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  Keyword: KING OF QUEENS  
 NEU
 in Ausgabe #8
Den Einfluss von The Lost Boys auf die Entstehung des neuen Teen- Vampir-Typs zeigt Simon Bacon.

Organspende
Die Transformationen von Twilights Protagonistin Bella Swan sind als „extreme makeover“ zu verstehen, so argumentieren Heike Steinhoff und Maria Verena Siebert .
Florian Bast und Marie-Luise Löffler präsentieren den Vampir als Figur der Ermächtigung in der Literatur afroamerikanischer Autorinnen.
Das domestizierte Dasein zeitgenössischer Vampire in der amerikanischen Provinz betrachtet Evangelia Kindinger.
Sophie G. Einwächter untersucht den Zusammenhang von Kulturwirtschaft und Fankultur anhand der Produktivität der Fans im aktuellen Vampir-Boom.
 
NETZWERK
neu Anschläge. Das feministische Magazin
neu Arbeitsstelle Feministische Theologie und Genderforschung der Universität Münster
neu Bulletin des ZtG
neu Fakultät für Philologie/Ruhr-Universität Bochum
neu Genderbibliothek des ZtG
neu Gender Campus
neu Gender Dossier des Goethe Institut
neu Gender Forum
neu Gender- Portal der Universität Duisburg/Essen
neu Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum
neu Gender Studies der Universität Innsbruck
neu Gender@Wiki
neu Glow Global Center für Women’s Politics
neu Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum
neu Mädchenmannschaft
neu Marie-Jahoda-Gastprofessur für Internationale Frauenforschung der Ruhr-Universität Bochum
neu Melodiva. Female music networking
neu Miss Tilly – das Frauenmagazin im Internet
neu Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
neu Querelles-net: Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung
neu Rosa Mayreder College
neu Sektion Frauen- und Geschlechterforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
neu Zentrum für Gender Studies/Universität Paderborn
neu Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG)/Universität Oldenburg
neu Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien/Humboldt Universität Berlin
 
 
 
Dancing King of Queens: Sitcom, Geschlecht und Betrachter
Herbert Schwaab

Dieser Beitrag sieht die amerikanische Sitcom King of Queens (1998-2007) als einen gewöhnlichen Fernsehtext an, der nicht nur auf sehr komplexe Weise über den Betrachter des Fernsehens nachdenkt, sondern auch eine ästhetische Option einer positiv bestimmten Kindlichkeit der Fernsehrezeption vorführt. Diese von der Filmphilosophie Stanley Cavells hergeleitete Option formuliert einen Kontrast zu der Neigung des Fernsehens, seinen Zuschauer entweder negativ als kindlichen, unmündigen Zuschauer zu kennzeichnen, oder in Serien wie Lost und Sex and the City einen erwachsenen Zuschauer zu konstruieren, die mit der Verleugnung der Fernsehkultur und dessen Möglichkeiten einhergeht.

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