Prof. Dr. Stefan Rieger

Professur für Mediengeschichte und Kommunikationstheorie

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Raum: GA 2/142
Telefon: 0234 - 32-24764
Sekretariat: 32-28742 Dagny Körber
E-Mail: stefan.rieger@rub.de

Sprechstunde

Dienstag von 12 bis 14 Uhr 

Biographie

Studium der Germanistik und Philosophie. Stipendiat im Graduiertenkolleg Theorie der Literatur (Konstanz), im Anschluss daran Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich Literatur und Anthropologie.

Promotion über barocke Datenverarbeitung und Mnemotechnik, Habilitationsschrift zum Verhältnis von Medien und Anthropologie
(Die Individualität der Medien. Eine Geschichte der Wissenschaften vom Menschen, Frankfurt/M. 2001).

Heisenberg-Stipendiat der DFG. Seit 2007 Professor für Mediengeschichte und Kommunikationstheorie an der Ruhr-Universität Bochum.

 

Neuerscheinungen

Benjamin Bühler, Thomas Bäumler, Stefan Rieger (Hg.)

Nicht Fisch – nicht Fleisch. Ordnungssysteme und ihre Störfälle.

Mit Beiträgen von Michael Andreas, Thomas Bäumler, Benjamin Bühler, Ute Holl, Christian Kassung, Christina Lechtermann, Staffan Müller-Wille, Claus Pias, Stefan Rieger, Armin Schäfer, Dietmar Schmidt und Julia Voss.
Verlagsinfo: "Nicht Fisch nicht Fleisch"

Stefan Rieger / Jens Schröter (Hg.)

Das holographische Wissen

Mit Beiträgen von Norman Bryson, Oliver Fahle, Dennis Gabor, Sven Hirsch, Annette Hünnekens, Sean Johnston, Christian Kassung, Ana Ofak, Stefan Rieger, Gabriele Schmid und Jens Schröter

Verlagsinfo: "Das holographische Wissen"

 

Benjamin Bühler / Stefan Rieger

Das Wuchern der Pflanzen.
Ein Florilegium des Wissens

Dem Tier als Wissensfigur folgt im Florilegium die Pflanze in gleicher Funktion. Über sie werden Ordnungen des Wissens von der Natur, dem Leben sowie dem Menschen erstellt und als deren Effekt Theorien des Lebens formuliert.

Verlagsinfo: "Das Wuchern der Pflanzen ... "

 

Stefan Rieger

Schall und Rauch.
Eine Mediengeschichte der Kurve

Als zentraler Datentyp der Natur- und Sozialwissenschaften steht die Kurve im Zeichen einer technisch abgesicherten Objektivität, die umgekehrt den Kultur- und Geisteswissenschaften dezidiert abgesprochen wird. Das vorliegende Buch gilt dem Versuch, diese eindeutige Zuweisung selbst als Phantasma der Moderne zu lesen.

Verlagsinfo: "Schall und Rauch..."