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Projektteam "Geschichte im Spielfilm"

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Geschichtslehrerfortbildung „Geschichte im Spielfilm“

8. MÄRZ 2016, 9–17 UHR
im Alfried Krupp-Schülerlabor Geisteswissenschaften (SSC 2/218)


Geschichte im Spielfilm

Geschichtsfilme sind Leitmedien der Erinnerungskultur und damit gleichzeitig zentraler Unterrichtsgegenstand, um die Kompetenz zur „Teilhabe an der Geschichtskultur“ zu entwickeln und zu fördern.

Insbesondere der Umgang mit der NS-Vergangenheit nimmt in der bundesdeutschen Erinnerungskultur eine zentrale Position ein. Am Beispiel der filmischen Inszenierung des Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 („Operation Walküre“, Regie: Bryan Singer, 2008) will die Fortbildung grundlegende Einblicke in die Filmanalyse und – interpretation liefern und Möglichkeiten zum Einsatz im Geschichtsunterricht aufzeigen.

Im Zentrum der Fortbildung steht die praktische Arbeit mit dem Geschichtsfilm. Hierbei sollen erfahrene Geschichtslehrkräfte in Zusammenarbeit mit M.Ed.-Studierenden des Faches Geschichte den Spielfilm „Operation Walküre“ exemplarisch analysieren und Lernpotentiale für den Geschichtsunterricht herausarbeiten und diskutieren.

Impulsvorträge von Dirk Urbach (Didaktik der Geschichte) und Dr. Hilde Hoffmann (Medienwissenschaft) sollen Anregungen für die Workshop-Phase liefern. Die Fortbildung schließt mit einem Abendvortrag des Zeithistorikers Prof. Dr. Constantin Goschler.

 

Organisatorisches

  • Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos.
  • Verbindliche Anmeldung unter: sekr-geschichtsdidaktik@rub.de
  • Zertifizierung der Fortbildung: Professional School of Education der Ruhr-Universität Bochum


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