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limit

Mittelhochdeutsch online. Lesetraining für Studierende      

                   

Anleitung (PC):

1. die Schriftart mediaevum herunterladen und installieren, damit die von limit verwendeten Zeichen korrekt dargestellt werden

2. die Anwendungsdatei von limit(ca. 10MB) herunterladen, öffnen und los geht's!

3. das Inhaltsverzeichnis zur Orientierung benutzen.

Für Mac-Nutzer:

Leider ist die aktuelle limit Version nur für PC verfügbar. Um limit dennoch starten zu können, empfehlen wir das Programm WineBottler zu nutzen.

Der Kurs  zielt auf:

  • Leseförderung
  • Information
  • Methodenbewusstsein und Sicherheit in der Auseinandersetzung mit älterem Deutsch
  • Interessensbildung (hörend, lesend, reflektierend)
  • Transparenz komplexer Prozesse des Textverstehens.

Die Übungen  sollen

  • Verstehen unterstützen
  • Training und Lernhilfe sein
  • last not least Herausforderung bieten, Selbständigkeit fördern und auch Spaß machen (zumindest teilweise).

Wir wissen, dass manche Übungen nicht ‚einfach‘ zu lösen sind. Das liegt auch  in der Natur der Sache begründet. Deshalb können Sie immer unsere Lösungen und Lösungsvorschläge aufrufen. Auch wenn Sie selbst nicht auf die Lösung gekommen sind, werden Sie, wenn Sie die Lösung sehen, einen Sachverhalt besser verstehen können. Wenn Sie die Aufgaben dann wiederholen, wird sich ein gewisser Gewöhnungs- und Trainingseffekt einstellen.
Wenn Sie unsere Lösungen nicht überzeugen oder sie Ihnen unklar sind, machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken und nutzen Sie auch das Gespräch mit KommilitonInnen, um Ihre Fragen  zu diskutieren und zu reflektieren.

Das Menü
ermöglicht Ihnen, gezielt die Gebiete anzusteuern, die Sie vertiefen wollen.

Voraussetzung für das Lesen der Texte ist,
dass Sie sich einen Zeichensatz für die Sonderzeichen herunterladen. Zum Download.

 

Feedback
Wir betreten mit diesem Angebot für das Mittelhochdeutsche Neuland. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Sagen Sie uns, was nicht funktioniert (und wenn Sie uns sagen, was Sie gut finden, freuen wir uns darüber auch). Da wir keine ‚Hotline‘ einrichten können und keine Facebook-Seite einrichten wollen, wäre es sinnvoll, wenn Institute, die unser Angebot nutzen,  ihre Erfahrungen intern bündeln und uns diese dann über einen Ansprechpartner vermitteln würden, damit wir den Kurs innerhalb einer angemessenen Zeit optimieren können.

Unser Dank  gilt

  • unseren Kieler Betreuern Simone Ephan und Janis Röhlig für die technische Umsetzung,
  • unseren ‚Testern‘, den Kieler Hilfskräften und TutorInnen des Germanistischen Seminars der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
  • unseren (mittlerweile meist nicht mehr studentischen) Mitarbeiterinnen der Ruhr-Universität Bochum Julia Flor, Annika Müller, Katharina Münstermann, Angela Schröder und Nina Thöing für alle hilfreiche Unterstützung bei Konzeption und Recherche,
  • Timo Reuvekamp-Felber für die Kooperation und die Finanzierung der technischen Bearbeitung und Betreuung des Kurses durch die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
  • unseren (studentischen) Sprecherinnen Julia Flor und Nora Schönfelder,
  • Klaus-Peter Wegera, Simone Schultz-Balluff und Nina Bartsch für Anregung und Kritik,
  • der Universitätsallianz Metropole Ruhr für die finanzielle Förderung des Projektes.

Zum Schluss
„Die Motivation und Begründung für die Beschäftigung mit früheren Sprachstufen muß aus dem Umgang mit der gegenwärtigen Sprache und der Reflexion über sie erwachsen. […]
Man lernt […] die gegenwärtige deutsche Sprache in ihrer historischen Gebundenheit besser zu verstehen.“
(Gerhard Augst, Sprachnorm und Sprachwandel. Vier Projekte zu diachroner Sprachbetrachtung. Wiesbaden 1977, S. 9)

Gewidmet sei der Kurs dem Andenken Eberhard Nellmanns.

Bochum im September 2014
Dorothee Lindemann                                                                                                  Frauke Thielert