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Hydrogeology Department
Schülerlabor |
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Das Labor für Schüler |
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Die Mitarbeiter des Lehrstuhls Angewandte Geologie/Hydrogeologie
sowie des Institutes für Geographie haben für das Schülerlabor zwei Versuche zum
Thema Wasser auf der Erde erarbeitet. Der eine Versuch beschäftigt sich mit der
Wasserchemie im Kreislauf der Erde. Der andere Versuch soll die Zusammenhänge
zwischen Grundwasser und entnommener Wassermenge aus einem Brunnen verdeutlichen. |
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Wasserchemie im Kreislauf der Erde |
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Wasser kommt im Wasserkreislauf der Erde in verschiedenen
Arten vor. Aus Erfahrung kennt man z.B. Meerwasser, Regenwasser oder das ganz
normale Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Nun stellt sich die interessante Frage,
wo die Unterschiede bei diesen Wasserarten liegen. Welche Eigenschaften besitzen
sie? Um dieses herauszufinden, soll mit dieser Versuchsreihe die Möglichkeit geben
werden, sich mit der Chemie des Wassers zu beschäftigen. Die Wasserchemie soll
in einfachen Versuchen verständlich gemacht werden. Dazu sollen Proben von 3 verschiedenen
Wasserarten (Regenwasser, Flusswasser/Trinkwasser, Meerwasser) untersucht und
deren Unterschiede in Chemie und Qualität bestimmt werden. Es können ebenso eigene
Wasserproben mit bearbeitet werden. | | |
| Grundwasserabsenkung |
| | | Während
Oberflächenwässer für jeden deutlich sichtbar sind, ist das Grundwasser unsichtbar
und nur über Brunnen und Quellen punktförmig zugänglich. Den Schülern soll es
ermöglicht werden, das Grundwasser im Untergrund optisch und durch eigene Messungen
erfahrbar zu machen. Mit Hilfe eines großmaßstäblichen Modells soll erkannt werden,
dass es sich um einen Grundwasserkörper handelt, welcher die Poren zwischen den
Lockergesteinskörnern vollständig erfüllt. Über einen Brunnen kann Wasser gefördert
und die Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel beobachtet werden. Die Messung
des Grundwasserstandes in den Beobachtungsmessstellen ist für die spätere Erstellung
der dazugehörigen Absenkungskurve notwendig. Des Weiteren kann gezeigt werden,
welche Auswirkungen die Erhöhung der Wasserförderung aufgrund eines angestiegenen
Wasserbedarfs hat. Mit einer Computeranimation kann der Schadstoffeintrag in das
Grundwasser und dessen Transport bei unterschiedlichen Förderleistungen des Brunnens
simuliert werden. | |
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