DFG-Förderung
Die Ruhr-Universität erhielt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Jahr 2011 mehr als 40 Millionen Euro (Drittmitteleinnahmen). Etwa 45% davon flossen in Einzelprojekte; rund 55% in Forschungsverbünde wie Sonderforschungsbereiche, Forschergruppen und Graduiertenkollegs.
Ansprechpartner
Dr. Manfred Buschmeier
Tel.: +49 (0)234 32-23923
Dr. Gunter Friedrich
Tel.: +49 (0)234 32-29142
Starke Kooperation
Die Ruhr-Universität behauptet seit Jahren einen Platz unter den Universitäten mit einer ganzen Reihe von DFG-Sonderforschungsbereichen.
Über 105 Millionen Euro Drittmittel wurden 2012 insgesamt eingeworben, ein guter Teil davon für die Verbundforschung. Sie erlauben es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, langfristig und fachübergreifend auf höchstem internationalem Niveau gemeinsam an einem Thema zu arbeiten. Künftig wollen wir die Anzahl der Verbundforschungsprojekte weiter erhöhen.
DFG-Förderung
Die Ruhr-Universität erhielt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Jahr 2012 32,2 Millionen Euro (Drittmitteleinnahmen). 51 % davon flossen in Einzelprojekte, 49 % in Forschungsverbünde wie Sonderforschungsbereiche, Forschergruppen, Graduiertenkollegs und Projekte der Exzellenzinitiative.
Exzellenzcluster im Rahmen der Exzellenzinitiative
- Exzellenzcluster EXC 1069 RESOLV (Ruhr Explores Solvation)
– Verständnis und Design lösungsmittelabhängiger Prozesse
Prof. Martina Havenith-Newen, Fakultät für Chemie und Biochemie