Geschichte

1977

Frauen des Fachbereichs Geschichte gründen aus Ärger über ein „unsägliches“ (O-Ton) Geschichtsseminar zum Thema „Hexen“ eine eigene Forschungsgruppe. Sie diskutieren, schreiben, vernetzen sich und sammeln Materialien zur Frauengeschichte.

1978

Die Gruppe findet einen Raum für Diskussionen, Veranstaltungen und die Materialsammlung zunächst in GAFO, dann im HZO 12. Im gleichen Jahr beginnt der AStA, das Archiv zu finanzieren, das heißt durch die Semesterbeiträge der Studierenden der Ruhr-Uni Bochum.

1994

Umzug in den heutigen Raum FNO 02/15

1998

Im April erhält das Frauenarchiv, gemeinsam mit der Schülerinnenprojektwoche, den an der Ruhr-Uni erstmals vom Rektorat ausgeschriebenen „Lore - Agnes - Preis“. In der Laudatio hieß es, das Frauenarchiv erhielte den Preis „für hervorragendes Engagement für frauenfördernde Maßnahmen an der Ruhr-Universität Bochum“. Am 31.10. wird Im Kulturcafé der RUB das 20jährige Jubiläum des Archivs gefeiert.

2008

Im November feiert das Frauenarchiv sein 30-jähriges Jubiläum: Nach einer Podiumsdiskussion zum Thema „Frauenräume früher und heute“ im Frauenraum der Ruhr-Uni, an der ehemalige Archivas sowie Mitarbeiterinnen des FrauenLesbenreferats und des Frauenarchivs ausZeiten teilnahmen, wird im Vorraum von Leihse und im Archivraum selbst gefeiert.

2010

Aus Leihse wird Lieselle

2011

Umzug in den ehemaligen Frauenraum GA 02/60

 

 

Ich erschaffe mich selbst, ich erschaffe meine geschichte. Simone de Beauvoir