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Stiftungsförderung

Die Arbeit von Forscherinnen und Forschern der Ruhr-Universität wird durch verschiedene Stiftungen in vielfältiger Weise gefördert. Hier finden Sie eine Auswahl wichtiger Förderungen.

Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert an der Ruhr-Universität die Sofja Kovalevskaja-Preisträger Jun.-Prof. Dr. Christian Straßer und Prof. Dr. Clara Saraceno. Mit dem Anneliese Maier-Preis unterstützte sie die internationalen Kooperationen von Prof. Dr. Albert Newen mit Prof. Dr. Shaun Gallagher sowie von Prof. Dr. Tibor Kiss mit Prof. Dr. Francis Pelletier.


VolkswagenStiftung

Die VolkswagenStiftung fördert an der Ruhr-Universität zwei Lichtenberg-Professuren für die Kunsthistorikerin Prof. Dr. Stefanie Marchal und den Philosophen Prof. Dr. Tobias Schlicht. Die evangelische Theologin Prof. Dr. Beate Ego erhält eine „Opus Magnum“-Förderung. Der Neurowissenschaftler Dr. Jonas Rose wurde mit dem Freigeist-Fellowship ausgezeichnet.


Mercator Research Center Ruhr

Das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) ist eines der bislang größten Projekte privater Wissenschaftsförderung im Ruhrgebiet. Ziel ist es, die Wissenschaftsregion Ruhr schlagkräftiger zu machen.
MERCUR unterstützt Vorhaben in Forschung, Lehre und Verwaltung an den drei Universitäten der UA Ruhr, die eine nachhaltige, über das jeweilige Projekt hinausgehende Perspektive für zukünftige gemeinsame Aktivitäten innerhalb der Universitätsallianz eröffnen.
Die Programme sind für alle an den beteiligten Universitäten vertretenen Disziplinen offen. Im Regelfall können nur universitätsübergreifende Vorhaben mit mindestens zwei Partnern aus der Universitätsallianz Ruhr gefördert werden. Ausnahmen bilden die Programme Anschubförderung und MERCUR.Sprint, in denen auch Anträge aus einer Universität möglich sind.