Mitglieder Junges Kolleg
Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Ruhr-Universitätsind seit deren Gründung regelmäßig in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften berufen worden, ein Ausweis der überaus großen Konkurrenzfähigkeit unserer Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler.
Das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste nimmt seit 2007 exzellente junge Nachwuchswissenschaftler/innen aller Fachrichtungen aus allen Universitäten und Forschungseinrichtungen in NRW auf. Die Mitglieder erhalten bis zu vier Jahre lang ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro sowie eine intensive fachliche Begleitung. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Jungen Kolleg sind zusätzlich zur Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen. Die neuen Mitglieder dürfen außerdem nicht älter als 36 Jahre sein.
Das Kolleg wird von der Stiftung Mercator gefördert und ist eines der größten Förderprogramme einer privaten Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in NRW.
2011
Fünf von 15 exzellenten Nachwuchswissenschaftlern, die das Junge Kolleg 2011 aufnahm, kommen aus der Ruhr-Universität Bochum. Von den zehn in den vergangenen
Jahren berufenen Kolleg-Mitgliedern aus der RUB haben inzwischen sieben
eine Professur an anderen Universitäten.
Fünf
Spitzenwissenschaftler der RUB haben den Sprung in die Akademie geschafft:
Juniorprofessorin Dr. Julia Becker (Fakultät für Physik und
Astronomie), Dr. Simon Ebbinghaus (Chemie und Biochemie), Dr. Nils C.
Gerhardt (Elektro- und Informationstechnik), Dr. Rüdiger Graf (Geschichtswissenschaft)
und Dr. Florian Leese (Biologie und Biotechnologie) setzten sich in dem
landesweiten Auswahlverfahren für das Jahr 2011 durch.

Presseinformation 2011 zur Berufung
2009
Mit Dr. Dr. Christian Tapp (Jun.-Prof. für Philosophisch-Theologische Grenzfragen), Dr. Gottfried Vosgerau (Post-Doc am Lehrstuhl für Philosophie des Geistes) und Dr. Cornel Zwierlein (Jun.-Prof. für Umweltgeschichte) stellt die Ruhr-Universität nun zehn der insgesamt 28 Kollegiaten.
Drei junge Spitzenforscher aus der Ruhr-Universität sind unter den
elf Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die 2009
feierlich
ins Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften
und der Künste aufgenommen wurden.
Presseinformation 2009
zur Berufung
2008
Dr. Jörg Behler (Chemie), Dr. Saskia Fischer (Elektrotechnik), Dr. Ulrich Heimhofer (Geowissenschaften) und Dr. Marc Spehr (Biologie) wurden für vier Jahre in den Kreis der Kollegiaten gewählt.
Dazu kommt mit Oliver Trapp sogar noch ein fünfter junger Wissenschaftler,
der sich an der Ruhr-Uni in der Lehre engagiert, seine Forschungsarbeiten
allerdings am Mülheimer Max-Planck-Institut für Kohlenforschung
durchführt. Die RUB stellt damit die größte Zahl der
Mitglieder des Jungen Kollegs; schon 2007 stammten drei von 13 Mitgliedern
aus Bochum.
Presseinformation 2008
zur Berufung
2007
Dr. Eva Neuhaus (Biologie), Dr. Andreas Shalchi (Physik) und Dr.-Ing. Martin Wagner (Maschinenbau) wurden für vier Jahre in den Kreis der Kollegiaten gewählt.
Sie werden in interdisziplinären Arbeitsgruppen ihre Projekte diskutieren, sich mit der etablierten Wissenschaftselite austauschen und dürfen die Infrastruktur der Akademie für ihre Forschung zu nutzen. Einmal jährlich werden sie ihre Ergebnisse auf dem „Forschungstag der Akademie“ präsentieren. Die Kollegiaten erhalten je ein mit 10.000 Euro pro Jahr dotiertes Stipendium und eine zusätzliche Förderung für Auslandsaufenthalte. Das Kolleg wird mit insgesamt 2,93 Millionen Euro für sechs Jahre von der Stiftung Mercator GmbH finanziert.
Presseinformation 2007
zur Berufung