fragestellungen wird vorausgesetzt. Die Texte werden im Blackbord zur Verfügung gestellt.
Nachtrag zum Vorlesungsverzeichnis:
Geschwätz; Gaderer (051 722)
- 2st., Mi 18-20, GA 1/153
- Gegenstandsmodul: Film/Kino
- Systematisches Modul: Mediengeschichte
Kommentar
Das Seminar beschäftigt sich mit der Herstellung, den Praktiken der Inszenierung und Darstellung von Geschwätz (lat. fabula bzw. lat. semunculus) sowie dessen Aussagen. Dabei werden zunächst kultur- und medienhistorische Debatten über das Geschwätz (R. Barthes, W. Benjamin) sowie deren Auffächerung in verschiedenen Feldern erörtert werden. Das Seminar untersucht also Verfahren und Regeln der Wissensproduktion über das Geschwätz, wobei die Wahrheitsfähigkeit von Aussagen weniger eine Rolle spielen wird. Von Interesse sind vielmehr mediale und machttechnische Bedingungen, die dazu führen, dass das Geschwätz zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten als Missbrauch eines Kommunikationsmediums sanktioniert und mitunter bestraft wurde. Unter diesen Aspekten wird danach gefragt werden, inwiefern eine Theorie des Geschwätzes formuliert werden kann; ferner warum gerade das Geschwätz dem Kino schattenhaft folgt und welche Sanktionierungsinstanzen und -dispositive in der abendländischen Geschichte installiert wurden, um das Wuchern des Geschwätzes zu unterbinden und gleichfalls eine Ordnung des Diskurses zu gewährleisten. Der Schwerpunkt wird dabei auf filmische Thematisierungen der Geschwätzigkeit, genauer: der wahrsprechenden Comedygeschwätzigkeit liegen.
Nachtrag zum Vorlesungsverzeichnis:
Szenen des Schreibens – Theorien der Schrift; Gaderer (051 734)
- 2st., Do 12-14, GA 1/138
- Systematisches Modul: Mediengeschichte / Theorien und Methoden
Kommentar
Im Seminar werden Theoriekonzepte diskutiert, in denen die Schrift als eine Medientechnik zwischen Hand, Auge und Apparatur erörtert werden. Zudem wird im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses stehen, inwiefern das Schreiben als eine mediale Inszenierung verstanden werden kann, mit der einerseits spezifische Typologien der Schreibenden (Skribent, Sekretär, Typist) und andererseits spezifische Medien (Schreibfeder, Typewriter, Computer) verbunden sind. Es sollen also kultur- und medienwissenschaftliche Debatten über den manuellen Sinn des Schreibens (R. Barthes), die Verschränkung von Kakographie und Kommunikation (M. Serres), die Gesten des Schreibens (W. Benjamin), die Schreiben infamer Menschen (M. Foucault) oder die Materialität von Aufschreibesystemen (F. Kittler) erarbeitet werden. Unter diesen Prämissen wird eine Mediengeschichte des Schreibens und der Schrift rekonstruiert, die um 1800 ansetzt und bis zum digitalen Zeitalter führen wird.
Examenskolloquium von Frau Warth (051 774)
Die Termine für das Examenskolloquium von Frau Warth im WS 2012/13 lauten wie folgt:
- 15.11., 16-20h
- 29.11., 16-20h
- 05.12., 14-18h
- (Eventueller Alternativtermin: 06.12., 16-20)
- Alle Termine finden im Raum GA 1/153 statt.
Kino und Gewalt (051 767)
Kino und Gewalt (M.A.: Vertiefendes Modul) 2st., Mi 10-12, GA 1/153 Bernhard GroßBEGINN: 16.10.2012
Das italienische Kino, so die These des Seminars, zeigt und thematisiert seit den 1930er Jahren immer wieder gesellschaftliche Gruppen, die im realpolitischen Zusammenhang des faschistischen und dann demokratischen Staates ausgeschlossen werden. Dieser Ausschluss findet im gesellschaftlichen Zusammenhang oft gewalttätig statt, wovon die jüngere italienische Geschichte bis heute geprägt ist – und deren strukturelle Unsichtbarkeit das Kino wieder thematisiert. Das Seminar will die Frage stellen, inwieweit unter der genannten These sich eine Kontinuität des italienischen Kinos von den 1930er Jahren bis heute beschreiben lässt, die quer steht zu den Einteilungen von Genre- und Autorenkino, von Neorealismus, dessen Färbungen, der „Dekadenz“ der 1960er Jahre usw. Wir wollen uns dazu einen Überblick über die italienische Geschichte und ihre historischen Deutungen verschaffen, Theorien zur ästhetischen Darstellung von Gewalt erarbeiten und neorealistische Filme ebenso wie rosa Komödien der 50er Jahre, Autorenfilme der 1960er bis heute (Antonioni bis Moretti) wie auch die Genres des Giallo, Spaghettiwestern und Polizeifilm exemplarisch analysieren. Italienischkenntnisse sind nicht nachteilig, aber keine Bedingung für die Teilnahme am Seminar. Texte werden zu Beginn des Semesters in einem Blackboard-Kurs zur Verfügung gestellt, die Filme gibt es als Seminar-Files zu Beginn des Semesters in der Mediathek.
What it means to be human in the 21st century life sciences (051 765)
Das Seminar 051 765 "What it means to be human in the 21st century life sciences" findet an 4 Montagen (6-stündig) plus 1 Woche Spring School im März 2013 statt. Die genauen Termine werden beim ersten Treffen am 10.Oktober um 10.15 in FNO 02/11 bekannt gegeben.Weitere Änderungen und Ergänzungen...
... zu dem Lehrveranstaltungen des Sommersemesters finden Sie im ifmLog.
Kommentiertes
Vorlesungs-
verzeichnis
Das Vorlesungsverzeichnis des Instituts für Medienwissenschaft ist hier als pdf-Datei erhältlich:
Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis
(Stand: 20.07.2012, pdf)
Wochenübersicht
Die Veranstaltungen im tabellarischen Überblick:
Wochenübersicht
(Stand: 20.07.2012, pdf)
VVZ an der RUB
Weitere Informationen über die Lehrveranstaltungen sind abrufbar über das Vorlesungsverzeichnis der Ruhr-Universität. Bitte beachten Sie zusätzlich die nebenstehenden Ergänzungen!